SBI GmbH Roland Kessler

Poststraße 15, 66822 Lebach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 44024
Eingetragen
27.5.1998
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauDachdeckerei und BauspenglereiDesinfektion und Schädlingsbekämpfung
Gegenstand
die Durchführung von Abdichtungsarbeiten, Industrie- Bodenbeschichtungen, Kellersanierungen, Holz-und Bautenschutz, Hausschwamm- Bekämpfung, Hausmeister-Tätigkeiten

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Yannick Peter John
seit 31.3.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Heusweiler
25.650 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SBI GmbH Roland Kessler

Ottweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 88.583,00 71.386,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 55,00
II. Sachanlagen 88.582,00 71.331,00
B. Umlaufvermögen 107.471,16 126.532,26
I. Vorräte 63.112,90 34.737,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.957,65 84.159,46
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 3.785,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.400,61 7.635,30
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 6.241,00 4.609,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 202.295,16 202.527,26

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 13.083,23 10.242,65
I. gezeichnetes Kapital 25.650,00 25.650,00
II. Kapitalrücklage 35.000,00 0,00
III. Verlustvortrag 15.407,35 25.626,59
IV. Jahresfehlbetrag 32.159,42 -10.219,24
B. Rückstellungen 19.091,64 22.565,63
C. Verbindlichkeiten 170.120,29 169.718,98
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 120.030,10 113.497,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 202.295,16 202.527,26

Anhang zum 31. Dezember 2011

SBI GmbH Roland Kessler, Ottweiler

1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der SBI GmbH Roland Kessler wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Form der Darstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 (1) Satz 1-2 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in Form des Anlagenspiegels in der Bilanz dargestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss ist nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gem. § 255 (1) HGB bewertet und planmäßig abgeschrieben. Es kommt ab dem Jahr 2010 ausschließlich die lineare Abschreibung zur Anwendung. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2a EStG wurde ein Sammelposten gebildet, der mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen ist.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden nach dem Durchschnittswertverfahren gemäß EStR 2008 R 6.8 (3) bzw. zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Ermittlung der Herstellungskosten der Bestände an fertigen Erzeugnissen erfolgte gem. § 255 (2) HGB i. V. m. EStR 2008 R 6.3.

Außer den direkt zurechenbaren Material- und Fertigungskosten wurden folgende Kosten mit einbezogen:

Werteverzehr des Anlagevermögens

Materialgemeinkosten

Fertigungsgemeinkosten

allgemeine Verwaltungskosten.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und sind notwendig. Alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten wurden berücksichtigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (Anwartschaftsbarwertverfahren). Hierbei wurde ein Zinssatz von 5,14 % zugrunde gelegt. Der Gehalts- sowie Rententrend wurde mit 2 % angenommen.

Der Rückstellungsbetrag nach dieser Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Sterbetafeln "Richttafeln 2005 G" nach Heubeck verwandt.

Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Gem. dem versicherungsmathematischen Gutachten beträgt der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung zum 31.12.2011 € 21.929,00. Er ermittelt sich wie folgt:

Erfüllungsbetrag 01.01.2011 19.671,00 €
Zuführung Zinsaufwand 1.072,00 €
Zuführung Personalaufwand 1.186,00 €
Erfüllungsbetrag 31.12.2011 21.929,00 €

Zur Absicherung der Pensionsverpflichtung existiert eine Rückdeckungsversicherung.

Der Aktivwert zum 31.12.2011 beträgt € 28.170,00.

Die Rückdeckungsversicherung dient ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und ist dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurde nach den BilMoG-Bestimmungen des § 246 Abs. 2 HGB im Geschäftsjahr erstmals mit der zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet, so dass in der Bilanz lediglich die Differenz i. H. v. - 6.241,00 € als aktiver Unterschiedsbetrag auszuweisen ist.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt € 74.985,77.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Mithaftung der Grundschuld auf Grundbesitz

durch Sicherungsübereignung von Fahrzeugen.

4. Erläuterungen zur G u V

Der Zinsertrag i. H. v. € 2.818,00 setzt sich aus einem Zinsaufwand i. H. v. 1.072,00 € sowie aus einem Ertrag resultierend aus der Bewertung der Rückdeckungsversicherung i. H. v. 3.890,00 € zusammen.

5. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2012 festgestellt.

6. Sonstige Angaben

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten ist eine Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter Roland Keßler in Höhe von € 50.572,82 ausgewiesen.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Roland Kessler, Illingen.

 

Ottweiler, den 07. November 2012

Die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2012 festgestellt.

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