Marc Brinkmann Design & Möbelvertrieb GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Samira Gude seit 1.9.2023 | Prokura |
Jörg Thoss seit 21.5.2021 | Prokura |
Alexander Thoss seit 21.12.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
| 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Home Deluxe GmbHLübbeckeJahresabschluss zum 31. Dezember 2022Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022
Anhang für das Geschäftsjahr 2022I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Home Deluxe GmbH hat ihren Sitz in Lübbecke und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Bad Oeynhausen (HR B 12855). II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert. Das Gliederungsschema des § 266 Abs. 2 HGB wurde ergänzt um den Posten "Forderungen gegen Gesellschafter". III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden überwiegend nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen. Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelnen 800,00 € nicht übersteigen, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung oder Herstellung voll abgeschrieben. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die erhaltenen Anzahlungen wurden bis zur Höhe der aktivierten Vorräte auf der Aktivseite offen abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt und wurden unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken bewertet. Die in den Forderungen enthaltenen Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde ein Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Kassenbestände und Bankguthaben wurden zum Nominalwert bilanziert. Soweit die Guthaben auf fremde Währung lauten, erfolgt die Umrechnung gemäß § 256 a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. Passivierungspflichtige Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessenen notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. IV. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich wie folgt:
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wird im Folgejahr abzugsfähige Vorsteuer in Höhe von 0 T€ (Vorjahr: 29 T€) ausgewiesen. Mitzugehörigkeits- und Restlaufzeitvermerke
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Beträge für noch nicht vereinnahmte Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererstattungen in Höhe von rd. 2.369 T€ (Vorjahr: 578 T€). Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Im Einzelnen setzen sich die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten (die Zahlen des Vorjahres werden in Klammern ausgewiesen) wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert: a) Sicherungsübereignung des Vorratsvermögens b) Globalabtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Mitzugehörigkeits- und Restlaufzeitvermerke
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Zwischen den Werzansätzen in Handelsbilanz und Steuerbilanz besteht ein Unterschied in Höhe von rd. -720 T€. Bei einem Steuersatz von rd. 30 % ergibt sich hieraus ein passive latente Steuer in Höhe von 216 T€. Aktive Latenzen ergeben sich aus einer steuerlich nicht zulässigen Drohverlustrückstellung in Höhe von rd. 7 T€ sowie aus dem sich auf Grund des Jahresfehlbetrages 2022 ergebenden Verlustvortrages zur Gewerbesteuer in Höhe von rd. 4,8 Mio. €. Bei einem Steuersatz von 14,6 % ergibt sich hieraus eine aktive latente Steuer in Höhe von rd. 701 T€. Die latenten Steuersalden haben sich wie folgt entwickelt:
Von der Möglichkeit, einen Aktivposten für latente Steuern zu bilden, wurde kein Gebrauch gemacht. Folgende sonstige Verpflichtungen bestehen zum Stichtag:
In den obigen Beträgen sind innerhalb des nächsten Geschäftsjahres fällige Verpflichtungen von insgesamt 1.652 T€ enthalten. Haftungsverhältnisse bestanden zum Abschlussstichtag nicht. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse:
Auf Grund der zum Bilanzstichtag gesunkenen Frachtraten waren Abwertungen auf den Warenbestand in Höhe von 4,0 Mio. € (Vorjahr: 0,00 €) vorzunehmen. Die Erträge aus Steuererstattungen für Vorjahre in Höhe von insgesamt 1.126 T€ (Vorjahr: 0,00 €) betreffen im Wesentlichen Ansprüche aus körperschaftsteuerlichen Verlustrückträgen nach 2020 und 2021. Gesonderter Ausweis bestimmter Erträge und Aufwendungen:
