TON Tyres Over Night Trading GmbH

Continental-Plaza 1, 30175 Hannover, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 2878
Eingetragen
29.4.1996
Branche
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
Der Handel mit Reifen, aber auch mit Kfz-Zubehör und Freizeitartikeln sowie das Erbringen von Dienstleistungen auf dem Fahrzeugsektor, vor allem Montage-, Reparatur- und Wartungsarbeiten und das Erbringen von Logistikleistungen (Beschaffung, Lagerung, Versand).

Historie

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Management

NameRolle
Maik Schendera
seit 30.4.2025
Prokura
Maik Bäcker
seit 18.6.2015
Geschäftsführer
Markus Franz
seit 18.6.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.82% identifiziert49.18% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.82%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Günter Paul
Untermainanlage 1, 60329 Frankfurt am Main
310000
50.82%
Continental Reifen Deutschland GmbH
Germany
300000
49.18%

Konzern- und Jahresabschlüsse

TON Tyres Over Night Trading GmbH

Schondra

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

der TON Tyres Over Night Trading GmbH, Schondra

Gliederung

1.

Unternehmen und Unternehmensumfeld

2.

Gesamtwirtschaftliche Lage und Entwicklung der Reifenbranche

3.

Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

4.

Wesentliche Vorgänge nach dem Abschlussstichtag

5.

Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

6.

Voraussichtliche künftige Entwicklung

1. Unternehmen und Unternehmensumfeld

Die TON Tyres Over Night Trading GmbH (im Folgenden kurz "TON GmbH") betätigt sich im Wesentlichen als Großhandel für Pkw-Reifen (rund 90 % der Umsätze) und Leicht-Lkw-Reifen (rund 10 % der Umsätze) sowie in geringem Umfang im Handel mit Kfz-Zubehör. Der Kundenkreis setzt sich vorwiegend aus Reifendiensten und Kfz-Werkstätten im gesamten Bundesgebiet zusammen.

Neben mehreren mit unserer Gesellschaft vergleichbaren Unternehmen betätigen sich einige Branchenführer sowie die Kfz-Hersteller im Rahmen ihres Betriebsstättennetzes im Zwischenhandel mit Reifen. Der Marktanteil unserer Gesellschaft ist als eher geringfügig zu bezeichnen.

Die Geschäftstätigkeit ist branchentypisch wesentlich von witterungsbedingten Saisoneinflüssen abhängig. Im Übrigen wirken sich die Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Lage, das Nachfrageverhalten von Pkw-Haltern, die Geschäftspolitik der namhaften Reifenhersteller sowie die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Kraftfahrzeughaltung aus.

Der Bezug von Reifen erfolgt überwiegend unmittelbar von den jeweiligen Herstellern der gängigen Reifenmarken, aber auch von branchenführenden Zwischenhändlern. Aufgrund der saisonbedingten Spitzenzeiten für Abverkäufe und der angestrebten kurzfristigen Lieferbereitschaft sind eine bedarfsgerechte Lagerhaltung und ein vorausschauendes Beschaffungswesen grundlegend für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit.

Bestellungen gehen überwiegend aufgrund laufender Geschäftsbeziehungen aus dem im Zeitablauf angewachsenen Kundenstamm ein. Auftragseingänge werden telefonisch und zunehmend über das Internet entgegen genommen. Ein Außendienst wird nicht unterhalten. Der Verkauf über das Internet wird, aufgrund der wachsenden Bedeutung dieses Vertriebsweges, durch die Gesellschaft über eine eigene Plattform kontinuierlich vorangetrieben. Zudem bestehen Vereinbarungen mit Handelsforen des Internets und mit Einkaufsgemeinschaften.

Der überwiegende Teil der Geschäftstätigkeit und der Lagerung wird am Sitz der Gesellschaft abgewickelt. Das eigene Betriebsgrundstück ist mit zwei ausreichend bemessenen Lagerhallen einschließlich Verwaltungstrakt bebaut. Möglichkeiten zur bedarfsweisen Erweiterung der Kapazitäten sind hinreichend vorhanden. Die Auslieferung erfolgt ganz überwiegend durch Versand per Paketdienst. Der Standort des Unternehmens befindet sich recht genau im Zentrum von Deutschland und verkehrsgünstig gelegen, unmittelbar an einem Autobahnanschluss der A 7. Von dort bestehen nahe gelegene Anbindungen an die Autobahnen A 3, A 66 und A 71 sowie die Verteilerzentren verschiedener Versender.

2. Gesamtwirtschaftliche Lage und Entwicklung der Reifenbranche

Nach Einschätzung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung stabilisierte sich die Weltkonjunktur im Jahresverlauf 2013 nachdem sie im Jahr 2012 unter dem Einfluss der Euro-Krise deutlich an Schwung verloren hatte. Der Euro-Raum konnte sich im zweiten Quartal nach fast zwei Jahren aus der Rezession lösen. Hierzu trug die robuste Entwicklung in Deutschland entscheidend bei. Die Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Euro-Krise ist deutlich gesunken. Der Euro-Raum dürfte den konjunkturellen Tiefpunkt durchschritten haben, ein Rückfall in die Rezession erscheint unwahrscheinlich.

Vor diesem Hintergrund erwartet der Sachverständigenrat, dass sich im Jahr 2014 die konjunkturelle Lage in Deutschland aufhellen wird. Dieser Aufschwung dürfte vor allem von der binnenwirtschaftlichen Nachfrage getragen sein. Der prognostizierte Beschäftigungsstand verbleibt auf einem hohen Niveau. Alles in allem zeichnet sich ein verhalten optimistisches Bild ab.

