STARTEAM Holding Europe GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dominik Bläker seit 18.12.2023 | Prokura |
Keith William Duty seit 20.2.2023 | Geschäftsführer |
Paul Kevin Kirkpatrick seit 20.2.2023 | Geschäftsführer |
Leah Canhan Stearns seit 20.2.2023 | Geschäftsführer |
Stephen Powers seit 23.7.2020 | Geschäftsführer |
Alain van Munster seit 3.2.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Universal Salvage Auctions Limited | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WOM WreckOnlineMarket GmbHKarlsruhe (vormals: Karlsbad)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2021 bis zum 31.07.2022BILANZ zum 31. Juli 2022WOM WreckOnlineMarket GmbH, KarlsruheAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2022
ANLAGENSPIEGEL zum 31. Juli 2022WOM WreckOnlineMarket GmbH, Karlsruhe
Bei dem anliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die WOM WreckOnlineMarket GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der WOM WreckOnlineMarket GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Juli 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. August 2021 bis zum 31. Juli 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WOM WreckOnlineMarket GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. August 2021 bis zum 31. Juli 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Krefeld, 15. Mai 2024 BPG
Beratungs- und Prüfungsgesellschaft mbH
gez. S. Venkitasseril, Wirtschaftsprüfer gez. D. Bottermann, Wirtschaftsprüfer ANHANG zum 31. Juli 2022WOM WreckOnlineMarket GmbH, KarlsruheAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die WOM WreckOnlineMarket GmbH hat ihren Sitz in Karlsruhe und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (Reg. Nr. HRB 718813). Die WOM WreckOnlineMarket GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Juli 2022 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie der Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Das Geschäftsjahr ist ein abweichendes Wirtschaftsjahr vom 1. August bis 31. Juli. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Eindringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, wurden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen wurden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1,5 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden gemäß den Grundsätzen des § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Aufwendungen und Erträge wurden unabhängig von Zahlungszeitpunkten im Jahresabschluss berücksichtigt, soweit sie dem Geschäftsjahr zuzuordnen sind. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Angaben zu Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Von den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen EUR 581.011,44 (Vorjahr: EUR 3.964.244,13) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen EUR 325.639,02 (Vorjahr: EUR 1.292.384,25) auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Angaben zu sonstigen Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen wie im Vorjahr im Wesentlichen Rückstellungen aus dem Personalbereich und aus sonstigen ungewissen Verbindlichkeiten. Angaben zu den sonstigen Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 47.610,54 (Vorjahr: EUR 7.461.978,18) enthalten. Die Verbindlichkeiten resultierten aus dem bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag sowie aus der umsatzsteuerlichen Organschaft. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Aufwendungen Der Betrag der Aufwendungen aus Währungsumrechnung beläuft sich auf EUR 1.268,59 (Vorjahr: EUR 3.402,76). Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet- und Leasingverträgen ergeben sich, soweit diese nicht bilanziell erfasst sind, finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 565.759,17 (Vorjahr: EUR 84.628,61), die in den Jahren 2022 bis 2024 fällig sind. Die Mietverhältnisse sind zum Teil durch Bürgschaften abgesichert. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist im Handelsregister eingetragen und in voller Höhe eingezahlt. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen nicht. Angaben zu Beteiligungen Die Gesellschaft ist im Geschäftsjahr zu 100 % an dem Stammkapital der WOM Service GmbH mit Sitz in Karlsruhe in Höhe von EUR 25.000 beteiligt. Das letzte verfügbare Jahresergebnis zum 31. Juli 2022 betrug aufgrund eines bestehenden Gewinnabführungsvertrages EUR 0,00. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Jeffrey Liaw, Kaufmann, Dallas / Vereinigte Staaten (bis zum 17.01.2023) Herr Kai Siersleben, Kaufmann, Düsseldorf / Deutschland Herr Stephen Powers, Kaufmann, Westbrook / Vereinigte Staaten Herr Gregory Ronald DePasquale, Kaufmann, Dallas / Vereinigte Staaten (bis zum 17.01.2023) Frau Leah Canhan Stearns, Kauffrau, Dallas / Vereinigte Staaten (ab dem 17.01.2023) Herr Paul Kevin Kirkpatrick, Kaufmann, Dallas / Vereinigte Staaten (ab dem 17.01.2023) Herr Keith William Duty, Kaufmann, Rockwall / Vereinigte Staaten (ab dem 17.01.2023) Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführer haben für ihre Tätigkeiten keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. Konzernzugehörigkeit Die WOM WreckOnlineMarket GmbH wurde in den Konzernabschluss der Copart Inc, Dallas/USA einbezogen. Die Copart Inc, Dallas/USA stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Konzernkreis auf. Ergebnisverwendung Zwischen der WOM WreckOnlineMarket GmbH und der CPRT GmbH besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird das Jahresergebnis an die CPRT GmbH abgeführt. Nachtragsbericht Es sind keine Ereignisse von besonderer Bedeutung, die wesentliche finanzielle Auswirkungen auf den vorliegenden Jahresabschluss haben könnten, nach dem Bilanzstichtag eingetreten. Unterschrift der Geschäftsführung
Karlsruhe, den 18. April 2024 Kai Siersleben Stephen Powers Leah Stearns Paul Kirkpatrick Keith Duty Der Jahresabschluss wurde am 25. April 2024 festgestellt. Lagebericht für das Geschäftsjahr 01.08.2021 bis 31.07.20221. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Die WOM WreckOnlineMarket GmbH (nachfolgend auch "WOM") bringt seit 2005 Verkäufer und Käufer von Unfallfahrzeugen zusammen. Mittlerweile ist die WOM eine der größten Plattformen für Unfallfahrzeuge in Europa, die über ihre Onlineauktionsplattform im Auftrag von Automobilhersteller, Versicherungen, Flottenbetreiber, Autovermietungen und professionelle Fahrzeughändler jährlich mehr als 450.000 Fahrzeuge vermarktet. Ihnen allen bietet die WOM umfangreiche Dienstleistungen an, die von der Schadenskalkulation über die Fahrzeugbewertung, Fahrzeugabmeldung bis hin zum Kerngeschäft der WOM - der Vermarktung von Unfallfahrzeugen - reichen. Als Anbieter von Onlineauktionen bietet die WOM mit ihrer Restwertbörse eine Onlineauktionsplattform für die Ermittlung der Restwerte verunfallter Fahrzeuge an. Hierzu stellen KFZ-Sachverständige bzw. Versicherungen die Daten über die Unfallfahrzeuge in der Börse ein, um den Restwert des Unfallfahrzeugs zu ermitteln. Gewerblich angemeldete Unfallankäufer geben online ein verbindliches Kaufangebot ab und das Höchstgebot bildet den Restwert. Die Sachverständigen und Versicherungen rufen die Höchstgebote ab und geben dem Höchstbietenden den Zuschlag. 