Project 2000 Beratung und Vertrieb GmbH

Louise-Schroeder-Weg 8, 40789 Monheim am Rhein, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 70750
Eingetragen
3.7.2002
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Entwicklung, Produktion, Beschaffung sowie Vertrieb von Produkten aller Art im In- und Ausland.

Historie

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Management

NameRolle
Mareike Fittgen
seit 9.4.2025
Geschäftsführer
Thomas Heckrath
seit 1.8.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Monheim
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Project 2000 Beratung und Vertrieb GmbH

Monheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 28.914,00 34.527,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.569,00 182,00
II. Sachanlagen 26.345,00 34.345,00
B. Umlaufvermögen 327.526,91 317.249,15
I. Vorräte 80.901,42 34.797,95
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 246.544,89 135.747,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 80,60 146.703,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.427,78 16.564,15
Summe Aktiva 373.868,69 368.340,30

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 95.458,50 87.810,29
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 30.000,00 30.000,00
III. Gewinnvortrag 32.245,70 17.327,04
IV. Jahresüberschuss 7.648,21 14.918,66
B. Rückstellungen 24.430,77 25.615,02
C. Verbindlichkeiten 253.979,42 254.914,99
Summe Passiva 373.868,69 368.340,30

Anhang für das Geschäftsjahr 2018


Allgemeine Angaben


Die Project 2000 Beratung und Vertrieb GmbH hat ihren Sitz in Monheim am Rhein und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf (Reg.Nr. 70750).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) / des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV


Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.


Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz


Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 246.544,89 0,00 135.747,38 0,00


Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 39 ausgewiesen.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für G, Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen und Abschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

31.12.2018 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 253.857,18 247.960,42 5.896,76 0,00

Vorjahr

davon Restlaufzeit bis 1 Jahr

davon Restlaufzeit über 1Jahr

davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 254.914,99 233.859,70 21.055,29 0,00


Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 600 ausgewiesen.


Gewinn und Verlustrechnung


Aufgrund der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG gliedern sich die Umsatzerlöse wie folgt:

- Warenverkäufe

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine wesentlichen periodenfremden Erträge enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen enthalten.


Sonstige Angaben


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2018 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 6

Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die folgenden Wirtschaftsgüter:

- PKW

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 6 Mitarbeiter beschäftigt.

Gesamtbezüge

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betragen T€ 165.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2018 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2018 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 7,7 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Monheim am Rhein, den 20.03.2019

...........................................

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.3.2019.

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