Lang GmbH
73mBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kristina Mnich seit 14.3.2024 | Prokura |
Alexander Bippert seit 1.7.2021 | Prokura |
Jörg Kamenz seit 12.2.2019 | Geschäftsführer |
Gunnar Severin seit 6.5.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Audi Zentrum Stuttgart GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Lagebericht1. UnternehmenMit Wirkung zum 01.01.2008 brachte der einzige Kommanditist der Audi Zentrum Stuttgart GmbH & Co. KG, die Firma Audi Retail GmbH mit dem Sitz in Ingolstadt, ihren Kommanditanteil an der KG mit allen Rechten und Pflichten in die einzig persönlich haftende Gesellschaft, Firma Audi Zentrum Stuttgart Verwaltungs GmbH (seit 01.01.2008 firmierend als Firma Audi Zentrum Stuttgart GmbH, mit dem Sitz in Stuttgart), ein. Mit Wirkung zum 01.01.2008 übernahm die Audi Zentrum Stuttgart GmbH den Geschäftsbetrieb der Autohaus Ernst Kögel GmbH in Böblingen als vierte Niederlassung. Das Marktanalysegebiet (MAG) der Audi Zentrum Stuttgart GmbH umfasst mit seinen Betriebsstätten in Stuttgart
nunmehr auch die
Gegenstand des Gesamtunternehmens ist der Handel mit Kraftfahrzeugen, Kraftfahrzeugersatzteilen, Zubehör, der Betrieb von Reparaturwerkstätten, Autovermietung sowie die Vermittlung von Finanzierungen und Versicherungen, vornehmlich im Zusammenhang mit dem Handel mit Kraftfahrzeugen. Darüber hinaus hält die Niederlassung in Feuerbach zudem einen Servicevertrag für die Marken Volkswagen PKW und Volkswagen Nutzfahrzeuge. 2. Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in Verbindung mit dem Markt StuttgartDas Wirtschaftswachstum in Deutschland hat nach einem positiven Start im I. Quartal 2008 mit einem Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal bis zur Jahresmitte stark nachgelassen und verzeichnete im II. Quartal ein Minus von 0,5 Prozent. Negative Impulse kamen vor allem von den abnehmenden Investitionen, aber auch vom privaten Konsum, der sich entgegen der zu Jahresbeginn vorherrschenden Erwartung nicht belebte. Kräftige Preissteigerungen bei Energie und Nahrungsmitteln führten auf Verbraucherseite zu deutlichen Kaufkraftverlusten und beeinträchtigten das ohnehin niedrige Konsumentenvertrauen. Im II. Quartal 2008 hat die weltweite Finanzmarktkrise auch auf die deutsche Wirtschaft übergegriffen. Dies zeigen die finanziellen Schieflagen mehrerer deutscher Banken, die zu einem tief greifenden staatlichen Maßnahmenpaket zur Stabilisierung des Finanzsektors führten. Die weiteren Aussichten für die Wirtschaftsentwicklung haben sich deutlich verschlechtert. Der private Konsum wird tendenziell schwach bleiben. Die Exporttätigkeit ist von der weltweiten Konjunkturabschwächung in besonderem Maße betroffen und wird merklich nachlassen. Ein weiterer Rückgang des Bruttoinlandsproduktes im IV. Quartal erscheint daher wahrscheinlich, womit sich Deutschland in einer technischen Rezession befände. Ausblick: Im kommenden Jahr erwarten Wirtschaftsforscher mehrheitlich eine Stagnation bzw. einen leichten Rückgang. AutomobilkonjunkturDie Erwartungen auf eine spürbare Verbesserung des deutschen PKW-Marktes gegenüber dem niedrigen Niveau des Vorjahres haben sich 2008 nicht erfüllt. Mit 1,6 Mio. neu registrierten Automobilen (+ 3,6 Prozent) konnten sich die PKW-Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2008 gegenüber dem niedrigen Volumen von 2007 noch etwas erholen. Im August und September 2008 gab der Gesamtmarkt dann deutlich nach, so dass bis September mit 2,37 Mio. Fahrzeugen nur noch 1,3 Prozent mehr PKW neu zugelassen wurden als im Vorjahreszeitraum. Als Belastungsfaktoren wirkten in der ersten Jahreshälfte 2008 besonders die stark gestiegenen Kraftstoffpreise sowie die anhaltende Verunsicherung der Verbraucher durch die wiederholt verschobene Reform der KFZ-Steuer. Im III. Quartal rückte dann die sich international verschärfende Finanzmarktkrise zunehmend ins Bewusstsein der Verbraucher. Die dadurch hervorgerufenen Rezessionsängste belasten zunehmend die Konsum- und Investitionsbereitschaft. Im laufenden Jahr hat sich der Wachstumstrend bei Dieselfahrzeugen nicht fortgesetzt. Der Dieselanteil an den Gesamtzulassungen verringerte sich um 3,6 Prozentpunkte auf 44,1 Prozent. Als Grund