SJJH Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Gesellschafterdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
GS GENERAL SERVICE GMBHAufgelöst | 100.00% |
| 60.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gebr. Schoemaker GmbH & Co.KGBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Anhang 2023I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Die Gebr. Schoemaker GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Bremen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bremen unter HRA 11220 HB eingetragen. Der Jahresabschluss der Gebr. Schoemaker GmbH & Co. KG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine Personengesellschaft, die gemäß § 264a Abs. 1 HGB i. V. m. § 267 Abs. 2 HGB die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften anzuwenden hat. Die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen gemäß § 288 HGB werden teilweise in Anspruch genommen. Gemäß § 264c Abs. 1 HGB haben wir die Gliederung um die Posten "Forderungen gegen Gesellschafter" und "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen nicht geändert. Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB ausgegangen worden, da weder tatsächliche noch rechtliche Gegebenheiten dem entgegenstehen. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die Abschreibungen erfolgen gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der linearen Methode. Zugänge der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Berichtsjahr in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter aus vorherigen Geschäftsjahren sind gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen steuerlichen Sammelposten zusammengefasst und werden über fünf Jahre abgeschrieben. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten ausgewiesen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit dem Einstandspreis angesetzt, die fertigen Erzeugnisse und Waren werden unter Anwendung eines Durchschnittsverfahrens unter Berücksichtigung angemessener Abschläge bewertet. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Für bekannte Ausfallrisiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde wegen des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung von 4,0 % gebildet. Das Wahlrecht, aktive latente Steuern zu aktivieren, wurde nicht in Anspruch genommen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, werden mit einem fixen Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls angesetzt. Kursänderungen bis zum Bilanzstichtag werden berücksichtigt. Zum Bilanzstichtag werden die Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Da die Laufzeit der Forderungen und Verbindlichkeiten weniger als ein Jahr beträgt sind gemäß § 256 a EStG neben den Verlusten auch die Gewinne berücksichtigt worden. III. Spezielle Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ergibt sich aus der Anlage zum Anhang. Anteilsbesitz:
* Abschluss zum 31. Dezember 2022
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von T€ 108 (Vorjahr: T€ 251) Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Die Forderungen haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Rückstellungen betreffen insbesondere Rückstellungen für Urlaub und Tantiemen, Rückzahlungen aus Überbrückungshilfen sowie Jahresabschlusskosten. Zur Besicherung von Kreditlinien bei zwei Kreditinstituten bestehen Grundschulden am Betriebsgrundstück in Höhe von nominell € 2.000.000,00. Zudem besteht eine Zession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie eine Sicherungsübereignung der Warenbestände am Standort Bayernstraße, Bremen. Das Unternehmen hat in 2014 einen Zinsswapvertrag abgeschlossen, der im Juli des Geschäftsjahres 2024 ausläuft. Der Nennwert des Swapvertrags beträgt T€ 2.000. Somit wurde ein Kreditvolumen von T€ 2.000 gegen Zinserhöhungsrisiken durch den Tausch der variablen Zinsbasisgröße (z.B. 3 Monats EURIBOR) in einen festen Zinssatz gesichert. Der aus Sicht der Gesellschaft beizulegende Zeitwert des Zinsswapvertrags beträgt zum Bilanzstichtag T€ 9. Der beizulegende Zeitwert des Vertrags wurde durch eine Bewertung anhand eines indikativen Preises ermittelt. Die Verbindlichkeiten beinhalten in Höhe von T€ 33 (Vorjahr: T€ 56) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie in Höhe von T€ 3.184 (Vorjahr: T€ 2.549) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, gegenüber verbundenen Unternehmen, gegenüber Gesellschaftern sowie die sonstigen Verbindlichkeiten, haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Das Rohergebnis beinhaltet Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 63). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 10 (Vorjahr: T€ 5). Von den Zinsaufwendungen betreffen T€ 1 (Vorjahr: T€ 3) Zinsen an verbundene Unternehmen. Das Jahresergebnis wurde in Höhe von € 704.751,29 den Verbindlichkeitenkonten der Gesellschafter gutgeschrieben. III. Sonstige Angaben Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 41 Mitarbeiter (Vorjahr: 33), davon 27 kaufmännische Angestellte (Vorjahr: 21) und 14 gewerbliche Mitarbeiter (Vorjahr: 12). Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch die Heybro Handelsgesellschaft mbH, Bremen, ihrerseits vertreten durch die zur Alleinvertretung berechtige Geschäftsführer:
Persönlich haftende Gesellschafterin ist die Heybro Handelsgesellschaft mbH, Bremen, mit einem gezeichneten Kapital von T€ 26. Die Gesellschaft nimmt die Schutzvorschrift hinsichtlich der Angabe der Geschäftsführerbezüge gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und über die gemäß § 285 Nr. 33 HGB zu berichten wäre, haben sich nicht ereignet.
