DHBA Verwaltung GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Peuser seit 8.7.2024 | Prokura |
Mike Becker seit 20.4.2021 | Prokura |
Christof Weber seit 20.4.2021 | Prokura |
Klaus Czaika seit 20.4.2021 | Prokura |
Tobias Schwarzer seit 15.7.2019 | Geschäftsführer |
Sina Schenk seit 15.7.2019 | Geschäftsführer |
Francois Lejeune seit 11.12.2017 | Prokura |
Sabine Dorothea, geb. Klum Roth seit 17.10.2014 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Sabine Dorothea RothRoth Holding - GmbH | 60.00% |
Heribert Richard RothRoth Holding - GmbH | 40.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Klum GmbHBad CambergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Gliederung I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens 2. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage 3.1 Ertragslage 3.2 Vermögenslage 3.3 Finanzlage 4. Finanzielle Leistungsindikation 5. Gesamtaussage III. Zweigniederlassungsbericht IV. Prognosebericht V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Klum GmbH ist als mittelständiges Unternehmen im Baunebengewerbe im Bereich Heizung, Lüftung, Kälte, Mess- und Regelungstechnik sowie Sanitär deutschlandweit tätig. Durch die Gesellschaft werden überwiegend Büro- und Verwaltungskomplexe, Einkaufs- und Logistikzentren, Produktionsgebäude, Krankenhäuser und Schulen, Wohnungsbauten sowie andere kommunale Einrichtungen realisiert. Durch die Vergabe von Spezial- und Teilleistungen an andere Fachfirmen werden die eigenen Montageleistungen und die ingenieurtechnische Bearbeitung ergänzt. 2. Forschung und Entwicklung Die Leitung und Koordination der ausführenden Gewerke der Bereiche Heizung, Lüftung, Kälte, Mess- und Regelungstechnik obliegt erfahrenen Bau- und Projektleitern der Gesellschaft. Aufgrund eigener Lüftungskanalstraßen und Technischen Abteilung am Standort in Bad Camberg kann die Gesellschaft während der Bauphase flexibel auf Kundenwünsche eingehen und diese kurzfristig anpassen und umsetzen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Weltbank rechnet für 2023 mit einem Wachstum von 2,1 %. Die hohen Zinsen und der russische Angriffskrieg in der Ukraine bremsen das weltweite Wirtschaftswachstum weiterhin deutlich. Die europäische Wirtschaft hat in 2023 vor dem Hintergrund der hohen Lebenshaltungskosten, der schwachen Auslandsnachfrage und der Straffung der Geldpolitik ebenfalls an Dynamik verloren. Die Europäische Kommission geht in ihrer Prognose für 2023 von einem BIP-Wachstum von 0,6 %, sowohl in der EU als auch im Euro Währungsgebiet, aus. Damit liegen die Wachstumsraten für 2023 deutlich unterhalb des Vorjahres mit 3,5 %. Die deutsche Wirtschaft (BIP) ist nach den Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Jahr 2023 um 0,3 % geschrumpft. Im Vorjahr wurde noch ein Wachstum von 1,8 % erreicht. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 von anhaltend schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 begann die Trendwende in der bis dato florierenden deutschen Baukonjunktur. Den enormen Anstieg der Material- und Energiepreise, das sprunghafte Anziehen der Bauzinsen, eine hohe Inflation und zudem sich ständig ändernde Förderrichtlinien im Gebäudebereich hat dem Hochbau, insbesondere dem Wohnungsbau, im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen weggezogen. Unsichere oder sich ständig ändernde politische Rahmenbedingungen verhindern Bauprojekte, weil im Bau die Projekte über Jahre geplant und umgesetzt und über Jahrzehnte finanziert werden. Nach der aktuellen Konjunkturumfrage (September 2024) des "Verband Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe e.V." bewerten die befragten Unternehmen die aktuelle Geschäftslage mehrheitlich als gut oder sogar sehr gut. Im Vergleich zur vergangenen Konjunkturumfrage hat sich allerdings der Auftragsbestand der Kälte-Klima-Fachbetriebe von 15 auf 13 Wochen reduziert. Es wird erwartet, dass auch in den kommenden zwölf Monaten die Auslastung geringfügig sinkt. Vor allem der Fachkräftemangel führt zu Einschränkungen im Geschäftsbetrieb. Darüber hinaus sind die Betriebe von Projektverzögerungen und -einstellungen