Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH
Zeiss-Straße 7, 23626 Ratekau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hendrik Steuer seit 23.10.2008 | Geschäftsführer |
Lothar Steuer seit 1.2.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbHRatekauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2023 bis zum 31.01.2024Lagebericht1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH verzeichnet für das Geschäftsjahr 2023/2024 aufgrund veränderter Rahmenbedingungen für die Energiepolitik ein zufriedenstellendes Ergebnis. Das Kerngeschäft unseres Unternehmens besteht unverändert fort. Wir beliefern Unternehmen im In- und Ausland mit Stahlrohren und Stahlrohrverbindungsteilen für den Pipeline- und Anlagenbau. Kursrisiken im Auslandsgeschäft werden jeweils in der Preisfindungsphase berücksichtigt. Unser Kundenkreis besteht hauptsächlich aus Energieversorgungsunternehmen, Anlagenbaufirmen und Ingenieurbüros. Die Wirkung der durch den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine ausgelöste Debatte über verwendete Energieträger und -bezugsquellen hat sich weiterhin positiv auf die Auftragslage unseres Unternehmens ausgewirkt, obwohl sich die globalwirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtert haben. In der vorbeschriebenen Marktsituation hat sich der von uns vorgehaltene Lagerbestand mit kurzfristigen Liefermöglichkeiten unverändert positiv ausgewirkt. 2. Erläuterungen zur Ertragslage in 2023/2024 Nachfolgende Tabelle gibt einen kurzen Überblick über die Gewinn- und Verlustrechnung der Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH über die letzten zwei Jahre. Die bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren sind das Rohergebnis, der Jahresüberschuss sowie die Mittelzu- und -abflüsse.
Das Ergebnis vor Steuern verminderte sich gegenüber dem Vorjahr um 302 TEUR auf nunmehr 2.181 TEUR. Das Ergebnis vor Steuern liegt im Erwartungshorizont der Geschäftsleitung. Im Einzelnen: Rohergebnis Das Rohergebnis verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 458 TEUR, was auf einen erhöhten Preisdruck im Marktsegment zurückzuführen ist. Personalaufwand Der Personalaufwand verminderte sich gegenüber dem Vorjahr um ca. 3,5 %. Die Verringerung ist im Wesentlichen auf den Rückgang gewinnabhängiger Vergütungsbestandteile zurückzuführen. Abschreibungen Die Abschreibungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 29 TEUR erhöht. Der Anstieg ist durch Investitionen im Wesentlichen bei den Fahrzeugen für den Lager- und Außenbereich begründet. Sonstige betriebliche Aufwendungen Gegenüber dem Vorjahr wurden 26 TEUR geringere sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen. Kostensteigerungen in den Bereichen Instandhaltung (13 TEUR), Personalberatung und -vermittlung (12 TEUR) sowie Reisekosten (12 TEUR) standen Reduzierungen bei den Rechts-/Beratungskosten und Vermögensverwaltungsgebühren (17 TEUR) gegenüber. Gegenüber dem Vorjahr sind darüber hinaus der Aufwand aus dem Abgang von Altinventar (20 TEUR) und die Verluste aus dem Verkauf von Finanzanlagevermögen (35 TEUR) gesunken. 3. Finanzlage Nachfolgende Tabelle gibt die Entwicklung der Passivseite der Bilanz über die letzten zwei Jahre zusammenfassend wieder.
Die Bilanzsumme der Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH hat sich im Jahr 2023/2024 geringfügig um 0,3 % auf 15.987 TEUR erhöht. Die Fähigkeit, den fälligen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, ist jederzeit gegeben. Es wird darauf geachtet, einen angemessenen Finanzmittelfonds vorzuhalten. Zur Mittelherkunft: Eigenkapital Das Eigenkapital hat sich im Jahre 2023/2024 unter Berücksichtigung einer vorgenommenen Gewinnausschüttung weiter erhöht. Es ergibt sich wegen des Jahresüberschusses trotz gestiegener Bilanzsumme eine gegenüber dem Vorjahr gestiegene Eigenkapitalquote von 81,1 %. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt umgerechnet 531.743,56 EUR. Als Gewinnrücklage wird ein Betrag in Höhe von 187.905,00 EUR ausgewiesen. Rückstellungen Die Rückstellungen im Jahre 2023/2024 sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken (23,9 %). Im Wesentlichen haben hierzu verminderte Steuerrückstellungen (-139 TEUR), Rückstellungen für gewinnabhängige Vergütungen (-289 TEUR) sowie der Rückgang der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen (-104 TEUR) beigetragen. Erhaltene Anzahlungen Für Bestellungen mit Ausführung im Folgejahr wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 271 TEUR vereinnahmt. Dieser Position stehen geleistete Anzahlungen auf Materiallieferungen von 242 TEUR gegenüber. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Lieferverbindlichkeiten haben sich gegenläufig zur Vorjahresentwicklung stark um 365 TEUR verringert. Zum Bilanzstichtag bewegen sich die Lieferverbindlichkeiten bei ca. 3,5 % der Bilanzsumme. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten sind gegenüber dem Geschäftsjahr 2022/2023 um 100 TEUR gestiegen. Dieser Anstieg ist auf erhöhte Steuerverbindlichkeiten zurückzuführen. Sie beruhen u.a. auf einer Verbindlichkeit zur Abführung von Kapitalertragsteuer aus einer beschlossenen Gewinnausschüttung. 4. Vermögenslage In der nachfolgenden Tabelle sind zusammengefasst die Vermögensgegenstände der Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH ersichtlich.
