ETG Lohfeld eGbR
Selbe AdresseLeichtmetallgießereien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henry Justus geschäftsansässig Dittmar seit 19.12.2025 | Prokura |
Maximilian Heck seit 13.1.2023 | Geschäftsführer |
Timo Eckert seit 21.1.2022 | Prokura |
Izudin Plojovic seit 21.1.2022 | Prokura |
Aid Smajic seit 21.1.2022 | Prokura |
Zeljko Cecura seit 4.12.2017 | Prokura |
Holger Carlsen seit 16.2.2014 | Prokura |
Florian Weigelt seit 16.2.2014 | Prokura |
Dieter Günter Dittmar seit 26.4.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
artbau GmbHBruchköbelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31.12.2022artbau GmbH BruchköbelAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2022 bis 31.12.2022artbau GmbHBruchköbel
Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2022der artbau GmbH, BruchköbelAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die artbau GmbH hat ihren Sitz in Bruchköbel und wird beim Amtsgericht Hanau unter HRB 12862 geführt. Die Gesellschaft weist am Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs.2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Gliederung des Jahresabschlusses Die Bilanz ist nach dem allgemeinen Gliederungsschema aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Sachanlagevermögen Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten - bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibungen auf das Wohngebäude wurden nach § 7 Abs. 4 Nr. 2a EStG. mit 2 % angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr vollabgeschrieben, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 800,00 und € 1.000,00 unter Ansatz einer Nutzungsdauer von 5 Jahren mit 20 %, abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten- bzw. zu Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken wertberichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Flüssige Mittel Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalbetrag angesetzt. Rückstellungen Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Eine Abzinsung wurde nicht vorgenommen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen angesetzt. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengestellten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in dem beigefügten Anlagespiegel als Anlage IV, dargestellt. Vorräte Von der Gesamtsumme der Vorräte wurden die erhaltenen Anzahlungen offen abgesetzt. Der Abzug der erhaltenen Anzahlungen wurde auf den Betrag der in Ausführung befindlichen Bauaufträge beschränkt. Der Restbetrag ist auf der Passivseite als erhaltene Anzahlungen ausgewiesen. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer als einem Jahr Es sind keine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit größer als einem Jahr beträgt € 1.728.328,00 ( im Vorjahr: € 525.754,00 ). Angabe zu Forderungen gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Der Betrag der Forderungen gegenüber Unternehmen mit den ein Beteiligungsverhältnis besteht, beläuft sich auf € 250.000,00 (im Vorjahr: € 0,00 ) Angabe zu Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Der Betrag der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen beträgt € 1.230.000,00 ( im Vorjahr: € 350.000,00 ) Angabe zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf € 35.291,24 ( im Vorjahr: € 34.445,00 ) Verbindlichkeiten Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind in folgendem Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:
Besicherung der Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte auf das Mehrfamilienhaus in Hanau, Blaumeisenweg 2-6 und durch die Abtretung der Mieten und Pachten sowie durch eine private unbeschränkte Bürgschaft des Geschäftsführers Herrn Dieter Dittmar gesichert. Zusätzlich hat die Gesellschaft ihre Außenstände als Sicherheit abgetreten. Die erhaltenen Anzahlungen und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind branchenüblich durch Bürgschaften oder durch übliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die nicht in der Bilanz erscheinenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Pachtverträgen mit jährlichen Aufwendungen von € 303.800,76. Die Verpflichtungen haben Restlaufzeiten bis zu 96 Monaten. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen für die Gesellschaft Eventualverbindlichkeiten aus der Hingabe von Gewährleistungsbürgschaften in Höhe von € 7.518.584,87 (im Vorjahr € 7.351.292,30 ) und aus der Hingabe von Vertragserfüllungsbürgschaften in Höhe von € 2.804.086,72 (im Vorjahr € 3.266.517,10 ). Darüber hinaus bestehen für die Gesellschaft weitere Haftungsverhältnisse aus der Hingabe von Avalen in Höhe von € 503.608,49 und von € 542.309,58, davon € 152.309,58 als Vorauszahlungsbürgschaft. Angaben zu Arbeitnehmern Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt 120 Mitarbeiter, davon sind alle Mitarbeiter Angestellte und Aushilfen, Auszubildende bleiben unberücksichtigt. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Als Geschäftsführer ist bestellt:
Auf die Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mit Beschluss vom 13.01.2023 ist als weiterer alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer Herr Maximilian Heck bestellt. Angaben zu Prokuristen Einzelprokura ist erteilt an: Herrn Timo Eckert, Birstein Herrn Holger Carlsen, Bad Orb Herrn Zeljko Cecura, Frankfurt am Main Herrn Florian Weigelt, Bad Orb Herrn Izudin Plojovic, Kelkheim Herrn Aid Smajic, Frankfurt am Main Mit der Bestellung als Geschäftsführer, ist die Prokura von Herrn Maximilian Heck am 13.01.2023 erloschen. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss von € 1.247.109,87 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
artbau GmbH Bruchköbel Dieter Dittmar Maximilian Heck Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 14. Dezember 2023 festgestellt. Anlagenspiegel zum 31.12.2022artbau GmbHBruchköbel
Lagebericht 20221. Grundlagen des Unternehmens Unsere Gesellschaft ist ein mittelständisches Bauunternehmen, deren Tätigkeitsschwerpunkte in den Arbeiten der Baudekoration sowie der Erstellung von Innenausbau, schlüsselfertigen Bestandsimmobilien sowie schlüsselfertiger Neubauten liegt. Das Unternehmen besteht seit über 25 Jahren und wird von einem Gesellschafter als Geschäftsführer geführt. Wir verstehen uns in jeder Hinsicht als kleines mittelständisches Unternehmen. Unsere hohe Kompetenz und Leistungsbereitschaft, das Verständnis für die Anforderungen des Kunden sowie ein effizientes Projektmanagement sind wichtige Bestandteile unserer Firmenphilosophie. Gemeinsam mit unseren Auftraggebern setzen unsere Projektgruppen Bauvorhaben auf technisch höchstem Niveau um. Termintreue und die einwandfreie Ausführung sind bei uns Unternehmensziele von höchster Bedeutung. Die soziale, regionale und ökologische Verantwortung stehen neben den ökonomischen Interessen im Mittelpunkt unseres unternehmerischen Handelns. Wir denken und handeln im Sinne der Nachhaltigkeit für unsere Mitarbeiter, unsere heimische Region, in denen unsere Projekte entstehen, sowie für die Gesellschaft und Umwelt. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs Branchensituation Das reale Bruttoinlandsprodukt Deutschlands wuchs 2022 um 1,9% im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch sinken die Prognosen für die kommenden Jahre. Steigende Bau-, Finanzierungs- und Lebenshaltungskosten machen die Bauinvestition immer weniger attraktiv. Für 2023 wird vom ZBD ein allgemeiner Umsatzrückgang von 7,0% erwartet, der vor allem aus dem "Sorgenkind" Wohnungsbau hervorgehen wird. Der baugewerbliche Umsatz stieg 2022 nominal um 10,7% zu. Durch die Baupreissteigerung um 16,7% sank dieser jedoch um 5,1% im Vergleich zum Vorjahr. Den deutlichsten Rückgang verzeichnete der öffentliche Bau. Bau und Länder haben ihre Budgets noch nicht an die gestiegenen Baupreise angepasst. Auch private und institutionelle Investoren haben deutlich auf die Bremse getreten und Projekte verschoben oder gar ganz annulliert. Unternehmensentwicklung im Geschäftsjahr 2022 Im Geschäftsjahr 2022 blieben die Umsatzerlöse der artbau GmbH auf einem konstant guten Level von 28,6 Mio €.
Investitionen, Finanzierungsmaßnahmen und Kapitalausstattung Im Geschäftsjahr 2022 wurde weiterhin in die Modernisierung und Optimierung der IT- Infrastruktur investiert, um den wachsenden Anforderungen der Digitalisierung und der Datensicherheit Rechnung zu tragen, sowie die Leistungsfähigkeit der IT-Infrastruktur zu erhöhen. Im Übrigen erfolgten notwendige Ersatzinvestitionen im üblichen Umfang. Die Investitionen in Sachanlagen wurden ausschließlich aus Eigenmitteln finanziert. Personal- und Sozialbereich Die artbau GmbH beschäftigte im Jahresdurchschnitt insgesamt 120 Mitarbeiter. Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter ist im Vergleich zum Vorjahr um 13 Mitarbeiter gestiegen. Unverändert hohen Stellenwert genießt das Thema Aus- und Weiterbildung in unserem Unternehmen. Zum Stichtag beschäftigten wir 3 Auszubildende, 4 Werkstudenten und Praktikanten. Um den hohen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, unternehmen wir intensive Anstrengungen, um unsere Mitarbeiter vor allem in den Bereichen neuster Techniken und Materialien sowie in den betriebswirtschaftlichen und technischen Bereichen durch umfangreiche und regelmäßige Schulungsmaßnahmen weiterzubilden. Beschaffung Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen verlangt der Einkauf im Projektgeschäft, neben der Zusammenarbeit mit bewährten Geschäftspartnern, stets die Identifikation eines hohen Anteils neuer Partner. Dabei handelt es sich in der Regel um überregional tätige Nachunternehmer sowie Lieferanten. Unsere Beschaffungsprozesse sind darauf ausgerichtet. Die Preisentwicklung für Bauleistungen war und ist immer noch kostengetrieben. Bei wichtigen Baustoffen wie Kunststoffen (+70%) und Betonstahl (+32%) waren Preissteigerungen im Jahresverlauf 2022 deutlich ausgeprägt. Einige Baustoffe wie z.B. Bauholz gingen im Vergleich zum Vorjahr wieder zurück. 