Karin Dieck
GmbH
Frankfurt
am Main
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.959,00 |
7.459,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
2,00 |
| II.
Sachanlagen |
2.957,00 |
7.457,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
12.924,20 |
22.455,54 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
12.924,20 |
13.309,28 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
0,00 |
9.146,26 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
8.053,00 |
0,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
5.988,57 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
29.924,77 |
29.914,54 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
2.549,11 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
23.015,48 |
13.211,77 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
8.537,68 |
9.803,71 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
5.988,57 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
23.996,00 |
23.256,22 |
| C.
Verbindlichkeiten |
5.928,77 |
4.109,21 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
5.928,77 |
4.109,21 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
29.924,77 |
29.914,54 |
Anhang
Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Sie nimmt die
größenabhängigen Erleichterungen des HGB
für die Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch. Sie hat keinen Lagebericht
aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethode
Die bilanzierten Vermögensteile und Schulden
sind ordnungsgemäß nachgewiesen. Die Bewertung
liegt im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften und der
grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung.
Dem Vorsichtsprinzip wurde Rechnung getragen. Sachanlagen
sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert
um planmäßige Abschreibungen entsprechend der
Nutzungsdauer angesetzt. Die planmäßigen
Abschreibeungen wurden entsprechend den steuerlichen
Vorschriften vorgenommen. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel
sind zum Nennbetrag bzw. Barwert angesetzt. Die sonstigen
Rückstellungen sind so bemessen, dass sie nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten
angemessen Rechnung tragen. Verbindlichkeiten sind zu
Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die
Rückstellung für eine laufende Pension ist nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend
dem Teilwertverfahren auf der Basis eines Zinsfußes
von 6% gebildet. Die zur Absicherung der Ansprüche aus
der Pensionsverplfichtung verpfändeten Finanzanlagen
wurden saldiert.
Informationen zur Bilanz
Forderungen gegenüber Gesellschafter mit
Restlaufzeit bis 1 Jahr: 5.443 € (Vorjahr 12.255,53
€).
Sonstige Angaben
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr
2012
Frau Karin Dieck,
Frankfurt am Main, 28. Dezember 2013
gezeichnet Karin Dieck
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2013 festgestellt.
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