Cometik Deutschland GmbH
Selbe AdresseEntwicklung und Programmierung von Internetpräsentationen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Sokolow seit 15.12.2010 | Geschäftsführer |
Dmitrij Zavodnik seit 6.11.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Ritzio International Limited | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ritzio Central Germany GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht 2009A. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche Entwicklung Infolge der - durch den Zusammenbruch des Immobilienmarktes in USA ausgelösten - Finanzmarktkrise setzte in 2007 eine weltweite Rezession ein, die sich in 2008 weithin intensiviert hat. In 2008 und 2009 haben die Regierungen sowie insbesondere die Zentralbanken der wichtigsten Industrieländer die Lage durch erhebliche Interventionen stabilisieren können. Jedoch ist die weltwirtschaftliche Leistung in 2009 um geschätzte 2,5 % geschrumpft. Der Rückgang des deutschen Bruttoinlandproduktes (BIP) in 2009 um geschätzte 5 % ist aufgrund des stark ausgeprägten - mit zweistelligen Raten eingebrochenen - Industrieanteils im Vergleich zu dem um 2,6 % gesunkenen US-amerikanischen BIP nicht verwunderlich. Branchenentwicklung Die Automatenbranche erzielte in 2009 mit einem Umsatzplus von 2,5 % angesichts der Entwicklung des privaten Konsums mit einem Zuwachs von nur 0,5 % ein passables Ergebnis. Es ist jedoch festzustellen, dass die durch die neue - in 2006 in Kraft getretene - Spielverordnung ausgelöste hohe Investitionsbereitschaft insgesamt nachgelassen hat. Die Investitionen in die neuartigen Geldspielgeräte (GSG) und die zusätzlichen Aufstellplätze sind bereits getätigt worden. Die Automatenbranche hat seit dem Inkrafttreten der neuen Spielverordnung mit Ihrem neuen attraktiven Sortiment an GSG einen guten Zugang zum Kunden finden können. Zusätzlich hat eine positive konjunkturelle Entwicklung bis ins Jahr 2008 zu einem ordentlichen Wachstum der Branche beigetragen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass in einem längerfristigen Vergleich 2004-2009 die jährliche Umsatzzuwachsrate der Aufstellunternehmen bei 1,2 % liegt, während privater Konsum in diesem Zeitraum jährlich um 1,7 % gestiegen ist, was bei der Entwicklung der letzten zwei Jahre von einer Aufholung sprechen lässt. Die künftige Entwicklung der Branche hängt zur Zeit von zwei Faktoren ab. Zum einen, ist es von essentieller Bedeutung, ob die im Rahmen der Technischen Richtlinie (TR) 4.1. zu modifizierenden GSG in der Lage sein werden, Kunden in einem ausgesprochen schwierigen wirtschaftlichen Umfeld zu begeistern. Zum anderen, ist es für die Branchenentwicklung besonders wichtig, ob die Aufstellunternehmen unter schwierigen Finanzierungsbedingungen sich für weitere - zwecks Kundenbindung in hohem Maße notwendigen - Investitionen entscheiden. Analyse des Geschäftsergebnisses 2009 Die folgende Übersicht stellt die Ergebnisentwicklung 2009 der Ritzio Central Germany GmbH im Vergleich zum Vorjahr dar. Ertragslage
Die Verbesserung des Jahresergebnisses um € 1,3 Mio ist in erster Linie auf die Steigerung der Umsatzerlöse um € 4,1 Mio gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen. Dieser Umsatzzuwachs von 28 % ist durch die Tatsache bedingt, dass die Gesellschaft erst im Verlauf des Jahres 2008 ihre Kapazitäten allmählich durch Akquisitionen und Neueröffnungen von Spielcasinos aufgebaut hat; der Umsatz 2009 wurde dagegen durch die bereits in 2008 in Betrieb genommenen Spielcasinos generiert. Dem Umsatzzuwachs 2009 steht ein Anstieg der Personalkosten um € 1,2 Mio und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um € 1,9 Mio gegenüber. Dieser Kostenanstieg von 26 % im Bereich Personalkosten bzw. 23 % im Bereich sonstige betriebliche Aufwendungen korrespondiert nahezu vollständig mit dem oben erläuterten Umsatzwachstum von 28 % und ist ebenfalls durch den Kapazitätsaufbau im Verlauf des Jahres 2008 begründet. Desweiteren ist zu berücksichtigen, dass die akquisitionsbedingte Ergebnisbelastung durch den außerordentlichen Aufwand in Höhe von € 1 Mio im Jahr 2008 einen einmaligen Charakter aufweist; was ebenfalls zu einer Ergebnisverbesserung in 2009 beigetragen hat. Lage des Unternehmens Die folgende Übersicht stellt die Vermögens- und Finanzlage 2009 der Ritzio Central Germany GmbH im Vergleich zum Vorjahr dar. Vermögens- und Finanzlage Aktiva
Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um € 1,1 Mio hauptsächlich aufgrund der - durch die planmäßige Abschreibung resultierenden - Verringerung des Anlagermögens um € 1,9 Mio. Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten sind stabil. Die Position Darlehen (verbundene Unternehmen) beinhaltet ausschließlich das für die Expansion in Deutschland seitens der Muttergesellschaft zur Verfügung gestelltes Kapital. Zwecks Verbesserung der Kapitalstruktur wurde ein Teil des Gesellschafterdarlehens in Höhe von € 8,8 Mio in Eigenkapital (siehe Kapitalrücklagen) umgewandelt. Das verbliebene Darlehen in Höhe von 16,3 Mio kann im Weiteren getilgt bzw. ebenfalls in Eigenkapital umgewandelt oder gar erlassen werden. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Geschäftspolitik unserer Gesellschaft für die nächsten Jahre basiert auf drei Grundpfeilern: vollständiges Rebranding unserer Spielstätten zwecks Erlangung eines hohen Bekanntheitsgrades der Marke Vulkan-Stern, Etablierung hoher Qualitätsstandards im Service und weitere Optimierung vom Gerätesortiment. Durch diese Maßnahmen soll die erreichte Marktposition sichergestellt und ausgebaut werden. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Die in 2006 in Kraft getretene Spielverordnung hat durch die Zulassung innovativer Geldspielgeräte einen starken Wachstumsschub der Branche zugeleitet. Die vielerorts neu entstandenen Spielstätten haben aufgrund des der Branche immanenten Suchtpotenzials mittlerweile eine politische Relevanz erlangt. So hat das Bundesministerium für Wirtschaft im Jahr 2009 die Neuevaluierung der Spielverordnung initiiert und ein Gutachten im Auftrag gegeben, das die Geeignetheit der aktuellen gesetzlichen Regelungen zur Vermeidung und Bekämpfung der Spielsucht prüfen soll. Es ist möglich, dass anschließend eine neue Gesetzeslage entstehend wird, die das Geschäft der Automatenaufsteller geringfügig oder auch grundlegend verändert. Aktuell ist auf dem Markt eine Konsolidierung der bestehenden Wettbewerbssituation zu beobachten. Es ist nicht von einer Verschärfung des Wettbewerbs auszugehen, da keine neuen Markteintritte großer Automatenaufsteller (Big Player) erwartet werden. Negativ festzustellen ist, dass im Wesentlichen nur zwei große Automatenproduzenten den Markt beherrschen, was potenziell zu einer Verschlechterung der Beschaffungskonditionen führen kann. Die immer wieder in der politischen Debatte diskutierte Einführung der Vergnügungssteuer in Bayern würde unsere Gesellschaft erheblich belasten, denn rund ein Drittel unserer Aufstellplätze sich in Bayern befindet. Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist gut; es sind keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Vereinnahmung der Umsätze ist sofort zahlungswirksam, weshalb Forderungsausfälle die Ausnahme sind. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über die Kreditlinie seitens der Muttergesellschaft. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. III. Prognosebericht Für 2010 rechnen wir mit einer weiterhin positiven Entwicklung unseres Unternehmens. Wir erwarten in 2010 ein Wachstum vom Umsatz pro Geldspielgerät von 5 bis 10%. Unsere seit 2009 verfolgte Geschäftspolitik der Etablierung des Brands Vulkan-Stern trifft auf erfreuliche Resonanz bei den Kunden. Diese Strategie wird konsequent fortgesetzt. Parallel soll eine Konsolidierungspolitik im Hinblick auf die Spielstätten verfolgt werden, die logistisch nicht in die bestehende Regionalstruktur passen oder unseren Ertragserwartungen nicht gerecht wurden. Diese wenigen Spielstätten sollen veräußert werden. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. C. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. D. ZweigniederlassungenDie Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Mühlheim an der Ruhr, Witten, Würzburg, Dettelbach, Schonungen, Schweinfurt, Frammersbach, Borken, Bingen, Ingelheim, Duisburg, Ratingen, Düsseldorf, Kamp-Lintfort, Geldern, Bochum, Gladbeck, Marl, Gelsenkirchen, Duisburg, Brakel, Castrop-Rauxel, Eichenzell, Erkelenz, Hallstadt, Bamberg, Forchheim, Baiersdorf, Neustadt an der Aisch, Pfarrkirchen.