VI. Sonstige Angaben Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr 64 Angestellte, 48 Arbeiter, 36 Auszubildende und 42 Aushilfskräfte beschäftigt. Die Honorare des Abschlussprüfers betragen 19.889,25 € (davon für Vorjahre -10.110,75 €) und betreffen Abschlussprüfungsleistungen gem. § 285 Nr. 17 a HGB. Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr: Herr Alexander Thoss, Lübbecke Herr Andreas Hartung, Kirchlengern (ab 9. Februar 2022 bis 25. Juni 2023) Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Herr Andreas Thoss ist darüber hinaus von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Gewinnvortrag in Höhe von 10.718.494,12 € und den Jahresfehlbetrag in Höhe von 4.303.223,97 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Lübbecke, den 14. Mai 2024 gez. Alexander Thoss, Geschäftsführer Datum der Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 der Home Deluxe GmbH ist in der Gesellschafterversammlung vom 15.6.2024 festgestellt worden. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022A Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft Home Deluxe GmbH ist ein E-Commerce Handelsunternehmen mit Sitz in Lübbecke und wurde 2012 gegründet. Von einem Schwesterunternehmen werden an drei Standorten in Löhne und Bad Holzhausen weitere Lager- und Büroflächen gemietet. Der Hauptsitz in Lübbecke-Alswede wird von dem Gesellschafter Herrn Alexander Thoss gemietet. Daneben betreibt die Gesellschaft noch ein fremdangemietetes Büro in Düsseldorf. Das Sortiment setzt sich zusammen aus über 340 einzelnen Produkten. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Varianten, ergeben sich ca. 2.000 Artikel. Angeboten werden diese Artikel rund um das Thema "Haus, Garten und Freizeit" Der wesentliche Absatzmarkt ist weiterhin Deutschland, die Erweiterung des Gebiets auf Europa war seit 2020 geplant. Durch die rasante Umsatzentwicklung infolge der Corona-Pandemie ab März 2020 wurde diese Erweiterung zunächst zurückgestellt, weil sämtliche Ressourcen des Unternehmens durch dieses dynamische Wachstum gebunden waren. 2022 haben uns die veränderten Rahmendaten infolge der Ukraine Krise davon abgehalten die Prozesse voranzutreiben. Endgültig gestartet wurden aber diese Prozesse zur Internationalisierung Anfang 2024. Der Start erfolgt in Frankreich und Österreich. Neben dem Internetvertrieb an Endkunden (B2C) werden Versandhändler, Handelsketten, Baumärkte und Fachhändler (B2B) beliefert. Seit 2021 werden auch eigene Stores betrieben. Der erste wurde im August 2021 in Minden eröffnet, der zweite im September 2022 in Paderborn und der dritte wird Ende 2024 in Lübbecke eröffnet. Der Markt nimmt uns als Hersteller und Produktinnovator wahr. Durch gezielte Diversifikation und konsequentes Ausnutzen von Marktnischen haben wir eine ausgewogene Artikelstruktur erreicht, die eine kontinuierliche Geschäftsentwicklung ermöglicht. Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Artikel bildet. II. Forschung und Entwicklung Alle Sortimente werden ständig auf Aktualität hin überprüft und neue, innovative Produkte werden aufgenommen sowie weniger nachgefragte Produkte nicht mehr angeboten. Darüber hinaus ist die Prozessoptimierung ein wichtiger Bereich. Aufgrund des bestehenden Kosten- und Margendrucks sind wir ständig auf der Suche nach effizienteren Prozessabläufen sowie nach Möglichkeiten zur Beschleunigung von Prozessen, Auftragsdurchlaufzeiten und nach Kosteneinsparpotentialen. Diese Aufgaben erfordern den Einsatz hochqualifizierter Mitarbeiter. Deshalb bilden wir regelmäßig in verschiedenen Ausbildungsberufen aus und investieren in interne und externe Schulungen. B Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2022 um 1,9 % höher als im Vorjahr. Dabei verlief die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen sehr unterschiedlich: Einige Dienstleistungsbereiche profitierten nach dem Wegfall nahezu aller Corona-Schutzmaßnahmen von Nachholeffekten. Besonders