B & E Vertriebsgesellschaft mbH

Niendorfer Straße 27, 22848 Norderstedt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 10264 KI
Eingetragen
26.11.2008
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Der Vetrieb und die Reparatur von Kraftfahrzeugen, die Vermietung von Kraftfahrzeugen (Mietwagen) sowie die Vornahme aller diesem Zweck förderlichen Maßnahmen und Rechtsgeschäfte

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Götgensweg 1, 22417 Hamburg
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

B & E Vertriebsgesellschaft mbH

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

I. Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit


Die B&E Vertriebsgesellschaft mbH besteht seit 2008. Sie betreibt an ihrem Standort in Norderstedt den Handel mit Volvo-Fahrzeugen, Volvo-Ersatzteilen und Zubehör, Dienstleistungen und Gebrauchtwagen aller Marken. Die Gesellschaft ist exklusiver Vertriebspartner der Volvo Car Germany GmbH und besitzt einen unbefristeten Vertriebs- und Servicevertrag. Daneben hat die Gesellschaft drei Tochterunternehmen, die B&E Kraftfahrzeuge GmbH in Schiffdorf-Spaden sowie die B&E Autocentrum GmbH in Kiel und die B&E Auto Nova GmbH in Glinde. Die Tochtergesellschaften betreiben an ihrem Standort ebenfalls ein Volvo-Autohaus und besitzen für ihre Standorte einen entsprechenden Vertriebs- und Servicevertrag.
Zum Bilanzstichtag 30. September 2023 beschäftigte die B&E Vertriebsgesellschaft mbH 52 Mitarbeiter, zusammen mit den drei Tochtergesellschaften 201 Mitarbeiter inklusive Geschäftsleitung und Auszubildende.

