PROSOL Lacke + Farben GmbH
Schneidmühlweg 12, 63741 Aschaffenburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kevin Kanthak seit 17.10.2024 | Prokura |
Christoph Becker seit 17.10.2024 | Prokura |
Patrick Prosch seit 7.11.2014 | Geschäftsführer |
Peter Prosch seit 7.11.2014 | Geschäftsführer |
Dieter Prosch seit 11.7.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
PROSOL Lacke + Farben GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PROSOL Lacke + Farben GmbHAschaffenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGeschäftsverlauf und Rahmenbedingungen Die PROSOL Lacke + Farben GmbH ist ein Groß- und Einzelhandelsunternehmen mit einem hauptsächlich auf das Maler- und Schreinerhandwerk sowie die Autolackierbranche ausgerichteten Sortiment. Im Jahr 2023 haben wir jeweils eine neue Niederlassung in Donauwörth, Freiburg und Köln eröffnet. Somit bestand das Filialnetz am Geschäftsjahresende aus 68 Niederlassungen an den folgenden Standorten: Altdorf, Aschaffenburg, Augsburg, Biberach, Bremen, Celle, Chemnitz, Coburg, Darmstadt, Dohna, Donauwörth, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Erkrath, Esslingen, Frankfurt, Freiburg, Fulda, Germering, Gießen, Hamburg, Hamm, Hannover, Heilbronn, Hildesheim, Isernhagen, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kempten 1, Kempten 2, Kiel, Köln, Leipzig, Lindau, Lübeck, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Mannheim, Mannheim 2, Mellrichstadt, Memmingen, Mühltroff, München 1, München 2, München 3, München 4, Murnau, Nordhorn, Nürnberg 1, Nürnberg 2, Offenburg, Oldenburg, Ravensburg, Reutlingen, Seiffen, Schweinfurt, Siegen, Sonneberg, Sonthofen, Stuttgart, Villingen, Wiesbaden, Würzburg, Wuppertal und Zwickau. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 0,3% niedriger als im Jahr 2022. Das deutsche Bauhauptgewerbe meldete für das Jahr 2023 ein Umsatzminus von preisbereinigt 5%. Im für uns besonderes relevanten Segment der Bautenanstrichmittel ging der Absatz im Profibereich nach Angaben des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. um 5,5% zurück, im Bereich des Do-it-yourself-Bereiches konnte der Absatz um 1% gesteigert werden. Wir konnten unseren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um ca. 0,4% steigern. Maßgeblich dazu beigetragen hat der anhaltende Trend zur Verschönerung der eigenen Wohnungen sowie die anhaltende Notwendigkeit der energetischen Sanierung, um den hohen Energiekosten entgegenzuwirken. Insgesamt können wir 2023 auf einen erfolgreichen Geschäftsverlauf zurückblicken. Forschung und Entwicklung Die Neu- und Weiterentwicklung von branchenspezifischen Produkten durch die Hersteller begleiten wir mit großem Interesse. Eigene Forschung und Entwicklung betreiben wir als Handelsunternehmen nicht. Umwelt Umweltauflagen werden überwacht und eingehalten. Die notwendigen personellen und organisatorischen Vorkehrungen und Maßnahmen sind getroffen. Die sicherheitstechnische Betreuung wird durch ein externes, bundesweit tätiges Unternehmen durchgeführt. Personal Ein wichtiger Erfolgsfaktor unseres Unternehmens sind bestens qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter. Lange Betriebszugehörigkeiten und geringe Fluktuation kennzeichnen unseren Personalbestand. Seit Jahren bilden wir in den Bereichen Groß- und Außenhandel, Einzelhandel und Lagerlogistik aus. Durch kontinuierliche Schulungen in Zusammenarbeit mit unseren Lieferfirmen halten wir den Wissensstand unserer Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Stand. Lage der Gesellschaft Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft wird durch die folgende Übersicht veranschaulicht:
Die Bilanzsumme beträgt TEUR 85.169. Die Eigenkapitalquote beträgt 72% (Vorjahr: 74%). Das Eigenkapital deckt das Anlagevermögen vollständig und darüber hinaus 150% der Vorräte. Den kurzfristigen Bankverbindlichkeiten von TEUR 874 stehen flüssige Mittel von TEUR 15.385 gegenüber (Deckungsgrad 17,6). Bei Lieferantenverbindlichkeiten von TEUR 10.284 betragen die Kundenforderungen TEUR 8.603 (Deckungsgrad 0,84). Den gesamten kurzfristigen Verbindlichkeiten unter Einbezug der kurzfristigen Rückstellungen (TEUR 19.332) stehen insgesamt kurzfristige Forderungen und flüssige Mittel von TEUR 26.366 gegenüber (Deckungsgrad 1,36); bei Einbezug der Vorräte in die kurzfristigen Mittel beträgt der Deckungsgrad im kurzfristigen Bereich 3,21. Unsere Vermögenslage ist der Art und dem Umfang unserer Geschäftstätigkeit angemessen positiv und stabil. Finanzlage Unser Finanzmittelbestand beläuft sich am Jahresende auf TEUR 15.385 (Vorjahr: TEUR 12.632). Die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Warenbezügen und sonstigen Beschaffungen werden grundsätzlich in der ersten Zahlungskondition mit höchstmöglichem Skontoabzug bezahlt. Bankkredite sind nur im Rahmen der Investitionstätigkeit in Anspruch genommen. Die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit erfolgt grundsätzlich durch eigene