stark zulegen konnten die Sonstigen Dienstleister, zu denen auch die Kreativ- und Unterhaltungsbranche zählt (+6,3 %). Auch die Wirtschaftsbereiche Verkehr und Gastgewerbe profitierten von der Aufhebung der Schutzmaßnahmen. Diese beiden Bereiche sorgten für ein kräftiges Plus im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (+4,0 %). Die Bruttowertschöpfung im Handel ging dagegen zurück, nachdem sie im Vorjahr noch gestiegen war. Der Bereich Information und Kommunikation knüpfte an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an und verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Zuwachs (+3,6 %). Die privaten Konsumausgaben stiegen preisbereinigt um 4,6 % und erreichten damit fast das Vorkrisenniveau von 2019. Der Onlinehandel ist mit einem Minus von 2,5 % bzw. 2,2 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr auf 84,5 Milliarden Euro zurückgegangen. Die Top 2 der umsatzstärksten E-Commerce-Geschäfte in 2022 waren Bekleidung (17 Milliarden Euro) und Elektroartikel und Telekommunikation (15 Milliarden Euro). Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2022 von durchschnittlich 45,6 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 1,3 % oder 589.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. II. Geschäftsverlauf Der Umsatz unseres Unternehmens war in 2022 16,4 % niedriger als im Vorjahr. Er reduzierte sich von 79,2 Mio. Euro auf rund 66,2 Mio. Euro. Dieser Rückgang resultierte daraus, dass die Nachfrage nach energieintensiven Produkten wie Saunen und Whirlpools, aufgrund der Energiekrise, um ca. 85 % im 2. Halbjahr 2022 eingebrochen war. III. Lage 1. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2022 verschlechterte sich die EBIT-Marge auf -7,2 % (Vorjahr: 6,9 %). Der Jahresfehlbetrag betrug 2022 ca. 4.303 TEUR (Vorjahr: Jahresüberschuss ca. 3.543 TEUR). Die Materialaufwandsquote verschlechterte sich auf ca. 71,5 % nach 64,3 % im Vorjahr. Dies ist neben den gestiegenen Personalaufwendungen (sowohl absolut als auch in Relation zu den Umsatzerlösen) auch der wesentliche Grund des verschlechterten Ergebnisses insgesamt. Die Personalaufwandsquote stieg von 6,2 % auf 9,6 % an. Die Tendenz steigender Seefrachtraten aus dem Jahr 2021 setzte sich auch im Jahr 2022 weiter fort. Somit stiegen die Warenbeschaffungskosten auch in 2022 weiter an. In der Spitze wurden ein Wert von 7.544 $ / 40" HQ-Container erreicht. Die durch den Kriegsbeginn in der Ukraine verursachte Verunsicherung der Konsumenten hatte erheblichen Anteil am Umsatzrückgang und somit auch an der Ergebnisverschlechterung. Aufgrund des ungeplanten niedrigen Umsatzes war wegen der langen Beschaffungszeiten der Warenbestand Ende 2022 auf sehr hohem Niveau. Da die Frachtraten zum Jahreswechsel 2022/2023 einbrachen, haben wir unsere Waren aufgrund des Niederstwertprinzips stark abwerten müssen. Um die Ertragslage zu verbessern, wurden Mitte 2022 Sofortmaßnahmen eingeleitet. Zu diesen Maßnahmen gehörten unter anderem der Abbau von Personal, der Stopp vieler Sponsoring-Maßnahmen und die Senkung der Raumkosten durch die Auflösung externer Läger. Trotz dieser Maßnahmen konnte das für 2022 erwartete Ergebnis insbesondere wegen der erforderlichen Abwertungen der Bestände nicht erreicht werden. Auch die im Lagebericht 2021 prognostizierte Umsatzentwicklung für 2023 konnte nicht erreicht werden. Die Umsatzerlöse 2023 lagen ca. 18,5 % unter denen des Jahres 2022. 2. Finanzlage Alle anstehenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - teilweise unter Abzug von Skontobeträgen - durch fristgerechte Zahlung erfüllt. Dem Unternehmen stehen ausreichend Kreditlinien und Eigenmittel zur Verfügung. Die Liquiditätssituation ist sehr stabil. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war jederzeit gegeben, insbesondere auch durch die Kreditgewährung der Gesellschafter. Die Eigenkapitalquote verschlechterte sich trotz des thesaurierten Jahresüberschusses des Vorjahres und der erheblich niedrigeren Bilanzsumme aufgrund des Jahresfehlbetrages 2022 auf ca. 21,9 % (Vorjahr: 24,0 %). Die Eigenkapitalrentabilität betrug im Geschäftsjahr -44,9 % (Vorjahr: 35,5 %). Mit - 4.242 TEUR (Vorjahr: 3.824 TEUR) wurde ein geringerer Cashflow nach DVFA/SG erwirtschaftet. 