Speakerbus GmbHLiquidiert

60529 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 54184
Eingetragen
8.2.2001
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der UnterhaltungselektronikWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die Telekommunikation
Gegenstand
Handel mit Kommunikationssystemen und Serviceleistungen sowie Einrichtung derer, als auch Erbringung von damit in Zusammenhang stehenden Service-Leistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Andrew Wodhams
seit 5.8.2014
Geschäftsführer
Predrag Simatovic
seit 26.6.2008
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

SPEAKERBUS GMBH

FRANKFURT AM MAIN

JAHRESABSCHLUSS ZUM 31. MAI 2013

INHALTSVERZEICHNIS DES ANLAGENTEILS

BILANZ ZUM 31. MAI 2013

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 01. JUNI 2012 BIS 31. MAI 2013

Bilanz zum 31. Mai 2013

AKTIVA

31. Mai 2013
EUR
31. Mai 2012
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Sachanlagen 41.202,50 18.832,50
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte 35.477,53 45.184,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.935,39 18.040,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 114.936,38 59.792,17
  176.349,30 123.017,08
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 3.590,00 3.590,00
  221.141,80 145.439,58

PASSIVA

   
  31. Mai 2013
EUR
31. Mai 2012
EUR
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 50.162,10 24.510,47
  75.162,10 49.510,47
B. RÜCKSTELLUNGEN 27.541,91 18.599,14
C. VERBINDLICHKEITEN 11.141,69 7.691,97
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 107.296,10 69.638,00
  221.141,80 145.439,58

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Juni 2012 bis 31. Mai 2013

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Speakerbus GmbH zum 31. Mai 2013 ist unter Anwendung der Vorschriften nach §§ 242 ff. HGB und den für Kapitalgesellschaften ergänzenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB sowie den Vorschriften für Gesellschaft mit beschränkter Haftung und dem Gesellschaftsvertrag, in der am Abschlussstichtag gültigen Fassung, erstellt worden.

Bei der Speakerbus GmbH mit Sitz in Frankfurt handelt es sich zum 31. Mai 2013 um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Bewertung wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 HGB) vorgenommen, da die Geschäftsführung von einer positiven Fortführungsprognose ausgeht.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 S. 1 HGB).

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung sind nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB einzelne Posten zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit zusammengefasst. Sie werden im Anhang erläutert. Die jeweiligen Zusammenfassungen werden im Weiteren bei den Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt.

Die Bilanz wird nach Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 HGB).

Die gesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften lassen es zu, bestimmte Angaben entweder im Anhang oder in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung zu machen. Das Wahlrecht wurde zu Gunsten eines Ausweises im Anhang für folgende Angaben ausgeübt:

Die Mitzugehörigkeit eines oder mehrerer Posten der Bilanz zu einem oder mehreren anderen Posten der Bilanz.

Die Angabe der in § 251 HGB bezeichneten Haftungsverhältnisse unter Angabe der gewährten Pfandrechte und sonstigen Sicherheiten (§ 268 Abs. 7 HGB). Soweit diese Haftungsverhältnisse verbundene Unternehmen betreffen, werden diese gesondert ausgewiesen.

Die Aufgliederung der in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten nach ihren Restlaufzeiten.

B. ANGABEN ZU DEN ANGEWANDTEN BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEISMETHODEN

Für den Jahresabschluss der Speakerbus GmbH zum 31. Mai 2013 werden die ausschließlich Ausweis-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (BilMoG) angewendet. Die Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

Die Bilanz ist in Kontenform nach der Gliederung des § 266 HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Bei den einzelnen Bilanzposten kommen folgende Bewertungsmethoden zur Anwendung:

Die Gegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten und vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Gemessen an der Bilanzsumme sind die geringwertigen Anlagegegenstände nach § 6 Abs. 2a EStG nur von untergeordneter Bedeutung, so dass deren Bewertung und Ausweis in der Handelsbilanz im Vergleich zum Vorjahr beibehalten wird.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um eine evtl. außerplanmäßige Abschreibung aufgrund des Niederstwertprinzips, d. h. mit dem beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 4 HGB bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag, ggf. vermindert um Einzel- und Pauschalwertberichtigungen auf die um die Umsatzsteuer reduzierten Nettoforderungen bzw. mit ihrem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Bankguthaben sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben enthalten, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Rückstellungen sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und auf den Bilanzstichtag entsprechend abgezinst.

Für die Verbindlichkeiten Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten erfolgte der Wertansatz mit ihrem Erfüllungsbetrag nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB.

Bei den passiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich hauptsächlich um im Voraus vereinnahmte Honorare aus Wartungsverträgen, die Erlöse für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

C. ANGABEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 25.935,39 haben ausnahmslos eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Der Gewinnvortrag zum 31. Mai 2013 beträgt EUR 24.510,47 (Vorjahr: EUR 7.617,01).

Die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 11.141,69 haben ausnahmslos eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

D. SONSTIGE ANGABEN

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2012/2013 bestellt:

 

Herr Ian N. C. Hamilton, Hertfordshire/Hoddesdon, Großbritannien.

Auf die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn 2012/2013 in Höhe von EUR 50.162,10 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Frankfurt am Main, im Juni 2013

Speakerbus GmbH Frankfurt am Main

gez. Ian N. C. Hamilton, Geschäftsführer

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