Urbis No. 13 Ditzingen GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 99.00% | |
| 1.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Urbis No. 13 Ditzingen GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum 31. Dezember 2008Bilanz zum 31. Dezember 2008Aktiva
AnhangI. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Urbis No. 13 Ditzingen GmbH zum 31. Dezember 2008 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist nach § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen bei Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Für die Gewinn-und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewandt. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. 2. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Aufwendungen für die Gründung der Gesellschaft und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. 3. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Gesellschaft ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
4. Währungsumrechnung Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. II. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen Mietforderungen. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um Umsatzsteuerforderungen. Die Aufgliederung und die Restlaufzeit sind aus dem Forderungsspiegel ersichtlich. Forderungsspiegel:
2. Guthaben bei Kreditinstituten Die Guthaben bei Kreditinstituten betreffen insbesondere die Guthaben auf den Konten bei der Dresdner Bank AG. 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Aufwendungen für Buchhaltungs- und Jahresabschlusskosten. Die Entwicklung der Rückstellungen ist aus dem Rückstellungsspiegel ersichtlich. Rückstellungsspiegel:
4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen die Überziehungssalden der laufenden Bankkonten (TEUR 27). Bei den erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen handelt es sich um Zahlungen von Mietern auf noch nicht abgerechnete Leistungen aus der Betriebskostenabrechnung. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen operative Kosten der Gesellschaft. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Darlehens- und Zinsverbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Urbis Property S.à r.l. in Höhe von 1.077.983,04 EUR. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen eine erhaltene Falschzahlung. Die im Vorjahr hier ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 1.018.156,12 EUR sind im Geschäftsjahr in der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Der im Vorjahr hier als kreditorischer Debitor ausgewiesene Betrag in Höhe von 128.982,64 EUR wurde im Geschäftsjahr in der Position Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. Die Aufgliederung und die Restlaufzeit sind aus dem Verbindlichkeitsspiegel ersichtlich. Verbindlichkeitsspiegel:
III. Erläuterungen zur Gewinn-und Verlustrechnung1. Materialaufwand Diese Position betrifft nachträgliche Aufwendungen aus der Bewirtschaftung des Grundstücks in Ditzingen. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Diese Position beinhaltet im Wesentlichen Aufwendungen für Buchführung und Jahresabschluss (TEUR 7). 3. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Diese Aufwendungen resultieren aus einem Gesellschafterdarlehen. IV. Sonstige Angaben1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. 2. Angaben über die Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt keine eigenen Mitarbeiter. 3. Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Die Geschäfte wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr durch Herrn Elvin Mayer geführt. 4. Konsolidierungskreis Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der VREF Holding S.à r.l., Luxembourg, einbezogen. 5. Überschuldung Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag überschuldet und weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 127.677,50 EUR aus. Zur Absicherung der bilanziellen Überschuldung hat die Alleingesellschafterin eine Patronatserklärung abgegeben. 6. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 38.026,97 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. |
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