Nach Schätzungen des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) wurden im Jahr 2013 insgesamt knapp 54 Millionen Fahrzeugreifen im Reifenersatzgeschäft Deutschland vom Handel an Verbraucher verkauft - rund 1,45 Millionen weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig sind die Preise weiter unter Druck geraten, was dazu führte, dass über alle Produktgruppen betrachtet, der Umsatz stärker sank als die Stückzahlen. Daher verdient das Jahr 2013 aus dessen Sicht bestenfalls das Prädikat ,knapp zufriedenstellend'.

Im stückzahlmäßig größten Segment Pkw konnte der Handel rund 43,1 Millionen Reifen verkaufen, davon waren 21,4 Millionen Sommer-, der Rest Winterreifen. Branchenweit wurden damit etwa 3,4 % weniger Pneus als im Vorjahr abgesetzt. Auch der schon im Jahr 2012 um 2 % rückläufige Stückverkauf von Leicht-Lkw-Reifen ging um weitere 5,5 % auf nun 3,26 Millionen zurück. Das Segment Off-Road-Reifen erwies sich mit 3,28 Millionen Stück und mit einem Absatzplus von insgesamt 4,8 % als einzige Produktgruppe, die im vergangenen Jahr eine positive Entwicklung zeigte.

Nach der Analyse des Fachverbandes haben die erneuten Stückzahlverluste im Pkw-Reifensegment mehrere Gründe. Hierzu gehört insbesondere eine rückläufige Pkw-Fahrleistung bei gleichzeitiger Erhöhung der Haltbarkeit und damit der Laufleistung der neuen Reifengeneration.

Hinzu kommt, dass das typische Winterwetter Ende des Jahres 2013 fast vollständig ausblieb. Deshalb kam auch das Winterreifen-Umrüstgeschäft, das den Gesamtumsatz in dem sehr saisonabhängigen Reifenmarkt stark beeinflusst, nicht in Gang. Nach einem scheinbar frühen Wintereinbruch im November bestand zwar die Hoffnung auf ein deutliches Plus im Winterreifengeschäft 2013. Diese erfüllte sich aber aufgrund des weiteren Witterungsverlaufs nicht. Der Absatz verharrte vielmehr etwa auf dem Niveau des Vorjahres, das ebenfalls bereits durch einen außerordentlich milden Winter geprägt war.

Aufgrund der zurzeit ausgesprochen positiven wirtschaftlichen Rahmendaten, sowie der guten Prognosen der Konjunktur- und Wirtschaftsexperten, erwartet der Branchenverband nach vorsichtiger Schätzung für das laufende Geschäftsjahr 2014 wieder durchgehend Absatzzuwächse. Bei Pkw-Reifen wird ein Plus von 3,2 %, bei Off-Road-Reifen von 5,2 % und bei Leicht-Lkw-Reifen von 5,2 % erwartet.

Nach den sehr erfreulichen Branchenergebnissen in den Jahren 2010 und 2011, ergab die konzentrierte Nachfrageminderung auf dem Reifenmarkt im Jahr 2012 ein von Sondereinflüssen stärker bereinigtes "reguläres" Absatzvolumen. Nachdem schon das Jahr 2012 im deutschen Reifenersatzgeschäft unbefriedigend verlaufen ist, hat sich diese Entwicklung, bezogen auf den Stückabsatz 2013, wenn auch verlangsamt, bedauerlicherweise fortgesetzt.

Da einige Hersteller ihre Produktionskapazitäten mit Fokus auf die außerordentlichen Nachfrageeffekte der Jahre 2010 und 2011 massiv ausbauten, steht auch weiterhin der deutlich normalisierten Nachfrage ein überhöhtes Angebot auf dem Reifenmarkt gegenüber. Sowohl die Erschwernisse bei der Absetzbarkeit vorgehaltener Bestände, als auch der für Händler schmerzliche Preisverfall, ergeben sich in besonderem Maße als Konsequenz des von den Herstellern geprägten Marktgeschehens. Die nahezu ausgebliebenen winterlichen Straßenverhältnisse der beiden letzten Jahre haben diesen allgemeinen Trend saisonbedingt noch erheblich verstärkt.

3. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

a) Geschäftsverlauf

Die Situation im deutschen Reifenfachhandel hat sich im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr nicht nennenswert verbessert. Der gesamte Markt ist weiterhin sehr angespannt. Diese Branchensituation lässt auch den Geschäftsverlauf der TON Tyres Over Night Trading GmbH nicht unberührt. Nachdem das branchenweite Krisenjahr 2012 auch sehr unbefriedigend für die TON GmbH ausfiel, stellte sich der Geschäftsverlauf 2013 für das Unternehmen wieder merklich verbessert dar.

Obwohl die Branche im Jahr 2012 hohe Stückzahlverluste im Verkauf verzeichnete, konnte die TON GmbH ihre abgesetzten Mengen, entgegen dem Trend, weiter deutlich steigern und einen Umsatzzuwachs von 8,7 % erzielen. Durch eine erhöhte Verkaufsmenge konnten die Umsatzerlöse der TON GmbH auch im Jahr 2013, erneut entgegen dem Branchentrend, nochmals um rund 5,5 % gegenüber dem Vorjahr erhöht werden. Das zu Beginn des Geschäftsjahres weiter verfolgte Ziel einer stetigen Umsatzsteigerung wurde daher zum wiederholten Male erreicht. Der Geschäftsverlauf entwickelt sich somit nachhaltig, entsprechend der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, eine zunehmend verstärkte Marktpräsenz aufzubauen.

Im Verlauf der letzten 10 Jahre haben sich die Umsatzerlöse der TON GmbH, unberührt von den widrigen Marktverhältnissen der beiden letzten Jahre, mehr als verdoppelt. Die Geschäftsleitung sieht hierdurch den seit Jahren anhaltenden Geschäftserfolg des Unternehmens auf dem Reifenmarkt als bestätigt an.

