D & A GmbHLiquidiert

46395 Bocholt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 10804
Eingetragen
26.7.2007
Branche
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Gegenstand
Eintragung des Unternehmensgegenstandes berichtigt in Betrieb von Hotels und Restaurants, der Einzelhandel und Großhandel insbesondere mit Lebensmitteln und Kosmetikartikein, die Durchführung von Events, Catering, der KFZ-Handel, Im- und Export von Maschinen und KFZ, Bausanierung und Schönheitsreparaturen

Historie

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Management

NameRolle
Vido Aleksic
seit 5.2.2024
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

D & A GmbH

Bocholt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013 EUR 31.12.2012 EUR
A. Anlagevermögen 14.820,00 20.596,00
I. Sachanlagen 14.820,00 20.596,00
B. Umlaufvermögen 48.552,98 25.397,61
I. Vorräte 7.723,77 7.926,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.251,03 15.274,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.578,18 2.197,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.190,76 448,18
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 47.626,35 72.488,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 112.190,09 118.929,91

Passiva

31.12.2013 EUR 31.12.2012 EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 84.988,12 101.985,97
III. Jahresüberschuss 24.861,77 16.997,85
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 47.626,35 72.488,12
B. Rückstellungen 3.900,00 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 108.290,09 115.429,91
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 67.214,54 71.733,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 112.190,09 118.929,91

Anhang 2013

Zur Offenlegung bestimmte verkürzte Fassung

Allgemeiner Hinweis

Der vorliegende Abschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Im Geschäftsjahr wurde die Bewertung nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) durchgeführt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2013 wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 und 276 HGB kein Gebrauch gemacht.

Die Gliederungen sind unverändert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Abschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Bilanzierung entspricht den Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 und der §§ 268 bis 274a HGB.

Bei der Bewertung der Bilanzpositionen wurden die §§ 252 bis 256 beachtet.

Im Abschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, sofern gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Es wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00, sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 und vor dem 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a., für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Anhaltspunkte für die Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos durch einen pauschalen Abschlag ergeben sich nicht. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen

Eine außerplanmäßige Abschreibung ist unterblieben, da Wertminderungen im Vergleich zu den Buchwerten nicht vorliegen bzw. diese Wertminderungen voraussichtlich nicht von Dauer sind.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sowie Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 5.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und wurde zur Hälfte eingezahlt. Der Restbetrag wird als eingefordertes Kapital offen und gesondert ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 41 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aber weniger als 5 Jahren. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Für TEUR 5 wurden bewegliche Anlagengegenstände verpfändet. Ansonsten sind die Verbindlichkeiten, abgesehen von üblichen Eigentumsvorbehalten, frei von Sicherheiten Dritter.

Sonstige Angaben

Der nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag beträgt EUR 47.626,35. ER hat sich damit in den letzten beiden Geschäftsjahren um rund 50% reduziert. Die Geschäftsführung geht von einem vollständigen Ausgleich innerhalb der beiden folgenden Geschäftsjahre aus.

Der Gesellschafter hat sich verpflichtet, die Gesellschaft finanziell so auszustatten, dass diese ihren Verpflichtungen gegenüber Dritten in vollem Umfang nachkommen kann.

Geschäftsführung

Alleiniger Geschäftsführer ist Vido Aleksic, Bocholt

Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen und mit dem bestehenden Verlustvortrag zu verrechnen. Der Verlustvortrag beträgt danach EUR 60.126,35.

Bocholt, 28. November 2014

D & A GmbH

Vido Aleksic

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2014 festgestellt.

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