Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 16606
Vorher
Hampel & Weller GmbHMedic-Consulting GmbHStadthaus-Projekt GmbH
Eingetragen
30.9.1999
Branche
Public-Relations-BeratungUnternehmensberatungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Kommunikationsberatung, das Coaching, die Erstellung literarischer Arbeiten sowie historische Forschungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bernau a. Chiemsee
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stadthaus-Projekt GmbH

(vomals: Medic-Consulting GmbH)

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 18.427,00 23.999,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.142,00 12.571,00
II. Sachanlagen 9.285,00 11.428,00
B. Umlaufvermögen 38.626,23 18.031,33
I. Vorräte 17.500,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.102,80 16.009,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23,43 2.021,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 953,00 1.334,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.006,23 43.364,33

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 3.837,87 7.844,64
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 46.162,13 42.155,36
B. Rückstellungen 1.140,00 1.140,00
C. Verbindlichkeiten 53.028,36 34.379,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.006,23 43.364,33

Anhang


Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft, insbesondere auf die Gliederung der Bilanz- und GuV-Posten, finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB mit den Erleichterungen i.S.d. § 288 HGB Anwendung.

Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht (§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB) Gebrauch gemacht, keinen Lagebericht zu erstellen.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Horst Weller.

 

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 
Bei Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts beachtet.

Die Erstellung der Bilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Das Saldierungsverbot gem. § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

Die Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Bewertungsvorschriften (§§ 252 - 256 HGB) bewertet.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgte gemäß dem Grundsatz der Vorsicht und berücksichtigt alle erkennbaren Risiken.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

 

Aktiva
 
Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Hierbei wurde die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrundegelegt.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Außerplanmäßige oder Sonderabschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Vorauszahlungen, die in künftigen Zeiträumen Aufwand darstellen, zeitanteilig abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Die gesamten ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden bis zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung bereits vereinnahmt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde daher nicht durchgeführt.

 

Passiva
 
Das Stammkapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die gebildeten Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Rückstellungen werden nur insoweit aufgelöst, soweit der Grund für die Rückstellung entfallen ist.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Restlaufzeiten der ausgewiesenen Verbindlichkeiten betragen weniger als fünf Jahre.

Nürnberg, 25. September 2012
gez. Herr Weller
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.09.2012 festgestellt.

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