Für den wirtschaftlichen Erfolg der TON GmbH als Reifengroßhändler sind aber vordringlich die erwirtschafteten Roherträge ausschlaggebend. Durch die höheren verkauften Stückzahlen konnten die notwendigen Anpassungen an den Preisverfall auf dem Reifenmarkt erheblich abgeschwächt bzw. kompensiert werden. Dem Spielraum für weitere Verbesserungen sind aber durch Branchenumfeld und -entwicklung derzeit recht enge Grenzen gesetzt.

Die TON GmbH muss aufgrund ihres vorrangigen und in Kundenkreisen sehr geschätzten Geschäftsziels der täglichen Lieferbereitschaft bei allen Produkten notwendigerweise hinreichende Bestände vorhalten. Der unvermeidliche zeitliche Versatz zwischen Einkauf und Verkauf kann sich vor dem Hintergrund der zum Teil dynamischen Entwicklung der Marktpreise durch die aktuelle Branchenlage ungünstig auswirken. Dem entsprechend wird der Marktbeobachtung und -bearbeitung ein wachsender Stellenwert beigemessen.

Den Auswirkungen des enormen Überangebots an Pkw-Reifen, den dem Marktgeschehen nicht angepassten Strategien der Reifenhersteller und dem daraus resultierenden verfallenden Preisniveau kann sich aber auch die TON GmbH nur sehr eingeschränkt entziehen.

Die Reputation bei Kunden und die von diesen geschätzte Zuverlässigkeit des Unternehmens sicheren nach Einschätzung der Geschäftsleitung, trotz der bedarfsweise flexiblen Ausrichtung des Preisniveaus auf das Marktgeschehen, auch in einem schwierigen Umfeld nachhaltig auskömmliche Deckungsbeiträge.

Im Jahr 2013 konnte zwar ein deutlicher Umsatzzuwachs erzielt werden, die Geschäfte der TON GmbH sind aber, wie branchenweit zu verzeichnen, durch das unerfreuliche Winterreifengeschäft hinter den erreichbaren Möglichkeiten und gehegten Erwartungen zurück geblieben. Ursächlich hierfür waren, wie im Vorjahr, die erneut außerordentlich milden Witterungsverhältnisse der Wintersaison, die den ansonsten günstigen Geschäftsverlauf des Jahres 2013 gegen Ende doch noch deutlich eintrübten.

Da trotz des erhöhten Geschäftsvolumens des Unternehmens die Personalaufwendungen und die sonstigen Aufwendungen nahezu konstant blieben, sowie der Wareneinsatz leicht unterproportional anstieg, konnte letztlich immerhin ein nicht unbeträchtlicher Überschuss in Höhe von T€ 369 erzielt werden. Um periodenfremde Posten bereinigt, halbiert sich jedoch der Ergebniszuwachs gegenüber dem Vorjahr.

Der Geschäftsverlauf der TON GmbH im Geschäftsjahr 2013 muss zwar, bezogen auf das absolute Ergebnis, als nur mäßig zufriedenstellend bezeichnet werden. Im Hinblick auf die außerordentlich massiv widrigen, nicht beeinflussbaren Rahmenbedingungen und im Vergleich zu Wettbewerbern, die zum Teil erhebliche Einbussen im Mengenumsatz sowie nicht unerhebliche Gesamtverluste verzeichnen mussten, hat sich die TON GmbH nach Einschätzung der Geschäftsleitung jedoch auch im Jahr 2013 wieder sehr gut geschlagen.

b) Ertragslage

Die Ertragslage wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr vor allem durch den Anstieg der Umsatzerlöse um rund 5,5 % und den korrespondierend leicht unterproportional um rund 4,5 % erhöhten Wareneinsatz geprägt.

Die Personalaufwendungen und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind, trotz des deutlich höheren Geschäftsvolumens, nahezu konstant geblieben. Lediglich die mit dem Geschäftszuwachs notwendigerweise verbundenen Versandkosten sind korrespondierend hierzu gestiegen.

Im Jahr 2012 ergab sich, aufgrund ungünstiger Marktverhältnisse und ausbleibender winterlicher Straßenverhältnisse, ein erheblicher Druck auf die Absatzpreise, der branchenweit und auch bei unserem Unternehmen zu einem massiven Rückgang der Rohertragssätze führte. Während der Reifenhandel insgesamt in Verbindung mit einem weiteren Rückgang des Stückabsatzes auf dem Vorjahresniveau verharrte, konnte die TON GmbH den Rückgang der Roherträge und der Rohertragssätze im Geschäftsjahr 2013 zwar nur geringfügig, aber dennoch deutlich spürbar, wieder auffangen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich entsprechend von T€ -143,2 im Vorjahr auf T€ 463,0 verbessert. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass das Ergebnis 2012 durch einen periodenfremden Aufwand in Höhe von T€ 130 aus der vorsorglichen Bildung einer Rückstellung gemindert wurde. Unter Außerachtlassung dieses Postens wurde das Vorjahr im Ergebnis nahezu ausgeglichen abgeschlossen. Der Grund für diese Rückstellung ist zwischenzeitlich entfallen, ohne dass Aufwendungen entstanden wären. Der periodenfremde Ertrag aus der Auflösung der Rückstellung hat mit T€ 130 zum Jahresergebnis 2013 beigetragen. Unter Außerachtlassung dieses Vorgangs ergibt sich gegenüber dem Vorjahr noch eine Ergebnisverbesserung in Höhe von T€ 323,4 vor Ertragsteuern.