Mittel. Bei den Bankkrediten sind die niedrigen Zinsen langfristig gesichert. Aus diesen Gründen sehen wir in künftigen Veränderungen des Kapitalmarktzinses keine bedeutsamen Einflussgrößen. Alle Verbindlichkeiten werden planmäßig innerhalb der gesetzlichen oder vertraglichen Zahlungsziele bedient. Die Investitionen des Geschäftsjahrs zur gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurden ausschließlich mit eigenen Mitteln durchgeführt. Auch künftig geplante Investitionen halten sich im Rahmen von laufenden Ersatz- und Erneuerungsinvestitionen im betriebsgewöhnlichen Umfang. Wir erwarten, dass eine durch Expansion veranlasste Erhöhung der laufenden Betriebsmittel (Vorräte, Forderungen) auch weiterhin aus Lieferantenkrediten und eigenen Mitteln finanziert werden kann. Unsere Finanz- und Liquiditätslage ist der Art und dem Umfang unserer Geschäftstätigkeit angemessen positiv und stabil. Die Finanzierung unserer Gesellschaft ist weiterhin gesichert. Ertragslage Die Ertragslage der Gesellschaft wird durch die folgende Übersicht veranschaulicht:
Die Veränderungen gegenüber dem Vorjahr betragen:
Die Verringerung des Ergebnisses vor Steuern um TEUR 4.384 resultiert im Wesentlichen aus dem gesunkenen Rohgewinn (TEUR -803), den höheren Personalaufwendungen (TEUR +2.040) und höheren sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR +1.759). Die Verringerung des Rohergebnisses um TEUR 4.384 ist im Wesentlichen auf den im Vergleich zum Umsatz überproportional gestiegenen Materialaufwand zurückzuführen. Auch in der künftigen Ertragsentwicklung erwarten wir eine gesunde Basis, um künftigen Herausforderungen zur Sicherung des Unternehmenserfolgs und damit einhergehend der Sicherung der Arbeitsplätze zu bestehen. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 stellt sich die wirtschaftliche Lage der PROSOL stabil dar. Der Jahresüberschuss lag mit 4,4 Mio. EUR unter dem des Vorjahres von 7,5 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote (72%, Vj. 74%) ist zwar gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, befindet sich aber nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung der Unternehmensaktivität nutzt die Geschäftsführung verschiedene Kennzahlen. Als finanzieller Leistungsindikator wird hier die Liquidität herangezogen, prognoserelevant ist als wesentliche Kennzahl der Absatz zu nennen. Der Umsatz ist die zentrale Steuerungsgröße des operativen Geschäfts und der wesentliche Indikator für den Erfolg beim Kunden. Die Umsatzentwicklung wird als Nettoumsatz (ohne Umsatzsteuer) in Euro berichtet. Die Steuerung der Finanz- und Vermögenslage verfolgt das Ziel, die Liquidität der Gesellschaft jederzeit sicherzustellen sowie den Finanzierungsbedarf für eine vorausschauende Beschaffung und Bevorratung sowie das nachhaltige Wachstum möglichst kostengünstig zu decken. Nichtfinanzielle Informationen und Kennzahlen werden nicht zur internen Unternehmenssteuerung verwendet. Risiken und Chancen Die Preise verharren auf hohem Niveau, eine Entlastung ist auch aufgrund der Inflation nicht zu erwarten. Die Energiekrise führt langfristig zu höheren Kosten bei Gas und Strom. Steigende Bürokratiekosten setzen vor allem dem Mittelstand zu. Im Geschäftsjahr 2024 mussten wir einen leichten Umsatzrückgang verzeichnen, aktuell rechnen wir im Jahr 2025 mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Als Teil unseres internen Kontrollsystems überwachen wir fortlaufend die Geschäftsentwicklung der einzelnen Niederlassungen, sodass wir auf außerplanmäßige Entwicklungen angemessen reagieren können. Insbesondere der Zahlungsfluss unserer Kunden wird ständig überwacht, um hier bei auftretenden Risiken sofort agieren zu können. Die weiterhin hohen Materialpreise sowie die aktuelle Zinspolitik werden dazu führen, dass der Neubau weiterhin auf einem geringen Niveau bleibt. Somit können sich immer weniger Menschen Wohnungseigentum leisten. Dies könnte sich noch beschleunigen, wenn die Bauzinsen weiter steigen. Ebenso hat der Mangel an Arbeitskräften im Handwerk sowie sinkende Ausbildungszahlen Auswirkungen auf unseren Geschäftsbereich. Der Geschäftsablauf unseres Unternehmens setzt eine gut funktionierende EDV-Infrastruktur voraus. Eine Störung oder ein Ausfall der EDV-Systeme kann zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der Geschäftsprozesse führen. Um einen Datenverlust auszuschließen und im Störungsfall ohne große Unterbrechung durchgängig handlungsfähig zu sein, haben wir Mehrfach- und Permanent-Sicherungssysteme installiert. Zusätzliche Vereinbarungen mit externen Dienstleistern sollen kurze Reaktionszeiten gewährleisten. Da für verzinsliche Fremdmittel der niedrige Zinssatz langfristig gesichert wurde, sehen wir für unsere Gesellschaft keine bedeutsamen Finanzmarktrisiken. Die PROSOL Lacke + Farben GmbH ist mit 68 Standorten in Deutschland bereits gut aufgestellt. Expansionschancen werden von uns auch weiterhin genau geprüft und bei positiver Beurteilung umgesetzt. Voraussichtliche Entwicklung Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 ist der Umsatz im Geschäftsjahr 2024 gesunken, was sich auch dementsprechend im Jahresergebnis niederschlagen wird. Das wirtschaftliche Umfeld bleibt weiterhin volatil, was eine präzise Prognose für das Geschäftsjahr 2025 deutlich erschwert. Für das Jahr 2025 gehen wir von einem Umsatz und Ergebnis vor Steuern auf Vorjahresniveau aus. Die Entwicklung der Liquidität entspricht unseren Erwartungen und hat sich in den nachfolgenden Geschäftsjahren wie geplant positiv entwickelt. Durch geplante Investitionen innerhalb der PROSOL-Gruppe wurde vorhandene Liquidität genutzt, um das nachhaltige Wachstum kostengünstig zu decken.
