Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 560539
Eingetragen
31.1.2000
Branche
Herstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von KüchenmöbelnHerstellung von Möbeln a. n. g.
Gegenstand
Betrieb einer Tischlerei mit Innenausbau, die Planung und Entwicklung individueller, kompletter Raum- und Einrichtungskonzepte, die Planung, die Konstruktion, der Handel und die Montage im Objekteinrichtungs- und Innenausbaubereich, insbesondere mit Möbel, Einrichtungssystemen und Raumausstattung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Kansy
seit 10.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Julius-Berberich-Straße 4, 97941 Tauberbischofsheim
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KANSY objekt-design GmbH

Tauberbischofsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ zum 31. Dezember 2023

für Kansy Objektdesign GmbH

Tauberbischofsheim

Registergericht Mannheim

HRB 560539

Aktiva in Euro

Vorjahr
A.. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 35.988,00 24.940,88
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.232.875,02 550.941,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 347.211,56 584.574,16
III. Kassenbestand, Guthaben b. Kreditinstituten 365.555,11 1.110.796,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.749,00 8.831,00
Summe Aktiva 2.990.378,69 2.280.083,97

Passiva in Euro

Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00
III. Gewinnvortrag 121.097,39
IV. Jahresüberschuss 174.264,57 420.361,96 246.097,39
B. Rückstellungen 54.475,00 57.630,00
C. Verbindlichkeiten 2.515.541,73 1.976.356,58
Summe Passiva 2.990.378,69 2.280.083,97

ANHANG zum 31. Dezember 2023

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist nach den §§ 238 HGB und 141 AO buchführungspflichtig.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des HGB und den Vorschriften des GmbH Gesetzes sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

Im Geschäftsjahr 2023 wurden die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB angewandt.

Die Gesellschaft ist nach den Größenklassenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierung und Bewertung erfolgen unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften.

Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungskosten, vermindert um die lineare Abschreibung, bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort abgeschrieben.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Bestände an angefangenen Aufträgen sind mit ihren Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem jeweiligen Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Einzelwertberichtigungen wegen erkennbarer Einzelrisiken wurden gebildet.

Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Die Bankguthaben sind anhand der Kontoauszüge nachgewiesen und zum Nennwert bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die ursprüngliche Kapitalrücklage in Höhe von 40.000,00 Euro wurde im Wirtschaftsjahr 2016 um 60.000,00 Euro auf jetzt 100.000,00 Euro erhöht.

Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Vorsicht bemessen und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für die Aufbewahrungsverpflichtung, Urlaubsverpflichtungen, Mehrarbeitsstunden und den Jahresabschluss.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungs- bzw. Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterung zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind - wie im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und den Gesellschafter beinhalten 494,63 Euro Forderungen. (Vorjahr 7.292,73 Euro).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 145.963,27 Euro (Vorjahr 157.799,45 Euro).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 272.222,24 Euro (Vorjahr 311.111,12 Euro).

Die restlichen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Von den Verbindlichkeiten sind 418.185,51 Euro (Vorjahr 468.910,57 Euro) durch Sicherungsübereignung von Inventar, Warenbestand und Bürgschaften des Gesellschafters besichert.

In den Verbindlichkeiten sind 1.986.262,95 Euro (Vorjahr 1.032.743,05 Euro) erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen enthalten.

Außerdem beinhalten die Verbindlichkeiten 144.120,71 Euro Darlehen vom Gesellschafter (Vorjahr 254.224,13 Euro)

Die restlichen Verbindlichkeiten sind solche aus Lieferungen und Leistungen sowie für Umsatz- und Lohnsteuer.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse in einem Gesamtbetrag von 166.495,97 Euro (Vorjahr 13.880,00 Euro).

Es handelt sich um Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, mit deren Eintritt aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme nicht gerechnet wird.

Sonstige Angaben

Beim vorliegenden Jahresabschluss kamen die Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes zur Anwendung.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 16 Arbeitnehmer.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde am 19. Dezember 2024 festgestellt.

 

Tauberbischofsheim, den 19. Dezember 2024

Kansy Objektdesign GmbH

Jürgen Kansy, Geschäftsführer

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