3. Vermögenslage Wesentliche Gründe für die deutlich gesunkene Bilanzsumme sind auf der Aktivseite gegenüber dem Bilanzstichtag des Vorjahres erheblich niedrigere Vorräte (-8.907 TEUR) und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (-8.129 TEUR) sowie auf der Passivseite deutlich zurückgegangene Verbindlichkeiten (-10.130 TEUR). Die Kundenforderungen reduzierten sich infolge des Umsatzeinbruchs im 4. Quartal 2022 um ca. 84 % auf nunmehr 1.540 TEUR. Das Eigenkapital sank um ca. 36,6 % auf ca. 7.440 TEUR. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken auf ca. 19.701 TEUR (Vorjahr: 23.405 TEUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten sanken ebenfalls auf ca. 2.238 TEUR (Vorjahr: 4.307 TEUR). Auch die sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich auf ca. 3.952 TEUR (Vorjahr: 8.310 TEUR). Enthalten sind hier mittel- und langfristig gewährte Gesellschafterdarlehen in Höhe von 2.000 TEUR (Vorjahr: 2.000 TEUR). IV. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Als Indikatoren zur internen Betriebssteuerung ziehen wir unverändert die Umsatzerlöse und das Betriebsergebnis als Kennzahlen heran. Die Erzielung auskömmlicher Roherträge steht dabei nach wie vor im Mittelpunkt unseres Interesses. Weiterhin steht die Kundenzufriedenheit als bedeutender nicht finanzieller Leistungsindikator bei uns an erster Stelle. Wir fokussieren uns auf die Lieferschnelligkeit und die umgehende Bearbeitung von Reklamationen und Retouren. Die Qualität unserer Produkte ist ebenfalls ein wesentlicher Faktor für die positive Entwicklung. Deshalb werden unsere Produkte von langjährig mit uns verbundenen Produzenten in enger Abstimmung mit unseren Anforderungen hergestellt. Arbeitsbedingungen haben einen wachsenden Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit. Die Attraktivität erhöhen wir durch flache Hierarchien, das Eingehen auf Mitarbeiterbelange und eine kollegiale Unternehmenskultur. C Prognose-, Chancen- und Risikobericht I. Risikomanagementbericht Die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird u. a. durch ein standardisiertes Berichtswesen, eine etablierte Regelkommunikation sowie eine Überwachung der Investitions- und Finanzierungstätigkeit kontrolliert. Darüber hinaus erfolgt ein tägliches Management der Vorratsbestände und der Verkaufszahlen. In regelmäßigen Besprechungen mit den Bereichsleitern werden die Entwicklungen der vertriebenen Produkte analysiert und das weitere Vorgehen bzw. künftige Entwicklungen besprochen. II. Prognosebericht Im Geschäftsjahr 2023 haben die im Jahr 2022 eingeleiteten Maßnahmen dazu geführt, dass trotz des erneuten Umsatzrückgangs um 18,5 % für 2023 ein leicht positives Ergebnis zu erwarten ist. Dabei entstand der Umsatzrückgang ausschließlich in den ersten 7 Monaten. Danach kehrte sich dieser Trend um und ab August lagen die Umsätze deutlich über Vorjahresniveau. Dieser Trend hält im laufenden Geschäftsjahr 2024 erfreulicherweise weiter an. Ferner haben wir unser Warensortiment im Jahr 2023 weiter ausgebaut. So haben wir Artikel hinzugenommen, die nicht oder weniger energieintensiv sind. Dazu zählt auch der Ausbau der Rubrik Home & Living. Die begonnene Internationalisierung wird darüber hinaus zu einer Stabilisierung bzw. zur Steigerung unserer Umsätze führen. Bereits in 2023 haben wir einen Rückgang der Kaufzurückhaltung der Endverbraucher verspürt; diese Tendenz hat sich auch 2024 fortgesetzt. Für 2024 gehen wir von einem Umsatzplus von rund 15 % aus, wobei die Erhöhung des Ertrages vor Umsatzwachstum gesehen wird. Im Bereich der Seefrachtraten erwarten wir nach den niedrigen Kosten in 2023 von nur noch 1.150 $ / 40" HQ-Containern in 2024 wieder einen stärkeren Anstieg. III. Risikobericht Wie schnell ungünstige politische Maßnahmen oder Pandemien Einfluss auf die Wirtschaft haben können, haben wir durch die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine mit voller Wucht erleben