Asklepios Rehaklinik Bad Oldesloe GmbH
Selbe AdresseVorsorge- und Rehabilitationskliniken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kathleen Günther seit 30.12.2025 | Prokura |
Ringo Schauer seit 26.8.2021 | Geschäftsführer |
Alexander Weiß seit 15.2.2017 | Geschäftsführer |
Volker Thesing seit 25.2.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fachklinikum Wiesen GmbHKönigstein im TaunusJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008LageberichtDie Gesellschaft ist unter HRB 3786 in das Handelsregister beim Amtsgericht Königstein im Taunus eingetragen. Die Klinik verfügte im Geschäftsjahr 2008 über 125 Betten stationär und 15 tagesklinische Plätze, die in den Landeskrankenhausplan des Freistaates Sachsen aufgenommen sind und nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) öffentlich gefördert werden. Weitere 48 Betten bestehen im Rehabilitationsbereich (Reha-Bereich). Kostenträger sind überwiegend die gesetzlichen Krankenkassen und zu einem Teil die Sozialhilfe- sowie Rehabilitationsträger. Die Gesellschaft hat sich auch im Geschäftsjahr 2008 gut entwickelt. Bei gegenüber dem Vorjahr um TEUR 587 höheren Umsatzerlösen von T € 10.045 wurde ein Jahresüberschuss von T € 1.048 erzielt. Die Belegung hat sich wie folgt entwickelt:
Für das Jahr 2008 galten Pflegesätze für Akut-Patienten in Höhe von EUR 171,96 (stationär) bzw. von EUR 94,96 (Tagesklinik) und für Rehabilitationspatienten in Höhe von EUR 98,71. Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. Das Eigenkapital hat sich durch den Jahresüberschuss 2008 weiter erhöht. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenmittel, Sonderposten aus Fördermitteln sowie lang- und mittelfristige Fremdmittel gedeckt. Die Liquidität war im Geschäftsjahr stets gesichert. Für den Bau und die Einrichtung des Reha-Bereiches wurde im Geschäftsjahr 1999 ein Darlehen aufgenommen, welches zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 2.684 valutiert. Risiken der künftigen Entwicklung ergeben sich vor allem aus der Auslastung des Reha-Bereiches, da in dem für diesen Bereich vereinbarten Pflegesatz der Kapitaldienst für das Darlehen einkalkuliert wurde. Um den Kapitaldienst aus den Erträgen des Reha-Bereiches zu sichern, ist eine Auslastung dieser Abteilung mit 85 % zu gewährleisten. Die Erreichung dieser Auslastung wird als real eingeschätzt. Sonstige Risiken ergeben sich im Bereich der Auslastung durch die Zuweisertätigkeit der einweisenden Ärzte und Krankenhäuser. Ausserdem ergeben sich Risiken durch die ungewisse Gesetzgebung, sowie sonstige externe Einflüsse. Im Geschäftsjahr 2008 wurden keine Ausschüttungen an die Gesellschafter aus dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2007 vorgenommen. Die weitere Entwicklung der Klinik (Akut) wird vom Budget 2009 beeinflusst. Die Pflegesatzverhandlungen wurden in guter Qualität abgeschlossen. Es wird wiederum von einem positiven Jahresergebnis für 2009 ausgegangen.
Königstein im Taunus, den 12. Februar 2009 Leonhard, Geschäftsführer Thesig, Gechäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2008Fachklinikum Wiesen GmbH, Königstein im Taunus
Gewinn- und Verlustrechnung für 2008Fachklinikum Wiesen GmbH, Königstein im Taunus
Anhang für 2008Fachklinikum Wiesen GmbH, Königstein im TaunusAllgemeine Angaben und Erläuterungen Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist nach den Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden - wegen des Krankenhausbetriebes und unter Beachtung der Regelungen in § 265 Abs. 5 und 6 HGB - die Formblätter gemäß Anlage 1 und 2 der KHBV zugrunde gelegt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Der Firmenwert wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Zu- und Abgänge im Anlagennachweis dargestellt. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden grundsätzlich mit dem Nennwert bilanziert. Das aktivierte Körperschaftsteuerguthaben wurde mit dem Barwert angesetzt. Die Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens betreffen erhaltene Fördermittel nach dem KHG. Der Posten wird über die Nutzungsdauer des geförderten Anlagevermögens aufgelöst. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Die Rückstellungen sind nach dem Grundsatz der vernünftigen kaufmännischen Beurteilung angemessen bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 133.497,90 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und in Höhe von EUR 114.114,58 eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren und betreffen ein Körperschaftsteuerguthaben. Alle anderen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben - analog dem Vorjahr - eine Restlaufzeit von einem Jahr. In der Position sonstige Vermögensgegenstände werden Forderungen an Gesellschafter (EUR 3.135.939,50) ausgewiesen, die die Gesellschafterin, die Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH, betreffen. Es handelt sich dabei um ein Darlehen (TEUR 504) sowie Forderungen aus dem Cash-Pooling (TEUR 2.632). Eigenkapital Das gezeichnete Kapitel entspricht der Handelsregistereintragung. Im Geschäftsjahr wurde keine Gewinnausschüttung für Vorjahre beschlossen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Bonuszahlungen für Beschäftigte (TEUR 290), Rückstellungen für Unterlassene Instandhaltung (TEUR 140), Personalrückstellungen (TEUR 125), Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 20) und Prüfung und Beratung (TEUR 19). Alle erkennbaren Risiken sind angemessen berücksichtigt. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die in vollem Umfang grundpfandrechtlich besichert sind, haben TEUR 2.556 eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung, die Verbindlichkeiten aus Krankenhausfinanzierungsrecht sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben - analog dem Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 75. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Krankenhausbetrieb und dem Betrieb des Reha-Bereiches. Sonstige betriebliche Erträge Hierin enthalten sind mit TEUR 19 periodenfremde Erträge. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Der Posten betrifft Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 252, betrifft den Körperschaftsteueraufwand für das Geschäftsjahr 2007. Sonstige Angaben Mitarbeiter (Stichtag) Die zum Stichtag beschäftigten Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung) teilen sich auf die einzelnen Bereiche wie folgt auf:
Geschäftsführung Zum Geschäftsführer sind bestellt: Elmar Willebrand, Friedrichsdorf, Ass. jur. - bis 1. März 2008 Stephan Leonhard, Frankfurt am Main - ab 2 März 2008 Heinz Schönfelder, Weißbach, Betriebswirt - bis 29. Dezember 2008 Volker Thesing, Stadtroda - ab 29. Dezember 2008 Die Angabe nach § 285 Nr. 9a HGB unterbleibt (§ 286 Abs. 4 HGB). Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH, Königstein, einbezogen. Die Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH, Königstein, wird in den Konzernabschluss der Asklepios Kliniken GmbH, Hamburg, einbezogen. Die Bekanntmachung der Konzernabschlüsse erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger.
Königstein im Taunus, den 12. Februar 2009 gez. Leonhard, Geschäftsführer gez. Thesing, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2008
BestätigungsvermerkZu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Fachklinikum Wiesen GmbH, Königstein im Taunus, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Mannheim, 29. Mai 2009 Ernst
& Young AG
Matner, Wirtschaftsprüfer Hambsch, Wirtschaftsprüfer |
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