Brunel Car Synergies GmbH
Fränkischer Friedhof 1, 44319 Dortmund, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Brunel GmbHEigenbeteiligung | 99.95% |
Brunel Corporate B.V. | 0.05% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 5.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brunel Car Synergies GmbHDortmund (vormals: Bochum)Verkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019Grundlagen des UnternehmensDie Brunel Car Synergies GmbH ist eine Gesellschaft, welche Dienstleistungen vornehmlich im automobilen Umfeld auf Basis von Werkverträgen anbietet und einen Teil der börsennotierten Gesellschaft Brunel International N. V. mit Sitz in Amsterdam darstellt. Die Gesellschaft ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Brunel GmbH mit Sitz in Bremen und ist auf diesem Wege in den Konzern eingebunden. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen: Insgesamt waren die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in 2019 von hohen Zuwachsraten in den Schwellenländern und niedrigen Zuwachsraten in den entwickelten Ländern insbesondere in Europa geprägt. Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2019 insgesamt als durchwachsen erwiesen: Um 0,6% war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr und lag damit deutlich unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Gegenüber dem Vorjahr ist das BIP-Wachstum deutlich gesunken (im Vergleich zu: 2018 um 1,5%, 2017 um 2,5%, 2016 um 1,9%, 2015 um 1,7%). 1 Die von der Brunel Car Synergies belieferten Branchen, wie Elektrotechnik, Maschinen und Anlagenbau, Automotive und Rail, entwickelten sich stark unterschiedlich, bilden aber einen weitgehend repräsentativen Durchschnitt der gesamtwirtschaftlichen Situation. Negativen Entwicklungen wie sinkende Absatzzahlen in der Automobilbranche, geprägt durch verschärfte Umweltauflagen und die damit einhergehende Kritik am Verbrennungsmotor, stehen u.a. positive Entwicklungen im Bereich Elektrifizierung entgegen. Zudem ist ein stetiger Anstieg in der Nachfrage neuartiger Prüfstände, resultierend aus den gewandelten Anforderungen neuer Antriebstechnologien, zu verzeichnen. Trotz dieses sehr umfangreichen Branchenmixes und der insgesamt positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, konnte für die Brunel Car Synergies GmbH aufgrund des Schwerpunktes im Bereich der Automobilindustrie keine zufriedenstellende Auftragsentwicklung im Berichtszeitraum erreicht werden. GeschäftsentwicklungDie Automobilbranche als Kernelement der angebotenen werkvertraglichen Dienstleistungen befindet sich in einem Umbruch, was allerdings nicht zu einer erhöhten Nachfragesituation geführt hat. Lediglich die Geschäftsbereiche Betriebsfestigkeit und Embedded Systems konnten durch die aktuelle Situation profitieren und eine verlässliche Auslastung erbringen. Zudem erfuhr die Brunel Car Synergies GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere im zweiten Halbjahr eine Doppelbelastung durch die vorbereitenden Maßnahmen für den anstehenden Umzug in die neuen Geschäftsräume in Dortmund. ErtragslageDer Umsatz im Geschäftsjahr 2019 war mit T€ 11.978 deutlich unter dem Niveau des Vorjahres (T€ 13.978), und führt dennoch zu einem verbesserten Jahresergebnis (T€ -676) im Vergleich zum Vorjahr. Er übertrifft damit die Prognose von einem Jahresfehlbetrag von € 1,2 Mio. Gründe hiefür ist im Wesentlichen der Rückgang des Geschäftsbereichs Prüfstandsbau, der korrespondierend zu geringeren bezogenen Leistungen führt. Dies lässt die Rohertragsmarge von 65,1% auf 79,3% deutlich steigen. Des weiteren führen geringere sonstige betriebliche Aufwendungen aufgrund des aufgegebenen Bauprojektes und Schließung von Niederlassungen in 2018 und die Verminderung des Bestands insbesondere an unfertigen Erzeugnissen durch eine weitgehend fristgerechte Fertigstellung der Aufträge zum Jahreswechsel, zu dieser Entwicklung. VermögenslageDie Bilanzsumme ist zum 31. Dezember 2019 um T€ 2.259 auf T€ 8.922 (Vorjahr: T€ 6.663) gestiegen. Die Investitionen des Geschäftsjahres von T€ 709 lagen über den Geschäftsjahresabschreibungen von T€ 422, sodass es zu einem Aufbau des