Obwohl das Unternehmen sehr erfolgreich den massiv ungünstigen Rahmenbedingungen im abgelaufenen Geschäftsjahr widerstanden hat und ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 369,0 gegenüber einem Jahresfehlbetrag von T€ 154,6 im Vorjahr erzielt wurde, muss die Ertragslage im Jahr 2013 nach Auffassung der Geschäftsleitung zusammenfassend als noch nicht zufriedenstellend bezeichnet werden.

c) Vermögenslage

Das Anlagevermögen besteht im Wesentlichen aus den mit Lagerhallen bebauten Grundstücken am Firmensitz. Die Veränderung des Ausweises gegenüber dem Vorjahr ergibt sich aus Abschreibungen des Geschäftsjahres (T€ 166), Investitionen (T€ 21) sowie geringfügigen Buchwertabgängen.

Zum Bilanzstichtag des Vorjahres konnte ein wesentlicher Teil der Vorräte aufgrund von Marktverwerfungen und vor allem wegen der ausgebliebenen winterlichen Wetterverhältnisse nicht mehr planmäßig vor Jahresende abverkauft werden. Es sind daher vergleichsweise hohe Lagerbestände in das neue Geschäftsjahr übernommen worden. Im abgelaufenen Jahr konnten diese Restbestände abgebaut werden. In der Wintersaison 2013/2014 sind erneut die typischen winterlichen Wetterverhältnisse ausgeblieben. Durch eine verhaltene Strategie der Vorratshaltung ergab sich zum Bilanzstichtag dennoch nur ein in etwa durchschnittliches Lagervolumen. Das Vorratsvermögen hat sich vor diesem Hintergrund gegenüber dem Vorjahr um fast 3 Mio. € vermindert.

Der Forderungsbestand hat sich geringfügig gegenüber dem Vorjahr auf T€ 833 erhöht. Die flüssigen Mittel belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 6,1 Mio. € (im Vorjahr: 7,1 Mio. €), dies entspricht einem Anteil von 46,8 % (im Vorjahr: 40,3 %) der Bilanzsumme.

Die Finanzierung des Lagerbestandes erfolgt regelmäßig durch längerfristige Lieferantenkredite. Der Ausweis an Warenvorräten in Höhe von 3,42 Mio. € (im Vorjahr: 6,29 Mio. €) korrespondiert deshalb mit den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3,54 Mio. € (im Vorjahr: 8,81 Mio. €). Die deutliche Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen steht mit der beschriebenen Veränderung des Vorratsvermögens in Zusammenhang.

Das zum Bilanzstichtag ausgewiesene Eigenkapital ist um den Jahresüberschuss des abgelaufenen Geschäftsjahres von 8,44 Mio. € auf 8,81 Mio. € angewachsen. Die Eigenkapitalquote hat sich jedoch in erster Linie durch die wesentlich verminderte Bilanzsumme erheblich erhöht. Sie beträgt 67,8 % gegenüber 47,9 % im Vorjahr und liegt damit unverändert weit über dem Branchen- und Bundesdurchschnitt. Die Vermögenslage kann daher nach Einschätzung der Geschäftsleitung weiterhin als sehr gut bezeichnet werden.

d) Finanzlage

Das Anlagevermögen ist zu 423 % (im Vorjahr: 379 %) durch Eigenkapital gedeckt.

Im Bereich des Warenverkehrs wird, aufgrund der Saisonabhängigkeit des Vertriebs und der hierdurch bedingt zeitlich verschobenen Einzahlungen, eine langfristige Kreditierung unserer Reifeneinkäufe durch die Lieferanten angestrebt.

Zur Sicherung der kurzfristigen Liquidität werden regelmäßig ausreichend flüssige Mittel vorgehalten. Darüber hinaus besteht eine nicht in Anspruch genommene Kreditlinie der Hausbank in ausreichender Höhe. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen zum Bilanzstichtag und auch derzeit nicht.

Die Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag vollständig durch den Bestand an flüssigen Mitteln gedeckt. Darüber hinaus verbleibt stichtagsbezogen ein Finanzierungspotenzial in Höhe von rund 1,9 Mio. €.

Durch den Verein Creditreform Würzburg wurde für die TON GmbH auf einer Skala von 100 (geringe Ausfallwahrscheinlichkeit) bis 600 ein Bonitätsindex von 155 (= "sehr gute Bonität") vergeben. Von der Bürgel Wirtschaftsinformation GmbH wurde ferner auf einer Skala von 1 bis 5 ein Bonitätsindex von 1,4 (= "sehr gute Bonität") ermittelt.

Die Finanzlage der TON GmbH wird von der Geschäftsleitung als ausgeglichen beurteilt. Die sehr auskömmliche Ausstattung an liquiden Mittel in Verbindung mit der fristenkongruenten Finanzierung des Lagerbestandes durch Lieferantenkredite macht den Einsatz weiterer fremder Finanzmittel gänzlich entbehrlich.

Die wirtschaftliche Lage der TON GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr, sowie zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts, ist nach Einschätzung der Geschäftsleitung, mit Einschränkungen bei der Ertragslage, insgesamt als befriedigend zu bezeichnen.

4. Wesentliche Vorgänge nach dem Abschlussstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

5. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Das Jahr 2012 war für den Reifenhandel geprägt durch Nachfrageeinbrüche und Überkapazitäten im Angebot. Die Hoffnung auf eine deutliche Verbesserung mittels Winterreifengeschäft wurde durch den fehlenden Wintereinbruch zerschlagen. Hierdurch wurde der bereits angestoßene Trend zu verstärkter Preiskonkurrenz auf dem Reifenmarkt weiter geschürt. Die Roherträge verminderten sich in den letzten Wochen des Jahres 2012 daher sehr deutlich.

