Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 8011
Vorher
O & S Metallimport GmbH
Eingetragen
23.4.2010
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Brennstoffen, Erzen, Metallen und technischen Chemikalien
Gegenstand
Import, Handel mit Metallen, Halbzeugen und Rohstoffen aller Art, die Durchführung erforderlicher Sicherungsgeschäfte, die Erbringung damit im Zusammenhang stehender Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Naunheim
seit 10.1.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
ALUMECO ApSDNK
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

ALUMECO ApS
Denmark
128.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Metallcenter West GmbH

Leopoldshöhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Metallcenter West GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Metallcenter West GmbH, Leopoldshöhe - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Metallcenter West GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Hinweis auf Erstprüfung

Der Jahresabschluss und Lagebericht der Metallcenter West GmbH für das vorherige, am 30. Juni 2022 endende Geschäftsjahr, die Grundlage für die Vergleichsangaben im Jahresabschluss zum 30. Juni 2023 sind, wurden nicht geprüft.

 

Leipzig, 18. Juni 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Bätz, Wirtschaftsprüfer

Kirchheim, Wirtschaftsprüferin

Bilanz zum 30. Juni 2023

Aktiva

30.06.2023 30.06.2022
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.791,47 11
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 10.082,95 48
2. Unfertige Erzeugnisse 1.041.857,62 1.212
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 2.811.181,12 2.536
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 3
3.863.121,69 3.799
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.220.220,30 2.121
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.439.948,01 1.000
3. Sonstige Vermögensgegenstände 123.176,02 26
4.783.344,33 3.147
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 767.786,93 341
9.414.252,95 7.287
9.424.044,42 7.298

Passiva

30.06.2023 30.06.2022
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 128.000,00 128
II. Kapitalrücklage 609.478,65 1.209
III. Gewinnvortrag 3.836.753,65 1.771
IV. Jahresüberschuss 1.849.490,84 1.466
6.423.723,14 4.574
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 1.263.908,36 536
2. Sonstige Rückstellungen 107.758,86 103
1.371.667,22 639
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 261.718,82 560
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 61.516,62 23
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 857.380,63 1.155
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 31.799,16 19
5. Sonstige Verbindlichkeiten 416.238,83 328
davon aus Steuern EUR 379.968,30 (Vj. TEUR 160)
1.628.654,06 2.085
9.424.044,42 7.298

Gewinn- und Verlustrechnung für 1. Juli 2022 - 30. Juni 2023

01.07.2021 bis 30.06.2022
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 32.400.299,99 28.662
2. Sonstige betriebliche Erträge 95.864,02 16
davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 209,81 (Vj. TEUR 0)
32.496.164,01 28.678
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 23.297.502,96 20.040
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 4.785.656,72 4.858
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 876.286,75 883
b) Soziale Abgaben 190.346,78 164
5. Abschreibungen
auf Sachanlagen 4.540,41 5
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 607.334,25 542
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 203,43 (Vj. TEUR 0)
29.761.667,87 26.492
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
davon an verbundenen Unternehmen EUR 16.711,97 (Vj. TEUR 21) 45.828,11 21
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 6.559,04 7
39.269,07 14
9 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 916.430,18 727
10. Ergebnis nach Steuern 1.857.335,03 1.473
11. Sonstige Steuern 7.844,19 7
12. Jahresüberschuss 1.849.490,84 1.466

Anhang für 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023

I. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt grundsätzlich unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die Gesellschaft ist unter der Firma Metallcenter West GmbH mit Sitz in Leopoldshöhe im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter der Nummer HRB 8011 eingetragen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Änderungen ergeben sich bei den Unfertigen Erzeugnissen sowie Fertigen Erzeugnissen und Waren in der Weise, dass eine Umgliederung in Höhe von TEUR 1260 vorgenommen wurden um die Vergleichbarkeit zum Stichtag 30.06.2023 zu gewährleisten.

Die Zugangsbewertung von Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums.

Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.

Die Folgebewertung des abnutzbaren Sachanlagevermögens ergibt sich aus Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Im Jahr des Zugangs erfolgte eine zeitanteilige Ermittlung der Abschreibung. Die Abschreibungen erfolgen linear. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800 werden in voller Höhe abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit einem Wert von mehr als EUR 800 werden einzeln aktiviert.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Als Bewertungsvereinfachungsverfahren wurde die gewogene Durchschnittspreismethode angewendet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgten gem. § 272 HGB.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und werden auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet..

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind alle analog dem Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen gegen die Gesellschafterin Alumeco ApS, Odense, Dänemark in Höhe von EUR 2.439.948,01 (Vorjahr EUR 1.000.000,00). Es handelt sich dabei um sonstigen Vermögensgegenstände EUR 2.439.948,01 (Vorjahr EUR 1.000.000,00).

Veränderung Kapitalrücklage:

TEUR
Stand 1. Juli 2022 1.209
Entnahme Jahresabschluss 30.06.2015 (Fehlerkorrektur) -600
Stand 30. Juni 2023 609

Veränderung Gewinnvortrag:

TEUR
Stand 1. Juli 2022 1.771
Entnahme Kapitalrücklage Jahresabschluss 30.06.2015 (Fehlerkorrektur) 600
Ergebnisvortrag 30.06.2022 1.466
Stand 30. Juni 2023 3.837

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen folgende Verpflichtungen und ungewisse Verbindlichkeiten:

TEUR
Personal 83
Jahresabschlussprüfung 22
Ausstehende Rechnungen 3

Die Restlaufzeiten der ausgewiesenen Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

Restlaufzeiten
Gesamtbetrag 30.06.2023 bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahr mehr als 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 261.718,82 261.718,82 0,00 0,00
(Vorjahr TEUR) (560) (560) (0) (0)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 61.516,62 61.516,62 0,00 0,00
(Vorjahr TEUR) (23) (23) (0) (0)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 857.380,63 857.380,63 0,00 0,00
(Vorjahr TEUR) (1.155) (1.155) (0) (0)
Verbindlichkeiten gegenüber Verbundenen Unternehmen 31.799,16 31.799,16 0,00 0,00
(Vorjahr TEUR) (19) (19) (0) (0)
Sonstige Verbindlichkeiten 416.238,83 416.238,83 0,00 0,00
(Vorjahr TEUR) (328) (328) (0) (0)
1.628.654,06 1.628.654,06 0,00 0,00
(Vorjahr TEUR) (2.085) (2.085) (0) (0)
Davon durch Pfandrechte u. ähnliche Rechte gesichert Art und Form der Sicherheit
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00
(Vorjahr TEUR) (0)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00
(Vorjahr TEUR) (0)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00
(Vorjahr TEUR) (0)
Verbindlichkeiten gegenüber Verbundenen Unternehmen 0,00
(Vorjahr TEUR) (0)
Sonstige Verbindlichkeiten 0,00
(Vorjahr TEUR) (0)
0,00
(Vorjahr TEUR) (0)

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Alumeco ApS in Höhe von EUR 27.629,75 (Vorjahr EUR 18.326,73), davon sind EUR 27.629,75 (Vorjahr EUR 18.326,73) aus Lieferungen und Leistungen und die restlichen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen (EUR 4.169,41; Vorjahr EUR 319,00).

IV. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres 2022/2023 wurden durchschnittlich 17 Mitarbeiter (Vorjahr: 15) beschäftigt, hierunter waren 15 Vollzeitkräfte.

2. Haftungsverhältnisse gemäβ § 251 HGB

Zum Stichtag 30.6.2023 existieren folgende Haftungsverhältnisse:

Garantien zugunsten Baumüller GmbH in Höhe von TEUR 250

Das Risiko der Inanspruchnahme wird als gering eingestuft.