Aschaffenburg, den 10. Juni 2025 Geschäftsführung: gez. Dieter Prosch gez. Patrick Prosch gez. Peter Prosch BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der PROSOL Lacke + Farben GmbH mit Sitz in Aschaffenburg wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend hierzu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Sitz der PROSOL Lacke + Farben GmbH ist in Aschaffenburg, Schneidmühlweg 12. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Aschaffenburg unter HRB 775 eingetragen. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Mitzugehörigkeitsvermerke Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um sonstige Verbindlichkeiten. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die aktivierten, entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerte werden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren linear abgeschrieben, da sich die Ertragsaussichten der übernommenen Kundenbeziehungen voraussichtlich über diesen Zeitraum auswirken. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Zugänge an beweglichen selbständig nutzungsfähigen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis zu Euro 800 wurden im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Diese Gegenstände werden zum Ende des fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahrs als Abgang behandelt. Eine wesentliche Beeinträchtigung einer zutreffenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist damit nicht verbunden. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Beteiligungen zu Anschaffungskosten, bei einem niedrigeren beizulegenden Wert zu diesem Vorräte wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Zinsverlusten und Mahnkosten wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben Forderungscharakter. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Vergütungsansprüche an Lieferanten in Höhe von Euro 1.728.920,13 enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag fällig werden. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt. Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Sie werden mit dem Nennwert ausgewiesen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte für Rentner sowie für aktive Anwärter nach Erreichen des Rentenalters mit dem Rentenbarwert, für aktive Anwärter vor Erreichen des Rentenalters nach der PUC Methode (projected unit credit method). Den Berechnungen liegen die folgenden versicherungsmathematischen Annahmen zugrunde:
Die biometrischen Annahmen erfolgten nach den Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck. Beim Ansatz der Rückstellungen für Pensionen wurde dem Rechnungszins der durchschnittliche Marktzins der vergangenen 10 Jahre und eine pauschale Restlaufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt. Gegenüber einer Bewertung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre ergibt sich ein um Euro 17.111 niedrigerer Rückstellungsbetrag. In dieser Höhe besteht eine bedingte Ausschüttungssperre. Die Steuerrückstellungen beinhalten die zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten, andere Verpflichtungen und Risiken gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren zu diesem Posten bilanzierungspflichtigen Verpflichtungen und Risiken mit den Erfüllungsbeträgen berücksichtigt. Soweit es sich nicht um kurzfristige Rückstellungen handelt, ist in den Rückstellungsbeträgen eine Abzinsung berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen sind den folgenden Bereichen zuzuordnen:
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus dem Verkauf von Fertigen Erzeugnissen und Handelswaren in Deutschland. Umsatzerlöse aus der Erbringung von Dienstleistungen und aus dem Verkauf ins Ausland sind von untergeordneter Bedeutung. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Aktive latente Steuern Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch und verzichtet weiterhin auf den Ansatz der aktiven latenten Steuern. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und Sicherheiten für Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 462.596. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, für welche die Gesellschaft Sicherheiten gewährt hat, beträgt Euro 288.777. Weitere Einzelheiten sind der nachstehenden Übersicht zu entnehmen.