II. Geschäftsverlauf

a.  Entwicklung der GesamtwirtschaftIm Zeitraum vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 wies die deutsche Wirtschaft eine gemischte Entwicklung auf. Das nominale BIP stieg von 3.876,8 Mrd. € in 2022 auf 4.122,2 Mrd. € in 2023. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sank jedoch das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahresdurchschnitt 2023 um 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Als konjunkturdämpfende Faktoren wirkten die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor die hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen sowie ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Der private Konsum sank nach Angaben des statistischen Bundesamtes in 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Diese negative Wachstumsrate reflektiert die anhaltenden Herausforderungen, denen die deutsche Wirtschaft gegenüber steht.
Die Inflation blieb im Betrachtungszeitraum vergleichsweise hoch, aber es gab Anzeichen einer leichten Entspannung. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % im Vergleich zu 6,9 % im Vorjahr. Haupttreiber der Inflation waren die weiterhin hohen Energiepreise, obwohl diese sich gegenüber den Höchstständen des Vorjahres etwas stabilisiert hatten. Auch die Lebensmittelpreise trugen signifikant zur Inflationsrate bei, während die Preise für Dienstleistungen moderater anstiegen.
Der anhaltende Russland-Ukraine-Konflikt hatte weiterhin erhebliche Auswirkungen auf die Energiemärkte. Die Unsicherheit bezüglich der Energieversorgung führte u.a. zu hohen Preisen und einer Volatilität, die sowohl die Produktion als auch den Konsum belastete. Die Einführung von Entlastungspaketen durch die Bundesregierung konnte die Auswirkungen auf Haushalte und Unternehmen teilweise abfedern, reichte jedoch nicht aus, um die negativen Effekte vollständig zu kompensieren.
Lieferkettenprobleme und Materialengpässe, die sich bereits während der Pandemie bemerkbar gemacht hatten, setzten sich auch im Berichtszeitraum fort. Besonders das Verarbeitende Gewerbe litt unter der eingeschränkten Verfügbarkeit von Vorprodukten. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) sank deutlich um 2,0 % im Vergleich zum Vorjahr. Ursächlich dafür waren eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich der Energieversorgung aber auch eine sinkende Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie. Positive Impulse kamen jedoch vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau.
(Quellen: Statistisches Bundesamt: Pressemitteilungen und Datenbanken; Bundesbank: Monatsberichte und Prognosen)
b.  Entwicklung der BrancheDie Entwicklung der deutschen Konjunktur spiegelt sich nur bedingt im Kraftfahrzeugmarkt wider. Der Gesamtumsatz des deutschen Kfz-Gewerbes stieg nach Angaben des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) im Jahr 2023 um 11,9 % auf 207,3 Mrd. € (2022: 185,2 Mrd. €).
Der Umsatz im Pkw-Neuwagenhandel lag 2023 bei 66,6 Mrd. €, was einer Steigerung von 2,6 % gegenüber 2022 (64,9 Mrd. €) entspricht. Die Neuzulassungen von Personenkraftwagen (Pkw) stiegen in Deutschland um 5,5 % auf 2.844.609 in 2023. Knapp die Hälfte aller Pkw (1.379.260 Einheiten, das entspricht 48,5 %) waren mit einem alternativen Antrieb ausgestattet. Neuzulassungen Batterieelektrischer Pkw (BEV) nahmen um +11,4 % zu, Plug-in-Hybride waren mit -51,5 % rückläufig. Insgesamt wurden in den ersten acht Monaten des Jahres 2024 854.714 Neuwagen mit alternativen Antrieben (Elektro (BEV), Hybrid, Plug-in, Brennstoffzelle, Gas, Wasserstoff) zugelassen. Ihr Anteil am Gesamtneuzulassungsvolumen von 1.907.226 Personenkraftwagen (Pkw) betrug 44,8 %. Die Anzahl alternativ angetriebener Neuwagen lag nach acht Zulassungsmonaten in 2024 um 5,8 % unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit einem Elektroantrieb (Elektro (BEV), Plug-in, Brennstoffzelle) waren 359.926 Neuwagen, beziehungsweise 18,9 %, ausgestattet und damit 22,4 % weniger als im Vergleichszeitraum 2023. 241.911 Elektro (BEV) Pkw wurden im Berichtszeitraum Januar bis August 2024 neu zugelassen und damit 32,0 % weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Ursächlich für den Rückgang der Neuzulassungen insbesondere von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) dürften neben dem Wegfall der staatlichen Förderung auch die rückläufigen Preise für konventionelle Kraftstoffe sein. Zudem wird auch der Restwertverfall und der Rückzug der großen Autovermieter bei BEV und Probleme beim Ausbau der öffentlichen und auch privaten Ladeinfrastruktur sowie das Preisniveau an öffentlichen Ladesäulen in der Presse oft thematisiert. Auch diese Faktoren dürften neben vergleichsweise hohen Anschaffungspreisen von BEV zu PKW mit konventionellen Antrieben die Kaufentscheidung hinsichtlich BEV negativ beeinflusst haben.
Der Umsatz im deutschen Pkw-Gebrauchtwagenhandel verzeichnete einen starken Umsatzanstieg von ca. 17 % auf 90,6 Mrd. € (2022: 77,6 Mrd. €). Die Zahl der Pkw-Besitzumschreibungen stieg 2023 um 6,9 % auf 6.030.874 (2022: 5.641.516). Der durchschnittliche Gebrauchtwagenpreis 2023 im Markenhandel lag mit 26.170 € um 10,7 % über dem des Vorjahres (2022: 23.640 €).
Der Umsatz im Bereich After Sales (Service) stieg in 2023 um 17,7 % auf 33,8 Mrd. € (2022: 28,7 Mrd. €). Die Anzahl der fabrikatsgebundenen Betriebe sank in 2023 um 1,2 % auf 14.120 (2022: 14.290). Die Zahl der Mitarbeiter im deutschen Kfz-Gewerbe war in 2023 mit ca. 430.000 (2022: 434.000) leicht rückläufig. Die Nachfrage nach Wartungs- und Reparaturdienstleistungen blieb hoch, getrieben durch die alternde Fahrzeugflotte und die zunehmende Komplexität moderner Fahrzeuge, die spezialisierte Dienstleistungen erfordert.
(Quellen: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK): Berichte und Analysen; Zahlen & Fakten 2023; Kraftfahrt-Bundesamt (KBA): Neuzulassungen und Marktanalysen)
Die Volvo Car Group hat laut Geschäftsbericht vom Februar 2024 im Jahr 2023 den Umsatz weltweit um 21 % auf 399,3 Mrd. SEK gesteigert. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag bei 19,9 Mrd. SEK, was einer EBIT-Marge von 5,0 % (2022: 6,8 %) entspricht. Hauptursachen für den Rückgang der EBIT-Marge sind weiterhin Lieferengpässe und erhöhte Material- sowie Logistikkosten.
(Quelle: www.volvogroup.com)
In Deutschland wurden im Jahr 2023 insgesamt 44.739 Volvo-Pkw neu zugelassen, was einer Steigerung um 8.134 Einheiten (+22,2 %) gegenüber dem Vorjahr (2022: 36.605) entspricht. Der Marktanteil stieg damit leicht von 1,4 % in 2022 auf 1,6 % in 2023. Der Anteil batterieelektrischer Volvo-Fahrzeuge (BEV) lag in 2023 bei 8.502 Einheiten (Vorjahr: 5.212 Einheiten).
(Quelle: KBA Statistik 12.2023 Fahrzeugzulassungen)
c.  Einschätzung der Unternehmensleitung Die Geschäftsentwicklung der B&E Vertriebsgesellschaft mbH war unter den gegebenen Umständen insgesamt gut. Die Gesellschaft konnte im Wirtschaftsjahr 305 Neu- bzw. Vorführwagen absetzen (Vorjahr: 282). Zusammen mit den Tochterunternehmen konnte der Gesamtabsatz (Neu- und Vorführwagen, Gebrauchtwagen) der B&E Gruppe von 2.402 Einheiten im WJ 2021/2022 auf 3.054 Einheiten im WJ 2022/2023 gesteigert werden.
Unter Einbeziehung der Ergebnisse der Tochterunternehmen konnten sowohl der Umsatz als auch das Ergebnis vor Ertragsteuern der Gruppe insgesamt um 33 % bzw. 25 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Damit wurde das prognostizierte Wachstum im zweistelligen Prozentbereich sowohl beim Umsatz, sowie auch beim Ergebnis erreicht. Der vierte Standort in Glinde war im Berichtsjahr erstmals ganzjährig enthalten und konnte ebenfalls einen positiven Beitrag zum Ergebnis liefern.
Aufgrund der besseren Verfügbarkeit von Neuwagen lag die Marge im Bereich Gebrauchtwagen unter dem Vorjahr. Zusammen mit dem Wegfall der Umweltprämie, die zu einem Nachfragerückgang bzw. Preisabschlägen insbesondere bei batterieelektrischen Fahrzeugen führten, sind die gesunkenen Margen im Wesentlichen ursächlich für den Umstand, dass die Ergebnisentwicklung hinter der Umsatzsteigerung zurück blieb.
Die allgemeine Einschätzung über die zukünftige Entwicklung durch die Geschäftsleitung lässt sich als "verhalten optimistisch" bezeichnen.

