Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 755453
Eingetragen
3.6.2003
Branche
Effekten- und WarenbörsenFondsmanagementPensionskassen und Pensionsfonds
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

EFG AG

Ehingen Donau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

Aktiva

  31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 109.000,91 7.559,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.130,91 7.130,91
II. Sachanlagen 286,00 429,00
III. Finanzanlagen 101.584,00 0,00
B. Umlaufvermögen 221.394,55 315.394,00
I. Vorräte 30.464,30 14.114,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 140.215,45 152.219,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.714,80 149.060,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 330.395,46 322.953,91

Passiva

   
  31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 207.065,98 205.552,15
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 105.000,00 35.600,00
III. Gewinnvortrag 50.552,15 86.344,61
IV. Jahresüberschuss 1.513,83 33.607,54
B. Rückstellungen 22.230,00 47.538,57
C. Verbindlichkeiten 101.099,48 69.863,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 330.395,46 322.953,91

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. April 2010 bis 31. März 2011 wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2010/2011 wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten. Die Umstellung auf die Bewertungsvorschriften nach dem BilMoG wurden umgesetzt. Umsstellungseffekte ergaben sich nicht. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Das nicht abnutzbare Anlagevermögen und das Umlaufvermögen sind mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellkosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die Rohstoffe sind zu den Anschaffungskosten, die fertigen Erzeugnisse zu Herstellkosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde dabei beachtet.

Bei der Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung der Forderung erfolgte mit dem Nennbetrag.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Jahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. In den Sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten enthalten. Die Rückstellungshöhe entspricht dem Erfüllungsbetrag.

Angabe und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen mit einer Gesamtlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt zum Bilanzstichtag Euro 17.535,29.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt zum Bilanzstichtag Euro 0,00. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen Euro 101.099,48.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital setzt sich aus 1.000,00 à Euro 50,00 (insgesamt Euro 50.000,00) auf die Inhaber lautende Stammaktien zusammen.

Kapitalrücklage

Im Berichtsjahr erfolgten weder Einstellungen noch Entnahmen.

Gewinnrücklagen

In die gesetzliche Rücklage wurden Euro 0,00 und in die satzungsmäßige Rücklage Euro 69.400,00 eingestellt.

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss wird zusammen mit den Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung/Aufsichtsrat

Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung der EFG AG durch den Vorstand Herrn Jürgen Klein (Bankkaufmann).

Der Aufsichtsrat hat sich im Berichtsjahr wie folgt zusammengesetzt:

Herr Werner Welte (Techniker) (Vorsitzender)

Frau Elfriede Klein (Hausfrau)

Frau Ute Klein (Fremdsprachenkorrespondentin)

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Vorständen und Aufsichtsratsmitgliedern

Gegenüber den Aufsichtsratsmitgliedern bestanden weder Forderungen noch Verbindlichkeiten.

Gegenüber dem Vorstand bestanden weder Forderungen noch Verbindlichkeiten.

 

Ehingen, im Juni 2011

EFG AG

J. Klein

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.06.2011 festgestellt.

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