ELSIEMAR GmbHLiquidiert

57639 Oberdreis, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 14710
Vorher
PiT GmbH Ihr Partner für innovative Technologien
Eingetragen
7.8.2003
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungArchitekturbüros für HochbauWärme- und Kältehandel
Gegenstand
der Betrieb eines Beratungsbüros für wärmetechnische Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

12.750 €
51.00%
12.250 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PiT GmbH Ihr Partner für innovative Technologien

Oberdreis Ortsteil Lautzert

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 28.455,00 40.460,00
I. Sachanlagen 28.455,00 40.460,00
B. Umlaufvermögen 213.282,29 241.549,12
I. Vorräte 121.023,00 111.750,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.356,02 80.603,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.903,27 49.195,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 623,69 653,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 242.360,98 282.662,50

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 89.945,94 128.022,08
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 64.945,94 103.022,08
B. Rückstellungen 31.500,00 48.651,53
C. Verbindlichkeiten 120.915,04 105.988,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 242.360,98 282.662,50

Anhang


PiT GmbH

Ihr Partner für innovative Technologien

für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die PiT GmbH hat ihren Sitz in Oberdreis-Lautzert und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Montabaur unter dem Aktenzeichen HRB 14710 eingetragen.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungsmöglichkeiten wurde Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss der PiT GmbH für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der Anhang wurde nach den Vorschriften der §§ 284 ff. HGB sowie des GmbH-Gesetzes unter Berücksichtigung der Angaben, die sich aus dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25. Mai 2009 ergeben, aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der § 266 ff HGB. Die Bilanz wurde als Einheitsbilanz (Handelsbilanz = Steuerbilanz) nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgrund des Ergebnisverwendungsvorschlages der Geschäftsleitung aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- / Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der linearen Methode ermittelt. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die den Abschreibungen zugrunde liegt, ist unter Berücksichtigung des technischen Fortschritts und der wirtschaftlichen Veralterung geschätzt.

Bei Zugängen von beweglichen Wirtschaftsgütern wurde die Abschreibung nur zeitanteilig für den Monat der Anschaffung und die folgenden Monate angesetzt (Pro rota temporis).

Die Anschaffungskosten geringwertiger Wirtschaftsgüter bis 150,00 € im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG wurden bereits im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € wurden steuerrechtlich und handelsrechtlich in einen Sammelposten eingestellt und werden über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG).

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko, Zinsverlust und Mahnaufwand wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen in Höhe von 1 % ausreichend Rechnung getragen.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und zum Nennbetrag bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurde alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. die Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Bruttoanlagenspiegel und Geschäftsjahresabschreibung

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist ebenfalls aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und wurden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

sonstige Verbindlichkeiten

- davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
  in Höhe von 72.278,69 € (66.510,00 €)
- davon bis ein Jahr 90.287,52 € (87.587,59 €)
- davon aus Steuern 2.410,44 € (9.489,49 €)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 889,52 € (659,24 €)

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren Haftungsverhältnisse.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Im Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von 103.022,08 € einbezogen.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2010 war Herr Siegfried Marhofer.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Angabe nach § 285 Nr. 9a HGB unterbleibt, da von der Vorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht wird.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Gewinnvortrag vorzutragen.

Oberdreis-Lautzert, den 18. Januar 2012


___________________________
Herr Siegfried Marhofer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.01.2012 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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