*) angegeben ist die Sicherheit in Höhe des valutierten Kreditbetrags Die Nummern der Sicherungsvermerke, soweit oben verwendet, bedeuten: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Sicherungsabtretung Forderungen 3 = Sicherungsübereignung bewegliche Sachen 4 = Eigentumsvorbehalt an Gegenständen des Umlaufvermögens und/oder Sachanlagen Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in oder unterhalb der Bilanz ausgewiesen sind Nach dem Vertragsstand zum Ende des Geschäftsjahres bestanden Zahlungsverpflichtungen aus Leasing-, Miet- und Pachtverträgen nur gegenüber nicht verbundenen Unternehmen. Der Jahresaufwand für diese Verpflichtungen betrug im Geschäftsjahr 2023 Euro 6.818.246. Daraus ergeben sich für die fünf folgenden Geschäftsjahre, längstens jedoch für die am 31. Dezember 2023 unkündbaren Restlaufzeiten, Zahlungsverpflichtungen im Gesamtbetrag von Euro 8.462.565. Die Option des Leasings wurde gewählt, da die finanzielle Belastung geringer ist als beim Kauf oder der Finanzierung der Leasingobjekte. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen aus Bürgschaften für Verbindlichkeiten eines nahestehenden Unternehmens gegenüber Kreditinstituten in Höhe von Euro 790.032,62. Die Inanspruchnahme-Wahrscheinlichkeit aus diesen Bürgschaften schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens des betreffenden nahestehenden Unternehmens als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. Abschlussprüferhonorar Für das Geschäftsjahr beträgt das Honorar des Abschlussprüfers Euro 40.000. Darüber hinaus hat der Abschlussprüfer keine Leistungen erbracht. Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich beschäftigt:
Geringfügig Beschäftige sind mit der Zahl 1 pro Beschäftigter in der Gruppe der Angestellten enthalten. Gewinnvortrag In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von Euro 41.181.737,02 einbezogen. Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz wurde ein Betrag von Euro 1.000 in die Gewinnrücklagen eingestellt. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von Euro 4.376.832,90 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Gesellschaft durch folgende Person vertreten:
Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9a HGB wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zugunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet: Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zugunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Kreditkonditionen der vergebenen Kredite
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Forderungen Euro 1.439.489,53 Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die gleichzeitig (auch) den Gesellschafter-Geschäftsführern zuzurechnen sind und über die bereits vorstehend bezüglich der Geschäftsführer berichtet ist. Angaben über Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einer Beteiligung von über 20 % der Anteile
Konzernabschluss Die Gesellschaft ist von der Pflicht, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen, befreit, da die Tochterunternehmen Relius France S.A.S. und SCI ZS, beide mit Sitz in Ostwald/Frankreich, für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung sind (die Umsatzerlöse beider Tochterunternehmen haben im Geschäftsjahr 2023 sowohl einzeln als auch zusammen weniger als 0,1 % der Umsatzerlöse der Gesellschaft betragen) und deshalb gemäß § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen werden müssen.
Aschaffenburg, den 10.Juni 2025 Geschäftsführung: gez. Dieter Prosch gez. Patrick Prosch gez. Peter Prosch Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2022 (Teil I)
Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2022 (Teil II)
sonstige Berichtsbestandteile
Aschaffenburg, den 10. Juni 2025 Geschäftsführer: gez. Dieter Prosch gez. Patrick Prosch gez. Peter Prosch Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PROSOL Lacke + Farben GmbH, Aschaffenburg: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PROSOL Lacke + Farben GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PROSOL Lacke + Farben GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, 10. Juni 2025 Forvis Mazars GmbH & Co. KG gez. Jörg Maas, Wirtschaftsprüfer gez. Jürgen Engel, Wirtschaftsprüfer |
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