Im Jahr 2013 hat sich dieser Trend, wenn auch deutlich abgeschwächt, fortgesetzt. Und auch die ungünstigen Auswirkungen ausbleibender winterlicher Straßenverhältnisse haben sich wiederholt. Sollten sich in der weiteren Entwicklung auf dem Markt für Pkw- und Leicht-Lkw-Reifen die in der Vergangenheit regelmäßig beobachteten verschleißbedingten Nachfrageschübe nicht wieder einstellen und die Witterungsverhältnisse in der Wintersaison klimabedingt nachhaltig außerordentlich mild ausfallen, besteht das Risiko, dass das Marktgeschehen auch weiterhin von einem Überangebot bei schwacher Nachfrage geprägt bleibt.

Die Geschäftsleitung teilt aber die Einschätzung des Branchenverbandes BRV, dass aufgrund verbesserter gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen nach vorsichtiger Schätzung für das laufende Geschäftsjahr 2014 wieder durchgehend Absatzzuwächse zu erwarten sind. Dabei ist zu bedenken, dass die außerordentlich guten Umsätze der Jahre 2010 und 2011 sich in einer entsprechend hohen Erneuerungsquote niedergeschlagen haben. Seitens der Geschäftsleitung besteht insoweit die Erwartung, dass durch fortschreitenden Reifenverschleiß nach zwei schwachen Jahren wieder eine zyklische Nachfragestärkung eintritt.

Die unplanmäßigen Mehrbestände an Vorräten zum Bilanzstichtag des Vorjahres konnten im Rahmen des regulären Geschäftsbetriebs nahezu vollständig abgebaut werden. Als Regulativ war die Reduzierung von Nachkäufen auf notwendige Ersatzbeschaffungen völlig ausreichend. Absatzfördernde Preisreduzierungen waren lediglich bei einzelnen auslaufenden Reifenmodellen erforderlich. Außerordentliche Bestandsrisiken in den Warenvorräten bestanden und bestehen daher nicht. Vernachlässigbare Risiken aus dem Mengengerüst der Vorräte betreffen allenfalls im Einzelfall Vorhaltebestände bestimmter Reifensorten.

Vor dem Hintergrund, dass auch der übrige europäische Markt für Pkw-Reifen stark zurückgegangen ist und sich bereits die Rohstoffe signifikant verbilligen, können sich die Hersteller einer Reduzierung ihrer Absatzpreise nicht mehr entziehen. Namhafte Hersteller sind hier bereits aktiv geworden, um sich nicht gefährlich dem Risiko auszusetzen, Marktanteile an vorpreschende gleichrangige Wettbewerber oder Billigmarken zu verlieren. Insoweit besteht die Chance, dass sich die erzielbaren Margen durch sinkende Bezugspreise und bei normalisierender Nachfrage in absehbarer Zeit wieder erholen.

Zurzeit sind aber die immer noch stark reduzierten erzielbaren Margen zwischen Ein- und Verkäufen sehr undankbar. Durch das Überangebot und den starken, darauf gründenden Wettbewerb, zeigt sich der Absatzmarkt sehr preissensibel. Abweichungen vom Marktpreisniveau nach oben sind daher kaum durchsetzbar.

Gleichzeitig reagieren die Hersteller zu zögerlich und inkonsequent auf das Marktgeschehen. Ihre Versuche einer strategischen Neuorientierung verschärfen die Unsicherheit im Reifenhandel. Bereits in Vorjahren wurde an dieser Stelle das Risiko erwähnt, dass der Beschaffungsmarkt durch die Geschäftspolitik der Reifenhersteller stark beeinflusst wird. In Vorperioden bezog sich die Einflussnahme bei unzureichender Warenverfügbarkeit vorwiegend auf die Distributionspolitik. Nunmehr erweitert sich das Handlungsspektrum der Hersteller auf zum Teil kontraproduktive selektive Eingriffe in das Preisgefüge.

In Verbindung mit der Saisonabhängigkeit besteht branchentypisch das Risiko der zum Teil unbefriedigenden Warenverfügbarkeit bei den Herstellern auch weiterhin. Das herrschende Überangebot lässt dieses Risiko derzeit weitgehend in den Hintergrund treten und reduziert es auf bestimmte Reifensorten. Die TON GmbH wird dennoch, wie eh und je, durch frühzeitigen Bezug, bzw. rechtzeitige Bestellung, sowie durch das Vorhalten bedarfsgerechter Lagerkapazitäten, weiterhin darauf achten, Lieferengpässe in allen Produktbereichen zu vermeiden.

Auch die unerfreuliche Unausgewogenheit auf dem Reifenmarkt durch die Tendenz, dass Hersteller den Einzelhandel bevorzugt beliefern und den Großhandel mit vergleichsweise ungünstigen Konditionen und Kontingenten versorgen, hält an. Die Situation bei der saisonüberbrückenden Reifenbevorratung wird sich im Bedarfsfall deshalb zunehmend verschärfen, da der Großhandel seinerseits versucht, diese für ihn nachteilige Einflussnahme der Hersteller durch verminderte Bestandsmengen zu kompensieren.

Insgesamt ergibt sich aus der vermindernden Differenzierung der Konditionen für Einzel- und Großhandel auf dem Reifenmarkt verstärkt ein Risikotransfer, sowohl hinsichtlich der Warenverfügbarkeit, als auch der Kostenrisiken, zu Ungunsten der Einzelhändler. Für diese verschärft sich das aktuelle "Margenproblem", da Einkaufsvorteile durch den direkten Bezug vom Hersteller durch nicht kalkulierbare, insbesondere saisonabhängige Kostenfaktoren, mitunter in erheblichem Umfang überkompensiert werden. Die Risiken aus der erheblichen Vernachlässigung der Distributionsfunktionen und -vorteile des Großhandels durch die aktuelle Absatzpolitik der Hersteller, werden daher latent von dem Einzelhandel mitgetragen.