B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der B&E Vertriebsgesellschaft mbH hat sich im Geschäftsjahr 2022/2023 insgesamt positiv entwickelt.

I. Ertragslage


Der Umsatz des Berichtsjahres stieg um 26,4 % gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz im Bereich Neu- und Vorführwagen um 12,2 %, im Bereich Gebrauchtwagen um 36,8 % sowie im Bereich Aftersales um 11,7 %. Der Rohertrag stieg unterproportional um ca. 9,9 % auf 6.712,0 T€ (Vorjahr: 6.108,4 T€). Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen niedrigere Roherträge im Bereich Gebrauchtwagen.
Das Ergebnis vor (Ertrag-)Steuern und Ergebnisabführung der Tochtergesellschaften stieg im Berichtsjahr um 3,6 % von 2.333,9 T€ im Vorjahr auf 2.419,0 T€ im Berichtsjahr. Aufgrund der durchgehend positiven Ergebnisbeiträge der Tochtergesellschaften konnte der Jahresüberschuss um 24,2 % auf 3.137,7 T€ (Vorjahr: 2.525,8 T€) gesteigert werden.
Der Personalaufwand stieg um 331,1 T€ (+15,5 %) auf 2.470,5 T€ (Vorjahr: 2.139,3 T€). Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen die Verstärkung der Belegschaft um durchschnittlich drei Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr sowie die allgemeine Lohnentwicklung und die Bildung von Rückstellungen für Personalkosten.
Die Abschreibungen sanken geringfügig um 32,9 T€ (- 5,6 %) auf 551,9 T€ (Vorjahr: 584,7 T€). Aufgrund des Abverkaufs im Laufe des Berichtsjahres steht den Abschreibungen Vorführwagen eine entsprechende den Wareneinsatz mindernde Position aus der Auflösung der Abschreibung aus verkauften Vorführwagen gegenüber. Saldiert ergab sich ein Abschreibungsaufwand für Vorführwagen in Höhe von ca. 259,9 T€.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 113,6 T€ (+13,0 %) auf 1.163,1 T€ (Vorjahr: 1.029,5 T€).

