Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 471970
Eingetragen
13.1.2000
Branche
BeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
der Betrieb eines Fliesenfachgeschäftes. Die Gesellschaft darf auch sonstige Geschäfte betreiben, sofern diese dem Gesellschaftszweck mittelbar oder unmittelbar dienlich sind. Die Gesellschaft kanns ich an ähnlichen Unternehmen beteiligen oder dieselben erwerben.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Rendler GmbH

Offenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.402,00 3.518,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 3.402,00 3.518,00
B. Umlaufvermögen 38.163,78 47.074,72
I. Vorräte 17.550,00 9.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.739,27 37.201,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.874,51 572,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 300,00 300,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 50.683,67 166.397,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 92.549,45 217.290,64

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 0,00
III. Verlustvortrag 191.397,92 171.806,47
IV. Jahresüberschuss 15.714,25 -19.591,45
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 50.683,67 166.397,92
B. Rückstellungen 3.100,00 2.400,00
C. Verbindlichkeiten 89.449,45 214.890,64
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.784,48 214.890,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 92.549,45 217.290,64

Anhang

für den Jahresabschluss zum 31.12.2010

A. Allgemeine  Angaben
Der Jahresabschluss der Rendler GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. 
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB und hat nach den dafür geltenden Vorschriften bilanziert.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

B. Bilanzierungs-  und  Bewertungsmethoden
1. Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.
Sachanlagen
Die Sachanlagen sind hinsichtlich der Zugänge mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet worden.
Die Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Bewegliche Wirtschaftsgüter wurden sowohl linear als auch degressiv abgeschrieben, wobei der Übergang zur linearen Abschreibung erfolgte, sobald letztere zu höheren Beträgen führte.
Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.
Finanzanlagen
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

2.  Umlaufvermögen
Vorräte
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Der Bestimmung der Anschaffungskosten wurden grundsätzlich die Einstandspreise zu Grunde gelegt. Bei ungängigen Artikeln wurden überwiegend individuell bemessene Gängigkeitsabschläge vorgenommen.
Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. In die Herstellungskosten sind die direkten Kosten und die steuerlich aktivierungspflichtigen Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen sind nicht in Ansatz gekommen.
Die Handelsware ist zu Anschaffungskosten einschließlich -nebenkosten angesetzt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Innerhalb der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko durch angemessene Abwertung Rechnung getragen.

3. Rückstellungen
Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen worden.


  4.  Verbindlichkeiten
Diese Posten sind grundsätzlich mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


5.  Fremdwährungsposten
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.
Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

C. Angaben  zur  Bilanz
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.
Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht.
Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.


D. Sonstige Angaben

Leitungsorgane
Geschäftsführer war Jürgen Rendler.


Offenburg, den 21.12.2011


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sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2011 festgestellt.

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