langfristigen Vermögens in Höhe von T€ 290 kommt. Dabei ist das zur Verfügung stehende Kapital zu 21 % im Anlagevermögen und zu 79% im Umlaufvermögen sowie dem Rechnungsabgrenzungsposten gebunden. Das Umlaufvermögen wuchs auf T€ 6.627, was hauptsächlich aus dem Anstieg der Bankguthaben um T€ 2.091 auf T€ 2.640 resultiert, wobei sich die die Summe der Vorräte um T€ 306 reduzierte. Auf der Passivseite resultiert die Erhöhung der Bilanzsumme im Wesentlichen aus dem Anstieg des Eigenkapitals um T€ 2.324 auf T€ 5.563. Die Erhöhung des Eigenkapitals ergibt sich vornehmlich aus der im Geschäftsjahr zusätzlich getätigten Kapitalrücklage der Gesellschafterin in Höhe von T€ 3.000. Die Eigenkapitalquote beträgt somit 62,4% (Vorjahr: 48,6%). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind um T€ 605 auf T€ 276 gesunken. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich stichtagsbedingt um TEUR 90 auf T€ 239 (Vorjahr: T€ 149). FinanzlageDas Bankguthaben betrug am Bilanzstichtag 31. Dezember 2019 T€ 2.641 (Vorjahr: T€ 549). Darüber hinaus ist die Liquidität des Unternehmens durch die Konzernfinanzierung sichergestellt. PersonalZum 31. Dezember 2019 beschäftigte die Gesellschaft 107 (Vorjahr: 108) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Chancen- und RisikoberichtDie Brunel Car Synergies GmbH hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden fortlaufend weiterentwickelt, um noch besser das Maß der Risiken bewerten und handhaben zu können. Dabei wird die Gesellschaft in der Zukunft immer stärker in die standardisierten Abläufe der Brunel GmbH eingebunden. Die Abhängigkeit der Car Synergies von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, und insbesondere die Entwicklung bestimmter Branchen, wie z.B. der Automobilindustrie, kann sich in Perioden mit geringem oder sogar negativen Wachstum auch negativ auf die Umsatz- und Ergebniskennzahlen auswirken. Der Umzug der Gesellschaft an den neuen Standort in Dortmund wird im Geschäftsjahr 2020 abgeschlossen sein. In diesem Zuge wurden erhebliche Investitionen in Anlagen und Maschinen getätigt und der Prozess der Leistungserbringung grundlegend umstrukturiert. Dies bietet die Chance Projekte effizienter abzuarbeiten und das Dienstleistungsportfolio zu erweitern. Das Risiko besteht darin, dass sich die geplanten Effizienzsteigerungen und Erweiterung des Dienstleistungsportfolios nicht realisieren lassen sowie die Investitionen nicht verdient werden können. Bestandsgefährdende Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind gegenwärtig nicht zu erkennen. PrognoseberichtMit dem Umzug in den neuen Geschäftssitz in Dortmund gehen erhebliche Investitionen in effizientere Maschinen und Anlagen einher, die die Prozessabläufe weiter optimieren und stärken sollen. Insbesondere wird die Reorganisation von Prozessen und eine neue, effizientere Anordnung der Maschinen, was zu einer Verschlankung der Prozesse, gesteigerter Produktivität und kürzeren Durchlaufzeiten führen soll. Zudem ermöglicht die räumliche Situation des neuen Standorts, die Maschinenkapazität zukünftig ohne weitere Umbaumaßnahmen zu erweitern. Derweil hat die im ersten Quartal 2020 ausgebrochene Corona-Pandemie die Weltwirtschafts vor eine noch nie dagewesene Herausforderung gestellt. Die Entwicklungen dieser Krise sind im Geschäftsjahr 2020 durch geringere Umsätze und ein geringeres Ergebnis deutlich spürbar. Für das Geschäftsjahr 2021 sind die Entwicklungen noch nicht vollständig abschätzbar und erschweren eine konkrete Nennung der Einflüsse. Brunel versucht durch weitsichtiges Handeln in Form von Personalanpassungen die Ausmaße der Krise wo immer möglich einzugrenzen. Übergeordnetes Ziel ist zunächst die kurzfristigen Herausforderungen der Krise zum Beispiel durch geeignete Maßnahmen zur Absicherung der Liquidität abzufedern und möglichst dynamisch für die Zeit nach der Pandemie aufgestellt zu sein. Unter Berücksichtigung der aktuellen konjunkturellen Entwicklungen wird im kommenden Jahr ein negatives Ergebnis in Höhe von € 2,8 Mio. antizipiert. Für das Jahr 2021 rechnet die Geschäftsführung mit einem positiven Jahresergebnis von € 0,2 Mio.
