Otto Alte-Teigeler GmbH
Selbe AdresseSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marko Dr. Wieland seit 2.2.2021 | Geschäftsführer |
Nina Alte-Teigeler seit 24.2.2011 | Geschäftsführer |
Ralf Alte-Teigeler seit 4.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Otto Alte-Teigeler GmbHBietigheimJahresabschluss zum 31.03.2009LageberichtA. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2008/2009 Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1.114 TEuro erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um 274 T€ oder 3,8 % erhöht. Das Jahresergebnis beträgt 4.806 TEuro. Wir sind mit Bauleistungen aller Art im In- und Ausland tätig. Unsere Tätigkeit besteht insbesondere aus der Herstellung, Reparatur und Erhaltung von Beton- und Asphaltflächen auf Straßen, Autobahnen, Flughäfen und anderen Bodenflächen sowie der Sanierung von Flächen in Industrieanlagen, Raffinerien und Tankanlagen. Wir unterhalten im ganzen Bundesgebiet sieben Niederlassungen. Die Marktsituation ist seit Jahren durch einen Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Ein österreichischer Baukonzern versucht sich mit hohen Investitionen einen größeren Marktanteil in unseren Arbeitsgebieten aufzubauen. Die Vergabe der öffentlichen Aufträge erfolgt auch weiterhin an die Billigstanbieter. Auch die Privatwirtschaft hat sich diesen Vergabegewohnheiten angepasst. Dem Verdrängungswettbewerb begegnen wir zusätzlich durch wirtschaftliche Bauausführungen, durch eine innovative Angebotspalette, durch Qualität, Verlässlichkeit und Flexibilität. Unsere Positionierung im Markt, zusammen mit unserer Qualität der erbrachten Leistungen und den erzielten Ergebnissen, bestätigen unsere Geschäftspolitik. Unsere Umsatzerlöse setzen sich im Wesentlichen zusammen aus der Herstellung, Reparatur und Erhaltung von Beton- und Asphaltflächen auf Straßen, Autobahnen, Flughäfen und anderen Bodenflächen im In- und Ausland. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um ‑5,4 % verändert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unsere Verbindlichkeiten halten wir auf Grund unserer Erfahrungen stabil. Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist, möglichst unter Ausnutzung vereinbarter Skonti, zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote beträgt 70,4 % und liegt somit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Das Fremdkapital gliedert sich in lang- und kurzfristige Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden nicht. Darüber hinaus unterhält unsere Gesellschaft Kreditlinien bei verschiedenen Banken in ausreichender Höhe, sodass kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrückt werden könnten. Diese Kreditlinie wurde von unserer Gesellschaft im abgelaufenen Jahr nicht in Anspruch genommen. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen machen 4,0 % der Bilanzsumme aus. Diese Verbindlichkeiten werden regelmäßig innerhalb der Zahlungsfrist beglichen. Die Pensionsrückstellung mit 1,5 % der Bilanzsumme enthält laufende Anwartschaften, als auch laufende Leistungen. Die kurzfristigen Forderungen übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf Spezialarbeiten gekennzeichnet. Auf Grund des wirtschaftlichen Aufwärtstrends im Ausland erhöhte sich die Gesamtleistung um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Struktur unserer Aufwendungen ist weitgehend stabil. Unsere Aufwendungen für bezogene Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 53,4 % gesunken; im Verhältnis zur Gesamtleistung ist eine Verminderung um 6,5 % zu verzeichnen. Der Personalaufwand hat sich um 204 T€ gegenüber dem Vorjahr erhöht. Im Verhältnis zur Gesamtleistung erhöhte sich der Anteil um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr. Durch die unveränderte Auftragslage waren Neueinstellungen von Mitarbeitern nicht erforderlich. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2008/2009 durchschnittlich 183 Mitarbeiter beschäftigt. Unser Dank gilt allen Mitarbeitern, die mit gleich bleibend hohem Einsatz erneut zum Unternehmenserfolg beigetragen haben. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten: B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Unsere Marktposition betrachten wir nach über 30-jähriger Geschäftstätigkeit als gefestigt. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft ist einem überschaubaren Währungsrisiko ausgesetzt. Die Währungsverluste 2008/2009 sind im Ergebnis berücksichtigt. Auf den Wettbewerb am Markt, vor allem gegen die zunehmende Konkurrenz, muss mit einem weiteren Ausbau der Technik, sowie Forschung und Entwicklung reagiert werden. Ein Risiko besteht in der Veränderung der Besitzstrukturen der Straßen- und Tiefbauunternehmen. Hier zeichnet sich durch Zukäufe eine zukünftige marktbeherrschende Stellung durch drei oder vier Großkonzerne ab. Hierdurch hat sich unsere Kundenstruktur zu Gunsten der öffentlichen Hand verändert. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen mit einem akzeptablen Preis-Leistungsverhältnis zurück. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist gut; es sind daher keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im wesentlichen Wertpapiere, Beteiligungen, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind auch bei vermeintlich "guten Kunden" jederzeit möglich; 70 % unserer Forderungen sind über eine Hermes-Versicherung abgesichert. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen gezahlt. Weitere Risiken bestehen in den zu übernehmenden Gewährleistungen und in Nacharbeiten für nicht ordnungsgemäße Arbeiten von Subunternehmern sowie den teilweise willkürlichen Einbehalten verschiedener Auftraggeber. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Dies hat sich in der Wirtschaftskrise sehr positiv ausgewirkt. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen und Debitorenmanagement. III. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche kurzfristige Entwicklung positiv. Wir rechnen in den folgenden beiden Geschäftsjahren mit einem Umsatzwachstum, auch durch das Konjunkturpaket Straßenbau. Unsere Auslandstätigkeit werden wir weiter aktivieren. Hierzu haben wir Kontakte mit Auftraggebern in Osteuropa geknüpft. In Kasachstan wird 2009 eine Filiale eröffnet. Aufträge sind bereits vorhanden. Wir werden in allen Bereichen auf Kosteneinsparung achten. Der Auftragsbestand lag per 31.03.2009 bei 11,7 Mio. €. In den ersten drei Monaten des neuen Wirtschaftsjahres wurden 10,2 Mio. € umgesetzt. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Bezüglich der Risiken verweisen wir auf unseren Risikobericht. Der Zustand der Bundesfernstraßen hat sich trotz aller Bemühungen wegen zu geringer Investitionen in die Erhaltung weiterhin verschlechtert. Die von der Politik versprochene Umschichtung der Einnahmen aus der Mautgebühr in Investitionen in den Straßenbau ist noch nicht erkennbar. Ob die hohen Investitionen in Unterhaltungsarbeiten im Straßenbau auch nach dem Konjunkturpaket und der Bundestagswahl fortgeführt werden, ist ungewiss. Wir sehen auch weiterhin die Notwendigkeit, in den nächsten Jahren den schlechten Zustand der Autobahnen zu verbessern und die bereitzustellenden Mittel auf dem Niveau 2009 zu belassen. C. Bericht über die Forschung und Entwicklung Die Firma Otto Alte-Teigeler GmbH beteiligt sich aktiv an Forschungsprojekten der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen). Seit März 2006 bearbeiten wir den Bereich Herstellen von Waschbetonoberflächen beim Neubau und haben hier bundesweite Qualitätsmaßstäbe gesetzt, die bereits in den Ausführungsvorschriften der Auftraggeber berücksichtigt werden. Wir sind an einem weiteren Forschungsvorhaben über nanooptimierte Betonoberflächen und UHPC (Ultra High Performance Concrete) beteiligt. Hier wurden im Juli 2009 die Zuschüsse des Forschungsministeriums genehmigt. D. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft hat 7 Niederlassungen in Deutschland. Im Juli 2007 wurde eine Niederlassung in Frankreich gegründet. E. Sonstige Angaben Unser Qualitätsmanagementsystem wurde mit der DEKRA neu erstellt, begleitet und zertifiziert. Von Dekra erhielt unsere Zentrale und alle Niederlassungen zum 19.03.2007 die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001: 2000, so dass das Qualitätsmanagement anwendbar ist für: "Herstellen und Sanieren von Verkehrsflächen aus Asphalt oder Beton, Sanierung von Ingenieurbauwerken mit Fahrbahnübergängen".