hierfür ist zum einen die hohe Nachfrage nach kleineren Fahrzeugen zu sehen, die zumeist mit einem Benzinmotor ausgestattet sind. Zum anderen sind die Preise für Dieselkraftstoff gegenüber denen für Benzin deutlich stärker angestiegen. Die Gesamtjahresprognosen für den deutschen PKW-Markt wurden im Jahresverlauf angesichts der nur noch schleppenden Marktentwicklung nach untern korrigiert. Die Prognose des VDA sieht derzeit eine Verschlechterung der Marktlage und erwartet mit 3,05 Mio. PKW ein Minus von 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau. Ausblick: Für 2009 wird ein Rückgang auf knapp unter 3 Mio. Fahrzeuge erwartet. Gesamtmarkt StuttgartDer Marktanteil Audi im Marktgebiet Stuttgart lag per November 2008 bei 9,19 Prozent und damit weiterhin deutlich über dem Marktanteil Audi im Gesamtmarkt Deutschland mit 7,31 Prozent. Dieser Trend spiegelt sich für das abgelaufene Geschäftsjahr auch für das Audi Zentrum Stuttgart wieder. Die nachstehenden Auslieferungen und Auftragseingänge wurden um den neu hinzugekommen Standort Böblingen bereinigt, die gesondert ausgewiesen sind:
Im Gegensatz zum Vergleichszeitraum 2007 konnte das Vorjahresergebnis nicht nur bei den Aufragseingängen, sondern auch bei den Auslieferungszahlen auch ohne den hinzugekommenen Standort Böblingen in beiden Geschäftsbereichen deutlich gesteigert werden. Am Bilanzstichtag waren 235 Neuwagen, 116 Vorführwagen und 478 Gebrauchtwagen im Bestand. 3. UnternehmenssteuerungDie im III. Quartal 2008 begonnen und in der ersten Jahreshälfte 2009 fertig gestellten Umbaumaßnahmen des Standortes Vaihingen intensivieren weiterhin die neue strategische Ausrichtung des Unternehmens, verbunden mit einer weiteren Steigerung der Ergebnisqualität und Kundenbegeisterung. Das diese eingeleiteten Maßnahmen die richtigen Schritte in die richtige Richtung sind, wurde dadurch deutlich, dass der Standort Vaihingen als Audi Top Service Partner ausgezeichnet wurde. Um auch die Prozesse zu optimieren, wird beabsichtigt, diverse Geschäftsfelder wie Neuwagendisposition, Garantie- und Kulanzabwicklung, externe und interne Versicherungsabwicklung zu zentralisieren. Parallel hierzu wird das interne Controlling weiter ausgebaut, um eine stärkere Kontrolle und Überwachung von Kernprozessen sicher zu stellen. 4. Umsatz und KostenentwicklungIm Gegensatz zum Vergleichszeitraum (hier waren es die Geschäftsfelder Kundendienst und Ersatzteileverkauf) war es in erster Linie das Geschäftsfeld Neuwagenverkauf - hier im Besonderen das Großkundengeschäft - welches zur deutlichen Umsatz- und Bruttogewinnsteigerung beitrug. Diese Bruttogewinnsteigerung führte dazu, dass trotz höherer Personal- und Betriebskosten das operative Ergebnis vor Steuern aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erneut deutlich verbessert werden konnte. Aufgrund von Sondereinflüssen wie der Restwertproblematik bei Leasingfahrzeugen und daraus resultierend die Einstellung von Drohverlusten sowie die Abschreibung von Firmenwerten wurde das Betriebsergebnis einmalig belastet. Dadurch ergab sich insgesamt ein Ergebnis von minus 5.933.063,41 €, welches aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages an die Audi Retail GmbH abgeführt wurde. 5. InvestitionenDie Audi Zentrum Stuttgart GmbH wird nach den fertig gestellten Umbaumaßnahmen für den Standort Vaihingen für das Jahr 2009 - außer den üblichen Ersatzinvestitionen, um Betriebsabläufe zu optimieren und effizienter zu gestalten - keine nennenswerten Investitionen vornehmen. 6. ArbeitnehmerbelangeDer Belegschaftsstand der Audi Zentrum Stuttgart GmbH vergrößerte sich durch die Übernahme des Standortes Böblingen auf nunmehr 263 Mitarbeiter - davon 49 Auszubildende, über alle im Autohaus anfallenden Geschäftsbereiche. 7. UmweltmanagementUm den immer stärker werdenden Anforderungen des Arbeitsschutzes, der Betriebssicherheit und des Umweltschutzes gerecht zu werden, wurde ein Dienstleistungsvertrag mit der DEKRA abgeschlossen, Das gesamte Unternehmen ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2000. 