II. Finanzlage


Die Liquiditätslage der Gesellschaft war im Berichtsjahr gut. Die Gesellschaft konnte ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht und in vollem Umfang nachkommen. Die im Rahmen des Volvo Einkaufskreditprogramms gewährten Kreditlinien wurden punktuell vollständig genutzt. Aufgrund der hohen Eigenkapitalquote und dem Cash-Flow war es dem Unternehmen möglich, die finanzierten Fahrzeuge überwiegend spätestens mit Ablauf der zinsfreien Zeit abzulösen. Die Kosten für Zinsen und Gebühren im Rahmen der Fahrzeugfinanzierung stiegen zwar im Berichtsjahr um 407 % auf 108,0 T€ (Vorjahr: 21,3 T€), bewegen sich aber im Branchenvergleich auf sehr niedrigem Niveau. Die Investitionen in das übrige Anlagevermögen (ohne Vorführwagen) erfolgten aus Eigenmitteln. Eine Fremdfinanzierung war nicht erforderlich.
Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

III. Vermögenslage


Die Bilanzsumme der B&E Vertriebsgesellschaft mbH belief sich zum Bilanzstichtag auf 18.779,9 T€. Die Erhöhung von 4.991,9 T€ gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen einen aus einer deutlichen Steigerung des Bestandes an Vorführwagen des Anlagevermögens (+2.970,1 T€) und der Neu- und Gebrauchtwagenbestände des Umlaufvermögens (+2.518,3 T€). Die liquiden Mittel zum Bilanzstichtag sanken von 3.152,2 T€ im Vorjahr um 46,6% auf 1.684,9 T€.
Den Investitionen zum Bilanzstichtag in das kurzfristige Anlage- und Vorratsvermögen (im Wesentlichen Neu- und Vorführwagen, Gebrauchtwagen sowie Teilebestand) in Höhe von 11.319,8 T€ stehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und aus Lieferungen und Leistungen von 5.658,4 T€ gegenüber. Das Eigenkapital erhöht sich - trotz Ausschüttungen - durch die vollständige Einstellung des Jahresüberschusses des Berichtsjahres in die Gewinnrücklagen um 1.673,5 T€ auf 11.025,5 T€. In Verbindung mit der höheren Bilanzsumme ergibt sich zum Bilanzstichtag eine Eigenkapitalquote von 58,7 % (Vorjahr: 67,8 %) und liegt damit deutlich über dem Branchendurchschnitt.