1.2 Konzernzugehörigkeit Die WOM ist ein Tochterunternehmen der CPRT GmbH, die ein Unternehmen der international tätigen Copart Inc. (nachfolgend auch nur kurz "Copart") ist, einem globalen führenden Anbieter von Onlineauktionen mit Gebraucht- und Unfallfahrzeugen. Copart wurde 1982 in Kalifornien gegründet und hat sich inzwischen zu einem globalen führenden Onlineauktionsunternehmen entwickelt. Als führender Anbieter von Onlineauktionen verbindet Copart Käufer und Verkäufer auf der ganzen Welt. Über ihre Onlineauktionsplattformen werden jährlich über 3 Mio. Fahrzeuge weltweit gehandelt. Copart ist derzeit an mehr als 200 Niederlassungen in 11 Ländern tätig und beschäftigt weltweit 9.500 Mitarbeiter. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft war im Jahr 2021/2022 durch eine Vielzahl von Unsicherheiten geprägt. Der Einmarsch der russischen Föderation in die Ukraine, die stark gestiegenen Preise für Energie, die hohe Inflation sowie die restriktive Geldpolitik der Zentralbanken wirken sich belastend auf das globale Wachstum aus. Zudem setzte die chinesische Null-COVID-Strategie die globalen Lieferketten 2021/2022 stark unter Druck. Insgesamt hat sich das globale Wachstum im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgeschwächt. Nach dem Internationalen Währungsfonds (nachfolgend auch "IWF") ist die Weltwirtschaft im Jahr 2022 lediglich um 3,0 % (Vorjahr: 6,3 %) gewachsen. Das Wachstum hat sich ebenfalls in den USA und der Europäischen Union deutlich verlangsamt. Unter Berücksichtigung der Anpassungen der Geldpolitik und einer geringeren Kaufkraft der Haushalte hat sich das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2022 in den USA um 2,1 % (Vorjahr: 5,9 %) und in der Europäischen Union um 3,6 % (Vorjahr: 5,2 %) verringert. Nach dem IWF hat sich auch das Wachstum in Deutschland deutlich auf 1,8 % (Vorjahr: 2,6 %) reduziert. Nach den pandemiebedingten Beschränkungen hat sich laut Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (nachfolgend auch "KBA") die Anzahl der erfassten Unfälle im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 % auf 2.406.465 (Vorjahr: 2.314.938) erhöht. Der Anstieg ist hauptsächlich auf die steigende Jahresfahrleistung von Kraftfahrzeugen zurückzuführen, die durch die Aufhebung der Beschränkungen während der Corona-Pandemie bedingt war. Ungeachtet der deutlich höheren Kraftstoffpreise infolge des Kriegs in der Ukraine betrug die Jahresfahrleistung im Jahr 2022 rund 711 Mrd. (Vorjahr: 690 Mrd.) Kilometer. Die Unfallrate blieb trotz technologischer Fortschritte der Assistenzsysteme und automatisierten Fahrfunktionen nahezu unverändert und liegt bei rund 3,4 (Vorjahr: 3,3) Unfällen je Millionen Kilometer. Der Bestand an Fahrzeugen in Deutschland stieg trotz höherer Preise für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit von Halbleitern für Neuwagen sowie angespannter Liefer- und Logistikketten zu Beginn des Jahres 2022 auf 59,6 Mio. (Vorjahr: 59,0 Mio.). 2.2 Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2021/2022 der WOM war aufgrund der geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen besonders herausfordernd. Trotz des insgesamt schwierigen Umfelds verlief die Geschäftsentwicklung der WOM im Geschäftsjahr 2021/2022 im Hinblick auf die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und Gewinn vor Ergebnisabführung, die zur internen Steuerung der Geschäftstätigkeit verwendet werden, besonders erfolgreich. Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 22,3 % auf T€ 5.358 (Vorjahr: T€ 4.380) gestiegen und haben sich planmäßig entwickelt. Der Anstieg der Umsatzerlöse ist insbesondere auf die höhere Vermarktung von Fahrzeugen zurückzuführen, die hauptsächlich infolge der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz resultierte. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die WOM 19,0 % mehr Fahrzeuge vermarkten und damit ihre Marktposition weiter ausbauen. Der Gewinn vor Ergebnisabführung ist im Vergleich zum Vorjahr von T€ 232 um T€ 788 auf T€ 1.020 gestiegen, was einem Anstieg von 340,1 % entspricht. Dies ist hauptsächlich auf die Steigerung der Umsatzerlöse durch mehr Einstellungen auf der Plattform zurückzuführen. Obwohl die Aufwendungen ebenfalls angestiegen sind, verzeichneten sie nicht das gleiche Ausmaß wie die Umsatzerlöse. 