Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 1689
Vorher
Gemüseversand Klaus Lechner GmbH
Eingetragen
19.5.1982
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen
Gegenstand
Geändert, nun: Die Vermietung und Verpachtung von Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Lechner
seit 20.12.2005
Geschäftsführer
Martin Erbach
seit 20.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Leo Nikolaus Erbach
49.50%
Sophie Charlotte Erbach
49.50%
0.50%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Leo Nikolaus Erbach
76829 Landau
24750
49.50%
Sophie Charlotte Erbach
76829 Landau
24750
49.50%
M***** W***** E*****
250
0.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gemüseversand Klaus Lechner GmbH Gemüseversand

Herxheim

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Inhaltsverzeichnis

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Anhang

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Gemüseversand Klaus Lechner GmbH, Herxheim

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr 2011
EUR
Vorjahr 2010
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 99.874,87 116.944,87
II. Finanzanlagen 0,00 99.874,87 15,24
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.656,96 22.211,58
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 107.194,86 124.851,82 119.628,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.653,88 2.774,88
Summe AKTIVA 227.380,57 261.575,24

PASSIVA

EUR Geschäftsjahr 2011
EUR
Vorjahr 2010
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 181.523,45 206.708,05
III. Jahresfehlbetrag -38.143,69 168.944,35 -25.184,60
B. Rückstellungen 22.485,00 13.961,98
C. Verbindlichkeiten 35.951,22 40.525,22
Summe PASSIVA
227.380,57 261.575,24

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I.

Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

II.

Bilanzierungsmethoden

III.

Bewertungsmethoden

IV.

Währungsumrechnung V. Betriebsaufspaltung

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I.

Allgemeines

II.

Aktivposten

III.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

IV.

Rückstellungen

V.

Verbindlichkeiten

VI.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

C. Ergänzende Angaben

I.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

D. Sonstige Verpflichtungen

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288,326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Anpassung an rechtliche Änderungen

Vereinheitlichung verschiedener Einzelabschlüsse

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

II. Aktivposten

Die Rückdeckungsversicherung wurde mit der Pensionsrückstellung verrechnet.

III. Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 5,14 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegter Rententrend 2,00 %
Pensionsalter 60 Jahre

IV. Verbindlichkeiten

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden 119.338 Euro
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 102.353 Euro
verrechnete Aufwendungen Euro
verrechnete Erträge 3.845 Euro

Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Lechner Klaus Kaufmann Einzelvertretungsbefugnis

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Erbach Martin Kaufmann Einzelvertretungsbefugnis

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 31.07.12 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

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