Martha-Maria MVZ Süd gemeinnützige GmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tobias Dr. Mähner seit 21.12.2018 | Geschäftsführer |
Thomas Völker seit 21.12.2018 | Geschäftsführer |
Udo Porisch seit 19.12.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Diakoniewerk Martha-Maria e.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Martha-Maria Service GmbHNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft erfüllt im Berichtsjahr wieder die Größenkriterien einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Rechtsfolgen und Erleichterungen daraus treten gemäß dem vierten Bürokratieentlastungsgesetzes bereits im Berichtsjahr ein. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Nürnberg und ist unter der Nummer HRB 21250 in das Handelsregister des Amtsgerichtes Nürnberg eingetragen. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr ist entsprechend den gesetzlichen Vorschriften aufgestellt worden. Das schließt die Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung mit ein. Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des Diakoniewerk Martha-Maria e. V. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die im Folgenden dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt worden: Anlagevermögen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer bewertet. Diese entspricht im Wesentlichen den steuerlichen Abschreibungstabellen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs nach § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten. Im Berichtsjahr wurde ein bestandsgeführtes Zentrallager eingeführt. Die Forderungen sind mit dem Nominalbetrag bewertet. Erkennbare Einzelrisiken ergaben sich nicht. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Einzelnen mit ihren Nennbeträgen bilanziert. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nominalbeträgen angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen enthalten alle bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung. Auf eine Bilanzierung von mittelbaren Pensionsverpflichtungen wurde in Ausübung des Wahlrechts des Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB verzichtet. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie auch im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 81.950,92 (Vj. € 111.489,88). D. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat sonstige finanzielle Verpflichtungen aus langfristigen Pachtverträgen betreffend die betriebsnotwendigen Immobilien mit jährlichen Aufwendungen von T€ 16. Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber der Arbeitnehmerschaft bestehen bei der Zusatzversorgungskasse der Bayerischen Gemeinden in München (allerdings nur für Mitarbeiter, die vor dem Stichtag 1. Januar 2009 in der Martha-Maria Service GmbH schon beschäftigt waren und sogenannten Besitzstand haben). Die Zusatzversorgungskasse der Bayerischen Gemeinden ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Zweck der Anstalt ist es, Arbeitnehmern der Beteiligten im Wege privatrechtlicher Versicherung eine zusätzliche Alters-, Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Anstalt ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Die Altersversorgung wird durch Umlagen finanziert. Der Umlagensatz beträgt i.d.R. 4,8 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts (Arbeitnehmerbrutto). Bei wenigen Altfällen beträgt die Umlage 3,75 % zuzüglich eines Zusatzbeitrags mit 4 %, der zur Umstellung auf eine Kapitaldeckung dient. Davon tragen die Arbeitnehmer jeweils einen Eigenanteil von 0,05 %. Die umlagepflichtigen Löhne und Gehälter beliefen sich im Wirtschaftsjahr 2023 auf T€ 5.323. Arbeitnehmer Die Zahl der im Jahr 2023 beschäftigten Mitarbeiter beläuft sich auf: 250.
Nürnberg, den 31. März 2024/ 17. Juni 2024 Dr. Tobias Mähner, Geschäftsführer Thomas Völker, Geschäftsführer Feststellung des JahresabschlussesDie Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte in der Aufsichtsratssitzung vom 19. Juli 2024. |
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