Immobile Grundstücksgesellschaft mbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rajk Hamm seit 30.6.2005 | Prokura |
Kai K.O. Dr. Bär seit 27.1.2005 | Geschäftsführer |
Andreas Geitner seit 17.6.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 97.40% | |
| 0.61% | |
UniCredit S.p.A. | 0.59% |
| 0.34% | |
DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main | 0.24% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Advanced Photonics Technologies Steel GmbHBruckmühlJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Advanced Photonics Technologies Steel GmbH, Bruckmühl Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung der Advanced Photonics Technologies Steel GmbH, Bruckmühl, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Advanced Photonics Technologies Steel GmbH.
München, den 23. März 2007 KPMG
Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Dr. Ritter-Thiele, Wirtschaftsprüfer Maurer, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006
Anhang für das Geschäftsjahr 2006Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die Gesellschaft wird als verbundenes Unternehmen in den Konzernabschluss ihrer unmittelbaren Muttergesellschaft, der Advanced Photonics Technologies AG, Bruckmühl, der beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht wird, einbezogen. Die Advanced Photonics Technologies Steel GmbH hat ihren Geschäftsbetrieb durch den Kauf einzelner Vermögensgegenstände und die Übernahme der den Bereich Coil Coating betreffenden Aufträge und Verbindlichkeiten sowie der Mitarbeiter während des Geschäftsjahres 2004 aufgenommen. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierung unter der Prämisse des Going Concern Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2006 in Höhe von TEUR 930 bilanziell überschuldet. Rangrücktrittserklärungen zur Beseitigung der insolvenzrechtlichen Folgen der Überschuldung liegen seitens der Muttergesellschaft und des stillen Gesellschafters vor. Die Gesellschaft plant für 2007 auf der Grundlage einer steigenden Betriebsleistung und eines erneut positiven Ergebnisses einen Abbau der bilanziellen Überschuldung. Daher erfolgt die Bilanzierung unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen, linearen Abschreibungen bewertet. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer liegt grundsätzlich bei 8 Jahren. Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit es abnutzbar ist, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die beweglichen Anlagegüter werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibung in den Bereichen der technischen Anlagen und Maschinen sowie der anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung wird linear vorgenommen. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer im Bereich der Sachanlagen liegt zwischen drei und elf Jahren. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 (ohne Umsatzsteuer) werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Umlaufvermögen Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten wurden die direkt zurechenbaren Kosten (Einzelkosten) für Material, Fremdleistungen und Fertigungspersonal sowie Gemeinkosten einbezogen. Der zur Fertigstellung noch benötigte Aufwand wurde im Wege einer Schätzung ermittelt und für die verlustfreie Bewertung berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten sind grundsätzlich mit dem Nominalwert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Ausfall- und Zinswagnis mit einem Abschlag in Höhe von 1 % des Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen. Auf zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Fremdwährungsforderungen wurden zum Tageskurs oder zum niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Sonstige Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungswert passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zum Tageskurs oder zum höheren Stichtagskurs bewertet. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006 ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennbetrag bilanziert. Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen betreffen den Lieferungs- und Leistungsaustausch und sind innerhalb eines Jahres fällig. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag bilanziert und betreffen im Wesentlichen Umsatzsteuererstattungsansprüche. Alle sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Stammkapital Mit dem Gesellschafterbeschluss vom 24. August 2004 wurde das Stammkapital um EUR 650,00 von EUR 25.000,00 auf EUR 25.650,00 erhöht. Im Beteiligungsvertrag vom gleichen Tag übernahm die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH diesen Gesellschaftsanteil. Die Kapitalerhöhung wurde mit Eintragung in das Handelsregister am 4. Januar 2005 wirksam. Das Kapital ist voll eingezahlt. Kapitalrücklage Durch den Beteiligungsvertrag vom 24. August 2004 verpflichtete sich die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH zur Einzahlung eines Betrages in Höhe von EUR 195.350,00 in die Kapitalrücklage. Der Betrag ist in voller Höhe einbezahlt. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Das negative Eigenkapital des Berichtsjahres wird wie im Vorjahr auf der Aktivseite unter der Position "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ausgewiesen. Die Position hat sich von TEUR 1.050 auf TEUR 930 vermindert. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen, eine ratierlich bis zum Vertragsende aufzubauende Abfindung an den stillen Gesellschafter neben der Einlagenrückgewähr, Personalkosten, Gewährleistungsverpflichtungen, Abschlusskosten sowie Kosten für Nacharbeiten. Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften waren nicht erforderlich, Aufwandsrückstellungen wurden nicht gebildet. Verbindlichkeiten Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen undLeistungen, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sowie die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern resultieren zur Gänze aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit der Advanced Photonics Technologies AG. Diese hat in Höhe von TEUR 800 einen auf den 30. Juni 2007 befristeten Rangrücktritt ausgesprochen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 17.860,45 (i. Vj. EUR 46.289,70). -- davon aus Steuern EUR 17.369,88-- -- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 490,57-- Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Stille Beteiligung Die Gesellschaft hat mit dem Gesellschafter BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH, München, mit Vertrag vom 24. August 2004 einen Vertrag über die Begründung einer stillen Gesellschaft geschlossen. Die BayBG beteiligt sich mit einer stillen Einlage von EUR 1.000.000,00, wobei die Leistung der Einlage in zwei Teilbeträgen in Höhe von jeweils EUR 500.000,00 erfolgt ist. Die Auszahlung des zweiten Teilbetrags in 2005 war vom Erreichen bestimmter Meilensteine abhängig. Die stille Gesellschaft begann mit Auszahlung des ersten Teilbetrages der Einlage am 30. Dezember 2004 und endet am 31. Dezember 2011. Der Vertrag über die stille Gesellschaft sieht die Nachrangigkeit der stillen Einlage im Insolvenzfall ausdrücklich vor. Mit Schreiben vom 10. Juli 2006 hat die BayBG den Rangrücktritt über die stille Einlage bestätigt, soweit und solange dies zur Vermeidung einer Überschuldung notwendig ist. Die Teilnahme am laufenden Verlust ist ausgeschlossen. Die Vergütungsvereinbarung des Vertrages sieht eine gewinnabhängige Vergütung zusätzlich zu einem festen Beteiligungsentgelt vor. Der gewinnunabhängige Anteil beträgt 9,5 % p. a. Das gewinnabhängige Beteiligungsentgelt wird sofort nach Erreichen der Gewinnschwelle in Höhe von 3,5 % p. a. auf das zur Verfügung gestellte Nominalkapital erhoben. Auf Grund des positiven Jahresergebnisses 2006 entstand im Berichtsjahr erstmalig die Verpflichtung zur Entrichtung dieses gewinnabhängigen Entgelts. In der Gewinn- und Verlustrechnung ist der Betrag in der Position "Auf Grund eines Teilgewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn" enthalten. Überleitung vom Jahresfehlbetrag zum Bilanzverlust
Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 127, i. Vj. TEUR 31) enthalten. Sonstige AngabenOrgane der Gesellschaft Geschäftsführung: Dr.-Ing. Kai K.O. Bär, Technischer Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Andreas Geitner, Kaufmännischer Geschäftsführer Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse für fremde Verbindlichkeiten bestehen nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen ergeben sich folgende finanzielle Verpflichtungen:
Mitarbeiter Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl im Geschäftsjahr 2006 stellt sich wie folgt dar:
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 1.150.884,48 (bestehend aus Verlustvortrag in Höhe von EUR 1.271.293,81 und Jahresüberschuss von EUR 120.409,33) auf neue Rechnung vorzutragen.
Bruckmühl, den 13. März 2007 Advanced Photonics Technologies Steel GmbH Dr. Kai K.O. Bär, Die Geschäftsführung Andreas Geitner, Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006
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