TBZ Therapeutisches Beratungszentrum Grünau GmbH
Selbe AdresseErbringung von Dienstleistungen von Psychotherapeutinnen und -therapeuten, klinischen und Gesundheitspsychologinnen und -psychologen, ohne ärztliche Therapien
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KGT Gleis- und Tiefbau GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2014 bis zum 28.02.2015BILANZ
ANHANGA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH- Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft gemäß der Größenklassifizierung nach § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB) des Anhangs werden teilweise in Anspruch genommen. 1.Gliederungsgrundsätze/ Darstellungsstetigkeit Die Gliederung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ist mit der des Vorjahres vergleichbar. Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. 2.Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungs-abgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. 3.Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1.Immaterielle Vermögensgegenstände Immaterielle Anlagenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2.Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs.1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter ( Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 ) wurden gemäß § 6 (.2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. 3.Finanzanlagen Beteiligungen und Genossenschaftsanteile wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt. 4.Vorräte Bei den unfertigen Leistungen handelt es sich um langfristige, über den Bilanzstichtag hinausgehende Bauprojekte( langfristige Auftragsfertigung). Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung einer Teilgewinnrealisierung auf Basis der gegenüber den Kunden gestellten Abschlagszahlungen sowie darüber hinaus noch nicht abgerechneter, jedoch erbrachter Leistungen. Bei den einzelnen Bauprojekten wurde im Rahmen der Bewertung das Prinzip der verlustfreien Bewertung beachtet. Unverändert werden die bis zum Bilanzstichtag tatsächlich erhaltenen Anzahlungen offen von den Vorräten abgesetzt. 5.Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 6.Rechnungsabgrenzungsposten In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, ausgewiesen. 7.Pensionsrückstellungen Die Altersvorsorgeverpflichtungen wurden auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens zum 28.02.2015 berücksichtigt. Für die Bewertung wurde als biometrische Rechnungsgrundlage die Richttafel 2005 G von Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von 4,43 % p.a. verwendet. Anwartschaften auf Hinterbliebenenrenten wurden nach der Kollektivmethode bewertet. Ein Gehalts- oder Karrieretrend wurde nicht berücksichtigt. Für die Rentenanpassungen wurde eine Steigerung der Rente um 1% pro Jahr berücksichtigt. Die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen dienenden Finanzanlagen und Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen werden mit den diesen zugeordneten Altersvorsorgeverpflichtungen verrechnet. Der sich ergebende Saldo der Altersvorsorgeverpflichtungen wird unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesen. Die Finanzanlagen und die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen wurden zum beizulegenden Zeitwert bewertet. 8.Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag. 9.Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 10.Latente Steuern Latente Steuern wurden gebildet, weil die Steuerbelastung in der Steuerbilanz von der sich aus der Handelsbilanz ergebenen Steuerbelastung abweicht. Zur Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 30 % zugrunde gelegt. B. Erläuterungen zu den einzelnen Poten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 23,6 ( Vorjahr 26,7) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwert-berichtigungen in Höhe von TEUR.17, 4 vorgenommen.Für unzweifelhafte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung von TEUR 1,0 berücksichtigt. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen Forderungen gegenüber Arbeitsgemeinschaften. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie in dem unter dem Gliederungspunkt E dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen. Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sind aus dem Verbindlichkeitsspiegel unter Gliederungspunkt F ersichtlich. Die passiven latenten Steuern berechnen sich aus dem Differenzbetrag zwischen der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bewertung der unfertigen Leistungen. Zusätzlich wurde saldierend die zukünftige Nutzung der steuerlichen Verlustvorträge berücksichtigt. Zum Abschlussstichtag bürgt die KGT Gleis- und Tiefbau GmbH gegenüber der GTV Gleis- und Tiefbau Verwaltungsgesellschaft mbH in Höhe von TEUR 354,1. Ein Risiko der Inanspruchnahme ist nicht ersichtlich. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden insgesamt in Höhe von TEUR 386,9 und sind nachfolgend erläutert:
Mit der BSB Service GmbH, Breitenworbis, besteht seit dem 01.07.2011 ein Dienstleistungsvertrag über die Erledigung der Finanz- und Lohnbuchhaltung, Unternehmensberatung, Controlling und Rating Die Vergütung beträgt ab Januar 2014 TEUR 5,0 monatlich. Der Vertrag kann von beiden Seiten mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. In den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von TEUR 109,9 sind Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen( TEUR 42,5), Erträge aus der Überlassung von PKW an Mitarbeiter (TEUR 46,8), sowie andere sonstige Erträge (TEUR 20,6) enthalten. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag sind mit einem Betrag von TEUR 5,3 berücksichtigt und resultieren im Wesentlichen aus der Auflösung passiver latenter Steuern. D. Sonstige Angaben I.Geschäftsführung Familienname Vorname Berufsbezeichnung Kwapinski Lothar Bauingenieur Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. II. Arbeitnehmer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder)
Am 28.02.2015 betrug der Personalbestand 42 Mitarbeiter. III. Verbundene Unternehmen und Beteiligungen Das Unternehmen war am Bilanzstichtag an der BSB Service GmbH, Breitenworbis mit einem Anteil von 33,3 % beteiligt. E. Rückstellungsspiegel
F. Verbindlichkeitsspiegel
Berlin, den 22. Juli 2015 gez. Lothar Kwapinski Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.07.2015 |
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