Durch die Abhängigkeit des Handels von der Geschäfts- und insbesondere der Vertriebspolitik der Reifenhersteller, ergeben sich grundsätzlich unmittelbar Risiken für die Beschaffungsmöglichkeiten und -konditionen sowie die Position unserer Gesellschaft im Wettbewerb.

Diesem Risiko wird jedoch durch eine stetige Marktbeobachtung und flexible Anpassung unseres Marktauftritts, ein vorausschauendes Beschaffungswesen sowie die Vorhaltung bedarfsgerechter Lagerkapazitäten vorgebeugt.

Da die in Vorjahren häufig zu beobachtenden Bezugsengpässe wegen des aktuellen Kapazitätsüberhangs auf dem Beschaffungsmarkt bis auf Weiteres nicht zu befürchten sind, hat die TON GmbH ihre Sortimentsstrategie verstärkt auf eine situationsangepasste und mar-genorientierte Lagerhaltung und Preispolitik ausgerichtet. In Folge dessen wurden insbesondere Billigprodukte aus Fernost aber auch einige margenschwache Markenprodukte aus dem Angebot genommen. Gleichzeitig erfolgt eine verstärkte Konzentration auf interessante Marken und Produkte. Durch eine höhere Gewichtung dieser Produkte soll die Zusammenarbeit mit den Herstellern verbessert und die Gesamtmenge der eingelagerten Reifen auf ein notwendiges Mindestmaß reduziert werden. Damit einhergehende Bezugs- und Kostenvorteile sichern dem Unternehmen Chancen, die eigene Marktposition weiter zu verbessern.

Gerade das Geschäftsjahr 2012 hat auch den Herstellern wieder vor Augen geführt, dass sowohl kurzfristige, als auch zyklische Nachfrageschwankungen nicht zeit- und bedarfsgerecht über die Anpassung von Produktionskapazitäten abgefangen werden können. Durch zeitgleich nicht marktgerechte und daher unangepasste Reaktionen der Hersteller werden vielmehr Marktverwerfungen erheblich verstärkt, bzw. sogar erst massiv aufgebaut. Vor dem Eindruck der aufgezeigten unerfreulichen Marktverhältnisse, suchen die Hersteller zwar zögerlich, aber mit Blick auf die unentbehrlichen Distributionsfunktionen und -vorteile immerhin wieder verstärkt, den Kontakt mit dem Reifengroßhandel.

Auch weiterhin bleiben die Unsicherheiten und Risiken im Zusammenhang mit einer möglichen strategischen Neuorientierung der Reifenhersteller relevant. Seitens der TON GmbH wird jedoch davon ausgegangen, dass die Distributionsfunktionen und -vorteile des Großhandels für den Reifenmarkt unentbehrlich sind und auch zukünftig sein werden. In Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung der Rahmenbedingungen und der unvorhersehbaren witterungsbedingten Saisoneinflüsse, wird sich der Markt hierauf besinnen müssen. Hieraus ergeben sich nach Einschätzung der Geschäftsleitung gute Chancen aus der wachsenden Marktpräsenz der TON GmbH.

Risiken für die eigene Position der TON GmbH könnten sich innerhalb des Reifenhandels aus wesentlichen, den Wettbewerb beeinflussenden Maßnahmen von Branchenführern oder Fahrzeugherstellern, z. B. durch Kooperationen oder Strukturveränderungen in den Vertriebsnetzen, ergeben. Derzeit liegen der Geschäftsleitung aber keine relevanten Hinweise auf derartige Aktivitäten vor.

Gerade die zunehmende Markt- und Preistransparenz im Reifengeschäft durch die Nutzung des Internets hat spürbar zu einer Verschärfung des Wettbewerbs und der damit verbundenen Risiken geführt. Dieser Trend wird voraussichtlich anhalten. Auch auf diesem Vertriebsweg hat die TON GmbH eine starke eigene Position aufgebaut und sichert diese durch intensive Aktivitäten nachhaltig ab.

Die an der Entwicklung und den Bedürfnissen des Reifenmarktes flexibel ausgerichtete strategische Orientierung der TON GmbH schafft für das Unternehmen nach Einschätzung der Geschäftsleitung insgesamt günstige Voraussetzungen im Wettbewerb und sichert, unabhängig von dem jeweiligen Marktgeschehen, stets hinreichende Chancenvorteile.

Zusammengefasst ergeben sich Risiken für die zukünftige Geschäftsentwicklung aus Sicht der Geschäftsführung vorwiegend aus der Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Situation sowie aus der Entwicklung der Bezugs- und Absatzpreise und des Nachfrageverhaltens auf dem Reifenmarkt. Eine Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung insgesamt ist, trotz einer Entspannung der Eurokrise, weiterhin sehr schwierig. Ob sich die dringend erforderliche finanzpolitische Stabilität einstellt, ist derzeit weiterhin nicht vorhersehbar.

Soweit sich die branchenweiten Erwartungen auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen des Reifenhandels erfüllen und sich eine Nachfragebelebung einstellt, sieht die Geschäftsleitung die TON GmbH bestens gerüstet, um die sich bietenden Marktchancen optimal zu nutzen.

