Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 9277
Eingetragen
24.9.2003
Branche
Kirchliche und sonstige religiöse VereinigungenAllgemeinbildende Schulen des Sekundarbereichs IBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft sind die Förderung kirchlicher Zwecke, mildtätiger Zwecke sowie die Förderung von Religion, Wissenschaft, Kunst und Kultur. Die Satzungszwecke werden verwirklicht insbesondere durch: a) die tägliche öffentliche Abhaltung des kirchlichen liturgischen Gottesdienstes in der Klosterkirche, b) Ausübung der Seelsorge im Kloster, c) Darlegung der christlichen Geistes- und Glaubenswelt in Wort und Schrift, d) Unterricht, Erziehung und Ausbildung von Ordensnachwuchs, e) Religiöse und sozialpädagogische Betreuung von Jugendlichen, f) Förderung und Spendensammlung für Mission und Entwicklungshilfe, g) Pflege der Wissenschaft durch Mitarbeit an wissenschaftlichen Werken, h) Erfüllung caritativer Aufgaben an notleidenden und hilfsbedürftigen Menschen durch materielle und geistige Unterstützung, i) Ausbildung, Unterricht, Versorgung und Betreuung der dienstfähigen und nicht mehr dienstfähigen Ordensmitglieder j) Konzerte, künstlerische und kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen für die Region Kempen - Grefrath.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Barbara Zander
25.00%
25.00%
25.00%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Barbara Zander
Grefrath
6.500 €
25.00%
Grefrath
6.500 €
25.00%
Grefrath
6.500 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Abtei Mariendonk GmbH

Grefrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz per 31.12.2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 987.878,45 890.959,27
II. Finanzanlagen 2.700.289,51 2.277.491,42
3.688.167,96 3.168.450,69
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 94.582,00 97.494,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.452,71 20.732,27
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 169.134,19 142.926,18
3.969.336,86 3.429.603,14

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen
a) Rücklage für Altersversorgung gem. § 62 Abs.1 Nr. 1 AO 1.877.667,10 1.689.890,99
b) Freie Rücklagen gem. § 62 Abs.1 Nr. 3 AO 370.098,55 340.098,55
c) Rücklagen für Umbaumaßnahme 100.000,00 100.000,00
d) Übrige Gewinnrücklagen 372.306,63 382.933,15
III. Bilanzgewinn/-verlust 43.809,33 -10.626,52
2.789.881,61 2.528.296,17
B. Sonderposten aus Investitionszuschüssen zum Anlagevermögen 15.720,00 21.220,00
C. Rückstellungen 8.082,91 9.015,46
D. Verbindlichkeiten 1.155.652,34 871.071,51
3.969.336,86 3.429.603,14

Anhang 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (§ 264 Abs. 1a HGB)

Die Abtei Mariendonk GmbH hat ihren Sitz in Grefrath. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Krefeld unter HR B 9277 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses (§§ 242 ff. HGB)

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft hat als kleine Gesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 unter Ausübung des Wahlrechtes gem. § 266 Abs. 1 S. 3 HGB nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Von Veränderungen gem. § 265 Abs. 6 HGB wurde zur Erhöhung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Bilanz Gebrauch gemacht.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Von der Aufstellung eines Lageberichtes wurde gem. § 264 Abs. 1 S. 4 HGB abgesehen.

Um eine klare Darstellung zu gewährleisten, wurde in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung - soweit möglich - auf Zusatzvermerke verzichtet und stattdessen der gesonderte Ausweis im Anhang gewählt.

Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 288 HGB bezüglich der Angaben im Anhang wurde Gebrauch gemacht.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften aufgestellt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden entsprechend den steuerlichen Werten auf 5 Jahre linear abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit die Kurswerte zum Bilanzstichtag niedrigere Wertansätze ergeben, werden Abschreibungen auf den niedrigeren Kurswert zum Bilanzstichtag vorgenommen. Soweit die Kurswerte zum Bilanzstichtag höhere Wertansätze ergeben, werden Zuschreibungen auf den höheren Kurswert - maximal bis zur Höhe der ursprünglichen Anschaffungskosten - vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und Liquide Mittel wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Das Gezeichnete Kapital (Stammkapital) wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Der Sonderposten ist zum Nennwert eines Zuschusses zur Errichtung einer Aufzuganlage abzüglich der jahresanteiligen Auflösung angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten stehen mit ihren Erfüllungsbeträgen zu Buche.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen / Sonderposten

Vom Wahlrecht des § 284 Abs. 3 HGB i.V.m. § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB zur Unterlassung der Aufstellung eines Anlagegitters wurde Gebrauch gemacht. Die Abschreibungen auf Sachanlagen für das Geschäftsjahr 2023 betragen EUR 99.273,19 (Vorjahr: EUR 71.188,56). Ein in Vorjahren erhaltener Zuschuss zur Errichtung einer Aufzuganlage wurde passivisch abgesetzt in entsprechender Anwendung von § 273 HGB a.F. i.V.m. R 6.5 Abs. 2 EStR.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen beinhalten ausschließlich solche mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3. Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn enthält einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 10.626,52.

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr / 5 Jahren bestehen in Höhe von EUR 1.120.924,74 (Vorjahr: EUR 851.612,70).

Der Betrag von EUR 34.727,60 (Vorjahr: EUR 19.458,81) hat eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

 

Grefrath, den 4. April 2024

gez.

Frau Barbara Reemts, genannt Mutter Christiana

Frau Elisabeth Pesch, genannt Schwester Mirjam

Frau Michaela Blondrath, genannt Schwester Johanna

Frau Mechthild Zahn, genannt Schwester Lioba

Feststellung des Jahresabschlusses

Dieser Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 24.05.2024 festgestellt.

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