betroffen. Liefer- und Finanzierungsengpässe hingegen stellen laut Umfrage keine größeren Probleme für die Branche dar. Das deutsche Sanitär- und Heizungsbauerhandwerk konnte 2023 seinen Umsatz erneut steigern. Trotz nachlassender Konjunktur und zurückgehender Neubautätigkeit haben die Betriebe des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks im zurückliegenden Jahr ein Umsatzplus von 4,2 Mrd. € gegenüber dem Vorjahr erwirtschaftet (Quelle: Zentralverband Sanitär Heizung Klima). Mit Vorsicht werden allerdings die Konjunkturprognosen für das laufende Jahr behandelt. Politisch verursachte Verunsicherung in Fragen der Heizungsmodernisierung sowie die gesamtwirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingen bremsen die die Investitionsbereitschaft aus. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf 2023 ist - ungeachtet der schwierigen Rahmenbedingungen - als stabil zu bezeichnen. Es ereigneten sich keine äußeren Umstände und Fälle, die einen wesentlichen Einfluss auf den Geschäftsverlauf hatten. Die Planung für das Geschäftsjahr 2023 ging von einem Umsatz und einem Jahresüberschuss aus, der auf dem Niveau des Jahres 2022 liegt. Die Planung konnte damit nur teilweise erreicht werden. Die Umsätze konnten gegenüber der Planung gesteigert werden. Der Jahresüberschuss liegt deutlich unter dem Wert des Vorjahres. Die Gesamtleistung von rund 33,6 Mio. € liegt über dem Rahmen der langjährigen ermittelten Durchschnittsgesamtleistung von ca. 30 Mio. € des Unternehmens. 3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage 3.1 Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem Vorjahr um 10,3 Mio. € auf 40,8 Mio. € erhöht. Der im Geschäftsjahr erzielte Umsatz wurde in folgenden Bereichen erwirtschaftet:
Der Materialaufwand inkl. Aufwendungen für bezogene Leistungen hat sich im Geschäftsjahr um 6,6 % auf 22,3 Mio. € reduziert. Dies steht im Zusammenhang mit einer geringeren Gesamtleistung. Das Verhältnis von Personalaufwand zur Gesamtleistung hat sich mit einer Quote von 13,1 % gegenüber dem Vorjahr (11,1 %) leicht erhöht. Im Geschäftsjahr 2023 sind die Sonderzahlungen gegenüber dem Jahr 2022 höher ausgefallen. Es wurde ein Jahresüberschuss von 2,9 Mio. € (Vorjahr 4,9 Mio. €) erwirtschaftet. 3.2 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 9,7 Mio. € vermindert. Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 240 erhöht. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von 601 T€ (im Wesentlichen Kraftwagen und EDV-Software) getätigt. Die Vorräte haben sich um 7,2 Mio. € bzw. 23,2 % vermindert. Dies ist im Wesentlichen durch einen Rückgang der unfertigen Leistungen begründet. Zum Stichtag konnten mehrere Großaufträge beendet werden. Die Rückstellungen haben sich gegenüber dem Vorjahr leicht vermindert. Es konnte insbesondere bei einigen Gewährleistungsfällen eine Einigung erzielt werden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie erhaltene Anzahlungen haben sich insgesamt in Folge der verminderten Gesamtleistung ebenfalls um 7,7 Mio. € deutlich reduziert. 3.3 Finanzlage Die zum Bilanzstichtag vorhandenen Bar- und Bankguthaben liegen mit 19,1 Mio. € um 1,9 Mio. € unter dem Bestand des Vorjahres. Die Unternehmung hat, wie in den Vorjahren, keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. 4. Finanzielle Leistungsindikation Für die interne Unternehmenssteuerung ziehen wir folgende Leistungsindikatoren, die wir regelmäßig zum Vergleich ermitteln, heran:
5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als sehr solide ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist durchweg positiv. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei einem Großteil Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt. III. Zweigniederlassungsbericht Das Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Bad Camberg über eine inländische, unselbstständige Niederlassung in Runkel-Ennerich (bei Limburg an der Lahn). IV. Prognosebericht Nach einer längeren Phase der Stagnation kehrt die EU-Wirtschaft zu einem moderaten Wachstum zurück, die Inflation sinkt weiter. Die Europäische Kommission geht in ihrer Prognose für die europäische Wirtschaft in den Ländern der Eurozone für das Jahr 2024 mit einem Wachstum der Wirtschaft von 0,9 % aus. Für die Wirtschaftstätigkeit in EU wird für das Jahr 2025 mit einem Anstieg von 1,5 % gerechnet. Neben einer konjunkturellen Schwäche spielen in der deutschen Wirtschaft mittlerweile auch strukturellen Problemen eine zunehmende Rolle. Nach der Kälte-Klima-Konjunkturumfrage 2024 des Verbands Deutscher Kälte- Klima-Fachbetriebe sehen die Mehrheit der teilnehmenden Unternehmen ungeachtet der ungünstigen Rahmenbedingungen, die aktuelle Geschäftslage noch als gut an. Die Vorhersage der zukünftigen Entwicklung wird jedoch mehrheitlich als zunehmend schwierig eingeschätzt. Die Sommer-Befragung 2024 des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima zeigt ebenfalls einen deutlichen Stimmungsrückgang für die Geschäftsfelder Heizung und Sanitär. Das Kundendienstgeschäft erweist sich dabei noch als die stabilste Umsatzsäule. Das Jahr 2024 ist aus Sicht der Gesellschaft bisher erwartungsgemäß verlaufen. Die Klum GmbH sieht sich, ungeachtet der sich eintrübenden Prognoseaussichten, dennoch gut aufgestellt. Es wird von einer konstanten Unternehmenstätigkeit in Anklang an die vorangegangenen Geschäftsjahre ausgegangen. In Bezug auf die Geschäftspolitik sind keine wesentlichen Änderungen im kommenden Wirtschaftsjahr geplant. Die Ausbildung von handwerklichen Fachkräften wird ständig verfolgt und gefördert. Es bestehen keine bestandsgefährdenden Umstände für das Unternehmen. Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Umsatz und ein Jahresüberschuss erwartet, der leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegt. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Das Management der Gesellschaft verfolgt grundsätzlich eine sehr konservative Risikopolitik. Aufgrund der weiterhin starken Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation des Unternehmens können Liquiditätsrisiken weitestgehend minimiert werden. Belastend wirken sich die anhaltenden geopolitischen Spannungen und Konflikte aus. Risiken ergeben sich aus dem Krieg in der Ukraine und den damit im Zusammenhang stehenden Folgen. Leistungsbeziehungen nach Russland oder der Ukraine bestehen derzeit allerdings nicht, sodass derzeit auch keine unmittelbaren Auswirkungen auf unsere Vermögenslage, wie z.B. Ausfall von Forderungen oder Währungsrisiken, erkennbar sind. Eine wesentliche Folge des Ukraine-Kriegs ist allerdings der massive Anstieg der Energiepreise (insb. Erdgas). Dieser Anstieg der Energiepreise ist wiederum ein wesentlicher Treiber der aktuell beobachtbaren historisch hohen Inflationsraten. Stetig steigende Material- und Energiepreise in Verbindung mit Lieferengpässen, sowie nicht vorhersehbare Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, könnten negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. Ein weiteres Risiko besteht in einer erhöhten Inanspruchnahme von Ausführungs- und Gewährleistungsmängeln. Gerade bei Großprojekten ist hier ein Kostenfaktor nur schwer kalkulierbar. Dennoch ist anzumerken, dass dieses Risiko zum Großteil durch die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung gedeckt ist. Die Fachkräftesicherung stellt sich als eine Herausforderung für die Geschäftsentwicklung der nächsten Jahre dar. Die hier im Lagebericht dargestellten Risiken haben derzeit weder einzeln noch kumuliert bestandsgefährdenden Charakter. 2. Chancenbericht Die Entwicklung der Baubranche ist verhalten. Dennoch ist die Auftragslage der Gesellschaft für das Jahr 2024 und 2025 als solide zu bezeichnen. Für die darauffolgenden Jahre muss die gesamtwirtschaftliche Lage beobachtet werden. Weiterhin ist das Unternehmen durch die alleinige Tätigkeit deutschlandweit nicht von ausländischen Märkten abhängig. Die beschleunigte Fokussierung auf die Digitalisierung bietet Vorteile im Projektmanagement. Durch den direkten Einfluss der Geschäftsführung sowie deren Engagement Vorort auf den Baustellen durch eigene Abwicklung und Überwachung sind schnelle Entscheidungen möglich. Diese enge Zusammenarbeit fördert das Vertrauen der Kunden.
