Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 23184
Eingetragen
16.1.2020
Branche
Zahntechnische LaboratorienErbringung von Dienstleistungen von medizinischen LaboratorienZahnarztpraxen
Gegenstand
Betrieb eines Dentallabors und damit verbundene Service- und Dienst- und Beratungsleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Viktor Litau
seit 27.2.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
22.500 €
90.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Becker Zahntechnik GmbH

Hettenrodt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
TEUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

112.949,00

120,8

II. Sachanlagen

59.267,00

172.216,00

78,4

199,2

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

41.898,17

36,2

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.108,11

40,7

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

495.288,74

539.295,02

401,7

478,6

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.300,00

2,1

Summe Aktiva

712.811,02

679,9



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
TEUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25,0

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag

V. Bilanzgewinn

221.875,61

246.875,61

175,5

200,5

B. Rückstellungen

63.266,19

36,9

C. Verbindlichkeiten

402.669,22

442,5

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

712.811,02

679,9

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Firma: Becker Zahntechnik GmbH

Sitz: Hettenrodt

Registergericht: Amtsgericht Bad Kreuznach, HR B 23184

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1 HGB) auf.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde gemäß §§ 242 ff. und
§§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG, insbesondere
§ 42 GmbHG, aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB zur Anwendung.

Die Vorjahreszahlen der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung wurden grundsätzlich entsprechend ausgewiesen.

II. Bilanzierung und Bewertung

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung wurden beachtet. Die Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden grundsätzlich beibehalten. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

- Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen basieren grundsätzlich auf betriebsindividuellen Nutzungsdauern. Selbständig nutzungsfähige und bewegliche Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis 800,00 EUR werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

- Vorräte werden mit Anschaffungskosten angesetzt. Unfertige Arbeiten sind zu Herstellungskosten bewertet.

- Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten (Nennwert) einschließlich Umsatzsteuer angesetzt, sofern den Vermögenswerten am Abschlussstichtag kein niedrigerer Wert beizulegen ist. Allgemeine Wertberichtigungen/ pauschale Wertberichtigungen werden für das allgemeine Kreditrisiko, für Skonti sowie Zinsverluste gebildet. Einzelwertberichtigungen sind zum Bilanzstichtag in ausreichender Höhe gebildet.

- Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert.

- Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Höhe der Rückstellung entspricht dem Betrag, der zur Abdeckung des Risikos benötigt wird oder der voraussichtlich zu leisten ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.

- Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zu ihren Erfüllungsbeträgen.

III. Informationen zum Jahresabschluss

Von den Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres 192,6 TEUR zur Zahlung fällig und 210,1 TEUR zwischen einem und fünf Jahren zur Zahlung fällig.

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 20 Arbeitnehmer beschäftigt.

IV. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung erfolgt durch:

· Frau Christel Becker, Hettenrodt (bis 27.02.2023)

· Herr Viktor Litau, Idar-Oberstein (ab 27.02.2023)

Der Geschäftsführung wurden keine Vorschüsse und Kredite gewährt.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs bestehen Eigentumsvorbehalte an den bezogenen Waren.

3. Bundesanzeiger

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde im Bundesanzeiger bis Bilanzerstellung noch nicht veröffentlicht.

 

Hettenrodt, den 14. Februar 2024

gez. Viktor Litau

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. März 2024

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