Dortmund, den 22. Dezember 2020 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2019Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019
Anhang zum 31. Dezember 2019I. Allgemeine AngabenDie Brunel Car Synergies GmbH hat ihren Sitz seit dem 25. Mai 2020 in Dortmund (vormals Bochum) und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Dortmund (HRB 31858). Der Jahresabschluss der Brunel Car Synergies GmbH zum 31. Dezember 2019 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Zudem wurde die Erleichterungsvorschrift des § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert und werden planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, über 3 bis 5 Jahre abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen zwischen 3 und 15 Jahren bewertet. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 150 aber nicht mehr als € 1.000 werden im Jahr der Anschaffung Sammelposten gebildet. Die Sammelposten werden linear über fünf Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 250 werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet worden. Die unfertigen Leistungen beinhalten projektbezogene Einzelkosten sowie aktivierungspflichtige Gemeinkosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert - bei den Forderungen abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen - angesetzt worden. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert am Bilanzsstichtag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen bzw. Einzahlungen vor dem Bilanzstichtag erfasst, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag bilanziert. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde nach den Vorschriften des BilMoG durchgeführt. Die Bewertung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung zugrunde: Rechnungszinsfuß p.a. 2,71 %, Gehaltsdynamik p.a. 1 % und Rentendynamik p.a. 1,75 %. Der Rechnungszins für die Abzinsung wurde pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz lt. Bundesbank angesetzt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von zehn Jahren ergibt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe ihres Erfüllungsbetrags nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt worden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert worden. III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist in der Anlage zum Anhang (Anlagespiegel) dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. 3. Eigenkapital Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2019 ein positives Eigenkapital in Höhe von T€ 5.563 (Vorjahr: T€ 3.239) aus. Der Unterschied ergibt sich vornehmlich aus der im Geschäftsjahr zusätzlich getätigten Kapitalrücklage der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 3.000. 4. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von T€ 1.650 (Vorjahr T€ 1.449) beziehen sich auf Pensionszusagen, die gegenüber Mitarbeitern bestehen. Die Pensionsverpflichtungen wurden anhand versicherungsmathematischer Grundsätze eines Sachverständigen ermittelt. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beläuft sich auf T€ 200 (Vorjahr T€ 263). Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalrückstellungen in Höhe von T€ 385 (Vorjahr T€ 381). 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren wie im Vorjahr in voller Höhe aus sonstigen Verbindlichkeiten. IV. Erläuterungen der Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
V. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen, im Wesentlichen aus Mietverträgen und Leasingverträgen, bestehen in Höhe von T€ 2.201 (Vorjahr: T€ 719). Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen lediglich gegenüber Dritten. Gestaffelt nach Fälligkeiten betragen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen:
Der Einsatz von Miet-, Pacht- und Leasingverträgen dient der Verbesserung der Bilanzstruktur sowie der Verteilung des Liquiditätsabflusses über mehrere Perioden. Die Abflüsse liquider Mittel in künftigen Perioden stellen dabei sowohl ein Risiko als auch einen Vorteil dar. 2. Angaben zum Personalbestand Während des Geschäftsjahres 2019 wurden durchschnittlich 89 (Vorjahr: 89) Vollzeit- und 16 (Vorjahr 17) Teilzeitmitarbeiter beschäftigt. 3. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Die Geschäftsführung setz sich wie folgt zusammen:
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Mutterunternehmen Die Brunel Car Synergies GmbH ist ein 100 %iges Tochterunternehmen der Brunel GmbH, Bremen. Die Brunel International N.V., Amsterdam/Niederlande, stellt als oberstes Mutterunternehmen einen Konzernabschluss auf, in den die Brunel GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist erhältlich unter der Adresse John M. Keynesplein 33, 1066 EP Amsterdam, Niederlande und wird im Internet unter der Adresse www.brunelinternational.net veröffentlicht. 5. Nachtragsbericht Die weltweite Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen wirken sich weltweit auf das persönliche und wirtschaftliche Leben aus. Wie lange die aktuell bestehenden Einschränkungen andauern werden, hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftlichen Auswirkungen für die Gesellschaft und kann in der jetzigen Situation nicht abgeschätzt werden. Derzeit haben sich jedoch noch keine Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergeben. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung traten nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht auf.
Dortmund, den 22. Dezember 2020 Die Geschäftsführung Peter Bolz Markus Eckhardt Jilko Tjeerd Andringa Entwicklung des Anlagevermögens
Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Brunel Car Synergies GmbH, Dortmund Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Brunel Car Synergies GmbH, Dortmund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom . Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Brunel Car Synergies GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 23. Dezember 2020 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Thomas Dräger, Wirtschaftsprüfer ppa. Vera Große, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31.12.2019 wurde am 23.12.2020 festgestellt. |
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