Anschütz GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 52447
Eingetragen
9.4.1986
Branche
Herstellung von SchuhenHerstellung von orthopädischen ErzeugnissenEinzelhandel mit Schuhen
Gegenstand
Der Betrieb eines Orthopädieschuhtechnikbetriebes.

Historie

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Management

NameRolle
Siegmund Anschütz
seit 27.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Markt 11, 66822 Lebach
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Anschütz GmbH

Lebach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 8.707,00 15.226,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 318,00
II. Sachanlagen 8.706,00 14.908,00
C. Umlaufvermögen 212.984,60 198.241,44
I. Vorräte 44.346,73 42.051,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 165.264,78 155.916,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.840,65 1.840,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.373,09 273,10
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.127,59 4.059,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 236.601,49 230.309,00

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 30.215,89 28.666,82
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 3.066,82 -3.380,89
III. Jahresüberschuss 1.549,07 6.447,71
B. Rückstellungen 141.630,39 124.496,90
C. Verbindlichkeiten 64.755,21 77.145,28
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.357,08 28.128,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 236.601,49 230.309,00

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Anschütz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 131.269,00.

Die Differenz zwischen dem aktuellen Handelsbilanzwert und der Steuerbilanzrückstellung zum 01. Januar 2010 wird gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB gleichmäßig über 15 Jahre verteilt.

Der in Zukunft noch anzusammelnde Betrag beläuft sich auf Euro 21.268,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer als einem Jahr beträgt Euro 1.840,65 (Vorjahr: Euro 1.840,65).

2. Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren unter pauschaler Berücksichtigung der Fluktuation angewendet.

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; die Überdeckung beträgt zum 31.12.2010 Euro 21.268,00.

3. Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 16.523,00 Euro.

4. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

- Grundpfandrechte

- Bürgschaften

5. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

6. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 05.10.2011 festgestellt.

7. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

D. Sonstige Pflichtangaben

1. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Name ausgeübter Beruf
Siegmund Anschütz Schuh-Orthopädie-Meister

2. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 150.392,59
Verbindlichkeiten 0,00

3. Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Lebach, den 05.10.2011

gez. Siegmund Anschütz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.10.2011 festgestellt.

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