Über den aktuellen Vorratsbestand wird die jederzeitige kurzfristige Lieferbereitschaft sichergestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände Der Bestand weist die fortgeführten Anschaffungskosten im Bereich der Software aus. Sachanlagevermögen Investitionen wurden neben Ersatzbeschaffungen zur Erneuerung in zusätzliches Equipment für die Lagerbewirtschaftung und zur Pflege der Außenanlagen vorgenommen. Der Buchwert des Sachanlagevermögens hat sich um 23 TEUR reduziert. Finanzanlagevermögen Das Finanzanlagevermögen wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr teilweise umgeschichtet und um weitere Anlagen erhöht. Vorräte Der eigene Lagerbestand hat sich zum 31.01.2024 um weitere 249 TEUR erhöht. Wir möchten bei Lagerverkäufen in der Lage sein, kurzfristig auf Kundenwünsche einzugehen, ohne auf lange Lieferzeiten der Hersteller angewiesen zu sein. Erwartungsgemäß haben sich im laufenden Geschäftsjahr einige Verkäufe aus dem vorhandenen Lagerbestand ergeben, welcher von uns bewusst vorgehalten wird. Aus diesem Grund wird der Lagerbestand weiterhin auf hohem Niveau gehalten. Geleistete Anzahlungen sind zum Bilanzstichtag mit 242 TEUR (Vorjahr 33 TEUR) gegeben. Forderungen Die Forderungen sind gegenüber dem Vorjahr stichtagsbezogen um 218 TEUR deutlich angestiegen und spiegeln erhöhte Umsatzerlöse wider. Im laufenden Geschäftsjahr sind erneut kaum Zahlungsausfälle zu verzeichnen; dies ist unserem sehr gut funktionierenden Forderungsmanagement sowie einer Absicherung durch Kreditversicherer zu verdanken. Sonstige Vermögensgegenstände Die in den vorangehenden Geschäftsjahren erworbenen Edelmetalle werden nach teilweisem Verkauf bei höherem beizulegendem Wert mit den Anschaffungskosten von 518 TEUR bilanziert. Wertpapiere des Umlaufvermögens, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Nach der Kapitalflussrechnung ergibt sich ein Finanzmittelbestand am Bilanzstichtag von 4.933 TEUR, der sich um 540 TEUR niedriger darstellt als zu Beginn des Geschäftsjahres. Er beinhaltet den Kassenbestand und Girokontoguthaben. Der Finanzmittelabfluss hat wesentlich seinen Ursprung in der vorgenommenen Gewinnausschüttung von 1.000.0000,00 EUR. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich die Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH zum heutigen Zeitpunkt in einer gesunden wirtschaftlichen Lage befindet. Durch die erreichte Größe sowie das breite Leistungsangebot ist eine gute Wettbewerbsfähigkeit gegeben. 5. Risikobericht Über den Geschäftsbetrieb hinausgehende Risiken liegen im Besonderen in der nicht planbaren Ausrichtung der Energiepolitik und der damit verbundenen Umsetzung der Energiewende. Das gesamte abgelaufene Geschäftsjahr war durch eine weiterhin starke Nachfrage gezeichnet, ohne dass deren Nachhaltigkeit für die Zukunft gesichert ist. Die Geschäftsbeziehungen zu unseren Kunden konnten im Marktumfeld insbesondere durch kurzfristige und flexible Liefermöglichkeiten gefestigt werden. Die Geschäftsführung zeigt weiterhin ein insgesamt hohes Risikobewusstsein. Das Risikomanagement unserer Gesellschaft richtet sich vornehmlich darauf, ungedeckte Lieferverpflichtungen zu unterbinden und Risiken aus längerfristigen Lieferverpflichtungen durch entsprechende Vertragsklauseln strikt zu begrenzen. Das Geschäftsfeld unseres Unternehmens umfasst ausschließlich das Handelsgeschäft mit den notwendigen Nebengeschäften. Das Preisänderungsrisiko ist im Rahmen unseres Risikomanagements weitgehend begrenzt. Möglichen Risiken durch eventuellen Ausfall einzelner Zulieferer begegnen wir mit einem diversifizierten Lieferantenkreis. Liquiditätsrisiken begegnen wir mit einer generellen Absicherung unserer Kunden über einen Kreditversicherer. Fremdwährungsrisiken werden fallweise durch Kurssicherungsgeschäfte minimiert. 6. Prognosebericht Die Diversifikation der Produkt- und Dienstleistungspalette sowie die konsequente Weiterentwicklung zum Komplettanbieter haben die Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH in den letzten Jahren bereits in ihrem Marktsegment gut positioniert. Die bisherige Auftragslage im laufenden Geschäftsjahr 2024/2025 ist verhalten und lässt unter Einbeziehung des aktuellen Beschaffungsmarktes einen gegenüber dem vorangehenden Jahr deutlich geringeren Rohertrag erwarten. Auf Grund der zeitnahen Daten des Rechnungswesens ist die Geschäftsführung stets über die aktuelle Lage informiert. Hieraus leitet sich die hohe Zuverlässigkeit des unternehmensinternen Planungssystems ab. In Anbetracht der geschilderten Situation erwarten wir für das laufende Jahr eine stabile Geschäftsentwicklung, die jedoch hinter derjenigen des abgelaufenen Geschäftsjahres wiederum zurückbleiben wird. HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH mit Sitz in Ratekau ist im Handelsregister des Amtsgerichts Lübeck unter HRB 615 BS eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Januar 2024 wurde unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gemäß §§ 264 ff., 284 ff. HGB sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Von den Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. Vom Wahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Im Anhang wurden alle erforderlichen Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angegeben, soweit sie nicht bereits dort erfolgt sind. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden unverändert übernommen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Posten gem. § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB werden zusammengefasst als Rohergebnis ausgewiesen (§ 276 S. 1 HGB). II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung erfolgte unter dem Aspekt der Fortführung des Betriebes ( Going-Con- cern-Prinzip). Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das der Abnutzung unterliegende Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Soweit keine Abnutzbarkeit gegeben ist, wurde das Sachanlagevermögen zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Abschreibungen wurden unter Berücksichtigung der jeweiligen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Im Wirtschaftsjahr 2023/2024 wurde für Wirtschaftsgüter bis 800,00 Euro Anschaffungskosten die Sofortabschreibung gewählt. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem aufgrund dauernder Wertminderung niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Wertaufholungen nach § 253 Abs. 5 HGB wurden in gebotenem Umfang vorgenommen. Bei Wertpapieren, die über ihrem beizulegenden Zeitwert ausgewiesen werden, beträgt der Buchwert 1.035.705,29 Euro sowie der beizulegende Zeitwert 972.591,00 Euro. Die Gründe für die Unterlassung der Abschreibung liegt in der Erwartung, dass es sich um normale Kursschwankungen handelt und somit Indizien für eine dauerhafte Wertminderung nicht vorliegen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In Anerkennung der Grundsätze des strengen Niederstwertprinzips wurden Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Forderungen wurden zum Nennwert angesetzt. Ausfallbedrohte Forderungen wurden einzelwertberichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % auf die um die gesetzliche Mehrwertsteuer bereinigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen. Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert. Einzelwertberichtigungen wurden bei ausfallbedrohten Vermögensgegenständen vorgenommen. Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Fremdwährungsbestände wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Zum Bilanzstichtag wurden Rechnungsabgrenzungsposten als Aktivposten, die in künftigen Wirtschaftsjahren als Aufwand aufzulösen sind, ausgewiesen. Aus Gründen der Geringfügigkeit wurden dabei nur Posten angesetzt, deren abzugrenzender Aufwand den Betrag von 800,00 Euro übersteigt. Das Eigenkapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit dem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 10 Jahre abgezinst. Die sich ergebende Bewertungsdifferenz zum durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 7 Jahre beträgt 4.716,00 Euro und unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB einer Ausschüttungssperre. Das Planvermögen aus Festgeldern wurde mit den Passivposten der Pensionsrückstellung verrechnet. In den sonstigen Rückstellungen wurden alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten mit den Erfüllungsbeträgen berücksichtigt, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Rückstellungen mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr werden nicht abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Der Anlagenspiegel ist nachfolgend als Anlage 3, Blatt 8, beigefügt. Die erforderlichen Aufstellungen zur Entwicklung der Anschaffungskosten und der Abschreibungen sind dort zu entnehmen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von dem ausgewiesenen Gesamtbetrag der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuerforderungen in Höhe von 12,66 Euro enthalten. 