Angeles Automotive Services GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
August Reiners Bau-Geräte GmbHAufgelöst | 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OTB GmbH & Co. KGBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht 20131. Darstellung des Geschäftsverlaufsa. Berichterstattung über die Branchensituation 1. Hilfsmittel dürfen für gesetzlich Versicherte grundsätzlich nur noch von Vertragspartnern der Krankenkasse abgegeben werden Zu den Gesundheitshandwerkern zählen neben Augenoptikern, Hörgeräteakustikern und Zahntechnikern die Orthopädietechniker und Orthopädieschuhmacher. Nach Angaben des Zentralverbands des deutschen Handwerks gibt es deutschlandweit derzeit 26.000 Betriebe im Gesundheitshandwerk mit rd. 185.000 Beschäftigten in überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen. Diese Leistungserbringer von Hilfsmitteln müssen zur ordnungsgemäßen, fachgerechten Ausübung ihres Berufes befähigt sein und die Anforderungen an die technische und persönliche Eignung bzw. Leistungsfähigkeit erfüllen. Dazu müssen auch die gegebenenfalls erforderlichen berufsrechtlichen Voraussetzungen (z. B. Gewerbe- oder Handwerksrecht) eingehalten werden. Gefertigt und gehandelt werden hauptsächlich medizinische Hilfsmittel, die erforderlich sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen und die damit der Prävention oder der Rehabilitation dienen. Das breite Versorgungsspektrum der Leistungserbringer umfasst unter anderem orthopädische Hilfsmittel, Körperersatzstücke oder Rehabilitationsmittel. Im modernen Gesundheitsfachgeschäft reicht die Angebotspalette darüber hinaus und enthält auch nicht-medizinische Artikel wie zum Beispiel Wäsche, Komfortschuhe oder Wellness- und Fitnessartikel. Soweit Hilfsmittel gegen Rezept abgegeben werden, stammen die Umsätze des Sanitätsfachhandels aus den Leistungen der Krankenkassen, weshalb die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen eine bedeutende Rolle für die Entwicklung der Branche spielen. Seit Jahren steigen die Leistungsausgaben der Kostenträger, insbesondere vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung und der demographischen Entwicklung. Zwar sind die Krankenkassen verpflichtet, ihren Mitgliedern je nach Indikation entsprechende Hilfsmittel zu stellen, Verordnungen von Hilfsmitteln sind im Gegensatz zu Heilmitteln jedoch durch die Kassen zu prüfen und zu genehmigen, wenn ihre Kosten bestimmte Betragsgrenzen überschreiten. Seit Jahren sinken zudem die Erstattungspreise, die in den Hilfsmittel-Verträgen zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern vereinbart sind. Nicht immer haben aus Krankenkassensicht Qualität sowie Produkt- und Leistungsumfang Priorität bei den Vertragsverhandlungen. b. Umsatzsituation Im Berichtsjahr lag der Gesamtumsatz des Unternehmens bei 26,3 Mio. € nach 25,0 Mio. € im Vorjahr, mithin um 5,2 % über dem Vorjahr Dieser Umsatz beinhaltet nicht die Leistungen, die in Kooperation mit Partnerunternehmen erbracht und von diesen gegenüber den Kostenträgern abgerechnet worden sind. Korrigiert um diesen Ausweiseffekt betrug das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr 6,4 %. c. Personal Neben durchschnittlich 378 Mitarbeitern waren im Geschäftsjahr 2013 19 Auszubildende beschäftigt. Der Personalbestand am Stichtag hat sich gegenüber dem Vorjahr auf 371 reduziert. 2. Darstellung der Lage der Gesellschafta. Vermögenslage Die Bilanzsumme des Unternehmens ist durch Desinvestitionen im Sachanlagevermögen von 13,4 Mio. € im Vorjahr auf 12,0 Mio. € gesunken. Ertragslage Im Berichtsjahr konnte die Gesamtleistung des Unternehmens um 5,6% erhöht werden. Bei gleichzeitiger Reduktion der Wareneinsatzquote stieg der Rohertrag um 7,1%. Dieses Resultat wurde mit weniger eingesetztem Personal erzielt, so dass insgesamt das Jahresergebnis deutlich gegenüber dem Vorjahr verbessert wurde. b. Finanzlage Der Cashflow betrug im Geschäftsjahr - 1,8 Mio. €. 