FINTEXX Textilvertrieb GmbHLiquidiert

Frischwassertal 36, 25992 List auf Sylt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 5072 FL
Eingetragen
21.6.2005
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Vertrieb und Handel von Stoffen und Textilien aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Schmid
seit 15.11.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

FINTEXX Textilvertrieb GmbH

List

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 14.10.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen


3.433,50

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

70,00

303,00

II. Sachanlagen

3.363,50

4.310,50

B. Umlaufvermögen

39,80

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

0,00

2.513,12

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

39,80

398,23

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

144,25

3.393,44

Summe Aktiva

3.617,55

10.918,29



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

28.958,03-

28.288,99-

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

3.249,19

669,04-

IV. nicht gedeckter Fehlbetrag

144,25

3.393,44

B. Rückstellungen

0,00

3.000,00

C. Verbindlichkeiten

3.617,55

7.918,29

Summe Passiva

3.617,55

10.918,29

ANHANG

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses zum 14. Oktober 2012 sind die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 256 HGB angewandt worden. Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sind, soweit gegeben im Anhang aufgegliedert und erläutert.

Bei der Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden sind die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 Abs. 1 HGB sowie die besonderen Bewertungsvorschriften der §§ 279 bis 283 HGB beachtet worden.

Gliederung

Die allgemeinen Grundsätze für die Gliederung des Jahresabschlusses gemäß § 265 HGB sind beachtet. Die Gliederung der Bilanz erfolgt gem. § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Von den Erleichterungen des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB ist nicht Gebrauch gemacht worden.

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist in einer Anlage zur Bilanz dargestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 276 HGB ist nicht Gebrauch gemacht worden.

Einzelangaben zum Anhang -Aktivseite-

A. ANLAGEVERMÖGEN

Die Anlagenbuchführung wird maschinell nach dem System "DATEV" geführt. Jeder Anlagengegenstand wird in ein Verzeichnis der Gegenstände des Anlagevermögens eingetragen. Dabei wird die Bezeichnung des Gegenstandes, das Anschaffungsdatum, die Nutzungsdauer, der Abschreibungssatz und die Abschreibungsart eingetragen. Die Anlagegegenstände sind mit fortlaufenden Inventarnummern versehen.

Jährlich werden die Verzeichnisse fortgeführt mit den kumulierten Abschreibungen, den Zugängen, den Abgängen und dem Jahresendbestand.

Ein Anlage-Stammblatt bzw. eine Inventarkarte wird vom Programm automatisch gespeichert. Ausdrucke hierzu lagen nicht vor, können jedoch jederzeit in Papierform ausgegeben werden.

Von dem tatsächlichen Vorhandensein der Sachanlagen habe ich mich in Stichproben durch persönliche Inaugenscheinnahme überzeugt.

Es wurden für alle vorhandenen Anlagegegenstände die Anschaffungs- oder Herstellungskosten ermittelt.

Die Abschreibungen werden grundsätzlich linear vorgenommen. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer entspricht der in den amtlichen AfA-Tabellen festgelegten Nutzungsdauer.

Die Berechnung der Abschreibungen und die Fortschreibung der Anlagewerte habe ich in Stichproben geprüft. Die Verzeichnisse der Gegenstände des Anlagevermögens wurden ebenfalls in Stichproben geprüft.

B. UMLAUFVERMÖGEN

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nennwert.

II. Flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind in Anwendung des § 250 HGB auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG

Das Eigenkapital ist negativ. Es wird auf der Aktivseite ausgewiesen.

Einzelangaben zum Anhang -Passivseite-

A. EIGENKAPITAL

Das gezeichnete Kapital (Euro 25.564,59) ist zum Nennbetrag angesetzt (§ 283 HGB).

B. RÜCKSTELLUNGEN

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angemessen Rechnung getragen. Alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt und mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag bewertet.

C. VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Davon Verbindlichkeiten bis 1 Jahr Euro 3.617,55. Davon Verbindlichkeiten 1 bis 5 Jahre Euro 0,00. 

 

List, den 16. Juni 2014

N.Schmid

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.06.2014

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