Hannes "Frischbackstuben" GmbH

An der Obstplantage 15, 04808 Wurzen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 7395
Eingetragen
25.5.1993
Branche
Herstellung von Backwaren, ohne DauerbackwarenEinzelhandel mit Back- und SüßwarenHerstellung von Dauerbackwaren
Gegenstand
Herstellung von Brot- und Backwaren aller Art sowie deren Vertrieb und Verkauf an Dritte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Georg Schimkus
seit 2.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wurzen
55.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hannes "Frischbackstuben" GmbH

Wurzen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Sachanlagen 99.948,00 60.241,00
B. Finanzanlagen 3.625,38 1.040,79
C. Vorräte 18.157,00 18.210,00
D. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.083,31 2.372,66
E. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.967,11 4.373,36
F. Rechnungsabgrenzungsposten 5.016,90 9.127,68
G. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.170,03 14.341,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 143.967,73 109.706,64

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00
B. Kapitalrücklage 119.701,52 119.701,52
C. Verlustvortrag 189.042,67 189.777,48
D. Jahresüberschuss 11.171,12 734,81
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.170,03 14.341,15
F. Rückstellungen 380,93 27,75
G. Verbindlichkeiten 143.586,80 109.678,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 143.967,73 109.706,64

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften ( §§ 264 ff.HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 410,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung - keine vorhanden

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen bzw. Schulden zu anderen Bilanzpositionen bestand nicht.

Aktivposten

Ein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert existiert nicht. Es bestehen keine Forderungen an den Gesellschafter.

Ein aktiver Abgrenzungsposten für latente Steuern musste nicht gebildet werden.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Es bestehen keine in andere Rücklagen eingestellten Beträge (Eigenkapitalanteil) aus Wertaufholungen und aus in der Handelsbilanz nicht mehr zulässigen steuerlichen Sonderposten.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nicht unter teilweiser Ergebnisverwendung.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil beträgt EUR 0,00 (VJ: 0,00 €).

Die Gesellschaft weist zum 31.12.2012 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von EUR 3.170,03 (VJ: 14.341,15 €) aus. Eine tatsächliche Uberschuldung liegt nicht vor. Auf die Vorschriften der §§ 31,71 und 84 GmbHG und die §§ 283 ff.StBG wurde die Geschäftsführung hingewiesen.

Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen mussten keine ermittelt werden.

Der Gesamtbetrag der in der Bilanz nicht passivierten Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen u.ä. Verpflichtungen beträgt EUR 0,00 (VJ: 0,00 €).

Eine Rückstellung für latente Steuern musste nicht gebildet werden.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 0,00 (VJ:0,00 €).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen EUR 0,00 (VJ:0,00 €).

Es bestehen keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind.

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine gesondert auszuweisenden Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Schimkus Hans-Georg GF einzeln
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Dehnitzer Weg 23 04808 Wurzen

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 1.7.2013 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2012

1.7.2013 Wurzen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 1.7.2013.

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