Fruchthof Stralsund GmbH

Am Obstgut 2, 18442 Lüssow, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 2941
Eingetragen
19.11.1994
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnEinzelhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Handel - auch Import und Export, Großund Einzelhandel sowie Agentur - mit Früchten, Obst, Gemüse, Getränken, Lebensmittel und Waren aller Art, soweit sie nicht erlaubnispflichtig sind.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sylvio Eggert
seit 13.12.2013
Geschäftsführer
Johannis Eggert
seit 24.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Steinhagen, OT Negast
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fruchthof Stralsund GmbH

Lüssow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 32.096,00 5.949,00
I. Sachanlagen 32.096,00 5.949,00
B. Umlaufvermögen 374.240,44 369.464,08
I. Vorräte 97.596,25 90.657,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.470,06 35.100,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 256.174,13 243.705,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.928,00 2.389,07
Summe Aktiva 409.264,44 377.802,15

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 179.275,85 176.816,92
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Gewinnvortrag 151.252,32 140.343,65
III. Jahresüberschuss 2.458,93 10.908,67
B. Rückstellungen 7.393,91 6.708,92
C. Verbindlichkeiten 222.594,68 194.276,31
Summe Passiva 409.264,44 377.802,15

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Fruchthof Stralsund GmbH hat ihren Sitz in Lüssow und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stralsund (Reg.Nr. HRB 2941).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände
2. Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.
2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen
7. Pensionsverpflichtungen bestehen nichtVerbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

IV. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Steuerrechtlich besteht keine so genannte Betriebsaufspaltung.

Umsatzsteuerlich besteht kein Organschaftsverhältnis.

Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Eggert Johannes Geschäftsführer Alleinvertretung

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Eggert Sylvio Geschäftsführer Alleinvertretung

D. Sonstige Verpflichtungen

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2021

26.08.2022 gez. Johannes Eggert gez. Sylvio Eggert

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.8.2022.

Nachrichten & Medien

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