Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 4176
Eingetragen
12.9.2002
Branche
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Leiterplatten und Kabelkonfektionierungen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

BZM electronics GmbH

Frankenberg (Eder)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2008 bis zum 31.03.2009


Bilanz zum 31. März 2009


AKTIVA

EUR EUR €
B. Umlaufvermögen
1. Darlehen Helga Siefert 27.117,23
C. Bankguthaben
Volksbank Main Taunus eG, Kelkheim 0,48
27.117,71

PASSIVA

EUR €
A. Eigenkapital
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60
II. Gewinnvortrag 456,31
III. Jahresüberschuss 1.091,60
B. Rückstellungen
für Körperschaftsteuer und Solidaritätsabgabe 65,20
27.117,71


Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. April 2008 bis 31. März 2009

EUR €
Zinserträge 1.300,--
IHK Beitrag 200,--
Zuführung Rückstellung Körperschaftsteuer und Solidaritätsabgabe 65,20
Bankspesen (incl. nicht abzugfs.Vorsteuer) 3,20
Jahresüberschuss 1.031,60


Anhang für das Geschäftsjahr 2009

Nach § 267 Abs. 1 HGB handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft, die lediglich ihr Vermögen verwaltet. Geschäftstätigkeiten entfaltet sie nur insoweit, als sie das Vermögen zinsbringend anlegt. So ist ein Darlehen an die Alleingesellschafterin Helga Siefert gewährt, das mit 5 % p.a. von der Darlehensnehmerin verzinst wird. Ferner beseht ein kleines Bankguthaben bei der Volksbank Main Taunus eG.

Alle aktiven und Passiven sind mit den Nominalwerten angesetzt. Durch den Jahresüberschuss von € 1.031,60, der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll, erhöht sich der Gewinnvortrag auf € 1.487,91. Für zu erwartende Körperschaftsteuer und Solidaritätsabgabe in Höhe von € 65,20 wird eine Rückstellung in gleicher Höhe gebildet.

Die im Vorjahr ausgewiesene Lieferantenverbindlichkeit wurde durch die Alleingesellschafterin bezahlt und das Darlehen entsprechend ermäßigt.

Für das laufende Geschäftsjahr ist mit einem kleinen Jahresüberschuss aus den Zinsbelastungen abzüglich der Verwaltungsgebühren zu rechnen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach der Staffelmethode erstellt und enthält neben den Zinsen die notwendigen Aufwendungen, wie IHK Beitrag und Bankspesen.

Ein Anlagespiegel ist nicht zu erstellen, da die Gesellschaft über keine Anlagevermögen verfügt.


Organ

Alleinige Geschäftsführerin während des Berichtsjahres war Frau Ute Siefert-Saalfrank, Frankenberg, Mitarbeiter werden nicht beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen außer den in der Bilanz ausgewiesenen, bestehen nicht.

Die Lage der Gesellschaft ist dadurch geprägt, dass sie ihr Vermögen zinsbringend anlegt. Wenn sich in 2010 keine neue Geschäftstätigkeit auftut, wird die Gesellschaft liquidiert werden.


 

Frankenberg, 5.11.2010

gez. Ute Siefert-Saalfrank

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