Bad Camberg, den 29. November 2024 Andreas Roth Tobias Schwarzer Sina Schenk BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Klum GmbH, Bad CambergA. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung I. Registerdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge Die Klum GmbH hat ihren Sitz in Bad Camberg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Limburg an der Lahn unter HRB 1076 eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Merkmale nach § 267 Absatz 2 Nr. 1 und 2 HGB sind erfüllt. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 Absatz 2 und 3 HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu zwei Jahren), bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen drei und 13 Jahren) angesetzt. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, einschließlich der fertigen Erzeugnisse und Waren, wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Es wurde das strenge Niederstwertprinzip beachtet. Die Grundsätze zur Bewertung nach § 253 Abs. 5 HGB wurden gewahrt. Die Durchschnittspreise bilden die Bewertungsgrundlage. Diese wurden in zeitlicher Hinsicht und nach Lieferanten betrachtet. In die Bewertung der unfertigen Leistungen wurden angemessene Kosten der Verwaltung, sozialer Einrichtungen, freiwilliger sozialer Leistungen und der betrieblichen Altersversorgung einbezogen. Für die Bauvorhaben wurde der Bewertungsansatz zum Bilanzstichtag einzeln überprüft. Die Erzielbarkeit kostendeckender Erlöse wurde beachtet. Die erhaltenen Anzahlungen auf im Bau befindliche Projekte werden passivseitig ausgewiesen. Vom Wahlrecht nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB wurde nicht ausgeübt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3,5 % Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Rückstellung für vertragliche Gewährleistungen erfolgte nach § 249 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 HGB in Höhe von 0,5 % des Umsatzes der letzten beiden Geschäftsjahre. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert und Steuerentlastungen aktiviert. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen werden ggf. bestehende steuerliche Verlustvorträge i. H. der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. B. Weitere Angaben zur Bilanz I. Entwicklung der Posten des Anlagevermögens Hinsichtlich des Anlagespiegels mit Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB) wird auf die Anlage zu diesem Anhang verwiesen. Es wurden keine Sonderabschreibungen und außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. III. Aktive latente Steuern Die Veränderung der latenten Steuersalden im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar: Veränderungen latenter Steuern im Geschäftsjahr 2023 (Beträge in T€)
IV. Eigenkapital Das Stammkapital ist im Geschäftsjahr unverändert und entspricht dem Gesellschaftsvertrag in der Fassung vom 24. Oktober 2014. Die Rücklagen sind im Geschäftsjahr unverändert. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 2.873.256,80 € (Vj 4.906.664,79 €) auf neue Rechnung vorzutragen. Hinsichtlich eines Betrages von 92.047,35 € besteht nach § 268 Abs. 8 Satz 2 HGB eine Ausschüttungssperre. V. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für noch zu erbringende Gewährleistungen/Nachbesserungen 3.480 T€ und für Restarbeiten 607 T€ enthalten. VI. Verbindlichkeiten Der Ausweis der Verbindlichkeiten erfolgte zu Erfüllungsbeträgen.
C. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden im Wesentlichen durch die Realisierung von Bauaufträgen in den Bereichen Heizung, Sanitär, Lüftung und Klima erzielt. Die Umsatzerlöse gliedern sich auf die Betriebsstätten wie folgt:
D. Sonstige Angaben I. Anzahl der Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt wurden von der Klum GmbH 74 Arbeitnehmer beschäftigt.
II. Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung Mitglieder der Geschäftsführung Im Berichtszeitraum waren: Andreas Roth, operative Geschäftsführung, Brechen Tobias Schwarzer, technische Geschäftsführung, Elsoff Sina Schenk, kaufmännische Geschäftsführung, Mengerskirchen Herwig Caspari, operative Geschäftsführung, Birlenbach (bis 31.05.2024) Alle Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer im Jahr 2023 betragen 741 T€. III. Haftungsverhältnisse Aufgrund der Auslagerung der Pensionszusagen auf einen Pensionsfonds besteht ein Risiko der Nachschusspflicht über die Dauer der Gewährung bzw. des Bestandes der Pensionsverpflichtung für die Zukunft. Nachschusspflichten sind nach derzeitiger Einschätzung für die kommenden fünf Jahre nicht zu erwarten. IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB gliedern sich wie folgt:
V. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahrs Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres liegen nicht vor.
Bad Camberg, den 29. November 2024 Andreas Roth Tobias Schwarzer Sina Schenk
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Klum GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Klum GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Klum GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 24. März 2025 HEIM
HONERMEIER GmbH
Jany, Wirtschaftsprüfer Tochtermann, Wirtschaftsprüfer |
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