können. Dieses letztgenannte Risiko ist aber nicht überstanden und kann bei weiterem Kriegsfortgang alle Bereiche unseres Unternehmens negativ treffen, im Wareneinkauf und insbesondere im Verkauf. Auch eine weitere Erhöhung der Seefrachtraten stellt ein Risiko dar. Die Risiken werden dieser Situation entsprechend engmaschig, fast täglich, von der Geschäftsführung überwacht und geprüft. Das Ausfallrisiko von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch ein striktes Mahnsystem verringert. Ein Liquiditätsrisiko besteht derzeit nicht, dennoch kann durch eine wöchentliche Betrachtung der Geldflüsse schnell auf Veränderungen reagiert werden. Das bestehende interne Kontrollsystem wird kontinuierlich fortentwickelt. Die Abhängigkeit von IT-Systemen ist im Internethandel hoch. Unsere Systeme werden gegen Ausfälle und Datenmissbrauch geschützt. Wir begegnen diesem Risiko durch ein entsprechend ausgefeiltes Sicherheitskonzept. Unsere Marktposition ist gefestigt. Die ausreichende Liquiditätsversorgung des Unternehmens ist derzeit durch verfügbare Kreditlinien und Gesellschafterdarlehen gesichert. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Sollten heute noch nicht vorhersehbare, aber nicht auszuschließende Eskalationen der politischen und wirtschaftlichen Situation eine weitere wesentliche negative Entwicklung des Konsumverhaltens bis hin zur Konsumverweigerung nach sich ziehen, sind wir entschlossen, dieser Herausforderung genauso konsequent zu begegnen wie im Herbst 2022. IV. Chancenbericht Im B2B-Bereich konnten auch im Geschäftsjahr 2023 bestehende Geschäftsverbindungen mit erheblichen Auftragsvolumen für die nächsten Jahre verstetigt werden. Ein zweites stationäres Einzelhandelsgeschäft wurde im Geschäftsjahr 2022 eröffnet und hat sich von Beginn an gut entwickelt. Dieser weitere Vertriebsweg soll ausgebaut werden, auch um die Produkte und die Marke für die Zielgruppe vor Ort erlebbar zu machen. Daher soll auch Ende 2024 ein weiterer Shop eröffnet werden. Die gestartete Internationalisierung in 2 europäischen Nachbarländern (4 sollen noch folgen), wird die weitere Entwicklung des Unternehmens nach unserer Einschätzung positiv beeinflussen. Durch die Implementierung einer neuen Software konnten 7 namhafte Partner für den Vertrieb unserer Artikel gewonnen werden. Die Ausweitung unseres Produktportfolios wird dazu führen, dass wir neue Kunden hinzubekommen werden. Ferner reduziert sich durch diesen neuen Produktmix die Abhängigkeit von einzelnen Artikelgruppen und somit auch das Risiko für unser Unternehmen. Darüber hinaus ist die Geschäftsleitung bestrebt, die Eigenständigkeit der Marke Home Deluxe weiter nachhaltig zu stärken. Wir sind mit Blick auf das Ergebnis unserer Anstrengungen für die Zukunft trotz aller Risiken optimistisch.
Lübbecke, den 31. Mai 2024 gez. Alexander Thoss, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Home Deluxe GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Home Deluxe GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Home Deluxe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichtes, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichtes in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichtes getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können, • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichtes relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben, • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben, • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann, • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zu Grunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, • beurteilen wir den Einklang des Lageberichtes mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens, • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zu Grunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zu Grunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Herford, den 6. Juni 2024 DR.
WOELKE AG
gez. Wilhelm Upheber, Wirtschaftsprüfer gez. Daniel Upheber, Wirtschaftsprüfer |
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