Artlogic GmbHLiquidiert

53577 Neustadt (Wied), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 13832
Eingetragen
2.6.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Die Führung einer Agentur, die Dienstleistungen vermittelt, technische Projektierung bzw. komplettes Projektmanagement anbietet, Telephone und Schreibdienste als Kornmunikationsbüro zur Verfügung stellt. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle den Gesellschaftszweck fördernden und damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte durchzuführen. Sie ist befugt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen und andere Unternehmen zu erwerben.

Historie

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Management

NameRolle
Simon Stürtz
seit 8.12.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Artlogic GmbH

Neustadt/Wied

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

31.573,00

49.303,00

III. Finanzanlagen

233.581,45

236.731,99

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

851.372,32

1.333.821,64

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

990.409,91

731.554,92

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.987,22

3.459,66

Summe Aktiva

2.108.923,90

2.354.871,21


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

1.443.481,24

1.327.785,38

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

10.896,32

115.695,86

B. Rückstellungen

55.374,00

92.748,00

C. Verbindlichkeiten

574.172,34

793.641,97

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

2.108.923,90

2.354.871,21

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der artlogic company mbh in 53577 Neustadt auf den 31.12.2013 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungs- gesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige Anwendung des BilMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

1.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände

werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Fremdwährungsforderungen und - verbindlichkeiten wurden gem. § 256 a HGB umgerechnet.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war der entsprechende Terminkurs maßgebend.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Latente Steuern wurden nicht gebildet.

1.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in

der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 3.495,65 € (Vorjahr:3.495,65 €).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. Tantiemen sowie die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses und für die Anfertigung der Steuererklärungen.

Die Fristigkeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:

Verbindlichkeiten

Stand 31.12.2013

bis zu 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

gegenüber Kreditinstituten

€ 0,00

aus Lieferungen und Leistungen

€ 555.233,96

€ 555.233,96

Sonstige

€ 18.938,38

€ 18.938,38

Summe:

€ 574.172,34

€ 574.172,34

1.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

1.

Sonstige Angaben

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

Herr Simon Stürtz, Dipl.-Ing., Neustadt/Wied

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

Neustadt, den 20.04.2015

artlogic company mbh

(Unterschrift)

 

Neustadt, den 20. April 2015

gez. GF Hr. S. Stürtz, Dipl.-Ing., Neustadt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.04.2015

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