IV. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage und Prognosebericht


Im Geschäftsjahr 2022/2023 war die Verfügbarkeit von Neuwagen anfangs eingeschränkt. Für die gesamte Branche wirkte sich dies in gewisser Weise negativ aus, da die Lieferzeiten sich erheblich verlängerten und zugesagte Liefertermine teilweise nicht eingehalten wurden. Dies führte auch zu einer Verknappung des Angebotes im Bereich der Gebrauchtwagen. In der Folge kam es zu einer Steigerung des Preisniveaus, von dem auch die Gesellschaft profitierte. So wurden z.B. mit Leasingrückläufern gute Erträge erzielt. Die Verwerfungen am Neu- und Gebrauchtwagenmarkt nahmen jedoch im Laufe des Geschäftsjahres 2022/2023 sukzessive ab, was zu einer Normalisierung des Preisniveaus, insbesondere im Bereich Gebrauchtwagen, führte. Das Auslaufen der staatlichen Förderung von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) führte auch bei der Gesellschaft zu einer zunehmend gedämpften Nachfrage in diesem Fahrzeugsegment.
Risiken ergeben sich weiterhin aufgrund des Russland-Ukrainekonfliktes, die dadurch ausgelösten Verwerfungen an den Energiemärkten mit steigenden Energiepreisen, Reallohnverlusten infolge der höheren Inflation in breiten Schichten der Bevölkerung und durch den anhaltenden Fachkräftemangel. Auch die Einstellung des Dieselmotors durch die Volvo Car Group stellt ein Verkaufshindernis dar, da sich der Dieselmotor in Deutschland noch großer Beliebtheit erfreut. Weiterhin wird für das Geschäftsjahr 2023/2024 ff. durch die Normalisierung der Liefersituation mit einem Preisrückgang am Gebrauchtwagenmarkt und einem Verfall der Margen, insbesondere im Bereich der alternativen Antriebe gerechnet. Auch bei den Leasingrückläufern wird insbesondere im Bereich der E-Kfz mit einem starken Verfall der Marktwerte gerechnet, da in Bezug auf die Reichweite (neue Batteriekonzepte und -weiterentwicklung; höhere Energiedichte; schnellere Ladezeiten etc.) weitere Technologiesprünge zu erwarten sind. Zudem werden Skaleneffekte bei den Herstellern (siehe z.B. die Preissenkung bei Tesla Motors) zu einem weiteren Werteverfall gebrauchter E-Kfz führen. Diesem Umstand wurde u.a. bei der Bewertung der Fahrzeugbestände Rechnung getragen.
Die weiterhin hohe Inflationsrate und damit sinkende Kaufkraft der Verbraucher in Verbindung mit einer Stagnation der Gesamtwirtschaft im neuen Geschäftsjahr und auch das vergleichsweise hohe Zinsniveau könnten sich negativ auf die Anschaffungsbereitschaft der Kunden auswirken.
Durch die Fokussierung auf Geschäftskunden und einer damit einhergehenden gewissen Unabhängigkeit von der verhaltenen Entwicklung des Privatkonsums, sowie dem Ausbau der überregionalen Präsenz durch Angebote in den gängigen Internetportalen, erwarten wir für das Geschäftsjahr 2023/2024 dennoch einen deutlichen Umsatz- und Ergebniszuwachs im zweistelligen Prozentbereich sowie einen weiteren Ausbau unserer Marktposition. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 wird mit einer verhaltenen Nachfrage insbesondere im Neuwagensegment und einem weiteren geringfügigen Margenverfall im Gebrauchtwagensegment gerechnet. Ursächlich für diese Einschätzung sind die allgemeine Marktentwicklung, die konjunkturelle Lage aber auch Faktoren wie der Wegfall der Dieselmodelle bei Volvo ab Februar 2024. Insgesamt wird mit einem geringfügigen Rückgang von Umsatz und Gewinn gegenüber dem sehr guten Geschäftsjahr 2023/2024 gerechnet.

C. Risikobericht
I. Risikomanagementziele und -methoden


Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden.
Die Elemente des Risikomanagementsystems sind:
· die Risikosteuerung, · das Risikocontrolling und · das Risikoreporting.
Zum internen Überwachungssystem gehören:
· die Anwendung einheitlicher Richtlinien · den Einsatz zuverlässiger Software · die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals · laufende Prüfungen durch die Revision des Herstellers · Abweichungsanalysen · Arbeitsanweisungen

