Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 31858
Vorher
Car Synergies GmbH
Eingetragen
24.4.2006
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenHerstellung von Personenkraftwagen und Personenkraftwagenmotoren
Gegenstand
die Erbringung von Dienstleistungen für die Automobilindustrie, insbesondere im Bereich des Tests von Materialien und Qualitäten sowie im Bereich der Entwicklung von Fahrzeugteilen sowie die Erstellung und der Betrieb von Prüfständen für Fahrzeugkomponenten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Brunel GmbHEigenbeteiligung
99.95%
Brunel Corporate B.V.NLD
0.05%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.500 €
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brunel Car Synergies GmbH

Dortmund (vormals: Bochum)

Verkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019

Grundlagen des Unternehmens

Die Brunel Car Synergies GmbH ist eine Gesellschaft, welche Dienstleistungen vornehmlich im automobilen Umfeld auf Basis von Werkverträgen anbietet und einen Teil der börsennotierten Gesellschaft Brunel International N. V. mit Sitz in Amsterdam darstellt. Die Gesellschaft ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Brunel GmbH mit Sitz in Bremen und ist auf diesem Wege in den Konzern eingebunden.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen:

Insgesamt waren die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in 2019 von hohen Zuwachsraten in den Schwellenländern und niedrigen Zuwachsraten in den entwickelten Ländern insbesondere in Europa geprägt.

Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2019 insgesamt als durchwachsen erwiesen: Um 0,6% war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr und lag damit deutlich unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Gegenüber dem Vorjahr ist das BIP-Wachstum deutlich gesunken (im Vergleich zu: 2018 um 1,5%, 2017 um 2,5%, 2016 um 1,9%, 2015 um 1,7%). 1

Die von der Brunel Car Synergies belieferten Branchen, wie Elektrotechnik, Maschinen und Anlagenbau, Automotive und Rail, entwickelten sich stark unterschiedlich, bilden aber einen weitgehend repräsentativen Durchschnitt der gesamtwirtschaftlichen Situation. Negativen Entwicklungen wie sinkende Absatzzahlen in der Automobilbranche, geprägt durch verschärfte Umweltauflagen und die damit einhergehende Kritik am Verbrennungsmotor, stehen u.a. positive Entwicklungen im Bereich Elektrifizierung entgegen. Zudem ist ein stetiger Anstieg in der Nachfrage neuartiger Prüfstände, resultierend aus den gewandelten Anforderungen neuer Antriebstechnologien, zu verzeichnen. Trotz dieses sehr umfangreichen Branchenmixes und der insgesamt positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, konnte für die Brunel Car Synergies GmbH aufgrund des Schwerpunktes im Bereich der Automobilindustrie keine zufriedenstellende Auftragsentwicklung im Berichtszeitraum erreicht werden.

Geschäftsentwicklung

Die Automobilbranche als Kernelement der angebotenen werkvertraglichen Dienstleistungen befindet sich in einem Umbruch, was allerdings nicht zu einer erhöhten Nachfragesituation geführt hat.

Lediglich die Geschäftsbereiche Betriebsfestigkeit und Embedded Systems konnten durch die aktuelle Situation profitieren und eine verlässliche Auslastung erbringen. Zudem erfuhr die Brunel Car Synergies GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere im zweiten Halbjahr eine Doppelbelastung durch die vorbereitenden Maßnahmen für den anstehenden Umzug in die neuen Geschäftsräume in Dortmund.

Ertragslage

Der Umsatz im Geschäftsjahr 2019 war mit T€ 11.978 deutlich unter dem Niveau des Vorjahres (T€ 13.978), und führt dennoch zu einem verbesserten Jahresergebnis (T€ -676) im Vergleich zum Vorjahr. Er übertrifft damit die Prognose von einem Jahresfehlbetrag von € 1,2 Mio. Gründe hiefür ist im Wesentlichen der Rückgang des Geschäftsbereichs Prüfstandsbau, der korrespondierend zu geringeren bezogenen Leistungen führt. Dies lässt die Rohertragsmarge von 65,1% auf 79,3% deutlich steigen.

Des weiteren führen geringere sonstige betriebliche Aufwendungen aufgrund des aufgegebenen Bauprojektes und Schließung von Niederlassungen in 2018 und die Verminderung des Bestands insbesondere an unfertigen Erzeugnissen durch eine weitgehend fristgerechte Fertigstellung der Aufträge zum Jahreswechsel, zu dieser Entwicklung.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist zum 31. Dezember 2019 um T€ 2.259 auf T€ 8.922 (Vorjahr: T€ 6.663) gestiegen. Die Investitionen des Geschäftsjahres von T€ 709 lagen über den Geschäftsjahresabschreibungen von T€ 422, sodass es zu einem Aufbau des langfristigen Vermögens in Höhe von T€ 290 kommt. Dabei ist das zur Verfügung stehende Kapital zu 21 % im Anlagevermögen und zu 79% im Umlaufvermögen sowie dem Rechnungsabgrenzungsposten gebunden.

