ISOCOS GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Industriegasen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Möschter seit 6.10.2011 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Harward GmbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Anhang für 2010Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gliederungen sind unverändert. Die Vorjahreszahlen wurden - soweit sich Änderungen ergaben - mit erstmaliger Anwendung der durch die Artikel 1 bis 11 des Bilanzmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BGBl. I S. 1102) geänderten Vorschriften nicht angepasst. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 EUR 410,00), sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Bestände an Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und - soweit vorhanden - drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzMit Vertrag vom 30. Januar 2009 hat sich der Gesellschafter in Höhe von EUR 125.000,00 an der Gesellschaft atypisch still beteiligt. Die atypisch stille Beteiligung wurde in 2010 um EUR 260.000,00 auf nunmehr EUR 385.000,00 erhöht. Der atypisch stille Gesellschafter nimmt an den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft entsprechend dem Verhältnis seiner stillen Einlage zum Stammkapital der Inhaberin zuzüglich der stillen Einlage teil. Die Verbindlichkeiten enthalten EUR 290.837,07 Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. Es handelt sich dabei um ein verzinsliches Darlehen mit einer unbefristeten Laufzeit. Die Verzinsung erfolgt mit 5 % p. a. Sonstige AngabenGeschäftsführung Als Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr bestellt
Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 18.374,98 ist mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 439.916,18 zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen. Zum Ausgleich des "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages" in Höhe von EUR 433.291,16 wurden Rangrücktrittsvereinbarungen in Höhe von EUR 63.000,00 zwischen der Harward GmbH und einem Gläubiger sowie in Höhe von EUR 370.300,00 zwischen der Harward GmbH und dem Gesellschafter geschlossen.
Dortmund, im September 2011 Die Geschäftsführung Niederschrift über die Gesellschafterversammlung der HARWARD GmbHAls alleiniger Gesellschafter der im Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund unter der Nr. HRB 19923 eingetragenen HARWARD GmbH halte ich, der unterzeichnende Herr Jürgen Möschter, hiermit unter Verzicht auf alle gesetzlichen und satzungsgemäßen Frist- und Formvorschriften der Einberufung und Durchführung eine Gesellschafterversammlung ab und beschließe folgendes:
Hiermit ist die Gesellschafterversammlung beendet.
Dortmund, den 20. September 2011 Jürgen Möschter |
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