Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 12004
Eingetragen
24.7.2001
Branche
Herstellung von MusikinstrumentenHerstellung von SeilerwarenEinzelhandel mit Musikinstrumenten und Noten
Gegenstand
Die Herstellung von Musiksaiten und verwandten Erzeugnissen, Zubehör, der Handel mit diesen Erzeugnissen sowie die Beteiligung an Unternehmen des gleichen Geschäftszweiges.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
200.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pirastro GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Pirastro GmbH, Offenbach

Grundlagen des Unternehmens

Das Unternehmen stellt Saiten für klassische Streich- und Zupfinstrumente her. Die Fertigung erfolgt im Stammwerk in Offenbach.

Markt- und Absatzentwicklung

Seit Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie haben sich die Exportmärkte weiterhin leicht erholt.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die realisierten Umsatzerlöse lagen betragsmäßig im Geschäftsjahr 2023 deutlich über dem Vorjahresniveau. Ursächlich hierfür sind vor allem im Ausland deutlich gestiegene Bruttoumsatzlöse. Auch bei den Bruttoerlösen im Inland konnte ein leichter Anstieg realisiert werden.

Investitionen

Im Geschäftsjahr 2023 betrugen die gesamten Investitionen in das Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände TEUR 141.

Personal

Im Geschäftsjahr 2023 stieg die Anzahl der Arbeitnehmer im Vergleich zum Vorjahr leicht an.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Erhöhung der Bilanzsumme um TEUR 4.639 (+14,5 %) auf den Bilanzstichtag resultiert auf der Aktivseite im Wesentlichen aus einem Anstieg der sonstigen Wertpapiere und der Vorräte aus einer Abnahme der flüssigen Mittel. Die Erhöhung der Bilanzsumme auf den Bilanzstichtag resultiert auf der Passivseite im Wesentlichen aus einem Anstieg des Eigenkapitals sowie aus einer Zunahme der Rückstellungen.

Das Jahresergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.411 höher ausgefallen. Ursächlich hierfür ist vor allem die höheren Umsatzerlöse sowie der Rückgang der Abschreibung auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens (- TEUR 736). Gegenläufig wirken ein höherer Materialaufwand (+ TEUR 902) und ein im Vorjahresvergleich erhöhter Personalaufwand (+ TEUR 523) auf das Jahresergebnis.

Die Eigenkapitalquote hat sich von 94,9 % im Vorjahr auf 95,1 % im laufenden Geschäftsjahr leicht erhöht.

Forschung und Entwicklung

Die Pirastro GmbH betreibt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit dem Ziel, neue Produkte und Lösungen zu schaffen. Damit möchte die Unternehmung ihre führende Wettbewerbsposition auf den vielen Marktsegmenten weiter auszubauen. Zudem möchte sie die Effizienz der Prozesse in Produktion und Verwaltung steigern. Die Verantwortung für die F&E-Aktivitäten liegt dabei in der jeweiligen Fachabteilung sowie bei der Geschäftsleitung.

Die F&E-Aktivitäten liegen fokussiert auf den Gebieten der Haupt-Geschäftsfelder "Musiksaiten und Schulterstützen".

Darüber hinaus investiert die Unternehmung weiter in die Infrastruktur. Maßnahmen zur Modernisierung der IT sind in Planung. Die Modernisierung und Erweiterung des Maschinenparks gehören zu den fortlaufenden Projekten, die sich positiv entwickeln.

Risikomanagementziele und - methoden

Die Gesellschaft versucht durch eine systematische Erfassung und aktive Steuerung die Wahrscheinlichkeit einer Realisierung von Risiken zu reduzieren. Markt- und Konjunkturrisiken werden durch verschiedenartige Parameter quantifiziert. Zur Beobachtung der Marktentwicklung und zur Festlegung von Verkaufszielen werden im Wesentlichen die Auftragseingänge und Konjunkturdaten in den Zielmärkten herangezogen.

Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung (Chancen- und Risikobericht)

Aus Sicht der Geschäftsführung bestehen die wesentlichen Risiken für die künftige Unternehmensentwicklung in einer Verminderung der Marktanteile durch bestehende, aber auch neue Wettbewerber.

Daher konzentrieren sich die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten vor allem darauf, den Kunden der Pirastro GmbH einen Mehrwert gegenüber dem Wettbewerber bieten zu können. Weiterhin geht die Geschäftsführung der Pirastro GmbH davon aus, dass der Preisdruck auch in der Zukunft zunehmen wird.