Das Umlaufvermögen wuchs auf T€ 6.627, was hauptsächlich aus dem Anstieg der Bankguthaben um T€ 2.091 auf T€ 2.640 resultiert, wobei sich die die Summe der Vorräte um T€ 306 reduzierte.

Auf der Passivseite resultiert die Erhöhung der Bilanzsumme im Wesentlichen aus dem Anstieg des Eigenkapitals um T€ 2.324 auf T€ 5.563. Die Erhöhung des Eigenkapitals ergibt sich vornehmlich aus der im Geschäftsjahr zusätzlich getätigten Kapitalrücklage der Gesellschafterin in Höhe von T€ 3.000. Die Eigenkapitalquote beträgt somit 62,4% (Vorjahr: 48,6%).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind um T€ 605 auf T€ 276 gesunken.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich stichtagsbedingt um TEUR 90 auf T€ 239 (Vorjahr: T€ 149).

Finanzlage

Das Bankguthaben betrug am Bilanzstichtag 31. Dezember 2019 T€ 2.641 (Vorjahr: T€ 549).

Darüber hinaus ist die Liquidität des Unternehmens durch die Konzernfinanzierung sichergestellt.

Personal

Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte die Gesellschaft 107 (Vorjahr: 108) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Chancen- und Risikobericht

Die Brunel Car Synergies GmbH hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden fortlaufend weiterentwickelt, um noch besser das Maß der Risiken bewerten und handhaben zu können. Dabei wird die Gesellschaft in der Zukunft immer stärker in die standardisierten Abläufe der Brunel GmbH eingebunden.

Die Abhängigkeit der Car Synergies von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, und insbesondere die Entwicklung bestimmter Branchen, wie z.B. der Automobilindustrie, kann sich in Perioden mit geringem oder sogar negativen Wachstum auch negativ auf die Umsatz- und Ergebniskennzahlen auswirken.

Der Umzug der Gesellschaft an den neuen Standort in Dortmund wird im Geschäftsjahr 2020 abgeschlossen sein. In diesem Zuge wurden erhebliche Investitionen in Anlagen und Maschinen getätigt und der Prozess der Leistungserbringung grundlegend umstrukturiert. Dies bietet die Chance Projekte effizienter abzuarbeiten und das Dienstleistungsportfolio zu erweitern. Das Risiko besteht darin, dass sich die geplanten Effizienzsteigerungen und Erweiterung des Dienstleistungsportfolios nicht realisieren lassen sowie die Investitionen nicht verdient werden können.

Bestandsgefährdende Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind gegenwärtig nicht zu erkennen.

Prognosebericht

Mit dem Umzug in den neuen Geschäftssitz in Dortmund gehen erhebliche Investitionen in effizientere Maschinen und Anlagen einher, die die Prozessabläufe weiter optimieren und stärken sollen. Insbesondere wird die Reorganisation von Prozessen und eine neue, effizientere Anordnung der Maschinen, was zu einer Verschlankung der Prozesse, gesteigerter Produktivität und kürzeren Durchlaufzeiten führen soll. Zudem ermöglicht die räumliche Situation des neuen Standorts, die Maschinenkapazität zukünftig ohne weitere Umbaumaßnahmen zu erweitern.

Derweil hat die im ersten Quartal 2020 ausgebrochene Corona-Pandemie die Weltwirtschafts vor eine noch nie dagewesene Herausforderung gestellt. Die Entwicklungen dieser Krise sind im Geschäftsjahr 2020 durch geringere Umsätze und ein geringeres Ergebnis deutlich spürbar. Für das Geschäftsjahr 2021 sind die Entwicklungen noch nicht vollständig abschätzbar und erschweren eine konkrete Nennung der Einflüsse. Brunel versucht durch weitsichtiges Handeln in Form von Personalanpassungen die Ausmaße der Krise wo immer möglich einzugrenzen.

Übergeordnetes Ziel ist zunächst die kurzfristigen Herausforderungen der Krise zum Beispiel durch geeignete Maßnahmen zur Absicherung der Liquidität abzufedern und möglichst dynamisch für die Zeit nach der Pandemie aufgestellt zu sein.

