Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 38873
Eingetragen
4.9.1989
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel, der Vertrieb und die Installation von Elektrogeräten sowie alle Geschäfte, die dem Unternehmenszweck dienlich sind. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere Unternehmen zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Kanz GmbH

Wiehl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
EUR Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 35.151,50 35.152,50 41.794,50 41.795,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 9.450,00 2.100,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.937,73 227.107,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 363,99 43.751,72 565,04 229.772,10
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 1.785,00 0,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 28.909,36 4.483,32
109.598,58 276.050,92

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag - 30.047,91 - 13.448,80
III. Jahresfehlbetrag - 24.426,04 - 16.599,11
nicht gedeckter Fehlbetrag 28.909,36 4.483,32
buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 1.035,00 161.606,39
C. Verbindlichkeiten 108.563,58 114.444,53
109.598,58 276.050,92

ANHANG

A. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Elektroinstallation Kanz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von dem Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,- Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Ein Sammelposten wird bei den beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens von einem Wert mehr als 150,- Euro aber nicht mehr als 1.000,- Euro gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden 4. Jahren mit je 20 % aufgelöst.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenständen werden mir dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigung gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigung vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet (§ 253 I 2 HGB)

Das Versicherungsmathematische Gutachten für die Handelsbilanz liegt vor.

C. Informationen zur Bilanz

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag EUR 35.841,26 (Vorjahr: EUR 50.094,81).

Dem Geschäftsführer Reinhold Kanz wurde 1989 eine Pensionszusage erteilt.

Die Bildung der Rückstellung erfolgte auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB i.d.F. des BilMoG.

Der Erfüllungsbetrag beträgt laut Gutachten am 31.12.2009 Euro 189.275,- und am 31.12.2010 Euro 208.669,-.

Der Aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensrechnung beträgt Euro 1.785,-

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Reinhold Kanz Geschäftsführer / Gesellschafter geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 

Wiehl, 19.12.2011

Reinhold Kanz, Geschäftsführer

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