3. Eigenkapital Das voll eingezahlte Stammkapital der Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH beträgt 1.040.000,00 DM (531.743,56 Euro). Als Gewinnrücklage wird ein Betrag in Höhe von 187.905,00 Euro ausgewiesen. Der im Bilanzgewinn ausgewiesene Gewinnvortrag beträgt 10.679.070,07 Euro (Vorjahr: 9.888.983,36 Euro). Die Höhe der ausschüttungsgesperrten Beträge gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB beläuft sich auf 4.716,00 Euro. 4. Rückstellungen Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen "projected unit credit method" gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: - Durchschnittlicher Marktzins der vergangenen 10 Jahre von 1,82 % für eine Laufzeit von 10 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank am 31.01.2024 bekannt gemacht wurde; - Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit und - Heubeck-Richttafeln von 2018 G (ohne Modifikation) Ferner sind die Aktivwerte aus abgetretenen Ansprüchen aus Festgeldern in Höhe von 923.965,19 Euro als beizulegender Zeitwert mit den Pensionsverpflichtungen in Höhe von 1.426.757,00 Euro verrechnet worden. Die Aktivwerte entsprechen dabei den fortgeführten Anschaffungskosten. Erträge aus Festgeldern von 9.681,89 Euro wurden mit dem Aufwand aus Abzinsung der Rückstellung saldiert. Die Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsverpflichtungen betrug vor Saldierung 22.282,00 Euro. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Verpflichtungen aus gewinnabhängigen Vergütungen (933.540,00 Euro), Gewährleistung (98.478,00 Euro), übrige Personalkosten (13.037,00 Euro), Jahresabschlusskosten (38.980,00 Euro), Berufsgenossenschaft (14.660,00 Euro) und Archivierung (20.000,00 Euro). 5. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 514.915,71 Euro beinhalten unter anderem Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 503.813,54 Euro. 6. Die Laufzeit und Besicherung der zum Abschlussstichtag vorhandenen Verbindlichkeiten stellt sich wie folgt dar:
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Die Umsatzerlöse werden in Zusammenarbeit mit Ingenieurbüros, Anlagenbauern und der Gasindustrie erzielt. Diese werden mit Rohren und Rohrzubehör (Fittings, Flansche, Rohrbögen etc.) beliefert. 2. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten unter anderem periodenfremde Erträge von 183.010,71 Euro (Vorjahr: 99.339,85 Euro). Die periodenfremden Erträge betreffen im Geschäftsjahr die Auflösung von Rückstellungen und Erträge aus dem Verkauf von Anlagevermögen sowie im Vorjahr hauptsächlich Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. 3. Die sonstigen Aufwendungen enthalten unter anderem periodenfremde Aufwendungen von 92.138,94 Euro (Vorjahr: 138.356,25 Euro). Die periodenfremden Aufwendungen entsprechen im Geschäftsjahr den Verlusten aus Abgängen des Sach- und Finanzanlagevermögens mit einem Teilbetrag von 83.411,38 Euro. Im Übrigen resultieren sie aus einer Stromabrechnung für das vorangegangene Geschäftsjahr. 4. In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Abzinsungen in Höhe von 12.600,11 Euro (Vorjahr: 34.213,00 Euro) enthalten. Gegenüber dem Vorjahr wurde der Aufwand um erhaltene Zinsen aus verpfändeten Festgeldanlagen gemindert. V. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:
2. Geschäftsführung Die Geschäfte des Unternehmens wurden durch Herrn Lothar Steuer (Kaufmann) und Herrn Hendrik Steuer (Kaufmann) als Geschäftsführer geführt. Hinsichtlich der Bezüge von Mitgliedern sowie von ehemaligen Mitgliedern der Geschäftsführung macht die Gesellschaft von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Die an die Geschäftsführung gewährten Vorschüsse und Kredite betragen 3,65 Euro (Vorjahr: 17.000,00 Euro). Hierbei handelt es sich um ein kurzfristiges Darlehen. 3. Honorar Abschlussprüfer Das Prüfungshonorar an den Abschlussprüfer betrug im Geschäftsjahr insgesamt 13.000,00 Euro zzgl. Umsatzsteuer. Darüber hinaus wurden seitens des Abschlussprüfers keine weiteren Leistungen erbracht und vergütet. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind in Höhe von 126 TEUR. Dabei handelt es sich um die jährlichen Mietzahlungen für das Betriebsgelände in Ratekau. 5. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 1.563.453,89 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages in Höhe von 10.679.070,07 Euro ergibt sich ein Bilanzgewinn von 12.242.523,96 Euro, der zu verwenden ist. Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Entwicklung des Anlagevermögens - Anlagenspiegel zum 31. Januar 2024
sonstige Berichtsbestandteile
Ratekau, den 26. April 2024 gez. Lothar und Hendrik Steuer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 15.07.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH, Ratekau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH, Ratekau, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Januar 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Piping-Service Steuer Handelsgesellschaft mbH, Ratekau, für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Januar 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Lübeck, den 12. Juli 2024 mercurius
gmbh
Hafke, Wirtschaftsprüfer |
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