6. Voraussichtliche künftige Entwicklung

Nach Einschätzung der Geschäftsleitung stellen die Entwicklungen und die Ergebnisse der Jahre 2012 und 2013 sowie die aktuelle Situation auf dem Reifenmarkt zu einem wesentlichen Teil eine Gegenreaktion zu den Ersatz- und Umrüstungskäufen der Jahre 2010 und 2011 dar. Die hohe Umrüstquote bei Winterreifen, der hierdurch reduzierte Einsatz von Sommerreifen, die verbesserten Laufleistungen neuer Produkte, sowie die durch die ungünstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgelösten Sparbemühungen der Verbraucher, die sich in einer rückläufigen Nachfrage nach Kraftfahrzeugen und reduzierten Fahrleistungen niederschlagen, haben den Reifenersatzbedarf aktuell auf ein außerordentlich niedriges Niveau gedrückt.

Gleichzeitig haben Reifenhersteller und -handel, ohne diese Zusammenhänge angemessen zu würdigen, den Ausstoß bzw. die Lagerkapazitäten ebenso außerordentlich erweitert.

Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass sich die Auswirkung der derzeit hohen Umrüstungsquote auf Neureifen abnutzungsbedingt in den Folgejahren deutlich neutralisieren, und dass sich wieder ein typischer Zyklus für den Ersatzbedarf bei Reifen, wenn auch auf insgesamt niedrigerem Niveau als in Vorjahren, einstellen wird. Ob seitens der Hersteller die Erkenntnis reifen wird, den Ausstoß stärker am aktuellen Marktgeschehen als an den Erfolgen vergangener Jahre auszurichten, bleibt abzuwarten und kann nicht zuverlässig eingeschätzt werden. Die Belastungen der Schuldenkrise im Euroraum auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und damit auch auf den Reifenmarkt haben sich zwar entschärft, werden aber wohl noch auf unbestimmte Zeit fortwirken.

Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass die TON GmbH als eine mittelgroße und kapitalstarke Gesellschaft beste Voraussetzungen bietet, um ihre am Reifenmarkt erarbeitete gute Position auch in Zukunft erfolgreich zu verteidigen, bzw. weiter ausbauen zu können. Das hohe Maß an kaufmännischer und fachlicher Kompetenz in unserem Haus, sowie die besondere Zuverlässigkeit der TON GmbH sowohl gegenüber Lieferanten, als auch dem Kundenkreis, bieten hierfür beste Voraussetzungen.

Die geplanten Investitionen bewegen sich auf dem geringen Niveau des Jahres 2013 und beschränken sich im Wesentlichen auf den notwendigen Ersatzbedarf.

Einen ganz wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens hat das einsatzbereite und eingespielte Team unserer Belegschaft geleistet.

Die Geschäftsleitung rechnet damit, dass die im Jahr 2012 aufgetretenen Marktverwerfungen und -unsicherheiten, die sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 fortsetzten, auch noch das Jahr 2014 mitbestimmen werden. Nach unserer Einschätzung wird die hohe Umrüstungs- und Ersatzquote der Jahre 2010 und 2011 zukünftig aber wieder einen erhöhten zyklischen Ersatzbedarf auslösen. Höchst unsicher bleibt, ob und gegebenenfalls wie sich die namhaften Reifenhersteller strategisch neu orientieren werden. Die Geschäftsleitung rechnet aber für die Zukunft wieder mit einer positiven Entwicklung des Marktes und einer Fortsetzung des Erfolgskurses des eigenen Unternehmens. Die Geschäftsleitung geht daher insgesamt davon aus, dass die Position der TON Tyres Over Night Trading GmbH auf dem deutschen Reifenmarkt, unabhängig von dessen Entwicklung, weiterhin sehr stabil und ausbaufähig bleibt.

 

Schondra-Schildeck, den 20. März 2014

gez. Gerd Ringhofer, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2013

der TON Tyres Over Night Trading GmbH, Schondra

AKTIVA

2013
2012
A. Anlagevermögen 2.080.702,24 2.226.395,24
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.139,00 24.325,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.956.479,24 2.056.366,24
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 105.084,00 145.704,00
B. Umlaufvermögen 10.886.134,25 15.390.600,75
I. Vorräte 3.421.099,81 6.350.407,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.386.610,35 1.933.834,48
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.078.424,09 7.106.359,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 34.551,00 7.693,00
Summe Aktiva 13.001.387,49 17.624.688,99

PASSIVA

   
A. Eigenkapital 8.810.116,69 8.441.121,73
I. Gezeichnetes Kapital 311.888,05 311.888,05
II. Kapitalrücklage 327.611,81 327.611,81
III. Gewinnvortrag 7.801.621,87 7.956.207,07
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 368.994,96 -154.585,20
B. Rückstellungen 211.987,33 331.003,96
C. Verbindlichkeiten 3.979.283,47 8.852.563,30
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.536.283,42 8.810.431,16
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 3.536.283,42 (VJ.: € 8.810.431,16)    
2. sonstige Verbindlichkeiten 443.000,05 42.132,14
- davon aus Steuern: € 21.151,86 (VJ.: € 14.355,80)    
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 443.000,05 (VJ.: € 42.132,14)    
Summe Passiva 13.001.387,49 17.624.688,99

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

der TON Tyres Over Night Trading GmbH, Schondra

Geschäftsjahr
Vorjahr
1. Rohergebnis 4.266.855,55 3.592.831,33
2. Personalaufwand 1.427.862,14 1.541.273,21
a) Löhne und Gehälter 1.200.033,90 1.170.537,01
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 227.828,24 370.736,20
- davon für Altersversorgung € 43.633,84 (VJ.: € 49.515,53)    
3. Abschreibungen    
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 166.283,28 173.713,80
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.198.992,93 2.012.673,41
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.382,95 11.509,80
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 18.096,36 19.926,88
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 463.003,79 -143.246,17
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 82.536,51 -1.445,44
9. sonstige Steuern 11.472,32 12.784,47
10. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 368.994,96 -154.585,20

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

der TON Tyres Over Night Trading GmbH, Schondra

1. Gesetzliche Grundlagen

Der Jahresabschluss der TON Tyres Over Night Trading GmbH wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Abschreibungssätze für immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen orientieren sich an den steuerlichen AfA-Tabellen. Es werden überwiegend die steuerlich zulässigen Höchstsätze angenommen.

Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Wert € 410 nicht übersteigt (geringwertige Wirtschaftsgüter), werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Diese Abschreibungen werden in der Entwicklung der Bruttowerte im Anlagespiegel in den Zugängen und den Abgängen ausgewiesen. Aus dem Jahr 2009 besteht für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150,-- bis € 1.000,-- ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG, der über fünf Jahre gleichmäßig verteilt aufgelöst wird.

Die Betriebsstoffe sowie Handelswaren werden grundsätzlich zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Die Bestandsrisiken, die sich durch eingeschränkte Verwertbarkeit oder aus der Lagerdauer ergeben, werden durch entsprechende Wertabschläge berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken wird durch angemessene Bewertungsabschläge in Form von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Für das allgemeine Kreditrisiko bestehen pauschale Abschläge. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten unter anderem Körperschaftsteuerguthaben, welche nach § 37 KStG mit dem Barwert angesetzt sind.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen.

Aufgrund unterschiedlicher Bilanzansätze für Pensionsrückstellungen und sonstiger Rückstellungen in Handels- und Steuerbilanz ist der steuerliche Gewinn für das Geschäftsjahr geringfügig höher als der handelsrechtliche Jahresüberschuss. Für die hieraus resultierenden latenten Steuern wurde aufgrund des Wahlrechts in § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB auf die Bildung eines Aktivpostens verzichtet.

Die Höhe der Rückstellungen für Pensionen ist auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Teilwertverfahren unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck ermittelt. Als Diskontierungszinssatz wird der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Zukünftig erwartete Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung berücksichtigt.

Die Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen, sind mit den entsprechenden Verpflichtungen aus der Altersvorsorge verrechnet. Das Deckungsvermögen wird dabei nach § 253 Abs. 1 Satz 4 HGB mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert entspricht den Anschaffungskosten.

Die übrigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle weiteren erkennbaren Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste in Höhe ihres jeweiligen Erfüllungsbetrages gebildet worden.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Ansprüche nach § 37 KStG haben in Höhe von T€ 26,9 eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Sämtliche Forderungen und die übrigen sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach dem Teilwertverfahren mit einem Diskontierungszinssatz von 4,09 % (im Vorjahr: 5,07 %) ermittelt. Der zugesagte Rententrend ist mit 1 % berücksichtigt.

Die Verpflichtungen aus Pensionen in Höhe von T€ 240,4 sind nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem beizulegenden Zeitwert der entsprechenden Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von T€ 188,9 verrechnet.

Die sonstigen Rückstellungen decken die erkennbaren Risiken und sonstige ungewisse Verpflichtungen.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in der Regel branchenübliche Eigentumsvorbehalte.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres je Posten der Bilanz sind aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 zweiter Halbsatz HGB beinhaltet der Posten "Personalaufwand" Aufwendungen für den Versicherungsschutz (T€ 15,9) sowie für die Zuführung zu den korrespondierenden Pensionsrückstellungen (T€ 12,2). Analog erfolgte im Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" die Verrechnung der Zinserträge aus der Rückdeckungsversicherung (T€ 5,6) mit Aufwendungen aus der Abzinsung von korrespondierenden Pensionszusagen (T€ 11,2).

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen vollständig auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit für das abgelaufene Geschäftsjahr.

5. Haftungsverhältnisse

Es sind keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB zu vermerken.

6. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt waren 12 Angestellte und 16 gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigt. Die Gesamtzahl der durchschnittlich Beschäftigten betrug 28 Mitarbeiter (im Vorjahr: 29 Mitarbeiter).

Die Geschäfte der Gesellschaft werden durch Herrn Gerd Ringhofer, Geschäftsführer, geleitet. Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB sowie von größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

 

Schondra-Schildeck, 10. Februar 2014

gez. Gerd Ringhofer, Geschäftsführer

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2013

der TON Tyres Over Night Trading GmbH, Schondra

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2013
Zugänge
Abgänge
kumulierte Abschreibungen 31.12.2013
Buchwert 31.12.2013
Buchwert 31.12.2012
Abschreibungen des Geschäftsjahres 2013
I. Immaterielle Vermögensgegenstände              
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 111.967,09 12.250,00 14.659,50 90.418,59 19.139,00 24.325,00 17.433,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 111.967,09 12.250,00 14.659,50 90.418,59 19.139,00 24.325,00 17.433,00
II. Sachanlagen              
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.256.426,90 0,00 0,00 1.299.947,66 1.956.479,24 2.056.366,24 99.887,00
andere Anlagen, 2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 434.472,22 8.350,28 12.998,21 324.740,29 105.084,00 145.704,00 48.963,28
Summe Sachanlagen 3.690.899,12 8.350,28 12.998,21 1.624.687,95 2.061.563,24 2.202.070,24 148.850,28
Summe Anlagevermögen 3.802.866,21 20.600,28 27.657,71 1.715.106,54 2.080.702,24 2.226.395,24 166.283,28

Der Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nach § 327 HGB nur teilweise offengelegt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und zu dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TON Tyres Over Night Trading GmbH, 97795 Schondra-Schildeck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 geprüft.

Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Fulda, 28. März 2014

gez. Diplom-Kaufmann Elmar Heil, Wirtschaftsprüfer

Ergebnisverwendungsbeschluss

Der Jahresüberschuss 2013 wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss 2013 wurde am 22. Mai 2014 festgestellt.

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