Bremen, den 30. April 2024 Heybro Handelsgesellschaft mbH gez. Jennifer Heyke gez. Stefan Poppinga Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023Gebr. Schoemaker GmbH & Co. KG, Bremen
Lagebericht zum Jahresabschluss 2023I. Grundlagen unseres Unternehmens Unser Unternehmen, gegründet 1888, ist einer der führenden Lebensmittel- und Getränke-Lieferanten für die Versorgung von Kreuzfahrtschiffen, Frachtschiffen, und anderen Import-/Export-Märkten weltweit. Ein weiteres Standbein unseres Unternehmens ist der Handel mit Kaffee innerhalb Europas. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der weltweite Kreuzfahrtmarkt war in 2023 wieder stabil. Die Frachtschifffahrt hat sich aufgrund von weltweiten Catering-Modellen für uns als Markt rückläufig entwickelt. Der Exportmarkt hat sich verändert und es konnten teilweise neue Verkaufsmöglichkeiten genutzt werden. Unser Kaffeehandel, beschränkt auf den Großhandel einzelner Kaffeeprodukte in Europa mit wenigen Abnehmern, leidet immer nach an dem geänderten Konsumverhalten als Folge der Corona-Krise. 2. Geschäftsverlauf Nach einer etwas schwächeren Ausschreibungsphase im Frühjahr hat sich der Geschäftsverlauf im Laufe des Jahres verbessert. Wir konnten unterjährig unsere Kunden wie gewohnt gut bedienen. Das Geschäftsjahr war durch viele infrastrukturelle und organisatorische Investitionen geprägt. 3. Ertragslage Das Kreuzfahrtgeschäft ist gegenüber Vorjahr um rund 4 % gestiegen. Der Frachter-Bereich ist im Vergleich zum Vorjahr mit 4% ebenfalls leicht gestiegen, während der Export-Bereich sich um rund 14 % rückläufig entwickelt hat. Im Geschäftsjahr 2023 sind unsere Umsätze im Kaffeehandel um rund € 7 Mio. gesunken. Der relative Anteil des Kaffeeumsatzes ist im Geschäftsjahr gesunken. Die Gesamtmarge hat sich insgesamt verschlechtert. Unser Rohergebnis hat sich von € 4,6 Mio. auf € 4,0 Mio. reduziert. Der größte Teil der in US-Dollar beschafften Waren wird in US-Dollar fakturiert. Devisentermingeschäfte haben wir kurzfristig abgeschlossen. Die Personalaufwendungen sind aufgrund gestiegener Personalzahlen um rd. 19,4 % höher als im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Geschäftsjahr 2023 im Wesentlichen aufgrund höherer Betriebskosten um rund T€ 59 gestiegen. Insgesamt hat sich unser Betriebsergebnis von T€ 1.960 auf T€ 665 verschlechtert. Unser Finanzergebnis hat sich jedoch von TE -5 auf TE 98 aufgrund höherer Beteiligungserträge verbessert. Unter Berücksichtigung eines positiven neutralen Ergebnisses in Höhe von T€ 71 und Ertragssteuern in Höhe von T€ 129 hat sich insgesamt unser Jahresergebnis von T€ 1.328 auf T€ 705 verschlechtert, liegt aber noch im positiven Bereich. 4. Vermögenslage Unsere Bilanzsumme ist mit € 9,2 Mio. konstant geblieben. Die Vermögenslage wird durch folgende Kennzahlen ausgedrückt:
Bei einer gleichbleibenden Bilanzsumme haben war die Eigenmittelquote zum Vorjahr um rund 7 Prozentpunkte gesteigert. Das Anlagevermögen hat sich im Wesentlichen aufgrund der im Geschäftsjahr geleisteten Anzahlungen in das Sachanlagevermögen erhöht. Zum Bilanzstichtag bestanden liquide Mittel in Höhe von T€ 4.837 (Vorjahr: T€ 3.130). Die Finanzierung erfolgt u.a. durch Hausbanken und nahestehende Personen. Auf der Passivseite sind hauptsächlich die sonstigen Rückstellungen sowie die Gesellschafterverbindlichkeiten gestiegen. 5. Finanzlage Wir sind mittelfristig durch Eigenmittel solide finanziert. Zusätzlich bestehen ausreichende Kreditlinien für das laufende Geschäft, die auch in der Hauptsaison jederzeit unsere Zahlungsfähigkeit sichern. Durch ein Darlehen eines hundertprozentigen Tochterunternehmens und durch Liquiditätsüberschüsse haben wir die Inanspruchnahme unserer Kreditlinien gegenüber unseren Hausbanken weiterhin geringgehalten. Zum Bilanzstichtag bestand keine Inanspruchnahme der Kreditlinien unserer Hausbanken. Wir haben die günstige Zinssituation genutzt und einen Zinsswap mit einer Laufzeit von 10 Jahren in der Zeit vom 01. Mai - 31. Oktober eines jeden Jahres über den Betrag von € 2 Mio. abgeschlossen. 6. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Steuerungskennzahlen liegt unser Fokus auf der kontinuierlichen Überwachung und Optimierung von