Unter Berücksichtigung der aktuellen konjunkturellen Entwicklungen wird im kommenden Jahr ein negatives Ergebnis in Höhe von € 2,8 Mio. antizipiert. Für das Jahr 2021 rechnet die Geschäftsführung mit einem positiven Jahresergebnis von € 0,2 Mio.

 

Dortmund, den 22. Dezember 2020

Die Geschäftsführung

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2112/umfrage/veraenderung-des-bruttoinlandprodukts-im-vergleich-zum-vorjahr/

Bilanz zum 31. Dezember 2019

Aktiva

31.12.2019
31.12.2018
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 50.449,95 43.544,13
II. Sachanlagen 2.061.921,73 1.778.812,98
III. Finanzanlagen 107.500,00 107.500,00
2.219.871,68 1.929.857,11
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 813.644,75 1.120.024,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.173.083,25 3.000.795,77
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.640.647,99 548.851,80
6.627.375,99 4.669.672,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 75.083,67 63.392,01
8.922.331,34 6.662.921,58

Passiva

31.12.2019
31.12.2018
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.500,00 100.500,00
II. Kapitalrücklage 12.344.327,40 9.344.327,40
III. Verlustvortrag -6.205.788,64 -3.941.131,21
IV. Jahresfehlbetrag -675.584,71 -2.264.657,43
5.563.454,05 3.239.038,76
B Rückstellungen 2.316.057,47 2.012.310,33
C. Verbindlichkeiten 812.549,82 1.161.602,49
(davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen € 275.777,73; Vorjahr € 880.549,63)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 230.270,00 249.970,00
8.922.331,34 6.662.921,58

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019

2019
2018
1. Umsatzerlöse 11.977.636,70 13.978.407,51
2. Verminderung/Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -199.874,33 -225.697,72
3. Sonstige betriebliche Erträge 115.086,54 219.537,39
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 997.592,68 1.623.696,54
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.279.893,97 3.027.089,18
2.277.486,65 4.650.785,72
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.185.730,07 6.298.291,64
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.358.420,74 1.277.704,40
(davon für Altersversorgung € 194.660,08; Vorjahr € 126.277,70)
7.544.150,81 7.575.996,04
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 422.298,01 498.438,75
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.324.847,07 3.458.705,29
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 655,92 0,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 49.304,81
10. Ergebnis nach Steuern -675.277,71 -2.260.983,43
11. Sonstige Steuern 307,00 3.674,00
12. Jahresfehlbetrag -675.584,71 -2.264.657,43

Anhang zum 31. Dezember 2019

I. Allgemeine Angaben

Die Brunel Car Synergies GmbH hat ihren Sitz seit dem 25. Mai 2020 in Dortmund (vormals Bochum) und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Dortmund (HRB 31858).

Der Jahresabschluss der Brunel Car Synergies GmbH zum 31. Dezember 2019 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Zudem wurde die Erleichterungsvorschrift des § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert und werden planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, über 3 bis 5 Jahre abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen zwischen 3 und 15 Jahren bewertet. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 150 aber nicht mehr als € 1.000 werden im Jahr der Anschaffung Sammelposten gebildet. Die Sammelposten werden linear über fünf Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 250 werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet worden. Die unfertigen Leistungen beinhalten projektbezogene Einzelkosten sowie aktivierungspflichtige Gemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert - bei den Forderungen abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen - angesetzt worden.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert am Bilanzsstichtag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen bzw. Einzahlungen vor dem Bilanzstichtag erfasst, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde nach den Vorschriften des BilMoG durchgeführt. Die Bewertung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung zugrunde: Rechnungszinsfuß p.a. 2,71 %, Gehaltsdynamik p.a. 1 % und Rentendynamik p.a. 1,75 %. Der Rechnungszins für die Abzinsung wurde pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz lt. Bundesbank angesetzt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von zehn Jahren ergibt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe ihres Erfüllungsbetrags nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt worden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert worden.

III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist in der Anlage zum Anhang (Anlagespiegel) dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3. Eigenkapital

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2019 ein positives Eigenkapital in Höhe von T€ 5.563 (Vorjahr: T€ 3.239) aus. Der Unterschied ergibt sich vornehmlich aus der im Geschäftsjahr zusätzlich getätigten Kapitalrücklage der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 3.000.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von T€ 1.650 (Vorjahr T€ 1.449) beziehen sich auf Pensionszusagen, die gegenüber Mitarbeitern bestehen. Die Pensionsverpflichtungen wurden anhand versicherungsmathematischer Grundsätze eines Sachverständigen ermittelt.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beläuft sich auf T€ 200 (Vorjahr T€ 263).