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet- und Leasingverträgen resultieren folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

TEUR
Fällig 2023/2024 203
Fällig 2024/2025 30
Fällig 2025/2026 14
Fällig 2026/2027 0
Fällig 2027/2028 0
247

4. Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2022/2023 an:

Herr Jens Naunheim, Paderborn; Geschäftsführer Metallcenter West GmbH.

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2022/2023 belaufen sich auf TEUR 129.

5. Konzernverhältnisse

Die Metallcenter West GmbH wurde in den Konzernabschluss der Alumeco Holding ApS, Odense/Dänemark, einbezogen.

Die Alumeco Holding ApS stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konzernkreis auf. Der offengelegte Konzernabschluss ist in Kopenhagen/Dänemark bei "Erhvervsstyrelsen" unter der Nummer 10035562 erhältlich.

6. Prüfungs- und Beratungsgebühren

Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar des Abschlussprüfers muss nicht angegeben werden, da es in die Angaben im Konzernabschluss der Alumeco Holding ApS, Odense/Dänemark, einbezogen wird.

7. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor das Ergebnis des Geschäftsjahres zum 30. Juni 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

8. Nachtragsbericht

Es sind keine Ereignisse eingetreten, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben.

 

Leopoldshöhe, 29. Januar 2024

Metallcenter West GmbH

Jens Naunheim, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.07.2022 Zugänge Abgänge 30.06.2023
EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 83.948,75 3.249,11 24.644,68 62.553,18
Kumulierte Abschreibungen
01.07.2022 Zugänge Abgänge 30.06.2023
EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 72.865,98 4.540,41 24.644,68 52.761,71
Buchwerte
30.06.2023 30.06.2022
EUR TEUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.791,47 11

Lagebericht für 1. Juli 2022 - 30. Juni 2023

Grundlagen der Gesellschaft

Geschäftsmodell

Das Kerngeschäft der Gesellschaft ist der Import sowie der Handel mit Erzeugnissen jeder Art aus Aluminium sowie alle diesem Unternehmenszweck dienenden Geschäfte, insbesondere der stranggepressten Aluminiumprofile nach Zeichnung.

Ziele und Strategien

Die Mission der Metallcenter West GmbH ist es, Profitabilität zu erreichen, indem der metallverarbeitenden Industrie kompetente Beratung, zeitgerechte Lieferungen, reduziertes Arbeitskapital und hohe Flexibilität geboten werden.

Das Ziel der Metallcenter West GmbH ist es, durch verlässliche und engagierte Mitarbeiter die Beschaffung, Anpassung an den Kunden und Distribution von Aluminiumlegierungen zu optimieren.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und Branchenspezifische Entwicklung

Die Metallcenter West GmbH konzentriert sich auf den Verkauf von Aluminium Halbzeugen und vollständig bearbeiteten Aluminiumprofile inklusive Oberfläche an Wiederverkäufer und Endverbraucher (B2B). Somit kann Rücksicht auf die Entwicklung auf diesen Märkten unter Bewertung der übergeordneten wirtschaftlichen Situation genommen werden. Für das aktuelle Geschäftsjahr erwartete die Gesellschaft eine Auftragsentwicklung auf gleichem Niveau wie im Geschäftsjahr 2021/2022 und einem leicht erhöhten Umsatz. Basierend auf den Erwartungen höherer Durchschnittspreisen, erwartete das Unternehmen einen im Vergleich zum Vorjahr erheblich erhöhten Jahresüberschuss.

Die positive Entwicklung des Umsatzes im aktuellen Geschäftsjahr 2022/2023 resultiert aus den höheren erzielten Durchschnittspreisen . Darüber hinaus wurde der Umsatz in den sogenannten Boombranchen, wie zum Beispiel der Solarindustrie, gesteigert. Des Weiteren konnte durch die Fertigungstiefe der verkauften Profile, Bearbeitung und Veredelung der Oberfläche der Umsatz gesteigert werden. Durch diese Fertigungstiefe konnten auch die gesunken Rohmetallpreise kompensiert werden.