Die Entwicklung der einzelnen Leistungsfaktoren erfolgt über die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. 7. Gesamtaussage Das Geschäftsjahr 2023 war maßgeblich durch Investitionen in unsere Infrastruktur und unser Personal geprägt. Wir konnten mit den entsprechenden organisatorischen und unternehmerischen Maßnahmen sowohl unser Team stärken als auch einen überschaubaren Gewinn erwirtschaften. Nichtsdestotrotz ist das Jahresergebnis nicht zu unserer Zufriedenheit und wir werden alle Maßnahmen weiter verstärken. III. Risiken der zukünftigen Entwicklung Unsere Risiken sehen wir generell im Zusammenhang mit der allgemeinen nationalen und internationalen Konjunkturentwicklung, sowie insbesondere der Entwicklung des Reisemarktes. In der jetzigen Zeit sind Inflation und die gestiegenen Energiekosen als Folge der Krisen in der vergangenen Jahre Herausforderungen für unsere Branche. Weiterhin sind wir von der Entwicklung des Verhältnisses zwischen Euro und US- Dollar sowie begrenzt auch zwischen Euro und britischen Pfund abhängig. Insbesondere die erheblichen und kurzfristig auftretenden Schwankungen im US- Dollar Bereich können unsere Beschaffungspolitik erschweren, ebenso wie der BREXIT. Unser Adressenausfallrisiko minimieren wir durch aktives Forderungsmanagement, das zeitnah getätigt wird. Die Liquidität ist jederzeit durch Eigenmittel und ausreichende Kreditlinien gesichert. IV. Chancen in der zukünftigen Entwicklung Die jahrelange positive Entwicklung der Tourismusbranche und das damit verbundene stetige Wachstum der Reise-Industrie stellen viele Chancen für uns dar. Das Bedürfnis an interessanten Urlauben, insbesondere Kreuzfahrten, nimmt weiterhin zu und die Branche verzeichnet mit Ausnahme von 2020 und 2021 seit Jahren ein erhebliches Wachstum. Der anhaltende Nachholbedarf der Bevölkerung bietet definitiv Chancen für unser Geschäft. Gleichsam ergeben sich neue Möglichkeiten durch Veränderungen in unserem Wettbewerbsumfeld. Gleichzeitig gibt es viele verbundene Märkte wie beispielsweise die Flusskreuzfahrt und Yachtausrüstung, welche wir derzeit auf kleinem Niveau beliefern und zukünftig weiter ausbauen können. Durch unser breites Sortiment im Lebensmittel- und Getränkebereich, den Zugriff auf etablierte Marken, sowie die Möglichkeit zoll- und steuerfreie Waren an Drittländer zu liefern, stehen uns sowohl für den Export- als auch den Kaffeebereich viele Möglichkeiten zur Geschäftserweiterung offen die wir in den kommenden Jahren vermehrt nutzen möchten. Als etabliertes Unternehmen am Markt mit gesicherter Finanzstruktur und mittelständischer Größe haben wir die Möglichkeit durch unsere Flexibilität bei unseren Kunden zu wachsen. V. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Das Geschäftsjahr 2024 hat begonnen. Bedingt durch die stark gestiegenen Energie-, Personal-, und Transportkosten sind wir in Bezug auf unsere Aussichten auf das Geschäftsjahr vorsichtig gestimmt. Es zeichnet sich derzeit ein großer Bedarf auf dem Reisemarkt ab, welcher jedoch mit steigenden Kosten und Margendruck gepaart ist. Entsprechend wird weiterhin ein Fokus auf organisches Wachstum. Wir erhoffen uns ein positives Unternehmensergebnis, welches spürbar unter dem Niveau von 2023 liegen wird bei einem konstanten Jahresumsatz.
Bremen, den 24. April 2024 Jennifer Heyke Stefan Poppinga Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Gebr. Schoemaker GmbH & Co. KG, Bremen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Gebr. Schoemaker GmbH & Co. KG, Bremen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezmber 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gebr. Schoemaker GmbH & Co. KG, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 30. April 2024 Willer,
Kettenburg & Heyduck GmbH
gez. André Heyduck, Wirtschaftsprüfer gez. Philipp Stürken, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 30. Mai 2024 festgestellt. |
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