Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 109711
Vorher
patus 369. GmbHRTG RohrTechnologie GmbH
Eingetragen
4.10.2007
Branche
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von PräzisionsstahlrohrenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von Rohrsystemen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Viktor Wallentheim
seit 26.10.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

3.00% identifiziert97.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
A******** E*****
3.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Tubus System International AbSWE
97.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Tubus System International Ab
Sweden
24.250 €
97.00%
A******** E*****
750 €
3.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tubus System GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2019 bis zum 31.08.2020

Lagebericht

Freiwilliger Lagebericht zum 31.08.2020

Obschon es unüblich ist, eine Art verdichtete und gekürzte Lagebericht zu verfassen, wenn dieser gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, die Geschäftsleitung der Tubus System GmbH (TSG) hält es für außerordentlich wichtig-insbesondere nach den Schwierigkeiten des Corona-Jahres 2020-das reine Zahlenwerk zu kontextualisieren und eine Zukunftsprognose als Bestätigung der unsrigen Fortführungsabsicht zu verfassen und zu veröffentlichen. Theoretisch kann ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag i.H.v 305.413,84 EUR auf eine technische Überschuldung der Gesellschaft hindeuten. Dies ist jedoch bei der TSG eindeutig nicht der Fall.

Grundlagen des Unternehmens / Marktumfeld- bzw. kontext
TSG ist deutschlandweit Marktführer im Bereich der innerhäuslichen Abwasserrohrsanierung. Durch das bekannte Rohr-im-Rohr-Verfahren werden alte Abwasserrohre für weitere 50 Jahre wieder fit gemacht. Das TSG-Verfahren ist eine High-Tech-Lösung in einem traditionellen handwerklichen Bereich. Die Leistung stellt eine Komplettlösung dar, die den höchsten Qualitätsansprüche genüge tut, die aber gleichermaßen geräusch- und geruchsarm, schnell und außerordentlich umweltfreundlich ist. TSGs Alleinstellungsmerkmale beinhalten u.a. ein technisch einmaliges Verfahren, die sehr begehrte DiBt-Zertifizierung, eine bundesweite Präsenz, ein Produktangebot welches alle relevanten Gewerke beinhaltet, Mitarbeiter, die über Jahre ausgebildet wurden und letztendlich ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die gesamte Geschäftstätigkeit der TSG ist Projektgeschäft. Skaleneffekte treten insbesondere bei Großkunden ein, weil die Projektkosten-insbesondere die Fixkosten--über eine große Anzahl von Wohn- bzw. Arbeitseinheiten amortisiert werden können, was im Regelfall pro Einheit ein optimiertes Preis-Leistungsverhältnis darstellt. Dies ist ein Grund weshalb die typischen TSG-Projekte eher mit Mehrfamilienhäusern, Krankenhäusern und Hotels als mit Einfamilienhäusern bzw. Einzelwohnungen zu tun haben. Den Schwerpunkt bei Großkunden zu legen mitigiert sowohl das Projektrisiko als auch das Ausfallrisiko von Debitoren.

Wirtschaftsbericht
Die TSG war bis Februar 2020 eindeutig auf Expansionskurs und gewinnbringend. Sie hatte in den Monaten zuvor Niederlassungen in weiteren 4 deutschen Städten eröffnet, um eine flächendeckende, bundesweite Präsenz gewährleisten zu können. Viele Mitarbeiter wurden eingestellt. Sachinvestitionen wurden getätigt. Aufgrund einer verhältnismäßig langen Lernkurve galt und gilt weiterhin die Devise, dass sich ein messbares ROI bei Neueinstellungen frühestens nach einem Zeitraum von 6-12 Monaten bemerkbar macht. Aufgrund der wirtschaftlich positiven Vergangenheit, rechnete man weiterhin mit steigenden Umsätzen bei einer prozentual zumindest gleichbleibenden Bruttomarge.
Im vergangenen Geschäftsjahr litt die TSG unter einem erheblichen "Corona-Effekt". Gerade Großkunden aus der Hotelbranche haben zunächst fast überall einen grundsätzlichen Investitionsstopp verhängt, weil im Zeitraum März-Mai 2020 viel zu viel Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Pandemie herrschte. Krankenhäuser mussten ihre volle Aufmerksamkeit den Corona-Kranken widmen, was plötzlich zu Projektverschiebungen und einer Umschichtung der Prioritäten führte.
Einerseits gab es nach wie vor den Bedarf an Sanierungsmaßnahmen (in vielen Fällen ist rein technisch schnelles Handeln erforderlich; sonst potenziert sich sowohl die technische als auch die
finanzielle Herausforderungen). Andererseits fuhren die Reiseverbote, Lockdowns und vorrübergehenden Schließungen dazu, dass die TSG zunächst große Umsatzeinbuße zu verzeichnen hatte. Diese Unsicherheit ließ im Laufe der Sommermonate des Jahres 2020 allmählich nach. Jene Entscheidungsträgheit der Kunden war zwar temporär, jedoch finanziell sehr deutlich zu spüren.
Andere Kunden-wie in etwa Wohnungseigentümergemeinschaften-erstarrten zunächst ebenfalls in einer Art Handlungsunfähigkeit, weil aufgrund der Kontaktbeschränkungen und Angst vor Ansteckung so gut wie keine Sitzungen stattfinden konnten und demzufolge praktisch keine Beschlüsse zu Gunsten der Sanierungsarbeit der TSG verfasst werden konnten. Auch diese Entscheidungsscheue dauerte einige, wenige Monate an.
Die Sanierungsbranche ist in der Mittelfristbetrachtung krisenfest. Die von der TSG zu bearbeitenden Maßnahmen können im Regelfall nicht ausgesessen werden, da der Zustand der entsprechenden Baustellen im Laufe der Zeit eher überproportional schlechter wird. Trotz der negativen Entwicklung, die von der Corona-Pandemie verursacht wurde, zeigte gleichwohl die Pandemie, dass Abwassertechnologie eindeutig zu den essentiellen Branchen unserer Gesellschaft gehört.