Durch die Verteuerung von Krediten durch hohe Zinsen ist die Bauwirtschaft fast komplett zu erliegen gekommen. Neuinvestitionen der Unternehmen werden verschoben oder teils ganz abgesagt. 1 Das Ergebnis resultiert zu einem großen Teil aus einem Auftragsüberhang mit längerfristigen Verträgen aus dem vorangegangenen Geschäftsjahr.

1 Euro area bank interest rate statistics: July 2023 (europa.eu)

Der Geschäftsklimaindex des Ifo Institutes zeigt hier eine ähnliche Entwicklung .

November 2022 86,7
Dezember 2022 88,6
Mai 2023 91,5
Juli 2023 87,4

Quellen: ifo-Geschäftsklimaindex

Geschäftsverlauf

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr einen Umsatz von TEUR 32.400 realisiert, im Vergleich zu TEUR 28.662 im Jahr 2021/2022. Die Verbesserung von 13 % lässt sich auf eine leicht verbesserte Nachfrage und leicht gestiegene Metallpreise zurückführen.

Ertragslage

Der Rohgewinn 2 in Höhe von TEUR 9.103 hat sich im Verhältnis zum Vorjahr (TEUR 8.622) in Höhe von TEUR 481 positiv entwickelt. Die Erhöhung von 6 % ist auf eine leicht verbesserte Nachfrage und leicht gestiegene Metallpreise zurückzuführen.

Das EBIT der Gesellschaft hat sich von einem Gewinn im Vorjahr in Höhe von TEUR 2.186 auf einen Gewinn in Höhe von TEUR 2.734 im laufenden Geschäftsjahr verbessert. Die Erhöhung des EBITs ist auf die Verbesserung des Rohgewinns zurückzuführen.

2 Rohgewinn = Umsatz ./. Aufwendungen aus Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme am Ende des Geschäftsjahres hat sich von TEUR 7.298 auf TEUR 9.424 erhöht. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 68 % (Vorjahr 63 %).

Die Erhöhung der Bilanzsumme insbesondere ist durch eine Erhöhung in den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entstanden.

Die Liquidität war während des gesamten Geschäftsjahres gesichert. Die Gesellschaft verfügt bei der Sydbank über einen Kontokorrentrahmen in Höhe von TEUR 1.100. Dieser wurde zum Stichtag in Höhe von TEUR 262 in Anspruch genommen.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Mit der Überwachung des EBIT und der Kontrolle der Deckungsbeiträge steuert die Geschäftsleitung die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens.

Gesamtaussage

Der Geschäftsverlauf im Berichtsjahr 2022/2023 ist aus Sicht der Geschäftsführung als zufrieden stellend einzustufen.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Für das Geschäftsjahr 2023/2024 erwarten die Vertreter der Gesellschaft eine Auftragsentwicklung auf gleichem Niveau wie im Geschäftsjahr 2022/2023.

Ausgehend von der aktuellen Auftragslage, geht die Geschäftsleitung für 2023/2024 von einem leicht reduzierten Umsatz, auf Grund einer leicht reduzierten Preisentwicklung, aus.

Für das Jahr 2023/2024 erwartet das Unternehmen auf Grund der leicht reduzierten Preisentwicklung ein im Vergleich zum Vorjahr leicht reduziertes EBIT.

Chancenbericht

Die Gesellschaft ist bestrebt, ein moderner, zuverlässiger, wettbewerbsfähiger und serviceorientierter Partner zu sein. Die Gesellschaft ist Teil einer internationalen Gruppe, die sich auf kundenorientierte Lösungen in Kombination mit einem hohen Serviceniveau fokussieren will.

Risikobericht

Insolvenzen von Presswerken

Da die stranggepressten Aluminiumprofile kundenspezifisch bei einem dafür vorher festgelegtem Presswerk eingerichtet werden, kann es bei einer Insolvenz des Presswerkes dazukommen, dass die Profile nochmals bei einem anderen Presswerk eingerichtet werden müssen. Durch eine solche Neueinrichtung werden für die Unternehmung nochmal Werkzeugkosten fällig, die in solchen Fälle nicht an den Kunden weiterberechnet werden können.