3. Risiko- und Chancenberichta. Wettbewerbsrisiken Hilfsmittel dürfen für gesetzlich Versicherte zwar grundsätzlich nur von Vertragspartnern der Krankenkassen abgegeben werden. Das Gesundheitswesen und die medizinische Versorgung in Deutschland unterliegen jedoch andauernden Reformen mit dem Ziel der Kostendämpfung. Die gesetzlichen Krankenversicherungen finanzieren vielfach nur eine Hilfsmittelqualität, die lediglich einen medizinischen Mindeststandard erfüllt. Jederzeit denkbar sind auch Leistungskürzungen, wodurch ehemals verordnete Hilfsmittel in den ausschließlich freien Verkauf übergehen können. Damit besteht die Gefahr, dass branchenfremde Wettbewerber in der Versorgung mit diesen Produkten weitere Marktanteile gewinnen. Schon jetzt sind Anbieter wie Lebensmitteldiscounter oder Versandhändler in den profitablen Segmenten des Sanitätsmarktes aktiv und vertreiben hauptsächlich nicht erklärungs- und beratungsbedürftige Aktionsware. Im Kampf um Marktanteile sind Zuweisungen von Patienten gegen Gewährung wirtschaftlicher Vorteile durchaus üblich, wie eine repräsentative Studie des GKV-Spitzenverbandes ergab. Dem gegenüber stehen geplante gesetzliche Neuregelungen, die Bestechung, Vorteilsnahme und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen strafrechtlich verankern und damit auf den privatärztlichen und privatwirtschaftlichen Bereich ausdehnen werden. Die OTB als einer der größten Dienstleister in der Gesundheits- und Hilfsmittelbranche mit einer Vielzahl von Fachverkaufsstellen, orthopädie- und orthopädieschuhtechnischen Werkstätten in vier Bundesländern ist darauf bestens vorbereitet und hat sich bereits vor Jahren einem strengen Verhaltenskodex verschrieben. Sie positioniert sich ausschließlich durch kompetente Beratung und komplette Versorgung in Gesundheitsfragen und setzt als Fachanbieter auf medizinisch geschultes Personal, kundenindividuelle Beratung und den Einsatz modernster Messtechnik. Seit dem 1. Juli 2013 sind auch Ergotherapeuten berechtigt, bestimmte Hilfsmittel selbst anzubieten und abzurechnen. Zwar sind die Voraussetzungen für die Teilnahme am Hilfsmittelvertrieb eine vorausgegangene Präqualifizierung sowie abgeschlossene Versorgungsverträge mit den Krankenkassen, so dass sich die Hilfsmittelabgabe über Ergotherapeuten derzeit noch nicht flächendeckend etabliert hat. Jedoch zeigt die Vereinbarung zwischen GKV-Spitzenverband und Bundesverband der Ergotherapeuten das Potential für maßgebliche Veränderungen des Hilfsmittelmarktes auf. b. Preisrisiken Die Preise auf der Angebotsseite sind für Leistungserbringer vielfach fixiert. Mit den Kostenträgern vereinbarte Vertragspreise können über Ausschreibungen oder auf dem Verhandlungsweg zustande kommen. Für bestimmte Produktgruppen bestehen daneben auch bundesweit gültige Festbetragsvereinbarungen. Insbesondere die Ausschreibungspraxis einiger Krankenkassen führt zu einem spürbaren Preisverfall, da sich im Wettbewerb um Absatz und eine exklusive Versorgungsberechtigung der Fachhandel preislich nach unten öffnet. Dem gegenüber steht die wachsende Bereitschaft der Versicherten, sich an den Kosten von Gesundheitsleistungen zu beteiligen. Da Hilfsmittelverordnungen mit dem Alter der Patienten deutlich zunehmen, richtet sich das Angebot der Gesundheitsdienstleister insbesondere auch an die überdurchschnittlich kaufkräftige Kundengruppe der Senioren. Qualitäts- und gesundheitsbewussten Abnehmern werden neben Kassenprodukten auch höherwertige, zuzahlungspflichtige Versorgungen angeboten. c. Forderungsausfallrisiko Die Umsätze der Hilfsmittelversorger stammen hauptsächlich aus den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Forderungen gegen diese können nicht ausfallen. Selbst im Falle der seit der Einführung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung seit dem 01.01.2010 möglichen Insolvenz einer Krankenkasse treten andere Krankenkassen in deren Pflichten ein. d. Standortrisiken Es existieren keine typischen Standortrisiken für die Filialen und Niederlassungen der OTB. Die Standorte werden gesteuert über eine regelmäßige, kritische Überprüfung des Erfolges und sorgfältige Begutachtung möglicher neuer Standorte unter Abwägung aller Chancen und Risiken. 