2.3 Finanzielle Leistungsindikatoren Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren, welche die WOM zur internen Steuerung verwendet, sind die Umsatzerlöse und der Gewinn vor Ergebnisabführung. 2.4 Ertragslage Trotz des herausfordernden Umfelds konnte die WOM im Geschäftsjahr 2021/2022 Umsatzerlöse von T€ 5.358 erzielen, was insbesondere auf die höhere Vermarktung von Fahrzeugen um 19,0 % zurückzuführen ist. Ein wesentlicher Grund für die höhere Vermarktung war das höhere Angebot an verfügbaren Unfallfahrzeugen. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 117 gesunken und belaufen sich auf T€ 1.500. Sie entfallen insbesondere auf die Erträge aus der Personalgestellung an verbundene Unternehmen. Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer ist im Geschäftsjahr 2021/2022 um 11 % auf 111 gestiegen. Die Personalaufwendungen haben sich im Vorjahrsvergleich um T€ 57 auf T€ 4.719 reduziert. Die Verminderung ist im Wesentlichen auf den Wegfall der Kosten für den Bereitschaftsdienst zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen mit 20,7 % über dem Vorjahresniveau und betrugen T€ 1.254 (Vorjahr: T€ 1.039). Der Anstieg resultierte insbesondere aufgrund höherer Mietaufwendungen, Marketing- und Werbeaufwendungen sowie Reisekosten. Ursächlich für die höheren Marketing-, Werbeaufwendungen sowie Reisekosten war die Aufhebung der Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie. Die Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen sind gegenüber dem Vorjahr um 50,2 % auf T€ 313 (Vorjahr: T€ 208) gestiegen und beziehen sich vollständig auf den abgeführten Gewinn der W.O.M. Service GmbH. Das Zinsergebnis hat sich im Vorjahresvergleich um T€ 16 verbessert und resultiert ausschließlich aus der Finanzierung innerhalb des Copart-Konzerns. Die WOM weist aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages einen Jahresüberschuss von T€ 0 aus. Der Gewinn vor Ergebnisabführung hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf T€ 1.020 (Vorjahr: T€ 232) erhöht. 2.5 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme beträgt zum Abschlussstichtag T€ 2.145 (Vorjahr: T€ 10.555) und entfällt auf der Aktivseite mit 6,4% (Vorjahr: 44,1%) auf das Anlagevermögen und 93,6% (Vorjahr: 55,9%) auf das Umlaufvermögen nebst Rechnungsabgrenzungsposten. Daneben entfallen auf der Passivseite mit 12,8% (Vorjahr: 2,8%) auf Rückstellungen und 22,6% (Vorjahr: 84,1%) auf Verbindlichkeiten. Die Eigenkapitalquote liegt bedingt durch die niedrigere Bilanzsumme im Vergleich zum Geschäftsjahr 2020/2021 bei 64,6% (Vorjahr 13,1%). Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages mit der Gesellschafterin ist das Eigenkapital im Vorjahrvergleich mit T€ 1.385 unverändert. Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 4.518 auf T€ 138 (Vorjahr: T€ 4.656) vermindert. Der Rückgang des Anlagevermögens resultierte insbesondere aus einer Aufrechnungserklärung zwischen der WOM und der Tochtergesellschaft W.O.M. Service GmbH, was geringere Ausleihungen an verbundenen Unternehmen zur Folge hat. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen haben sich im Geschäftsjahr 2021/2022 bei Investitionen von T€ 101 (Vorjahr: T€ 14) und planmäßigen Abschreibungen von T€ 116 (Vorjahr: T€ 80) um T€ 16 auf T€ 56 vermindert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Abschlussstichtag T€ 866 (Vorjahr: T€ 727). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 3.383 auf T€ 581 gesunken. Im Wesentlichen ist der Rückgang auf eine Aufrechnungserklärung zwischen der WOM und der Gesellschafterin CPRT GmbH zurückzuführen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Vorjahresvergleich auf T€ 49 (Vorjahr: T€ 5) gestiegen. Die liquiden Mittel bestehen ausschließlich aus Bankguthaben und betragen zum Abschlussstichtag T€ 442. Die sonstigen Rückstellungen haben sich um T€ 19 auf T€ 274 vermindert und entfallen insbesondere auf Rückstellungen für Personalkosten und ausstehende Rechnungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf T€ 37 (Vorjahr: T€ 43). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind um T€ 967 auf T€ 326 gesunken. Gleiches gilt für die sonstigen Verbindlichkeiten, die sich aufgrund geringerer Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern um T€ 7.415 auf T€ 48 gemindert haben. Grund hierfür waren insbesondere Aufrechnungserklärungen zwischen der WOM und der Tochtergesellschaft W.O.M. Service GmbH sowie der WOM und der Gesellschafterin CPRT GmbH. Die WOM verfügte durchgehend über ausreichende finanzielle Mittel. Dies zeigt sich auch in der Deckung der kurzfristigen Verbindlichkeiten durch das Umlaufvermögen und die liquiden Mittel. Darüber hinaus hat die die WOM stets die Möglichkeit, zur Finanzierung auf Konzerngesellschaften zurückzugreifen. 3. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht 3.1 Risikobericht Die WOM ist in einem sich ständig wandelnden globalen Marktumfeld mit bedeutenden gesamtwirtschaftlichen Risiken konfrontiert. Die konjunkturelle Entwicklung spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie direkte Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit der WOM sowie auf die Nachfrage nach Unfallfahrzeugen hat. Makroökonomische Faktoren, wie die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, der Einfluss von COVID-19, die Entwicklung der Kraftstoffpreise sowie deren Auswirkungen auf die Jahresfahrleistungen können die Geschäftstätigkeit der WOM negativ beeinflussen. Die anhaltende Inflation stellt ebenfalls ein erhebliches Risiko dar, da sie zu höheren Betriebskosten führen und somit die Rentabilität beeinträchtigen kann. Eine mögliche Verschärfung der Inflation erfordert daher eine sorgfältige Überwachung und entsprechende Strategieanpassungen, um potenziell negative Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit zu minimieren. Daneben bestehen Risiken in die Verringerung der Schadenhäufigkeit aufgrund der kontinuierlichen Verbesserungen in der aktiven und passiven Fahrzeugsicherheit. Ebenfalls spielen die Anzahl und die Stärke von Naturkatastrophen wie Hagel, Hochwasser und anderen Elementarereignissen eine wesentliche Rolle bei der Beeinflussung des Schadenaufkommens. Darüber hinaus ist eine anhaltende Verschärfung des Wettbewerbs zu erwarten und neue KI-Technologien können zunehmend eingesetzt werden, wodurch die Restwertermittlung zum Bestimmen von Fahrzeugrestwerten auf klassischem Wege weniger nachgefragt werden könnte. 3.2 Chancenbericht Trotz der Vielzahl von Risiken eröffnen sich für die WOM bedeutende Chancen. Insbesondere im Bereich technologischer Innovationen liegen Chancen, um schnellere Prozesse anzubieten. Die Nutzung digitaler Plattformen und die Integration neuer Technologien bieten der WOM nicht nur die Möglichkeit, die Effizienz der Geschäftsprozesse zu steigern, sondern können auch durch die Weiterentwicklung der Dienstleistungen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Restwertvermarktung verschaffen. Mit dem zunehmenden Trend des Onlinehandels mit Unfallfahrzeugen eröffnet sich für die WOM eine weitere Chance. Um den sich wandelnden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, setzt die WOM auf die stetige Weiterentwicklung und Anpassung ihrer Onlineauktionsplattform. Dadurch ist die WOM in der Lage, eine benutzerfreundliche und innovative Onlineauktionsplattform