Krieg Russland / Ukraine

Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine hat keine direkten Auswirkungen auf den Betrieb. Wir haben keine Kunden aus Russland.

IT Ausfall

Die Metallcenter West GmbH ist von mehreren gut funktionierenden IT-Systemen abhängig. Die IT-Systeme werden zentral von der Alumeco ApS in Dänemark zur Verfügung gestellt und deren Funktionsfähigkeit entsprechend garantiert.

Das ERP-System wird für die Konzerngesellschaften zentral am Hauptsitz in Odense/ Dänemark zur Verfügung gestellt. Die Verbindungen zu den Tochtergesellschaften erfolgen überwiegend durch Standleitungen.

Es existieren tägliche Backup-Routinen auf der zentralen Anlage, die auch vor Feuer geschützt ist. Alle zentralen Systeme sind aus unserer Sicht ausreichend geschützt.

Aus derzeitiger Sicht der Geschäftsführung sind keine bestandsgefährdenden oder die Entwicklung wesentlich beeinträchtigenden Risiken erkennbar.

Sonstige Angaben

Versicherungen

Das Unternehmen ist gegen Verluste aus Schäden an Gebäuden und Anlagen ausreichend versichert. Die Gesamtrisiken werden jährlich von der Geschäftsführung überprüft und die Versicherungssummen bei Bedarf entsprechend angepasst. Das Unternehmen ist auch gegen Schäden als Folge der Produkthaftung versichert, wenn kein Rückgriff auf die Lieferanten möglich ist.

 

Leopoldshöhe, den 29. Januar 2024

Metallcenter West GmbH

Jens Naunheim, Geschäftsführer

Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt

Wir, die EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, haben unsere Prüfung der vorliegenden Rechnungslegung im Auftrag der Gesellschaft vorgenommen. Neben der gesetzlichen Funktion der Offenlegung (§ 325 HGB) in den Fällen gesetzlicher Abschlussprüfungen richtet sich der Bestätigungsvermerk ausschließlich an die Gesellschaft und wurde zu deren interner Verwendung erteilt, ohne dass er weiteren Zwecken Dritter oder diesen als Entscheidungsgrundlage dienen soll. Das in dem Bestätigungsvermerk zusammengefasste Ergebnis von freiwilligen Abschlussprüfungen ist somit nicht dazu bestimmt, Grundlage von Entscheidungen Dritter zu sein, und nicht für andere als bestimmungsgemäße Zwecke zu verwenden.

Unserer Tätigkeit liegt unser Auftragsbestätigungsschreiben zur Prüfung der vorliegenden Rechnungslegung einschließlich der "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften" in der vom Institut der Wirtschaftsprüfer herausgegebenen Fassung vom 1. Januar 2017 zugrunde.

Klarstellend weisen wir darauf hin, dass wir Dritten gegenüber keine Verantwortung, Haftung oder anderweitige Pflichten übernehmen, es sei denn, dass wir mit dem Dritten eine anders lautende schriftliche Vereinbarung geschlossen hätten oder ein solcher Haftungsausschluss unwirksam wäre.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Aktualisierung des Bestätigungsvermerks hinsichtlich nach seiner Erteilung eintretender Ereignisse oder Umstände vornehmen, sofern hierzu keine rechtliche Verpflichtung besteht.

Wer auch immer das in vorstehendem Bestätigungsvermerk zusammengefasste Ergebnis unserer Tätigkeit zur Kenntnis nimmt, hat eigenverantwortlich zu entscheiden, ob und in welcher Form er dieses Ergebnis für seine Zwecke nützlich und tauglich erachtet und durch eigene Untersuchungshandlungen erweitert, verifiziert oder aktualisiert.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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