Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 11997
Eingetragen
10.12.2003
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Betrieb eines Autohauses, Handel mit Fahrzeugen und KFZ-Werkstatt

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Gutter
seit 10.12.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Gutter Besitzgesellschaft GmbH & Co. KG
Germany
50.00%
Michael Gutter
Zum Osterbach 5, 89297 Roggenburg
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Gutter GmbH

Weißenhorn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 67.572,88 203.512,88
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 931,00 1.671,00
II. Sachanlagen 64.130,06 69.330,06
III. Finanzanlagen 2.511,82 132.511,82
B. Umlaufvermögen 2.719.943,12 2.480.300,11
I. Vorräte 1.025.241,65 962.636,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.658.324,07 1.487.249,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 10.969,32 3.548,32
davon gegen Gesellschafter 550.353,40 451.260,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.377,40 30.414,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.474,53 11.126,89
Aktiva 2.796.990,53 2.694.939,88

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 737.018,80 723.320,27
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 30.000,00 30.000,00
III. Bilanzgewinn 682.018,80 668.320,27
B. Rückstellungen 100.677,82 97.061,53
C. Verbindlichkeiten 1.959.293,91 1.874.558,08
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.959.293,91 1.874.558,08
Passiva 2.796.990,53 2.694.939,88

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontenform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
2) In der Bilanz und in der G.u.V. sind zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
3) Das Planvermögen aus Altersversorgungsverpflichtungen wurde im Berichtsjahr mit dem Passivwert der Pensionsrückstellung verrechnet, soweit es dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen ist. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst. Im Übrigen wurden Posten der Aktivseite nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Dessen ungeachtet wurden die Darstellungsgrundsätze beibehalten.
4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.
6) Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "Sonstige Verbindlichkeiten".
7) Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. 

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 2 S. 2 HGB wurden beachtet.
3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.
4) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.
5) Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HG bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
II. Bewertungsmethoden
1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.
2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Der Jahresabschluss wurde unter vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt.
3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen.
7) Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen da er für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Anschaffungsjahr grundsätzlich aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Die 15jährige Nutzungsdauer des entgeltlich erworbenen Geschäftswertes wurde beibehalten, da er für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung ist.
8) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
9) Der Bestand an zum Verkauf bestimmter Kraftfahrzeuge wurde zu den Anschaffungskosten bilanziert.
10) Der Bestand an Ersatzteilen und sonstiger Handelsware wurde zu Anschaffungskosten bewertet (BFH 24.02.1994 AZ IV R 18/92). Der Bestand an Unfertigen Leistungen wurde zu den Einzelkosten einschließlich notwendiger Gemeinkosten bilanziert.
11) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
12) Die versicherungsmathematische Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach den Grundsätzen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilM0G). Maßgebend für die Berechnung des Erfüllungsbetrages sind die Vorschriften des § 253 HGB. Als Rechnungsgrundlagen wurden die biometrischen Wahrscheinlichkeiten der Klaus Heubeck "Richttafeln" 2005G, Aktivbestand, verwendet, wobei ein Rechnungszins von 1,78% angesetzt wurde. Der Übergangsbetrag aus der Erstbewertung in Höhe von 762,00 Euro wird gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB linear in insgesamt 10 Jahren zugeführt.
13) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.
14) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
15) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten
I. Verbindlichkeitenspiegel
1) Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.
2) Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von insgesamt 1.124.806,12 EUR sind 410.417,52 EUR durch Grundpfandrechte gesichert.
3) Die Verbindlichkeiten gegenüber der Mercedes-Benz-Bank in Höhe von 298.160,18 EUR sind in den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten. Ein gesonderter Ausweis erfolgte nicht

II. Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen
Die Gesellschaft hatte gegen verbundene Unternehmen Forderungen in Höhe von 541 TEUR (Vorjahr 447 TEUR). Ein gesonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgte nicht. Sie sind in den "Sonstigen Vermögensgegenständen" enthalten. Die Verzinsung erfolgte vertragsgemäß mit 1,5%.

D. Sonstige Angaben
Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Michael Gutter geführt.

E. Unterzeichnung gemäß 245 HGB
Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Michael Gutter, Geschäftsführer.


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2023 festgestellt.

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