Nachtragsbericht
Im Herbst 2020 erholte sich die Lage. Die Großkunden-insbesondere die Immobiliengesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften-haben Budgets für Sanierungsmaßnahmen bereitgestellt. Diese Erholung wurde im Laufe des Winters 2020/2021 noch deutlicher. Die Corona-Pandemie war zwar nicht erloschen; jedoch die Institutionen, die für die Entscheidungen bezüglich der TSG-Sanierungen zuständig waren, wurden wieder entscheidungsfreudiger.
Diese Veränderung wurde sofort in den Zahlen sichtbar, wie man anhand eines Soll-Ist-Vergleiches der ersten 5 Monate des neuen Geschäftsjahres 2020/2021 entnehmen kann:
Alle Zahlen in `000 EUR

Monat
9/20 Soll
9/20 Ist
10/20 Soll
10/20 Ist
11/20 Soll
Ertrag
686
310
600
762
692
Aufwendungen
619
491
556
575
565
Vorsteuerergebnis*
67
-179
44
190
127
Monat
11/20 Ist
12/20 Soll
12/20 Ist
1/21 Soll
1/21 Ist
Ertrag
888
528
512
615
594
Aufwendungen
575
509
504
518
551
Vorsteuerergebnis*
322
19
7
97
43
Monat
Summe Soll
Summe Ist
 
 
 
Ertrag
3.121
3.067
 
 
 
Aufwendungen
2.767
2.697
 
 
 
Vorsteuerergebnis*
354
383
 
 
 



*Vorhandene Rundungsdifferenzen werden für diesen Zweck vernachlässigt

Prognose-, Chancen-, und RisikoberichtNach den ernüchternden Ergebnissen aus dem Jahr 2019/2020 wurde die TSG vorsichtiger, um ihre Langfristperspektive zu sichern. Ein Sanierungsplan wurde akribisch ausgearbeitet, von einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung verabschiedet und sorgfältig implementiert. Dieser beinhaltete einen sofortigen Einstellungs- und Investitionsstopp, mehrere Entlassungen (ausschließlich im nicht-produktiven Bereichen), eine Umstrukturierung der Hauptprozesse- und Funktionen der Gesellschaft, sowie das konsequente Liquiditätsmanagement.
Diese Maßnahmen haben funktioniert und die Gesellschaft ist wieder "auf Kurs".
Die TSG ist inzwischen wieder gewinnbringend. Sie expandiert wieder. Sie wächst in den technischen Berufen, weil sie (Stand Februar, 2021) inzwischen an ihre Kapazitätsgrenzen kommt. Der ursprüngliche Sanierungsplan sah fürs Geschäftsjahr 2020/2021 folgendes vor:
Gesamtumsatz: 6.982k EUR
Vorsteuergewinn: 668k EUR

Nach den ersten 5 Monaten des neuen Geschäftsjahres wurde klar, dass die Zahlen am Ende des Geschäftsjahres voraussichtlich noch positiver aussehen werden:
Gesamtumsatz: 7.319k EUR
Vorsteuergewinn: 799k EUR
Außerdem sind die Auftragsbücher voll. Die gewichtete sog. Vertriebspipeline beträgt (Stand 19.02.2021) 37.896k EUR.
Chancen bzw. Risiken? Selbst bei einer dritten bzw. vierten Pandemie-Welle ist die TSG-Geschäftsleitung davon überzeugt, dass die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Phase der Entscheidungsstarre relativ niedrig ist, weil die Wartung eines innerhäuslichen Abwassernetzwerkes der essentiellen Infrastruktur Deutschlands gehört. Kleinere Verschiebungen-wie die TSG im Laufe des vergangenen Geschäftsjahres erlebt hat-sind nicht auszuschließen, aber die Langfristperspektive ist dennoch sehr positiv. Das Geschäftsmodell-in der Langfristbetrachtung-ist krisensicher.

