Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 22600
Eingetragen
18.12.2009
Branche
Sonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerReparatur und Instandhaltung von KrafträdernSonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
KFZ-Handwerksbetrieb.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Schwabe GmbH

Castrop-Rauxel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 14.314,50 8.062,50
I. Sachanlagen 14.314,50 8.062,50
B. Umlaufvermögen 100.110,93 80.947,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.884,76 11.746,13
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 88.226,17 69.201,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 114.425,43 89.010,04

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 65.814,48 59.656,81
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 34.656,81 8.133,89
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 26.522,92
IV. Bilanzgewinn 6.157,67 0,00
B. Rückstellungen 11.812,61 11.812,61
C. Verbindlichkeiten 36.798,34 17.540,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 36.798,34 17.540,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 114.425,43 89.010,04

Anhang zum Geschäftsjahr 2013

Schwabe GmbH

A. Allgemeine Angaben

Nachstehender Anhang enthält die gesetzlich bestimmten Angaben - Erläuterungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 284 HGB sowie sonstige Pflichtangaben gem. § 285 HGB - wobei von der Möglichkeit der größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB Gebrauch gemacht wurde.

B. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz zum 31. Dezember 2013 und der Gewinn- und Verlustrechnung 2013

I. Gliederung

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des HGB (§ 266 Abs. 2 u. 3 HGB für die Bilanz und § 275 Abs. 2 HGB für die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren) gegliedert.

Abweichungen zum Vorjahr sind auch im Hinblick auf die Vergleichbarkeit nicht gegeben; Anpassungen im Ausweis waren daher nicht erforderlich.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und gegebenenfalls außerplanmäßige Abschreibungen (= fortgeschriebene Anschaffungskosten).

Die Abschreibungssätze wurden nach der voraussichtlich betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände bemessen.

  Voraussichtliche Nutzungsdauer Abschreibungsmethode
technische Anlagen und Maschinen 3 - 10 Jahre linear/degressiv
Betriebs- und Geschäftsausstattung 4 - 10 Jahre linear/degressiv
Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 €   Vollabschreibung im Jahr der Anschaffung
GWG Sammelposten 5 Jahre linear

Außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund einer technischen oder wirtschaftlichen Abnutzung wurden nicht vorgenommen.

Sonderabschreibungen nach § 7 g Abs. 1 EStG für bewegliche Wirtschaftsgüter wurden nicht vorgenommen.

Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Geldbestände erfolgte zum Nennwert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde keine Pauschalwertberichtigung auf die Nettoforderungen vorgenommen.

Die Rückstellungen tragen allen bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Bedarf angesetzt.

Für künftige Investitionen wurde kein Sonderposten mit Rücklageanteil ( gem. § 7g Abs. 5 EStG n.F. ) gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

III. Erläuterung zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 11.884,76 Euro sind innerhalb eines Jahres fällig. Eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben 0,00 Euro.

Die Fälligkeiten der einzelnen Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel:

    davon mit einer Restlaufzeit
  Gesamt
Euro
bis zu 1 Jahr
Euro
1 bis 5 Jahre
Euro
über 5 Jahre
Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00    
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 61,28 61,28    
Sonstige Verbindlichkeiten 36.737,06 36.767,06    
Gesamt 36.798,34 36.798,34    

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte besichert.

IV. Angaben zu den Positionen

der Gewinn- und Verlustrechnung 2013

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde - wie bisher - das Gesamtkostenverfahren angewandt.

C. Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB

Im Geschäftsjahr 2013 waren durchschnittlich vier Arbeitnehmer beschäftigt .

Im Geschäftsjahr 2013 waren Geschäftsführer:

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.10.2014 festgestellt.

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