Bietigheim, 14. August 2009 Gez. Ralf Alte-Teigeler, Geschäftsführer Gez. Torsten Knötsch, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. März 2009 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt (§§ 238 ff. HGB). Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder dem Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zu den Vorjahreswerten sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung gemacht worden. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft ist somit gemäß § 316 Abs. 1 HGB i.V.m. § 267 Abs. 4 HGB prüfungspflichtig. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Für bewegliche, selbständig nutzungsfähige Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen 150,- € und 1.000,- € erfolgt seit dem 01.01.2008 aufgrund der Änderung der Steuergesetzgebung zum 14.08.2007 die Bildung eines Sammelpostens. Der Sammelposten ist im Jahr der Bildung und in den vier folgenden Jahren jeweils mit einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten, Ausleihungen und Wertpapiere zum Nennwert.Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die in Vorjahren vorgenommenen Abschreibungen auf Beteiligungen waren im Berichtsjahr unverändert beizubehalten. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Bei den unfertigen Arbeiten/Leistungen fand der Fertigstellungsgrad Berücksichtigung. In den Bewertungsansatz wurden nur die direkten Kosten und die steuerlich aktivierungspflichtigen Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen kamen nicht zum Ansatz. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Es wurde eine steuerlich zulässige Pauschalwertberichtigung gebildet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten noch nicht verbrauchte, im Voraus entrichtete Betriebsausgaben. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren und den Heubeck-Richttafeln 2005 durchgeführt. Dabei kam ein Rechnungszinsfuß von 6 % in Ansatz. Der zu Grunde gelegte Zinsfuß wird angesichts des derzeitigen Marktzinses als Untergrenze einer vertretbaren Bewertung angesehen, entspricht jedoch den steuerlich anzuwendenden Berechnungsgrundlagen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro.Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro zum Tageskurs umgerechnet wurden. Informationen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Da die Beteiligungen für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung sind, wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 3 Nr.1 HGB Gebrauch gemacht. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 500.000,00 €. Darüber hinaus sind sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 362.255,48 € mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr zum Stichtag enthalten. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr. 1a HGB) beträgt 0,00 €. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (§ 268 Abs. 5 HGB) beträgt 1.517.755,89€, in Höhe von 230,00 € betreffen diese Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 €. Die sonstigen finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Ziff. 3 HGB beinhalten jährliche Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von ca. 2,9 Mio. €. Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Gemäß § 268 Abs. 2 HGB wurde ein Gewinnvortrag von 7.705.972,87 € in den ausgewiesenen Bilanzgewinn einbezogen. Von der Regelung nach § 325 Abs. 1, Satz 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gefertigt. Im Übrigen sind Saldierungen von Aufwendungen und Erträgen nicht vorgenommen worden. Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Ralf Alte-Teigeler, Kaufmann und Herrn Dipl. Ing. Torsten Knötsch, Kaufmann geführt. Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angaben der Bruttobezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Es bestehen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB in Form von Bürgschaften für Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Höhe von 256 T€ zum Bilanzstichtag. Weiterhin bestehen Vertragserfüllungs- und Ausführungsbürgschaften in branchenüblicher Höhe. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 62.079,00 €. Im Unternehmen waren im Geschäftsjahr 2008/2009 durchschnittlich 48 (Vorjahr 47) Angestellte und 121 (Vorjahr 112) gewerbliche Mitarbeiter sowie 14 Aushilfen tätig (Vorjahr 15).
Bietigheim, 14. August 2009 Otto
Alte-Teigeler GmbH
Gez. Ralf Alte-Teigeler, Geschäftsführer Gez. Torsten Knötsch, Geschäftsführer Anlagespiegel
BestätigungsvermerkDer vorstehende, nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und Lagebericht dienen der Offenlegung entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Otto Alte-Teigeler GmbH, Bietigheim, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2008 bis 31. März 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Gernsbach, 14. August 2009 Kienzle, Wirtschaftsprüfer Eggert, Wirtschaftsprüfer |
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