Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 16992
Vorher
Schaub Hoch- und Tiefbau GmbH
Eingetragen
28.7.1999
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenVermietung von Baumaschinen und -geräten
Gegenstand
Handel mit Baustoffen und Baumaterialien aller Art; Vermietung beweglicher Wirtschaftsgüter

Historie

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Management

NameRolle
Harald Schaub
seit 1.12.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andrea Schaub
Oelsnitz/Erzg.
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schaub Hoch- und Tiefbau GmbH

Oelsnitz/Erzgeb.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 23.116,00 13.761,00
I. Sachanlagen 23.116,00 13.761,00
B. Umlaufvermögen 47.981,01 30.735,31
I. Vorräte 9.000,00 4.850,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.226,60 9.802,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.754,41 16.082,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.975,98 467,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 73.072,99 44.963,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 41.409,90 24.554,37
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 445,63 11.111,65
III. Jahresüberschuss 16.855,53 10.666,02
B. Rückstellungen 10.603,71 3.680,63
C. Verbindlichkeiten 21.059,38 16.728,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 73.072,99 44.963,31

Anhang


Allgemeines
 
Der Jahresabschluss der Schaub Hoch- und Tiefbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im Nachfolgenden "BilMoG") wurde in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriftenerstmals auf den Jahresabschluss 2010 der Gesellschaft angewendet. Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung wurde kein Gebrauch gemacht. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden beibehalten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter im Anschaffungszeitraum 01.01.2008 bis 31.12.2009 wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 60,00 bis Euro 150,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten mehr als Euro 150,00 und bis zu Euro 1.000,00 betragen, wurde ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Seit 2010 wird für geringwertige Wirtschaftsgüter handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 410,00 nicht übersteigen. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Auswirkungen der Bewertungsänderung sind unwesentlich.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern seit dem 1. Januar 2010 wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und Ertrag" als sogenannter davon-Vermerk ausgewiesen. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 29% zugrunde, der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 
Verbindlichkeiten
 
Der Gesamtbetrag der passivierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 19.075,00 (Vorjahr: Euro 16.728,31).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 6.436,13.

Davon sind Euro 6.436,13 durch Sicherungsübereignung von Wirtschaftsgütern gesichert.

Darüber hinaus bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte.


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
 
Es bestehen zum Bilanzstichtag keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse.

Sonstige Pflichtangaben
 
Mitglieder der Geschäftsführung
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Harald Schaub (Maurermeister)

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
 
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
4.816,67
Verbindlichkeiten
0,00




..................................................
Harald Schaub 
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2011 festgestellt.

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