Köln, 05. Mai 2010 Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2009AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2009
Anhang 2009I. Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2009 wurde unter Beachtung der Rechnungslegungsvorschriften des HGB und unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 Abs. 2 bzw. 275 Abs. 2 HGB (§ 238 ff und 264 ff HGB). Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256 bzw. 279 bis 283 HGB. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (Konzessionen, Software, sonstige Rechte) werden zu Anschaffungskosten, vermindert um ggf. planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer wurde ein Zeitraum zwischen drei und zehn Jahren zugrundegelegt. Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde gem. § 255 Abs. 4 HGB planmäßig abgeschrieben. Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Wert zwischen € 150,00 und 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre linear abgeschrieben wird. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Abschreibungen und Wertberichtigungen wurden in der voraussichtlich erforderlichen Höhe vorgenommen. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zu Rückzahlungsbeträgen. III. BilanzerläuterungenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Die Forderungen an verbundene Unternehmen wurden zum Nennwert ausgewiesen. Die Sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Kautionen für Mietobjekte (T€ 61), Forderungen gegenüber Krankenkassen (T€ 18), Vorschüsse an Personal (T€ 3), Steuerüberzahlungen (T€ 3) sowie debitorische Kreditoren (T€ 23). Die bilanzierten Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Gesellschafterversammlung hat zur Vermeidung der bilanziellen Überschuldung und zur Verbesserung der Eigenkapitalstruktur am 15.03.2010 beschlossen, das Gesellschafterdarlehen in Höhe von € 8.876.449,18 in die Kapitalrücklage umzuwandeln. Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Ansätze für die Urlaubsansprüche des Personals (T€ 125), Nebenkostennachzahlungen der Mietobjekte (T€ 77), Prozess- und Gerichtskosten aus laufenden Gerichtsverfahren (T€ 47) sowie Beiträge an die Berufsgenossenschaft (T€ 68). Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen handelt es sich um Kontokorrentdarlehen für die Übernahmen von Unternehmen. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr. Die Sonstige Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Zum Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung waren sämtliche Verbindlichkeiten beglichen. Die Verbindlichkeiten haben folgende Fristigkeiten: Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2009
IV. Sonstige finanzielle VerpflichtungenSonstige nicht in der Bilanz enthaltene finanzielle Verpflichtungen aus den bestehenden Miet- und Leasingverträgen setzen sich wie folgt zusammen:
V. Sonstige AngabenDie Gesellschaft wird in den Konzernjahresabschluss der Ritzio International Ltd., Nikosia, Zypern, einbezogen. Geschäftsführung:
Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betrugen im Jahr 2009 insgesamt T€ 250. VI. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 3.791.956,43 auf neue Rechnung vorzutragen.
Köln, im Mai 2010 Ritzio Central Germany GmbH Geschäftsführung Anlagenspiegel zum 31.12.2009
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ritzio Central Germany GmbH, Köln für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, 11. Mai 2010 DR.
BRANDENBURG · WIRTSCHAFTSBERATUNGS-GMBH
M. Schürmann, Wirtschaftsprüfer C. M. Eichler, Wirtschaftsprüfer |
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