Bilanz

Aktiva

31.8.2020
EUR
31.8.2019
EUR
A. Anlagevermögen 725.048,70 621.071,07
I. Sachanlagen 725.048,70 621.071,07
B. Umlaufvermögen 1.145.743,78 954.480,77
I. Vorräte 33.295,95 139.606,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 858.105,93 714.874,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 254.341,90 99.999,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 68.997,77 53.590,13
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 305.413,84 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.245.204,09 1.629.141,97

Passiva

31.8.2020
EUR
31.8.2019
EUR
A. Eigenkapital 0,00 283.893,22
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 1.234.000,00 860.764,00
III. Bilanzverlust 1.564.413,84 601.870,78
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 305.413,84 0,00
B. Rückstellungen 161.143,06 125.304,85
C. Verbindlichkeiten 2.084.061,03 1.219.943,90
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.016.589,10 1.219.943,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 67.471,93 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.245.204,09 1.629.141,97

Anhang

Tubus System GmbH

Berlin

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 1. September 2019 bis 31. August 2020

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN

Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen Tubus System GmbH, Berlin und ist beim Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) unter HRB 109711B eingetragen.

B. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. August 2020 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt allerdings die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Annahme der Unternehmensfortführung. Der Jahresabschluss zum 30.08.2020 weist einen "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrages" auf. Die Geschäftsführung hat eine positive Fortführungsprognose für die Gesellschaft aufgestellt. Einerseits sind zum Bilanzstichtag die Auftragsbücher der Gesellschaft derart gefüllt, dass das operative Geschäft nicht nur gesund weitergeht und wächst, sondern dies auch gewinnbringend für die Gesellschaft und die Gesellschafter tut. Andererseits sichert die grundsätzliche Umstellung auf Pauschalfestpreisverträge zusammen mit der Liquiditätssicherung durch das Factoring den mittelfristigen Liquiditätsbedarf der Gesellschaft. Nach dem Bilanzstichtag konnte ein umfangreicher, plausibler Sanierungsplan vorgelegt und implementiert werden, der eine detaillierte, monatliche Gewinn- und Verlustrechnung, eine Liquiditätsanalyse, sowie umfangreiche operative Verbesserungen und Prozessänderungen beinhaltet. Am Anfang des neuen Geschäftsjahres nach dem Bilanzstichtag scheinen diese Maßnahmen eine sehr positive Wirkung zu zeigen. Die Liquidität der Gesellschaft ist zu jedem Zeitpunkt gegeben.



C. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1 Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren gem. § 275 Abs. 3 HGB aufgestellt.

1.2 Bewertungsmethoden

Folgende Bewertungsmethodenwahlrechte wurden ausgeübt:

Abschreibung bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens (§ 253 Abs. 3 S. 1 und 2 HGB)


Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände, Wertpapiere des Umlaufvermögens, Anteile an
verbundenen Unternehmen, Sonstige Wertpapiere

sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

sind zu Nennwerten bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Anleihen, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht und sonstige Verbindlichkeite.

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

D. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen im Geschäftsjahr ist im vorstehenden/nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

2. Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages.

3. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 305.41,84 auf. Es wird auf die  "Grundsätzlichen Angaben" zum Anhang verwiesen.

4. Verbindlichkeiten

 
 
 
 
Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.08.2020
 
kleiner 1 J.
größer 1 Jahr
 
TEUR
TEUR
TEUR
gegenüber Kreditinstituten
1.706,8
1.639,3
67,5
aus Lieferungen und Leistungen
145,6
145,6
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
168,7
168,7
0,0
Summe
2.021,1
1.953,6
67,5



E. SONSTIGE ANGABEN

1. Gesellschaftsorgane

1.1 Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:Alexander Eysert

2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR (882.543,06) zusammen mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR (601.870,78) auf neue Rechnung vorzutragen.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.9.2019 - 31.8.2020

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.9.2018 - 31.8.2019

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 373.233,77 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

Tubus System GmbH,

Berlin

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. September 2019 bis 31. August 2020

Berlin, 09.12.2020

Herr Alexander Eysert
(Geschäftsführer)


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.01.2021 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

100 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.