bereitzustellen. Daneben bietet sich dadurch die Chance, einen breiteren Kundenkreis anzusprechen. Dies könnte dazu beitragen, die Marktposition der WOM als einer der führenden Anbieter von Onlineauktionen mit Unfallfahrzeugen weiter zu stärken. Auch unsere Kunden der KFZ-Versicherungsbranche stehen vor einem großen Kostendruck, da sich die Inflation auf die Kosten bei KFZ-Reparaturen auswirkt, vor allem aufgrund gestiegener Personal- und Materialkosten. Daher ist ein möglichst hoher Restwert für Fahrzeuge ein essenzieller Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg der KFZ-Versicherer. Unsere national und international diversifizierter Kundenstamm ermöglicht einen intensiven Wettbewerb auf unserer Plattform. Dies könnte die Beziehungen zu den Versicherern weiter stärken und zu höheren Einstellungszahlen auf unserer Plattform führen, welchen dann die Chance auf höhere Umsätze ermöglicht. 3.1. Prognosebericht Der IWF prognostiziert für das Jahr 2023 ein globales Wachstum von 3,0 %. Im Vorjahr war die globale Wirtschaft um 3,5 % gewachsen. Für Deutschland geht das IWF davon aus, dass das Wachstum im Jahr 2023 sinken wird. Der Einmarsch der russischen Föderation in die Ukraine, die stark gestiegenen Energiepreise, die hohe Inflation sowie die Anhebung der Leitzinsen der Zentralbanken wirken sich damit weiterhin belastend auf das globale Wachstum aus. Nach Einschätzung des IWF wird die globale Inflationsrate für das Jahr 2023 bei 6,9 % liegen. Für das Jahr 2024 prognostiziert der IWF weltweit eine Inflationsrate von 5,8 %. Nach Einschätzung des KBA wird sich der Bestand an Fahrzeugen zu Jahresbeginn 2023 voraussichtlich um rund 0,8 % auf 60,1 Mio. (Vorjahr: 59,6 Mio.) erhöhen. Mit dem Anstieg des Bestands an Fahrzeugen sowie der damit einhergehenden Erhöhung der abstrakten Jahresfahrleistung von Kraftfahrzeugen erwartet die Bundesanstalt für Straßenwesen einen Anstieg der Anzahl der Unfälle auf rund 2,5 Mio. (Vorjahr: 2,4 Mio.). Vor dem Hintergrund der schwierigen geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erwartet die WOM für das Geschäftsjahr 2022/2023 einen um T€ 110 leicht geringeren Umsatz , was im Vorjahrsvergleich einen Rückgang von 2,1 % entspricht. Mit dem Rückgang der Umsatzerlöse wird bei einem erwarteten Anstieg der Personalaufwendungen und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen infolge der voraussichtlichen Inflationsentwicklung sowie dem Rückgang der Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen voraussichtlich eine deutliche Verminderung des Gewinns vor Ergebnisabführung einhergehen. Für das Geschäftsjahr 2023/2024 prognostiziert die WOM basierend auf der Planung gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Umsatzerlöse von 9,0 %, da von höherem Verkehrsaufkommen und dadurch von mehr KFZ-Schäden ausgegangen wird. Der Gewinn vor Ergebnisabführung wird voraussichtlich deutlich über dem Niveau des Geschäftsjahres 2021/2022 liegen. Im Geschäftsjahr 2024/2025 plant die WOM im Vergleich zum Geschäftsjahr 2021/ 2022 aufgrund der voraussichtlichen Zunahme des Bestands an Fahrzeugen und der damit einhergehenden Erhöhung der Anzahl der Unfälle mit einem Umsatzwachstum von 21,0 %. Der Gewinn vor Ergebnisabführung wird voraussichtlich infolge der verbesserten Effizienz der Geschäftsprozesse auf T€ 2.000 steigen. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, fokussiert sich die WOM insbesondere auf den weiteren Ausbau der Vermarktung von Unfallfahrzeugen, einer stärkeren Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse und der Reduzierung ihrer Aufwendungen.
Karlsruhe, den 18. April 2024 Stephen Powers Kai Siersleben Paul Kevin Kirkpatrick Keith William Duty Leah Canham Stearns |
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