Des Weiteren besteht ein Wechselkursrisiko. Diesem Risiko wird entgegengewirkt, indem die Preise in Fremdwährung täglich angeglichen und die Zahlungsziele auf unter 30 Tage verkürzt worden sind. Durch die diversifizierte Kundenstruktur und schnelle Lieferfähigkeit der Gesellschaft treten keine Zahlungsstromschwankungen auf.

Im Bereich der Beschaffung sind die Vorlieferanten diversifiziert. Die Lagerbestände sind ausgeweitet und damit die Lagerreichweite der Betriebs-, Hilfs- und Rohstoffe verlängert worden. Daraus resultiert ein noch sicherer Produktionsablauf. Produktionsunterbrechungen sind verhindert und Abhängigkeiten von einzelnen Vorlieferanten reduziert worden.

Die gesamtwirtschaftlichen Verwerfungen infolge der derzeit bestehenden militärischen Konflikte sowie der weltweit bestehenden wirtschaftlichen Unsicherheiten stellen weiterhin ein beeinträchtigendes Risiko für die Gesellschaft dar. Das Ausmaß und die Auswirkungen auf die Gesellschaft werden von der weiteren Dauer und der Intensität der gesamtwirtschaftlichen Verwerfungen maßgeblich bestimmt werden.

Aus Sicht der Geschäftsführung werden die vorgenannten Risiken als gering eingeschätzt und die Zukunft des Unternehmens wird weiterhin positiv eingeschätzt. Die regelmäßigen Besuche auf Fachmessen der Branche haben gezeigt, dass die Produktivität in Verbindung mit der Preisgestaltung, der Service und die kurzen Lieferzeiten der Pirastro GmbH wichtige Wettbewerbsvorteile darstellen. Die Gesellschaft ist und bleibt ein geschätzter Geschäftspartner.

Ausblick (Prognosebericht)

Die Geschäftsführung geht vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen davon aus, dass im Geschäftsjahr 2024 ein vergleichbares Niveau der Umsatzerlöse sowie der Aufwendungen erreicht werden wird und das Jahresergebnis auf vergleichbarem Niveau zum Geschäftsjahr 2023 ausfallen wird.

 

Offenbach, 30. Oktober 2024

Pirastro GmbH

Geschäftsführung

Annette Müller-Zierach

Henning Müller-Zierach

Bilanz zum 31. Dezember 2023

der Pirastro GmbH, Offenbach am Main

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.653,00 3.990,00
II. Sachanlagen 13.562,00 14.350,00
III. Finanzanlagen 459.498,50 443.469,50
Summe Anlagevermögen 475.713,50 461.809,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 9.048.773,76 7.839.707,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.074.660,04 1.004.567,83
III. Wertpapiere 21.942.089,00 16.716.186,40
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.148.180,81 6.033.554,19
Summe Umlaufvermögen 36.213.703,61 31.594.016,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 30.221,95 25.335,22
Bilanzsumme Aktiva 36.719.639,06 32.081.160,97

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Gewinnvortrag 27.251.050,07 25.170.314,76
III. Jahresüberschuss 7.491.884,27 5.080.735,31
Summe Eigenkapital 34.942.934,34 30.451.050,07
B. Rückstellungen 845.197,56 501.752,89
C. Verbindlichkeiten 931.507,16 1.128.358,01
Bilanzsumme Passiva 36.719.639,06 32.081.160,97

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

der Pirastro GmbH, Offenbach am Main

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 20.536.670,23 17.612.497,40
2. Personalaufwand
a. Löhne und Gehälter 5.496.101,46 5.009.818,63
b. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 923.696,29 886.879,03
Summe Personalaufwand 6.419.797,75 5.896.697,66
3. Abschreibungen
a. auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 38.850,59 42.249,41
Summe Abschreibungen 38.850,59 42.249,41
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.595.179,98 3.342.958,27
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 288.787,26 161.483,29
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 736.486,74
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 281,00 311,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3.277.111,90 2.672.092,30
9. Ergebnis nach Steuern 7.494.236,27 5.083.185,31
10. Sonstige Steuern 2.352,00 2.450,00
11. Jahresüberschuss 7.491.884,27 5.080.735,31

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Pirastro GmbH, Offenbach am Main

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Pirastro GmbH, Offenbach (Amtsgericht Offenbach am Main, HRB 12004), die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt worden.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Übrigen entsprechen die Darstellung und die Gliederung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 30 Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Abschreibungen auf Finanzanlagen werden nur bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung vorgenommen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden.

