Fluglotsen NRW GmbHLiquidiert

41066 Mönchengladbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 5163
Eingetragen
10.6.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Flughäfen und Landeplätzen für LuftfahrzeugeManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
die Zurverfügungstellung von Diensten zur Durchführung von Flugsicherungsleistungen, die Vermittlung von Fluglotsen sowie deren Ausbildung. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen und Betriebsstätten zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen sowie andere Unternehmen zu gürnden, Arbeitsgemeinschaften, Kooperationen und Assoziationen einzugehen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fluglotsen NRW GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz zum 31. Dezember 2016

Fluglotsen NRW GmbH Flugsicherungsleistungen, Mönchengladbach

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 890.096,88   955.380,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 473.078,87 1.363.175,75 155.978,35
    1.363.175,75 1.111.359,01

PASSIVA

     
    Geschäftsjahr Vorjahr
    EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,60 25.564,60
II. Gewinnvortrag   2.994,27 4.630,56
III. Jahresüberschuss   16.948,08 13.363,71
B. Rückstellungen   1.272.200,84 1.038.958,00
C. Verbindlichkeiten   45.467,96 28.842,14
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 45.467,96 (EUR 28.842,14)      
    1.363.175,75 1.111.359,01

Anhang zum Geschäftsjahr 2016

A. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung

I. Eckdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge

(1) Der Jahresabschluss der Fluglotsen NRW GmbH, Mönchengladbach (Amtsgericht Mönchengladbach, HRB 5163) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

(2) Alle Vorjahreszahlen sind vergleichbar. Die im Vorjahr ausgewiesenen sonstigen betrieblichen Erträge haben unverändert den Charakter von sonstigen betrieblichen Erträgen.

(3) Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach den Gesamtkostenverfahren gegliedert.

(4) Die Handelsbilanz stimmt nicht mit der Steuerbilanz überein.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

(1) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert ausgewiesen. Forderungsrisiken bestehen nicht.

(2) Flüssige Mittel

Guthaben bei Kreditinstituten werden ebenfalls mit dem Nennbetrag bilanziert.

(3) Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (voraussichtlicher Erfüllungsbetrag).

(4) Pensionsrückstellungen

Pensionsrückstellungen (Übergangsversorgung) werden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (3,23 % Vj 3,88 %). Darüber hinaus werden Renten- und Entgelttrends (2,50 %) berücksichtigt; die biometrischen Daten wurden den Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck entnommen. Von dem Ansammlungswahlrecht machen wir Gebrauch.

Der handelsrechtliche Rechnungszins ergibt sich, indem die von der Deutschen Bundesbank gemäß § 253 Abs. 2 HGB für Oktober 2016 veröffentlichen Zinssätze nach Maßgabe des in der Rückstellungsabzinsungsverordnung vorgegebenen Verfahrens bei einer durchschnittlichen mittleren Laufzeit von 15 Jahren auf Dezember 2016 fortgeschrieben werden. Der Rechnungszins beruht auf dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre. Da es sich nicht um eine Altersversorgungsverpflichtung, sondern um eine Übergangsversorgung handelt, war § 253 Abs. 2 S. 2 i.V.m, § 253 Abs. 6 HGB nicht anwendbar.

(5) Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Weitere Angaben zum Jahresabschluss

I. Bilanzerläuterungen

(1) Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen - Der Anspruch richtet sich gegen unsere alleinige Gesellschafterin. Der Betrag resultiert aus einer Darlehensgewährung. T€ 174 (Vj T€ 233) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

(2) Von den sonstigen Vermögensgegenständen entfallen T€ 423 (Vj T€ 530) auf einen Rückdeckungsversicherungsanspruch für Zusagen für eine Übergangsversorgung. Die Ansprüche haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und sind nicht an Übergangsversorgungsberechtigte abgetreten.

(3) Pensionsrückstellungen

Bei der Dotierung der Pensionsrückstellungen machen wir von dem Ansammlungswahlrecht Gebrauch (Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB). Danach sind Rückstellungsbeträge über T€ 137 (Vj T€ 155) noch nicht passiviert. Der Fehlbetrag hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 17 verringert; der Ausweis dieses Betrages erfolgt im sonstigen betrieblichen Aufwand. (Vj außerordentlicher Aufwand).

(4) Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen ungewisse Verpflichtungen für die Aufbewahrungspflicht sowie für die Abschlusserstellung.

(5) Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

(6) Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

VERBINDLICHKEITENSPIEGEL (in T€)

fällig
zwischen
in 2017 2018 u. 2021 ab 2022 Stand 31.12.16
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0 0 0 0
sonstige Verbindlichkeiten 45 0 0 45
189 38 122 45

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten:

31.12.2016 31.12.2015
T€ T€
- aus Steuern 44 29
- im Rahmen der sozialen Sicherheit 1 0

C. Sonstige Angaben

(1) Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Jens Küper (Unternehmer), Düsseldorf.

(2) Bezüglich der Geschäftsführerbezüge verweisen wir auf § 286 Abs. 4 HGB.

(3) 2016 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich sechs Arbeitnehmer.

(4) Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn setzt sich wie folgt zusammen:

Jahresüberschuss 16.948,08
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 17.994,27
Gewinnausschüttung -15.000,00
Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2016 19.942,35

(5) Gewinnverwendungsvorschlag

Der Geschäftsführer schlägt vor, T€ 15 des Bilanzgewinns (T€ 20) auszuschütten und T€ 5 auf neue Rechnung vorzutragen.

(6) Ereignisse nach dem Abschlussstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.

Der Jahresabschluss wurde zum 05.05.2017 festgestellt

 

Mönchengladbach, 13. Februar 2017

Jens Küper, Geschäftsführung

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