4. Ausblick und Prognosea. Wirtschaftliches Umfeld Die Nachfrage nach Hilfsmitteln steigt in einer alternden Gesellschaft, da die Wahrscheinlichkeit chronischer und degenerativer Erkrankungen und Behinderungen im Alter zunimmt. Angesichts des demographischen Wandels steigt jedoch auch der Kostendruck auf das Gesundheitssystem, zumal da mit einer veränderten Erwerbsquote das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben zunehmend aus dem Gleichgewicht gerät. Um den steigenden Gesundheitsausgaben zu begegnen, nimmt beispielsweise die durchschnittliche Behandlungs- und Verweildauer in deutschen Krankenhäusern ab. Umso wichtiger ist die ambulante Nachsorge der Kunden im häuslichen Umfeld oder in einem Pflegeheim. Dies birgt Chancen für die Hilfsmittelbranche, an der Schnittstelle zwischen Arzt, Patient, Therapeut und Pflegedienst eine bereichsübergreifende Fachversorgung mit einem breiten Produktsortiment bereitzustellen. Zu einer weiteren Variante der interdisziplinären Versorgung sind beispielsweise in Thüringen bereits Pilotprojekte gestartet worden, mittels derer Fallpauschalregelungen unter Einbeziehung des Sachbedarfs erprobt werden. Sämtliche prä-, intra- und postoperativen Leistungen einschließlich des medizinischen Bedarfs und der Hilfsmittel werden dabei in Form einer Gesamtpauschale vergütet. Auch hierin liegt eine Chance für den Fachhandel, sich als Partner zwischen Klinik und niedergelassenem Arzt auf der einen und den Herstellern auf der anderen Seite zu positionieren, indem er Mehrwert in Form von Dienst- und Serviceleistungen generiert. b. Umsatz- und Ergebniserwartung Ein ausgeglichenes Betriebsergebnis ist zum Ende des Geschäftsjahres 2015 zu erwarten, nach einer abermals signifikanten Verbesserung in 2014, die im Wesentlichen aus einer weiteren Erhöhung der Umsatzerlöse und der damit einhergehenden Rohertragssteigerung resultiert. Nach zwei Monaten im Geschäftsjahr 2014 liegt der Gesamtumsatz um 14,8% über dem des Vorjahres und 3,4% über dem Planwert. Das budgetierte Ergebnis übersteigt die Erwartungen um 6,0%. c. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge nach Geschäftsjahresschluss, die einen Einfluss auf den weiteren Geschäftsverlauf der Unternehmensgruppe haben könnten, sind nicht erkennbar. Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013
Anhang zum 31. Dezember 2013I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Personenhandelsgesellschaft im Sinne von § 264 a HGB i. V. m. § 267 Abs. 2 HGB. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses, entspricht den gesetzlichen Regelungen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Abschluss der Gesellschaft ist nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen sind auf Basis betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauer nach der linearen Methode bemessen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Dies gilt auch für geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert über € 150,00. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellkosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse beinhalten die Material- und Fertigungsgemeinkosten und werden ausgehend vom erzielbaren Verkaufserlös retrograd durch Abzug der nicht zu aktivierenden Kosten sowie einer durchschnittlichen Gewinnspanne ermittelt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nennwerten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die noch entstehenden Beitreibungskosten sowie Ausfall- und allgemeine Kreditrisiken werden im Rahmen von Pauschal- und Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Langfristige Rückstellungen wurden unter Berücksichtigung der erwarteten Preis- und Kostensteigerungen sowie des auf der Grundlage der durchschnittlichen Restlaufzeit ermittelten Marktzinses bewertet. Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsverpflichtungen bilanziert. Umsatzerlöse aus der Abrechnung von Fallpauschalen, deren Versorgungszeitraum über das Geschäftsjahr hinausgeht, werden passiv abgegrenzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zu diesem Anhang) dargestellt. Vor 2010 erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte werden unter Berücksichtigung der erwarteten Nutzungsdauer abgeschrieben. Diese wird aufgrund der erfahrungsgemäß langen Bestandsdauer der Sanitätsfachgeschäfte und Werkstätten wie bisher grundsätzlich auf 15 Jahre geschätzt. Die durchschnittlichen Nutzungsdauern für das abnutzbare Anlagevermögen betragen
Die Position Betriebs- und Geschäftsausstattung beinhaltet auch zu aktivierende Investitionen in angemieteten Räumlichkeiten, da aufgrund der Gegebenheiten nicht ohne weiteres zwischen beweglichen und unbeweglichen Wirtschaftsgütern unterschieden werden kann. Auf den getrennten Ausweis von Mietereinbauten wird verzichtet. 2. Ausgleichsposten für eigene Anteile Der Ausgleichsposten für eigene Anteile beinhaltet den Sonderposten zum Ausgleich der Anteile an der Komplementärgesellschaft, die im Geschäftsjahr 2012 in die OTB GmbH & Co. KG eingebracht wurden. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, für Personalaufwendungen sowie aus Mietverhältnissen. IV. Erläuterungen zur Gewinn und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse ergeben sich im Wesentlichen aus den Geschäftsfeldern Verkauf in Sanitätshäusern sowie Werkstattleistungen und Reha-Technik. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen solche aus der Auflösung von Rückstellungen sowie aus Versicherungsentschädigungen. V. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt wurden 378 Mitarbeiter beschäftigt, davon 52 Mitarbeiter in Teilzeitbeschäftigung und 326 in Vollzeitbeschäftigung. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im Wesentlichen aus Miet- und Leasingverträgen. Der jährliche Mietaufwand für Immobilien beträgt ca. T€ 2.058 bei einer durchschnittlichen Restmietdauer von rund vier Jahren. Der Leasingaufwand für Einrichtungen und Kfz beträgt für die gesamte Restlaufzeit T€ 1.074. Persönlich haftende Gesellschafterin ist die OTB Orthopädie-Technik Geschäftsführungs GmbH, Berlin, mit einem gezeichneten Kapital von € 26.000,00. Die Geschäftsanteile an der Komplementär-GmbH wurden im Geschäftsjahr 2012 in die OTB GmbH & Co. KG eingelegt. Im Berichtsjahr erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer der Komplementär GmbH, Herrn Tiago da Silva, Kaufmann. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB Alt. 2 befreit.
Berlin, den 14. März 2014 Tiago da Silva Der Jahresabschluss wurde am 23. Juni 2014 festgestellt. Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2013
Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2013
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDer vorstehende, für Zwecke der Offenlegung verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der OTB GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Krefeld, den 30. April 2014" thp
treuhandpartner gmbh
Janssen, Wirtschaftsprüfer Steinecke, Wirtschaftsprüferin |
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