Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 17597
Eingetragen
14.2.2001
Branche
Spielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenBetrieb von Fahr-, Spiel- und Schaugeschäften durch reisende Schaustellerinnen und SchaustellerHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
- der Betrieb von Sonnenstudios, - Entwicklung von Spiel-, Freizeit- und Unterhaltungsbetrieben, deren Betreibung sowie Veräußerung, - Aufstellung von Geldspielautomaten, Unterhaltungsgeräten und Waren- und Dienstleistungsautomaten und der Handel mit ihnen, - Betrieb von gastronomischen Einrichtungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Alireza Keyvar
seit 7.5.2024
Geschäftsführer
Frank Hartmut Kaiser
seit 19.12.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Alireza Keyvar
Leipzig
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAPPY SUN GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

31.12.2010

2009

AKTIVA

EUR

TEUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

36.558,00

62

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige

Vermögensgegenstände

13.207,79

6

(dav. aus Steuern: 0,00 EUR)

(dav. mit einer Laufzeit von > 1 Jahr: 0,00 EUR)

II. Kassenbestand, Bundesbank-

guthaben, Guthaben bei

Kreditinstituten und Schecks

40.922,67

54

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.056,77

1

91.745,23

123

31.12.2010

2009

PASSIVA

EUR

TEUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25

II. Bilanzgewinn

./. 7.420,38

2

B. Rückstellungen

2.730,00

2

C. Verbindlichkeiten

71.435,61

94

(dav. aus Steuern: 5.034,09 EUR)

(dav. i. R. d. soz. Sicherheit: 0,00 EUR)

(dav. mit  einer Laufzeit von < 1 Jahr: 17.358,78 EUR)

91.745,23

123

Anhang zum Jahresabschluss per 31.12.2010

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden nicht angegeben (§ 265 Abs. 8 HGB).

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (z. B. Software) werden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 410 EUR nicht übersteigen, wird als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagengegenstände werden seit 2010 nur noch linear abgeschrieben. Vor dem 1.1.2010 angeschaffte bewegliche Anlagengegenstände werden linear oder soweit steuerlich zulässig auch degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von 150 EUR werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Ab dem 1.1.2008 angeschaffte Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis zwischen 150 EUR und 1.000 EUR werden in einen Sammelposten eingestellt und entsprechend der tatsächlichen Nutzungsdauer über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Einbeziehung der Fertigungsgemeinkosten. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko bewertet.

Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, wenn der abzugrenzende Einzelposten EUR 400 übersteigt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen und Angaben zur Bilanz

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 EUR. Von den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten i. H. von 71.435,61 EUR sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte 0,00 EUR gesichert.

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen

- Forderungen i. H. von 0,00 EUR

- Verbindlichkeiten i. H. von 0,00 EUR.

Sonstige Erläuterungen und Angaben

Die Gesellschaft ist nach den Bestimmungen des § 267 HGB als kleine Kapitalgesellschaft

einzustufen.

Zum Geschäftsführer ist bestellt

- Frank Kaiser, Brandis

Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Dem Geschäftsführer wurden keine Vorschüsse oder Kredite gewährt, Haftungsverhältnisse zu seinen Gunsten wurden nicht eingegangen.

Großpösna, den 30. April 2011

- Geschäftsführer -

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