3. Darstellung der Lage des Unternehmens Unsere Kompetenz im Innenausbau sowie an der Fassade hat im wesentlich dazu beigetragen, eine hohe Kundenzufriedenheit von Neu- und Bestandskunden sicherzustellen. Dementsprechend konnten wir bestehende Kundenbeziehungen erfolgreich ausbauen und Neukunden, auch im Bereich institutioneller Investoren, gewinnen. Uns ist es gelungen, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft weiter zu stärken und damit den langjährigen Trend von konstant positiven Jahresergebnissen fortzusetzen. Eine gute Finanzlage und eine solide Kapitalstruktur bilden die Basis für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens. Dies verdeutlichen die nachfolgenden Kennzahlen: Vermögenslage artbau GmbH
Finanzlage Zum 31.12.2022 weisen wir einen Working Capital Ratio von 114,5 % auf. Wir waren und sind somit jederzeit in der Lage, unseren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Ertragslage Die artbau GmbH erwirtschaftete in 2022 einen zum Vorjahr reduzierten Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.247,1 Mio. (Vorjahr: EUR 1.704 Mio.). 4. Prognose-, Chancen und Risikobericht Die aktuellen Verbandsumfragen der ZBD zeigen einen verhaltenen Optimismus zur Geschäftsentwicklung in 2023. Maßgebend sind die Lieferschwierigkeiten und die Preissteigerungen beim Einkauf von Baumaterial. Sie prognostizieren einen reellen Umsatzrückgang von 7,0 %. Negative Impulse wird es vor allem im Wohnungs- und Wirtschaftsbau geben. Keine Steigerung prognostizieren die Spitzenverbände für den öffentlichen Bau, da staatliche Investitionen auf Grund der ausfallenden Steuereinnahmen zu Kürzungen bei der Auftragsvergabe führen. Die strategische Ausrichtung der artbau GmbH basiert auf einer diversifizierten Geschäftsbereichsstruktur. Die aktiven Geschäftsbereiche umfassen insbesondere den Innenausbau sowie die Fassadenarbeiten. In den Bereichen schlüsselfertiger Umbau von Bestandsgebäuden sowie schlüsselfertiger Neubauten wurden die ersten größeren Umsätze erfolgreich umgesetzt. Damit das Unternehmen noch flexibler im Bereich der schlüsselfertigen Ausbauten und Neubauten wird, wurde die Expansion in den Geschäftsbereichen artbau Projekt seit 2018 ausgelagert und in einem neuen Partnerunternehmen gegliedert. Für 2023 sehen wir eine Stagnierung des Aufwärtstrends im Hochbausegment. Die Investitionsbereitschaft in Immobilien ist aufgrund der Baupreis-/ und Zinserhöhung deutlich rückläufig. Im Unterschied hierzu wird für den Wirtschaftsbau im Einklang mit den Prognosen des ZDB kein nennenswertes Wachstum erwartet. Die günstigen Marktbedingungen im Hochbau spiegeln sich in der aktuellen Geschäftsentwicklung wider. Der Auftragsbestand des Unternehmens lag zum 31.12.2022 mit EUR ca. 30,06 Mio. auf einem hohen Niveau und konnte in der ersten Jahreshälfte weiter ausgebaut werden. Wir erwarten 2023 einen Umsatz über dem Vorjahresniveau, wobei die Rohstoffverknappung und Materialverteuerung vor allem in der Auftragsannahme eine deutlich höhere Rolle spielen werden. Zusammenfassend gehen wir für das Jahr 2023 von einer Fortsetzung der positiven Entwicklung von Ertrag und Liquidität aus und dies bei Umsatzerlösen höher als die des Vorjahres. 5. Nachtragsbericht Nach dem Ende des Geschäftsjahres und vor der Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht sind keine Vorgänge bekannt geworden, die eine andere Lagebeurteilung der Gesellschaft notwendig gemacht hätten.
Bruchköbel, am 30. September 2023 Dieter Dittmar, Geschäftsführer Maximilian Heck, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 den folgenden, uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. "Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers"An die artbau GmbH, Bruchköbel Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der artbau GmbH, Bruchköbel - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der artbau GmbH, Bruchköbel für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Hanau, den 12. Dezember 2023 WRM
GmbH
Dipl.-Kauffrau Nicole Hörig, Wirtschaftsprüferin Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bescheinigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. |
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