Grundlage für die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten bilden die in das betriebliche Rechnungswesen übernommenen Kostenrechnungen. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus erhöhter Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang durch Reichweitenabschläge vorgenommen.

Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen den zeitanteilig vorgeleisteten Beträgen.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt.

Der Rechnungszinssatz basiert entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB auf dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre und beträgt zum Abschlussstichtag 1,82%.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellungen für Pensionen in Höhe von EUR 66 (Unterschiedsbetrag).

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Wertberichtigungen in Höhe von TEUR 15 abgesetzt. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3. Flüssige Mittel

Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

4. Eigenkapital

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 66 Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt.

Aus dem Bilanzgewinn stehen somit für Ausschüttungszwecke EUR 34.742.868,34 zur Verfügung.

5. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern (TEUR 116; i. V. TEUR 102) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit (TEUR 3; i. V. TEUR 3).

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Erträge

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 341 (i. V. TEUR 0) ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus der Veräußerung von Wertpapieren des Umlaufvermögens.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 248 (i. V. TEUR 364) enthalten.

2. Personalaufwand

Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 31 (i. V. TEUR 34) enthalten.

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 311 (i. V. TEUR 145) sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 17 (i. V. TEUR 77).

4. Finanzergebnis

Das Finanzergebnis enthält Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes bei den Pensionsrückstellungen.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen in Höhe von TEUR 1 (i. V. TEUR 1) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen.

Auf Wertpapiere des Umlaufvermögens sind außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 0 (i.V. TEUR 736) vorgenommen worden.

C. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

Im Durchschnitt beschäftigte Arbeitnehmer:

Angestellte 25,0
Gewerbliche Mitarbeiter 92,0
117,0

2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietvertrag (TEUR 1.200).

3. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

Herr Henning Müller-Zierach

Frau Annette Müller-Zierach

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 7.492 auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres 2023, über welche an dieser Stelle zu berichten wäre, haben sich nicht ereignet.

 

Offenbach, 30. Oktober 2024

Pirastro GmbH

Geschäftsführung

Annette Müller-Zierach

Henning Müller-Zierach

Entwicklung des Anlagevermögens der Pirastro GmbH, Offenbach am Main, im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 139.773,85 2.646,98 0,00 142.420,83
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 139.773,85 2.646,98 0,00 142.420,83
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 126.029,12 3.008,56 4.936,00 124.101,68
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 114.304,84 31.071,05 0,00 145.375,89
Summe Sachanlagen 240.333,96 34.079,61 4.936,00 269.477,57
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 48.094,06 0,00 0,00 48.094,06
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 395.375,44 16.029,00 0,00 411.404,44
Summe Finanzanlagen 443.469,50 16.029,00 0,00 459.498,50
Summe Anlagevermögen 823.577,31 52.755,59 4.936,00 871.396,90
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 135.783,85 3.983,98 0,00 139.767,83
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 135.783,85 3.983,98 0,00 139.767,83
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 111.680,12 3.795,56 4.935,00 110.540,68
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 114.303,84 31.071,05 0,00 145.374,89
Summe Sachanlagen 225.983,96 34.866,61 4.935,00 255.915,57
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 361.767,81 38.850,59 4.935,00 395.683,40
Buchwerte
Buchwert 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 2.653,00 3.990,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 2.653,00 3.990,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.561,00 14.349,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1,00 1,00
Summe Sachanlagen 13.562,00 14.350,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 48.094,06 48.094,06
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 411.404,44 395.375,44
Summe Finanzanlagen 459.498,50 443.469,50
Summe Anlagevermögen 475.713,50 461.809,50

Sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 03. Dezember 2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Zum Zwecke der Offenlegung wird der Jahresabschluss im Rahmen der Offenlegungserleichterungen nach §§ 326 ff HGB gekürzt wiedergegeben. Der nachstehende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht. Zu dem beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 sowie zum Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 haben wir folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Pirastro GmbH, Offenbach

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Pirastro GmbH, Offenbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pirastro GmbH, Offenbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, 30. Oktober 2024

Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Marcus Grzanna, Wirtschaftsprüfer

Carl Markus Groß, Wirtschaftsprüfer

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