II. Wesentliche Risiken

a.  Umfeld, Branchen- und WettbewerbsrisikenDer klassische Autohandel ist im Umbruch. Die Abkehr vom Verbrennungsmotor hin zu alternativen Antrieben wie Elektro- und Brennstoffzellenantrieb sowie veränderte Mobilitätswünsche der Menschen insbesondere im urbanen Bereich sorgen seit Jahren für einen entsprechenden Anpassungsdruck. Bereits heute verzichten in Städten immer mehr Menschen auf das eigene Auto und setzen auf Mobilitätsangebote "on demand" wie car-sharing, kurzfristige Kfz-Abos, Leihräder und -roller oder Fahrdienste wie Moia. Zu den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf das Mobilitätsverhalten der Gesellschaft (z.B. durch mehr Homeoffice; Videokonferenzen statt Geschäftsreisen usw.) und deren Nachhaltigkeit gibt es zwischenzeitlich verschiedene Studien bzw. Untersuchungen, nach denen der Pkw-Verkehr im Vergleich zu 2019 insgesamt abgenommen hat und sich diese Entwicklung weiter verstetigt. So lag die durchschnittliche Fahrleistung von PKW-Haltern in 2019 noch bei 14.610 km pro Jahr, in 2023 nur noch bei 12.440 km. Dies gilt insbesondere für die urbanen Bereiche wie z.B. Berlin, Hamburg oder München. Dennoch ist der Wunsch nach Mobilität bei der Mehrzahl der Verbraucher sehr hoch. Der klassische private Neuwagenkauf verliert an Bedeutung, das Flottengeschäft und der Vertrieb von Gebrauchtwagen über das Internet gewinnt weiter an Bedeutung. Allerdings stellt der reine Onlinehandel für die Hersteller eine große Herausforderung dar, da ihnen in vielen Bereichen die Erfahrung mit dem direkten Kundenkontakt fehlt. Im Bereich Aftersales wird der Wartungsbedarf aufgrund der Elektromobilität weiter sinken. Branchenstudien zufolge könnte daher mittel- bis langfristig jeder zweite Händler vom Markt verschwinden.
Die B&E Gruppe nimmt an dem Transformationsprozess in der Automobilbranche teil, indem sie flexibel darauf reagiert. Der Hersteller Volvo ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich bei Neuzulassungen von privaten Haltern vertreten (lt. KBA in 2023 24,6 % bei einem herstellerübergreifenden Durchschnitt von Neuzulassungen an private Halter von 32,8 %). Der gewerbliche Anteil an Neuzulassungen von PKW betrug in 2023 ca. 67,5% (1.909.017 Einheiten; Vorjahr: 1.698.401 Einheiten). Die B&E Gruppe ist im Neuwagenbereich sehr stark auf den Geschäftskunden- und Flottenbereich fokussiert, so dass sie von der Entwicklung im Privatkundengeschäft nur bedingt betroffen ist. Gemeinsam mit dem Hersteller Volvo Car Germany versucht die B&E-Gruppe auch in der Zukunft gute Geschäftsergebnisse zu erwirtschaften, um dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben.
b.  PersonalrisikenDie B&E Vertriebsgesellschaft mbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Der Fachkräftemangel ist auch im Automobilbereich enorm groß und stellt die gesamte Branche vor großen Herausforderungen. Außerdem fordern die Mitarbeiter aufgrund steigender Lebenshaltungskosten mehr Lohn, wodurch die Personalkosten zukünftig ansteigen werden. Der Wettbewerb um gutes Fachpersonal hat dramatisch zugenommen, das Abwerben von Mitarbeitern ist zum Normalzustand geworden. Aus diesem Grund bildet die B&E Gruppe seit vielen Jahren eigene Fachkräfte aus und investiert viel Zeit und Geld, um die Mitarbeiter durch diverse Anreizsysteme, wie Firmenevents/Workshops und Weiterbildungsangebote an das Unternehmen zu binden. Zum Bilanzstichtag wurden von der Gesellschaft fünf Auszubildende beschäftigt, in der B&E Gruppe inkl. der Filialen Schiffdorf, Kiel und Glinde waren es insgesamt 29.
c.  Bestandsgefährdende RisikenAlle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht erkennbar.

D. Chancenbericht


Die Gesellschaft ist mit ihren Tochterunternehmen an unterschiedlichen Standorten gut aufgestellt. Zudem bietet sie mit Neu- und Gebrauchtwagenverkauf, Flottengeschäft, Vertrieb über das Internet sowie dem Bereich Aftersales verschiedene Leistungen an, mit denen auf die zukünftigen Veränderungen der Branche reagiert werden kann.