8. Prognosebericht, Chancen und RisikenDas Tempo des Abschwungs hat viele überrascht. Die Finanzkrise hat die Lage im Automobilhandel erheblich verschärft, weil sie die potenziellen Autokäufer extrem verunsichert. Noch ist offen, ob die Finanzkrise nicht noch weitere Turbulenzen nach sich zieht. Das abgelaufene schwierige IV. Quartal 2008 wirft bereits jetzt seine Schatten auf die wirtschaftliche Entwicklung des Marktes in 2009 und der Wegfall der GVO 2010 wird ein Übriges dazutun, dass die Konsolidierung im Automobilhandel weiter voranschreitet. Da entsprechend den einleitenden Ausführungen für das Jahr 2009 nicht nur mit einer Stagnation sondern mit einem Rückgang im Neuwagengeschäft zu rechnen ist, sollte ein besonderer Schwerpunkt das Gebrauchtwagengeschäft sein. Das kann sowohl durch die Vermarktung junger Gebrauchtwagen oder Werksdienstwagen geschehen wie auch in der Optimierung von Geschäftsabläufen. Ein weiteres Hauptaugenmerk ist das Finanzierungs- und Leasinggeschäft sowie die Vermittlung von Versicherungsleistungen. Sie schaffen eine hohe Kundenbindung, Werkstattauslastung und bringen dadurch wirkungsvolle Erträge. Fazit:Alle Auswirkungen der Krise sind noch nicht abzusehen, denn schon vor der aktuellen Nachfrageschwäche waren die Herausforderungen für den Automobilhandel groß genug, so dass eine Prognose für das Jahr 2009 nicht möglich ist. Obwohl eine eindeutige Aussage nicht möglich ist und vieles eher für eine langwierige Schwächephase spricht, gehen wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und durch den Wegfall der temporären Sondereinflüsse von einem deutlich besseren operativen Ergebnis für das Jahr 2009 aus. BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangVorbemerkung Mit Gesellschafterbeschluss vom 04. Dezember 2007 hat die alleinige Gesellschafterin, die Audi Retail GmbH, Ingolstadt, das Stammkapital der Gesellschaft um € 1.000 auf € 26.000 im Wege der Sacheinlage durch Einbringung der Kommanditanteile an der Audi Zentrum Stuttgart GmbH & Co. KG, Stuttgart, erhöht. In diesem Zusammenhang ergab sich eine Einstellung in die Kapitalrücklage in Höhe von € 1.136.748. Als weitere Folge dieser Einbringung ist die Audi Zentrum Stuttgart GmbH & Co. KG aufgelöst und erloschen. Weiterhin wurde beschlossen, die Firma der Gesellschaft von Audi Zentrum Stuttgart Verwaltungs GmbH in Audi Zentrum Stuttgart GmbH zu ändern. Die Eintragung der Veränderungen in das Handelsregister erfolgte unter dem Datum des 11. Februar 2008. Aufgrund der oben genannten Sachverhalte ist der Jahresabschluss 2008 nur sehr eingeschränkt mit dem Vorjahr vergleichbar. Der zum 31. Dezember 2008 aufgestellte Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden linear pro rata temporis ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von € 150 bis maximal € 1.000 werden gemäß der Unternehmenssteuerreform 2008 in einem sog. Pool zusammengefasst und über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben, unabhängig von Veräußerungen, Entnahmen oder Wertminderungen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu € 150 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Umlaufvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet, soweit nicht nach dem strengen Niederstwertprinzip eine niedrigere Bewertung vorzunehmen ist. Die Anschaffungskosten ergeben sich aus den Einkaufspreisen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten. Die Wertberichtigung der Ersatzteile/Zubehör wird nach dem Alter der Bestände gestaffelt wie folgt gebildet: Letzte Bewegung der Lagerposition vor mehr als:
Bestände mit einem Alter unter 12 Monaten werden nicht wertberichtigt. Neu- und Gebrauchtfahrzeuge sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten am Bilanzstichtag bewertet. Auf Mietwagen, Dienst- und Vorführwagen werden planmäßige Abschreibungen in Höhe von 25 Prozent p.a. vorgenommen. Die Betriebsfahrzeuge werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer mit 16,67 Prozent p.a. abgeschrieben. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wird den erkennbaren Risiken durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Abweichend von den Vorjahren gilt der Grundssatz der Einzelwertberichtigung. Mit Ausnahme der Forderungen gegen verbundene Unternehmen erfolgt für das Ausfall- und Kreditrisiko eine Einzelwertberichtigung wie folgt:
Basis für die Ermittlung der Wertberichtigung ist die Forderung ohne Umsatzsteuer. Die Bewertung der flüssigen Mittel und der übrigen Aktivposten erfolgte zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren Stichtagswerten. In den Rückstellungen sind die erkennbaren Risiken für drohende Verluste und ungewisse Verpflichtungen erfasst und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert. B. Erläuterungen zu den Posten des Jahresabschlusses Bilanz Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den als Anlage dargestellten Bruttoanlagenspiegel verwiesen. Der im Rahmen eines sog. Asset-Deal per 1. Januar 2008 (Erwerb Geschäftsbetrieb Autohaus Kögel, Böblingen) erworbene derivative Firmen- und Geschäftswert (§ 255 Abs. 4 HGB) wurde im Geschäftsjahr 2008 vollständig abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten in Höhe von T€ 6.246 Forderungen gegen die Gesellschafterin Audi Retail GmbH. Vorräte
Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2008 von bisher T€ 25 um T€ 1 auf nunmehr T€ 26 erhöht. Die Erhöhung erfolgte im Wege der Sacheinlage. Zum Zweck der Erbringung der Sacheinlage übertrug die Gesellschafterin Audi Retail GmbH, Ingoldstadt, sämtliche Kommanditanteile an der Audi Zentrum Stuttgart GmbH & Co. KG mit sämtlichen damit verbundenen Rechten und Pflichten. Der den Betrag der Stammkapitalerhöhung übersteigende Betrag wurde der Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB gutgeschrieben. Des Weiteren erfolgte im Geschäftsjahr 2008 eine Einzahlung der Gesellschafterin in die Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von T€ 5.500.
Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wurde der Fehlbetrag in Höhe von T€ 5.933 von der Gesellschafterin Audi Retail GmbH, Ingoldstadt, übernommen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für drohende Verluste aus Leasingrücknahmeverpflichtungen, Personalkosten und ausstehende Rechnungen sowie Rückstellungen für Garantie- und Kulanzverpflichtungen. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen ausschließlich die Volkswagen Bank GmbH, Braunschweig. In dieser Position liegt eine Mitzugehörigkeit zu den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, vor. Die Verbindlichkeiten enthalten solche aus Steuern in Höhe von T€ 208. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehe sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Gebäudemieten, Leasingverträgen für Einrichtungen und Rücknahmeverpflichtungen für Leasing- und Mietfahrzeuge von insgesamt T€ 67.745. Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge In der Position sonstige betriebliche Erträge sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 358 enthalten. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge In der Position sonstige Zinsen und ähnliche Erträge sind Erträge von Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von T€ 9 enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In der Position Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Aufwendungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von T€ 1.209 enthalten. Steuern Die Position Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthält ausschließlich eine Steuerumlage der Gesellschafterin Audi Retail GmbH, Ingolstadt. Sonstige Angaben Mitarbeiter Die Anzahl der Beschäftigten betrug durchschnittlich in 2008 sowie zum Bilanzstichtag:
Gesellschafter Die Anteile der Gesellschaft befinden sich vollständig im Besitz der Audi Retail GmbH, Ingolstadt. Die Audi Retail GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Audi AG. Geschäftsführung Geschäftsführer der Audi Zentrum Stuttgart GmbH im Geschäftsjahr 2008 war:
Auf die Angabe der Bezüge wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Bilanzgewinn Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Stuttgart, den 21. Januar 2009 Geschäftsführung Anlage zum Anhang - Entwicklung des Anlagevermögens
* unter Berücksichtigung der Anwachsung des
Vermögens der Audi Stuttgart GmbH & Co. KG
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Audi Zentrum Stuttgart GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 21. Januar 2009 PricewaterhouseCoopers
Marcus Nickel, Wirtschaftsprüfer ppa. Kerstin Riewe, Wirtschaftsprüferin |
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