Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
ISEC Visatec GmbH
Gewerbepark 7, 87477 Sulzberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fredrik Sjöholm seit 13.2.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
ISEC Monitoring Systems AB | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DEKRA Visatec GmbHSulzbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
DEKRA Visatec GmbH, Sulzberg
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt, unter Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) vom 17. Juli 2015. Der Anhang ist im Wesentlichen in TEUR aufgestellt. Die Gesellschaft ist unter der Firma DEKRA Visatec GmbH mit Sitz in Sulzberg im Handelsregister des Amtsgerichts Kempten (Allgäu) unter der Nummer HRB 5192 eingetragen.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich von Dritten erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Im Wesentlichen beträgt die Nutzungsdauer für immaterielle Vermögensgegenstände zwischen drei und acht Jahren. Die bei der Erstellung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände angefallenen Entwicklungskosten werden monatlich aktiviert und zu Herstellungskosten bewertet. Unter die Herstellungskosten fallen Materialverbräuche und die intern angefallenen Stunden. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und werden, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden linear unter Ansatz der wirtschaftlichen Nutzungsdauer angesetzt. Die Nutzungsdauer auf Sachanlagen beträgt drei bis zehn Jahre. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst worden. Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelwert von EUR 250,01 bis EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung vollständig aktiviert und abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden unter Anwendung der gleitenden Durchschnittsbewertung angesetzt. Fertige und unfertige Erzeugnisse bzw. Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen. Durch ausreichend bemessene Wertkorrekturen wird allen erkennbaren Lagerungs- und Bestandsrisiken Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Auf der Passivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen werden jeweils zu ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden bei objektiven Hinweisen berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, denen
Beträge zugrunde liegen, die auf
fremde Währung lauten, erfolgt die Umrechnung
in Euro zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.
Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie
Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen. Bei einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das
Realisationsprinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr.
4 Halbsatz 2 HGB und das Anschaffungskostenprinzip
gemäß
Für die Ermittlung
latenter Steuern aufgrund von temporären und
quasi-permanenten Differenzen zwischen den
handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von
Vermögensgegenständen, Schulden und
Rechnungsabgrenzungsposten oder auf Grund steuerlicher
Verlustvorträge werden die Beträge der sich
ergebenden Steuerbe- und
Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 631 (Vj. TEUR 73) beinhalten Cash-Pool Forderungen gegen DEKRA SE in Höhe von TEUR 633 (Vj. TEUR 39) sowie Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 34).
Gezeichnetes Kapital
Das Grundkapital beträgt wie im Vorjahr EUR 25.564,59.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 3.557 (Vj. TEUR 2.629). Die Position setzt sich zusammen aus Darlehensverbindlichkeiten gegenüber DEKRA SE in Höhe von TEUR 2.225 (Vj. TEUR 2.208). Darüber hinaus bestehen Verbindlichkeiten aus Ergebnisabführung und Umsatzsteuer gegen die DEKRA Inspection Services GmbH, Stuttgart, in Höhe von TEUR 1.326 (Vj. TEUR 405), sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 6 (Vj. TEUR 16). Die Darlehensverbindlichkeit gegenüber der DEKRA SE hat eine Laufzeit bis zum 30. März 2025, sämtliche anderen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Angabe zu ausschüttungsgesperrten Beträgen
Zum 31. Dezember 2023 unterliegen TEUR 633 (Vj. TEUR 561) aus der Aktivierung selbst geschaffener Vermögensgegenstände des Anlagevermögens der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages
abgeführtes Ergebnis
Aufgrund des mit der DEKRA Inspection Services GmbH, Stuttgart, bestehenden Gewinnabführungsvertrages vom 11. November 2016 wird der Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.266 (Vj. TEUR 455) vollständig abgeführt.
Sonstige Erläuterungen und Angaben zu
außerbilanziellen Geschäften
Haftungsverhältnisse
Gemäß § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die im Rahmen der Organschaft bestehenden Steuerverbindlichkeiten des Organträgers. Zum 31. Dezember 2023 bestehen Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften in Höhe von TEUR 170 (Vj. TEUR 646).
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Durchschnittlicher Personalstand im
Geschäftsjahr
Im Jahresdurchschnitt wurden 29 (Vj. 29) Mitarbeiter beschäftigt.
Angaben zum Mutterunternehmen
100 % des Stammkapitals der Gesellschaft werden von der DEKRA Inspection Services GmbH, Stuttgart, gehalten, die ihrerseits eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der DEKRA SE, Stuttgart, ist. Die Gesellschaft ist damit verbundenes Unternehmen zur DEKRA SE, Stuttgart, und ihren unmittelbaren und mittelbaren Tochtergesellschaften. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der DEKRA SE, Stuttgart, einbezogen. Die DEKRA SE, Stuttgart, erstellt den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Kreis von Unternehmen.
Sulzberg, den 26. März 2024 gez. Achim Hetterich Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. Juni 2024 |
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