 

Norderstedt, den 24. September 2024

gez. Ahmed El Ebrashi

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.491.285,00 1.541.853,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 97,00 1.375,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 97,00 1.375,00
II. Sachanlagen 4.416.188,00 1.465.478,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.219,00 6.447,00
2. technische Anlagen und Maschinen 15.968,00 21.233,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 62.419,00 75.344,00
4. Geschäfts- und Vorführfahrzeuge 4.332.582,00 1.362.454,00
III. Finanzanlagen 75.000,00 75.000,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 75.000,00 75.000,00
B. Umlaufvermögen 14.261.576,31 12.221.566,35
I. Vorräte 7.023.956,58 4.510.632,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.552.679,24 4.558.696,96
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.822.783,77 2.730.303,48
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.729.895,47 1.828.393,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.684.940,49 3.152.237,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.036,35 24.534,61
Aktiva 18.779.897,66 13.787.953,96

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 11.025.549,51 9.352.066,93
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 11.000.549,51 9.327.066,93
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 1.912.586,10 1.177.253,30
C. Verbindlichkeiten 5.841.762,05 3.258.633,73
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.074.542,18 2.898.200,31
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 183.046,56
3. sonstige Verbindlichkeiten 767.219,87 177.386,86
Passiva 18.779.897,66 13.787.953,96

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2022 - 30.9.2023
EUR
1.10.2021 - 30.9.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.712.038,88 6.108.360,01
2. Personalaufwand 2.470.385,63 2.139.306,78
a) Löhne und Gehälter 2.079.370,46 1.834.580,65
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 391.015,17 304.726,13
davon für Altersversorgung 10.065,70 9.894,10
3. Abschreibungen 551.866,07 584.719,21
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 551.866,07 584.719,21
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.163.053,64 1.029.472,56
5. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags erhaltene Gewinne 2.126.839,66 1.485.629,08
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 332,54 341,18
7. Aufwendungen aus Verlustübernahmen (Mutter)   183.599,15
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 108.043,64 21.305,67
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.395.772,10 1.104.938,51
10. Ergebnis nach Steuern 3.150.090,00 2.530.988,39
11. sonstige Steuern 12.433,00 5.221,00
12. Jahresüberschuss 3.137.657,00 2.525.767,39
13. Einstellungen in Gewinnrücklagen 3.137.657,00 2.525.767,39
a) in andere Gewinnrücklagen 3.137.657,00 2.525.767,39
14. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 f. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke in diesem Anhang gemacht.

Registerinformation

Die Gesellschaft ist unter der Firma B&E Vertriebsgesellschaft mbH mit Sitz in Norderstedt im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel unter der Nummer HRB 10264 KI eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsansätze


Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der jeweiligen betriebs­gewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Bei voraussichtlichen dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Sind die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung entfallen, erfolgt eine Zuschreibung bis zu den fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind auf der Basis von Einzelkalkulationen bewertet. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet.
Die fertigen Erzeugnisse und Waren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Für drohende Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rück­stellungen gebildet.
Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres am Ende dieses Anhangs im Anlagenspiegel dargestellt.
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wird über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben, da dieser auf der Langfristigkeit der übernommenen Organisationsstrukturen und Kundenbeziehungen basiert.
Die Gesellschaft hält jeweils 100 % der Anteile an den folgenden Gesellschaften, mit denen Ergebnisabführungsverträge bestehen:

Name
Sitz
Eigenkapital
Ergebnis
B&E Kraftfahrzeuge GmbH
Schiffdorf-Spaden
25 T€
0 T€
B&E Autozentrum GmbH
Kiel
25 T€
0 T€
B & E Auto Nova GmbH
Glinde
25 T€
0 T€


Alle Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
In den sonstigen Rückstellungen sind Verpflichtungen für den Rückkauf von Leasingfahrzeugen in Höhe von T€ 389 enthalten.
Die Verbindlichkeiten zum 30. September 2023 haben vollumfänglich - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind T€ 5.074,5 (Vj. T€ 2.898,2) durch die Sicherungsübereignung des finanzierten Anlage- bzw. Umlaufvermögens abgesichert.

Haftungsverhältnisse


Es bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 28.133,4 davon in Höhe von T€ 26.053,2 für verbundene Unternehmen und T€ 2.080,2 für fremde Dritte.
Das Risiko aus der Inanspruchnahme wird aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Fremdgesellschaft sowie der jeweiligen verbundenen Unternehmen als gering eingeschätzt.

Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 44,75 (Vj. 41,75), dabei handelt es sich um 24,75 Angestellte und 20 gewerbliche Mitarbeiter.

Geschäftsführer


Herr Ahmed El Ebrashi, Geschäftsführer B&E Vertriebsgesellschaft mbH, Norderstedt.
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird unter Anwendung der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Ergebnisverwendungsvorschlag sieht vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.