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalrückstellungen in Höhe von T€ 385 (Vorjahr T€ 381).

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren wie im Vorjahr in voller Höhe aus sonstigen Verbindlichkeiten.

IV. Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:

2019
T€
2018
T€
Werkverträge Inland 10.810 11.870
Werkverträge Europäische Union 1.037 1.325
Werkverträge Drittländer 95 682
Sonstige Umsätze 35 102
11.978 13.978

V. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, im Wesentlichen aus Mietverträgen und Leasingverträgen, bestehen in Höhe von T€ 2.201 (Vorjahr: T€ 719). Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen lediglich gegenüber Dritten. Gestaffelt nach Fälligkeiten betragen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen:

T€ davon ggü. verbundenen Unternehmen
2020 766 152
2021 bis 2024 2.403 1.282
3.169 1.434

Der Einsatz von Miet-, Pacht- und Leasingverträgen dient der Verbesserung der Bilanzstruktur sowie der Verteilung des Liquiditätsabflusses über mehrere Perioden. Die Abflüsse liquider Mittel in künftigen Perioden stellen dabei sowohl ein Risiko als auch einen Vorteil dar.

2. Angaben zum Personalbestand

Während des Geschäftsjahres 2019 wurden durchschnittlich 89 (Vorjahr: 89) Vollzeit- und 16 (Vorjahr 17) Teilzeitmitarbeiter beschäftigt.

3. Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Die Geschäftsführung setz sich wie folgt zusammen:

 

Herr Jilko Tjerrd Andringa, Smallingerland, CEO Brunel International N.V.,

 

Herr Peter Bolz, Recklinghausen, General Manager,

 

Herr Markus Eckhardt, Langen, General Manager Germany.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4. Mutterunternehmen

Die Brunel Car Synergies GmbH ist ein 100 %iges Tochterunternehmen der Brunel GmbH, Bremen.

Die Brunel International N.V., Amsterdam/Niederlande, stellt als oberstes Mutterunternehmen einen Konzernabschluss auf, in den die Brunel GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist erhältlich unter der Adresse John M. Keynesplein 33, 1066 EP Amsterdam, Niederlande und wird im Internet unter der Adresse www.brunelinternational.net veröffentlicht.

5. Nachtragsbericht

Die weltweite Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen wirken sich weltweit auf das persönliche und wirtschaftliche Leben aus. Wie lange die aktuell bestehenden Einschränkungen andauern werden, hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftlichen Auswirkungen für die Gesellschaft und kann in der jetzigen Situation nicht abgeschätzt werden. Derzeit haben sich jedoch noch keine Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergeben.

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung traten nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht auf.

 

Dortmund, den 22. Dezember 2020

Die Geschäftsführung

Peter Bolz

Markus Eckhardt

Jilko Tjeerd Andringa

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
01.01.2019
Zugänge
Abgänge
31.12.2019
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 336.909,28 26.605,67 363.514,95
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 4.291.386,64 236.567,37 0,00 4.527.954,01
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 956.509,27 77.368,10 0,00 1.033.877,37
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 166.441,17 368.333,44 0,00 534.774,61
5.414.337,08 682.268,91 0,00 6.096.605,99
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 107.500,00 0,00 0,00 107.500,00
5.858.746,36 708.874,58 0,00 6.567.620,94
Abschreibungen
01.01.2019
Zugänge
Abgänge
31.12.2019
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 293.355,15 19.709,85 0,00 313.065,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.935.871,58 302.081,91 0,00 3.237.953,49
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 696.224,52 100.506,25 0,00 796.730,77
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
3.632.096,10 402.588,16 0,00 4.034.684,26
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
3.925.451,25 422.298,01 0,00 4.347.749,26
Restbuchwerte
31.12.2019
31.12.2018
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 50.449,95 43.544,13
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.290.000,52 1.355.515,06
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 237.146,60 256.856,75
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 534.774,61 166.441,17
2.061.921,73 1.778.812,98
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 107.500,00 107.500,00
2.219.871,68 1.929.857,11

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Brunel Car Synergies GmbH, Dortmund

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Brunel Car Synergies GmbH, Dortmund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom . Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Brunel Car Synergies GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges rüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bremen, den 23. Dezember 2020

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Thomas Dräger, Wirtschaftsprüfer

ppa. Vera Große, Wirtschaftsprüferin

Der Jahresabschluss zum 31.12.2019 wurde am 23.12.2020 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.