ISTAB
Industrielle Steuerungstechnik GmbH
Freiburg im Breisgau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2014 bis zum 31.03.2015
BILANZ
AKTIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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2.815,00
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5.152,00
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II. Sachanlagen
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106.495,00
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136.657,00
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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545.395,28
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350.915,65
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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264.117,80
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534.296,43
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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635,37
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352.68
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C. Rechnungsabgrenzungsposten
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2.949,55
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2.491,66
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Summe Aktiva
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922.408,00
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1.029.865,42
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PASSIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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205.000,00
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205.000,00
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II. Bilanzgewinn
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58.400,00
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70.400,00
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- davon Gewinnvortrag:
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0,00
|
0,00
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B. Rückstellungen
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485.448,19
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468.838,62
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C. Verbindlichkeiten
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173.559,81
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285.626,80
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- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr:
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173.559,81
|
285.626,80
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Summe Passiva
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922.408,00
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1.029.865,42
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ANHANG
A N H A N G
FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014/2015
ISTAB INDUSTRIELLE STEUERUNGSTECHNIK GMBH,
FREIBURG I.BR.
1. ALLGEMEINE ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN
1.1 Größenklasse der Gesellschaft
Die Gesellschaft erfüllt für den
Jahresabschluss zum 31.03.2015 die
Größenmerkmale einer
kleinen Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1
HGB.
1.2 Einbeziehung in einen Konzernabschluss
Das Unternehmen wird in den Konzernabschluss der AB
Management & Beteiligungsgesellschaft
mbH & Co KG in Freiburg i.Br. einbezogen. Dieser
wird im elektronischen Handelsregister
(www.unternehmensregister.de) zur Nr. HR A 4396
Amtsgericht Freiburg i.Br.
veröffentlicht.
2. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN, WESENTLICHE
BEWERTUNGSGRUNDLAGEN
2.1 Grundsatz
Die Vermögensgegenstände sind zu den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt
und schließen angemessene Material- und
Fertigungsgemeinkosten ein. Verbindlichkeiten
und Rückstellungen sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
2.2 Sach- und Finanzanlagen
Das Sach- und Finanzanlagevermögen wird bei
voraussichtlich dauerhafter Wertminderung
außerplanmäßig abgeschrieben.
2.3 Umlaufvermögen
Für das Umlaufvermögen wird das strenge
Niederstwertprinzip beachtet; Ausfallrisiken
werden bei Forderungen durch angemessene
Wertberichtigungen berücksichtigt.
Außerplanmäßige
Abschreibungen werden bei Wegfall der Gründe
rückgängig gemacht.
2.4 Vorräte
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
erfolgt zu Anschaffungskosten, die der
unfertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten, deren
Umfang jeweils dem niedrigsten handelsrechtlich
zulässigen Ansatz entspricht. Notwendige
Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips
werden vorgenommen.
2.5 Pensionsrückstellungen
Rückstellungen für
Altersversorgungsverpflichtungen werden nach Maßgabe
des von der
Deutschen Bundesbank zu diesem Zweck
veröffentlichten Zinssatzes abgezinst.
Für die Bewertung der Rückstellung wurde
das "projected unit credit" Verfahren verwendet.
Gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wird
der von der Bundesbank zum Bilanzstichtag
veröffentlichte
Zins für eine Laufzeit von 15 Jahren verwendet.
Der zugrunde gelegte Zinssatz
beträgt 4,37 %. Ein Rententrend wurde in
Höhe von 1,82% berücksichtigt, ebenso die
Fluktuation.
Die Inflationsrate wurde mit 1,5 %
berücksichtigt. Die Sterblichkeit ist auf Grundlage
der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck
berücksichtigt.
2.6 Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe
des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Künftige Preis- und Kostensteigerungen
sind bei der Bewertung berücksichtigt.
Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem
Jahr sind mit einem laufzeitkongruenten Marktzinssatz
der vergangenen sieben Jahr
angesetzt.
3. SONSTIGE ANGABEN
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans
Im Geschäftsjahr waren zu
Geschäftsführern bestellt:
. Herr Andreas Ege, Kaufmann.
. Herr Klemens Isenmann, Kaufmann.
Freiburg i.Br., den 30. Juni
2015
gez.:
Andreas Ege, Klemens Isenmann
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 31.07.2015
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