 

Norderstedt, den 23. September 2024

gez. Ahmed El Ebrashi


ANLAGENSPIEGEL zum 30. September 2023

B&E Vertriebsgesellschaft mbH, Norderstedt




Anschaffungskosten



01.10.2022
Zugänge
Abgänge
30.09.2023



EUR
EUR
EUR
EUR
Anlagevermögen




I.
Immaterielle Vermögensgegenstände






Geschäfts- oder Firmenwert
19.160,00
0,00
0,00
19.160,00
II.
Sachanlagen





1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten






einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken
84.065,54
0,00
0,00
84.065,54

2.
Technische Anlagen und Maschinen
49.706,54
0,00
0,00
49.706,54

3.
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
1.808.164,97
4.703.486,07
1.486.982,42
5.024.668,62



1.941.937,05
4.703.486,07
1.486.982,42
5.158.440,70
III.
Finanzanlagen






Anteile an verbundenen Unternehmen
75.000,00
0,00
0,00
75.000,00



2.036.097,05
4.703.486,07
1.486.982,42
5.252.600,70



Kumulierte Abschreibungen



01.10.2022
Zugänge
Abgänge
30.09.2023



EUR
EUR
EUR
EUR
Anlagevermögen




I.
Immaterielle Vermögensgegenstände






Geschäfts- oder Firmenwert
17.785,00
1.278,00
0,00
19.063,00



0,00


0,00



0,00


0,00



17.785,00
1.278,00
0,00
19.063,00
II.
Sachanlagen





1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten






einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken
77.618,54
1.228,00
0,00
78.846,54

2.
Technische Anlagen und Maschinen
28.473,54
5.265,00
0,00
33.738,54

3.
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
370.366,97
544.095,07
284.794,42
629.667,62

4.
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
0,00
0,00
0,00



476.459,05
550.588,07
284.794,42
742.252,70
III.
Finanzanlagen






Anteile an verbundenen Unternehmen
0,00
0,00
0,00
0,00

2.
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
0,00
0,00
0,00
0,00

3.
Beteiligungen
0,00
0,00
0,00
0,00

4.
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
0,00
0,00
0,00
0,00

5.
Wertpapiere des Anlagevermögens
0,00
0,00
0,00
0,00

6.
Sonstige Ausleihungen
0,00
0,00
0,00
0,00



0,00
0,00
0,00
0,00



494.244,05
551.866,07
284.794,42
761.315,70



Buchwerte



30.09.2023
30.09.2022



EUR
EUR
Anlagevermögen


I.
Immaterielle Vermögensgegenstände




Geschäfts- oder Firmenwert
97,00
1.375,00



0,00
0,00



0,00
0,00



97,00
1.375,00
II.
Sachanlagen



1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten




einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken
5.219,00
6.447,00

2.
Technische Anlagen und Maschinen
15.968,00
21.233,00

3.
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
4.395.001,00
1.437.798,00

4.
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
0,00



4.416.188,00
1.465.478,00
III.
Finanzanlagen




Anteile an verbundenen Unternehmen
75.000,00
75.000,00

2.
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
0,00
0,00

3.
Beteiligungen
0,00
0,00

4.
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
0,00
0,00

5.
Wertpapiere des Anlagevermögens
0,00
0,00

6.
Sonstige Ausleihungen
0,00
0,00



75.000,00
75.000,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 16. Oktober 2024 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

An die B&E Vertriebsgesellschaft mbH, Norderstedt

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der B&E Vertriebsgesellschaft mbH, Norderstedt - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der B&E Vertriebsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse · entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften für Gesellschaften mit beschränkter Haftung und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und
· vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des Geschäftsführers für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der Geschäftsführer ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften für Gesellschaften mit beschränkter Haftung in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der Geschäftsführer verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der Geschäftsführer verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von dem Geschäftsführer angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem Geschäftsführer dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem Geschäftsführer angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.
· führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem Geschäftsführer dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem Geschäftsführer zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.


 

Hamburg, den 16. Oktober 2024

FREIHEIT GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 

gez. Dr. Julia Freiheit
Wirtschaftsprüferin


Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

4 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.